Civilization 4

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Amadeus
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Civilization 4

Beitragvon Amadeus » So 6. Nov 2005, 19:25

Hi Leutz,

habe mir mal wieder etwas gegönnt. :D Wer mich kennt, weiß, dass ich dazu auch gern etwas berichte. Ich habe bisher alle 3 Teile gezockt und war ja echt gespannt.

Nun, die Meisten von Euch dürften wissen, worum es in dem Spiel geht. Deshalb beschränke ich mich auf die Neuerungen und das Gameplay. Auffällig ist natürlich, dass Civ jetzt in 3D daherkommt. Sieht ganz schick aus und hat auch Sinn für Details. Spielerisch leidet etwas die Übersicht, zudem wird im neuen Teil stärker gezoomt. Die Spiewelt ist kleiner und für weniger Städte ausgelegt. Insgesamt stehe ich zwar nicht so auf die 3. Dimension, aber das geht noch in Ordnung.

Nächster auffälliger Punkt, der in den Tests kaum Beachtung findet sind die taktischen Kämpfe und Truppeneigenschaften. Es gibt keine getrennten Angriffs und Verteidigungswerte mehr. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Jetzt gibt es nämlich unterschiedliche Eigenschaften je Terrain und Dutzende Beförderungsstufen. Orientiert sich alles an den bekannten Real Time Spielen die man so kennt. Das schlimmste ist aber, dass es immer noch alles auf Zufall basiert. Es kann vorkommen, dass du mit 5 Einheiten Stärke 6 gegen einen Bogenschützen (Stärke 3) verlierst. :( Warte eine Runde und du gewinnst den Kampf im ersten Anlauf. Nicht wirklich innovativ. Das mit den Einheiten ist aber auch sonst sehr unübersichtlich und fummelig. Es gibt zwar einen eigenen Militärberater, der zeigt einem aber nur wo sich die Truppen befinden. Keine direkten Links oder Erklärungen oder Einheitenattribute.

Gründlich überarbeitet wurden Stadtanzeige und Feldermodernisierung. Hin zu mehr ist besser. In der Stadt ist ein neuer Bereich für die vielen Religionen hinzugefügt, den ich bisher nicht so richtig verstanden habe. Alle Religionen sind laut Handbuch gleich, die jeweilige Staatsreligion bringt wohl mehr Zufriedenheit. Schade nur, dass ich meine Missionare nicht so einfach in die benachbarten (feindlichen) Städte bringen kann. Durchgang verboten. Ansonsten passt man sich einfach der dominanten Religion an und gut ist!??!? :gaga: Wenn alle auf Taoismus stehen, dann mache ich das eben auch. Da wäre sicher mehr drin gewesen.

Bei den Felderausbauten kommt es (grafisch) nicht richtig rüber, ob ich denn alles richtig ausbaue. Wassermühlen, Windmühlen, Plantagen, Steinbruch, Werkstatt, Mine, Sägewerk, Bauernhof, Hütte, Weide, etc. Ein paar zusätzliche Unterpunkte z. B. Weiler, Dorf, Stadt (nicht mit den richtigen Städten zu verwechseln) sind Unterpunkte der Hütte und bringen Extrageld. Da sind zwar bunte Kreise, aber das ist eindeutig eine Reizüberflutung, die wahrscheinlich nur Hardcorecivilianer auseinanderhalten können. Wenn ich jetzt noch die 5 mal 5 = 25 verschieden Staats- und Gesellschaftsformen berücksichtigen muss, damit mein Land wirtschaftlich nicht am Stock gehen muss, dann wird es schwierig. Das mit den 5 mal 5 lässt sich natürlich auch noch unterschiedlich kombinieren...

Fazit: Das Spiel bekommt durchweg hohe bis sehr hohe Noten, die sich mir nicht erschliessen. Das Gameplay ist nicht einsteigerfreundlich und das Spiel insgesamt nur leicht überdurchschnittlich. Darüber hinaus stürzt es ständig ab. :(

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Beitragvon Königstiger » So 6. Nov 2005, 23:43

Fazit wenn man Civilisation Fan ist kann man sich den 4ten Teil sparen und zieht sich wieder den 3er rein. Zumindest hat mir der 1 u. der 3 am besten gefallen...wahrscheinlich haben die ein Problem mit geraden Zahlen. :D

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nordic man
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Beitragvon nordic man » Mo 7. Nov 2005, 10:59

:) Danke Amadeus hast mich vor einem Fehlkauf bewahrt, also wenn Du mal Lust auf ein anständiges 2D Spiel hast. Entweder treffen wir uns so oder im Turnier. :D
Ein Herz für Aliens....

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Sombra
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Beitragvon Sombra » Mo 7. Nov 2005, 11:27

;) Na ja Kt wenn es so läuft wie bei Civ3 müssen wir ersteinmal die ersten 3 Patches abwarten bis das Spiel mehr oder weniger läuft.

Wen es interessiert habe Cvi4 für 34,99 €bei Saturn in Berlin (Potsdamer Platz) gesehen....

Amadeus, danke für die Info werde dann lieber ersteinmal abwarten.....
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Beitragvon jon_j_rambo » Di 8. Nov 2005, 16:42

Civ-4 costs $50 in the only real dollars, US dollars. Don't you Euros find in funny how all the jack you spend comes to our country? Our technology is KING! Microsoft, Micro, Intel, AMD, Sun, etc......The only reason our cars are the best is because of sorry ass Socialist Unions! Unions are of the Devil. General Motors & Ford are controlled by Unions & that's what destroyed them.

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Beitragvon nordic man » Di 8. Nov 2005, 21:03

:D my amd works good @ rambo to cheap energy in your country so not the need to produce efficent cars...
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Beitragvon Amadeus » Mi 9. Nov 2005, 07:18

nordic man hat geschrieben::) Danke Amadeus hast mich vor einem Fehlkauf bewahrt, also wenn Du mal Lust auf ein anständiges 2D Spiel hast. Entweder treffen wir uns so oder im Turnier. :D


Jupp, bin dabei. Meine PBEM-Gegner lassen sich zur Zeit alle seehr viel Zeit mit den Zügen. Einschließlich meines Turniergegners. Also allerhand Zeit für ein Spielchen zwischendurch. Für Online habe ich momentan aber wenig Zeit, weil meine Wochenenden im November leider alle verplant sind. Also Nordic, entweder PBEM oder du wartest auf Dezember. In der Woche von Mo-Fr ginge auch, aber nur zwischen 16 und 20 Uhr.

By the way, wenn Civ4 nicht so der Hit ist, was soll ich dann über Weihnachten so spielen?? Kommt denn mal etwas mit anständigem Gameplay heraus. Habe gestern mal wieder HOI2 ausgepackt. Ist jetzt auch schon 1 Jahr alt, spielt sich aber spannend. Leider gibt es in der Spieleszene Probleme mit dem HSR-Mod. War im 1. Teil doch eine Bereicherung.

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Beitragvon Sombra » Mi 9. Nov 2005, 07:26

:) Ok ich will das nicht zu politisch werden lassen aber:

Workers face paycheck pinch

After inflation, American workers earned 2.3 percent less than they did a year ago.

By Mark Trumbull | Staff writer of The Christian Science Monitor

For all its strength, the current economic expansion is not boosting the American worker's paycheck. Wages have been rising nominally: Average pay rose 8 cents last month to $16.27 an hour, according to a government report Friday. That's not fast enough to counter inflation.


In the Monitor
Wednesday, 11/09/05

Louisiana's swamped economy

Riots ebb as citizens take stand

In Egypt vote, Islamist influence grows

High-tech sniffers to stop 'dirty' bombs

Editorial: A European melting pot?

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By one common measure, average pay for an hour's work has less purchasing power than it had four years ago - when the current growth cycle began.

It's a pattern of weak wage growth that's now several years old, but the trend has worsened in recent months. Wages for the most recent quarter were 2.3 percent lower, after inflation, than workers received a year before.

While energy costs are the most obvious culprit, other forces may be playing a role, from globalization and illegal immigration to the weakening of labor unions. Politicians, too, could share in the blame.

Experts differ on just how wide and deep the problem runs. But the disturbing implications are clear enough. America's proud heritage as a land where the standard of living rises like late-summer corn seems, to many, to be at risk.

Even the fact that budgets have grown tighter for many debt-laden families is a volatile issue for the nation politically and financially. And economists say that while the pay pinch affects a wide swath of occupations, the impact is hardest on those without college degrees.

"It's two different worlds," skilled and unskilled, says John Silvia, chief economist at Wachovia Corp. in Charlotte, N.C. "There's no way you can consider this one overall labor market."

Well-trained job seekers are in hot demand, he says. But the labor market is weak for those whose education ended in high school. In some cases, "weak" is an understatement.

The automotive industry, and the nation, got a shock a few weeks ago when Delphi Corp., a major auto-parts supplier, demanded that union workers take a gargantuan pay cut so the company can survive.

The airline industry, too, faces a period of intensive restructuring that is difficult for workers of all skill levels.

Pilots at Northwest Airlines last week approved a 24 percent temporary pay cut, to give the beleaguered airline breathing room while a new labor contract is negotiated.

In the grocery industry, the spread of Wal-Mart has had a similar pay-squeezing effect on some unionized supermarkets.

Nor is the challenge confined to the United States. Wage growth has been slowing in Europe and is tepid in Japan, as those regions work through a difficult restructuring of their economic base.

What these industrialized nations share is growing competition for lower wages, from factories in places like Portugal, Poland, and China.

US manufacturers have done remarkably well at responding to global competition by finding ways to make workers more productive.

Traditionally, rising productivity allows employers to raise wages without raising prices. Thus it holds the key to rising living standards in society.

But lately, wage growth has lagged behind fast-rising US productivity.

Several reasons, beyond the downward pressure of global competition, may be involved:

The cost of benefits. Some employers have stopped offering health insurance, but those that do are spending more, and thus boosting overall compensation even though hourly wages aren't rising.
• Price-sensitive consumers. As energy costs rose, many companies didn't feel able to pass those costs along to customers. So they have to pay their oil bills by cutting costs elsewhere. Pay hikes get smaller.

• Government policies. Some researchers say a failure to crack down on illegal immigration - whether at the border or in the workplace - has depressed wages for the less skilled.

• Weak bargaining power. The decline of union membership in the private workforce has had a significant dampening effect on wages, some economists say.

"The auto and airline industry - these were some of the best jobs you could get," without a college degree, says Dean Baker, codirector of the Center for Economic and Policy Research in Washington. Those unionized jobs were "a boost to wages for less-educated workers generally, because to some extent other industries had to compete for those workers."

Other economists counter that a more flexible, less unionized labor market has helped the US trounce its European peers in job creation. Americans spend less time unemployed, but their incomes have arguably suffered as a result.

The result of all these forces is an environment in which wages tend to rise at a glacial pace. And when inflation picks up, that means they don't rise at all in real terms.

Inflation has now reached a 5 percent pace. The upshot is that hourly earnings are effectively 2.3 percent below last year's level.

"The inflation bar is very high right now," says Jared Bernstein of the Economic Policy Institute. So even the 2.7 percent hourly earnings growth, from a year earlier, "doesn't get you over."

Assessing just how far wages are falling behind inflation can be tricky. The federal government gathers data in several regular surveys, from the Census Bureau to the several sets of data produced by the Labor Department's Bureau of Labor Statistics (BLS).

The results can vary. The numbers above, for example, come from a widely cited wage report, a BLS survey of nonfarm employers called "current employment statistics."

In this survey, hourly wages for nonsupervisory workers rose by a total of just 4.6 percent during the 24-year period from 1979 to 2003, a recent Labor Department study found.

Most other reports show larger gains, in part because they track a wider sample of workers or of income. And clearly, Americans have found the means to consume higher levels of goods and services during that period.

"It's not as bad as it gets painted," says Diana Furchtgott-Roth, an economist at the Hudson Institute. By broader measures of household finances, she notes, "income is rising in real terms."

Still, on the issue of real pay for an hour's work, none of the government surveys show wages rising by even 1 percent a year between 1979 and 2003.

What's the recipe for keeping wages on an upward path? Some economists point to conservative models, such as keeping taxes and regulation low to spur job creation. Others take a more left-leaning tack, calling for stronger labor unions and a boost to the minimum wage.

Experts on both sides often stress education as paving the way for individuals to boost their earnings in higher-level work.

They also focus on two areas - healthcare and energy - where inflation is eating away at spending power. "You either need wages to pick up or inflation to slow down," says Mr. Bernstein. "There may be a bit of both in coming months."

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Beitragvon Amadeus » Mi 9. Nov 2005, 07:44

Ist das ein Versuch Rambo politisch zu überzeugen?

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Beitragvon jon_j_rambo » Mi 9. Nov 2005, 08:34

@SomeBra --- A bad economic year in the USA is still better than a good economic year elsewhere :) There's more to life than cash, like freedom. The Bible teaches us to be content with food & clothing. Store your treasures in heaven, where thieves cannot steal & items will not rust.

What's been on the news is the massive riots & destruction in France. I guess those pretending to be peace loving are getting upset & destorying the place.

Could the increased extreme weather be judgment of God upon the United States? The US will destroy itself because of morale decay, thus God's judgment thru because of stupid actions.

The real Civil War & start of the downward spiral in the States was in 1964, with LBJ's "Great Society". The bill will be due here soon enough, probably when the generation of WW-2 die off.

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Beitragvon Königstiger » Mi 9. Nov 2005, 08:50

Ihr seid ganz nah am Thema....ganz nah.....nein gar nicht abgeschweift....vielleicht nur ein wenig....aber das macht ja nichts. :D

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Beitragvon Sombra » Mi 9. Nov 2005, 10:07

@Amadeus : Na vielleicht, jeder braucht eine unmögliche Task
Rettet eure Frauen und Schafe der Nordmann kommt.

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Beitragvon jon_j_rambo » Mi 9. Nov 2005, 16:24

@Amadeus : Ja, Es ist mein Job, um Sombra sowohl im Leben als auch in Spielen zu erziehen.

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Beitragvon Königstiger » Mi 9. Nov 2005, 16:28

jon_j_rambo hat geschrieben:@Amadeus : Ja, Es ist mein Job, um Sombra sowohl im Leben als auch in Spielen zu erziehen.


:eek: soon you will smack talk in german i guess. :D

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Beitragvon Sombra » Mi 9. Nov 2005, 17:20

jon_j_rambo hat geschrieben:@Amadeus : Ja, Es ist mein Job, um Sombra sowohl im Leben als auch in Spielen zu erziehen.



Wow, I am IMPRESSED.

Can I call you daddy?
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Beitragvon nordic man » Fr 25. Nov 2005, 17:52

:D irgendwie weigert sich mein Rechner heute pm zu verschicken Bilder einzustellen und e-mails zu senden @ Amadeus könnte an diesem Wochenede Sonnntag den ganzen Tag oder auch Samsztag Abend...vielleicht liest du ja das ....Grüße nordic
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Beitragvon Haudegen » So 7. Mai 2006, 16:02

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:bier2:


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