SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Berichte über Eure Pixelschlachten

Moderatoren: PanzerLiga-Team, SC-Spezies

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 6. Jul 2017, 23:20

Nachdem wir uns mit dem allerneuesten Strategic Command (3) warm gemacht haben und dieses Spiel irgendwie in diesem Forum noch gar nicht richtig wahr genommen wurde, hat der Andreas all seinen Mut zusammen genommen und tritt gegen mich an.

Oder umgekehrt. :D

Bild

Wehrmachtbericht vom 01. September 1939
Nach wochenlangen Provokationen seitens der Polen hat sich das Reich zu einer angemessenen Antwort entschlossen. In den Morgenstunden überschritten motorisierte Verbände des Heeres, unterstützt von der Luftwaffe, die Grenze zu diesem lebensunfähigen Konstrukt des Versailler Vertrages.
Danzig und die Landverbindung zu Ostpreußen/Königsberg stehen wieder unter vollständiger deutscher Kontrolle.
Die deutschen Angriffe wurden bis an das Festungswerk Modlin im Weichbild von Warschau vorgetragen, Lodz konnte genommen werden. Die Wehrmacht operiert vor den Toren der alten polnische Königsstadt Krakau.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Frauen und Mädchen in Danzig, die die einrückenden Feldgrauen mit Blumen und Geschenken empfangen.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 7. Jul 2017, 10:33

Trotz seiner Niederlage in dem früheren Mehrspielerspiel damals in SC2 traut sich der Realbilly nochmal gegen mich, diesmal in dem neuen SC3, anzutreten.
;)

BBC 8.9.1939:
Nach mehreren haltlosen Unterstellungen und Vorwürfe, sowie unakzeptablen Forderungen seitens des Deutschen Reiches, griff der Hitler im Morgengrauen des 1.9.1939 Polen an. Die polnischen Truppen erlitten unter diesem deutschen Überfall hohe Verluste, die Verteidigung Warschaus wird jetzt zur Zeit organisiert und formiert. Die polnische Armee konzentriert ihre Strategie darauf, mindestens 15 Tage gegen die hochgerüstete Deutsche Wehrmacht durchzuhalten. Gemäß dem Beistandspakt mit Polen, sind Großbritannien und Frankreich verpflichtet, innerhalb von diesem Zeitraum (solange brauchen die Briten und Franzosen für ihre Mobilmachung) das Deutsche Reich vom Westen aus anzugreifen, und dann dort vorzustoßen.

Großbritannien und Frankreich kommen ihrer Bündnispflicht nach und hatten dem Hitler am 1.9.1939 ein Ultimatum gestellt, in der er alle seine deutschen Truppen innerhalb von 48 Stunden aus Polen zurückziehen soll. Nachdem der Hitler das Ultimatum ungenutzt verstreichen ließ, erklärten Großbritannien und Frankreich am 3.9.1939 dem Deutschen Reich den Krieg!

Währenddessen sich der größte Teil der polnischen Armee bei Warschau zusammenzieht, stieß heldenhaft eine polnische Kavallerie über die deutsche Grenze nach Neustettin vor und nahm diese Stadt ein, ja sie konnten sogar dann noch einen deutschen Bomber angreifen! Eine polnische Infanterie-Einheit stieß in Richtung Tschechei vor und befreite die Stadt Ostrau. Diese beiden Vorstöße dienen dazu, einige deutsche Truppen von ihrem Vorstoß auf Warschau abzulenken.

Ein französisches Korps stieß von der Maginot-Linie auf deutschen Boden vor, besetzte die Saar-Mine und zog sich aber gleich wieder zurück.

Ein britisches U-Boot ging auf Feindfahrt und stört jetzt die norwegischen Konvois.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 7. Jul 2017, 14:44

Bild

Wehrmachtbericht vom 15. September 1939
Mit Unterstützung der Luftwaffe haben Infanteristen des Heeres das stark bewehrte Festungswerk Modlin sturmreif geschossen. Aufklärungsberichten zufolge hat der Feind die Stellungen geräumt.
Im Südwesten Warschaus konnten unsere Sturmeinheiten ein großes Loch in die polnische Abwehrfront reißen, eine nachrückende Panzerdivision steht nun an der südlichen Stadtgrenze der feindlichen Hauptstadt. Von Ostpreußen her drücken unsere Verbände ebenfalls auf das demoralisierte letzte Aufgebot der Polen. Der Fall Warschaus steht kurz bevor.
Versprengten polnischen Banden gelang es, durch die HKL zu sickern und kurzzeitig in die Vororte von Neustettin (Westpommern) und Ostrau (Mähren) einzudringen. Auf dem Weg an die Front befindliche deutsche Reserveverbände vernichteten diese aus der Bewegung heraus.
Sowjetrussische Truppen haben in Absprache mit dem Reich die Grenze zu Polen überschritten und stellen in ihrem Einflussgebiet Recht und Ordnung wieder her.
Nachdem uns die Polen-hörigen Regierungen in London und Paris den Krieg erklärt haben, fühlten französische Kräfte in Richtung unserer Saarminen vor, konnten aber von Sicherungsverbänden des Heeres zurück geworfen werden.

Die Deutsche Wochenschau berichtet über die Helden des Aufklärungstrupps, dem es gelang, die Festung Modlin feindfrei zu melden.

Benutzeravatar
Parabellum
Bildungsminister
Beiträge: 480
Registriert: Fr 19. Apr 2013, 23:08
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Parabellum » Fr 7. Jul 2017, 15:41

:sensa: ... das ich sowas hier noch erleben darf!

Dann mal Feuer Frei Bild und allzeit einen spitzen Stift für Eure Sommerlochüberbrückungs- und Forumswiederbelebungsaktivität.

Mit größtem Bild

P aus C
Bild

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 7. Jul 2017, 16:42

BBC 22.9.1939
Der französische Angriff auf das Deutsche Reich läßt noch auf sich warten. Der Zeitpunkt, in der Gemäß dem Beistandspakt die Westmächte den Polen zur Hilfe kommen sollen, ist jetzt schon seit 1 Woche verstrichen. Die Deutsche Wehrmacht steht schon jetzt vor Warschau. Polen wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die deutschen Aggressoren. Inzwischen wurde bekannt, daß Hitler und Stalin sich verbündet haben, dem Hitler-Stalin-Pakt. Ein weiterer Schock für die beiden Westmächte.
Die Polnische Regierung in dem stark bedrängten Warschau richtet einen verzweifelten Hilferuf an London und Paris.

Die Ablenkungsvorstöße der polnischen Kavallerie und eines polnischen Korps bei Neustettin und Ostrau waren ein voller Erfolg. Beide polnische Einheiten wurden zwar vernichtet, aber zu deren Vernichtung mußten mindestens 7 Deutsche Infanterie-Einheiten wieder Richtung Westen kehrt machen und trug so zum längeren Durchhalten Polens bei! Auch in dem Festung Modlin, wo eine polnische Garnison vernichtet wurde, konnte von einem polnischen Korps wieder Verteidigungsfähig gemacht werden, noch bevor die Deutschen einrücken konnten.

Inzwischen traf das britische Expeditionskorps, bestehend aus 1 Hauptquartier, 1 Armee und 2 Korps, in Frankreich ein.

Noch ist Polen nicht verloren!

Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 7. Jul 2017, 19:31

:bier2: Dankeschön, Parabellum.

Sondermeldung
Einheiten des Heeres konnten Warschau einnehmen, der so genannte "polnische Staat" existiert nicht mehr.


Wehrmachtbericht vom 3. Oktober 1939
Starke deutsche Panzerkräfte konnten mit Infanterieunterstützung die Verteidiger von Warschau bezwingen und nach gut vierwöchigen Kampfhandlungen in die Hauptstadt des Gegners einziehen. Ihnen bot sich ein erschütterndes Bild: Verzweifelte polnische Soldaten versteckten sich unter Zivilisten - so sehen also Sieger des Weltkrieges aus!
Die verbliebenen polnischen Widerstandsnester in Posen, Modlin, Radom und Görlitz (Beskiden) wurden anschließend von deutschen Spezialkräften bekämpft, Polen kapitulierte vor dem Reich.
An der Westfront kam es nur zu örtlichen Schusswechseln. Der Wert des polnischen Genossen ist dem anglo-französischen Großkapital augenscheinlich nicht hoch genug, um irgendwelchen Bündnisverpflichtungen nachzukommen.
Auf Druck der Briten erklärte das abhängige Kanada dem Reich den Krieg. Deutsche U-Boote operieren sehr erfolgreich gemeinsam mit Überwasserkräften der Kriegsmarine auf den atlantischen Schifffahrtrouten des Gegners.

Die deutsche Wochenschau zeigt unsere Polenkämpfer - erschöpft aber glücklich - in Eisenbahntransporten nach Westen.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 7. Jul 2017, 22:59

BBC 22. Oktober 1939

Polen hat kapituliert und wurde zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt. Kritische Stimmen werfen den Westmächte vor, Polen einfach in Stich gelassen zu haben.

Die Franzosen setzen auf die Verteidigung mit ihrer stark befestigten Maginot-Linie. Sie wollen mit Infanterie und Artillerie die Deutschen wieder im jahrelangen Stellungskrieg wie schon im Weltkrieg zuvor zermürben. Jetzt zur Zeit befinden sich die Franzosen und Deutschen im Sitzkrieg.

Währenddessen besetzten (mit Ja/Nein-Entscheidung) die Briten aus strategischen Gründen 2 irische Häfen, Cork und Waterford, um sich besser auf den sich anbahnenden U-Bootkrieg der Deutschen vorzubereiten.

Kanada trat aus Solidarität in den Krieg ein, um ihre britschen Waffenbrüder zu unterstützen.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 8. Jul 2017, 17:06

Wehrmachtbericht vom 25. Oktober 1939
Die Operationen in Polen waren ein voller Erfolg für die Wehrmacht und ihre Verbündeten. Hier zeichneten sich auch ganz besonders slowakische Verbände aus, die in unwegsamen Karpatengelände den Feind buchstäblich vor sich her trieben.
Während große Kontingente unserer glanzvollen Ostkämpfer ihren Weg an die Westfront antreten, schuf die Reichsführung für die neuen Ostgebiete die Verwaltungsstrukturen. Danzig ist wieder eine Stadt des Reiches und das besetzte Polen geht im neu gegründeten Reichsgau "Weichselland" auf.
Sowjetrussische Truppen übernahmen vertragsgemäß die ehemaligen polnischen Gebiete östlich Warschau.
Von der Westfront werden nur örtliche Schusswechsel gemeldet, im atlantischen Operationsgebiet fügt die deutsche U-Boot-Waffe den englischen Kriegslieferungen weiterhin empfindliche Verluste zu. Überwassereinheiten der Kriegsmarine stören den kanadischen Schiffsverkehr vor Halifax.

Die Deutsche Wochenschau zeigt deutsche und russische Offiziere bei der Besichtigung der Festung Modlin, die ihre Kriegserlebnisse austauschen.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Sa 8. Jul 2017, 20:11

BBC 5. November 1939
An der Maginot-Linie ist zur Zeit alles ruhig. Entgegen den Meldungen aus dem Deutschen Reich fällt in diesem Sitzkrieg bisher keinen Schuß.

Die Sowjets zogen sich gemäß dem Hitler-Stalin-Pakt von der Weichsel an den Bug zurück und überließen dieses Gebiet ihren deutschen Verbündeten.

Unser britisches U-Boot operiert weiter sehr erfolgreich in der Norwegischen See gegen die norwegischen Konvois.

Hier ist alles ruhig, die Grande Armee ist sehr gut für den kommen deutschen Angriff gewappnet
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 9. Jul 2017, 14:15

Wehrmachtbericht vom 16. November 1939
Der deutsche Aufmarsch an der Westfront wird fortgesetzt, pausenlos rollen die Transporte der Reichsbahn aus dem Weichselland und aus dem übrigen Reich in Richtung Westen. Trotzdem erklärte der deutsche Außenminister, dass dem Reich mit Sicht auf die Ereignisse von 14/18 an einer weiteren Konfrontation nicht gelegen sei. Ungeachtet dessen, sind wir aber bereit, den Kriegszustand siegreich zu beenden.
Die Feindpresse veröffentlichte in diesen Tagen einen detailliierten Aufmarschplan der Franzosen an der Maginot-Linie und deren Hinterland. Das Amt "Fremde Heere West" prüft noch die Echtheit des Dokuments. Während dessen spricht der Reichspropagandaminister von einem "lächerlichen Abschreckungsversuch" des Feindes. Die deutsche Presse wiederum kolportiert die Ereignisse als "Journaillen-Affäre".
Im Osten zogen sich die Sowjets vereinbarungsgemäß von der Weichsel-San-Linie hinter den Bug zurück.
Die Kriegsmarine stört weiterhin zusammen mit der U-Boot-Waffe den feindlichen Nachschub im Atlantik.

Die Deutsche Wochenschau zeigt die gemeinsame Mahlzeit einer Fernmeldeeinheit in einem Bauernhof am deutschen Westwall.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 9. Jul 2017, 21:23

BBC 27. November 1939
Weiterhin nur Sitzkrieg, die Deutschen machen nichts. Wegen herbstlicher Witterung und dem kommenden Winter ist mit einem deutschen Angriff nicht vor dem nächsten Frühling zu rechnen.

Die Konvois aus der Übersee und Kanada werden inzwischen von den deutschen U-Booten massiv gestört. Auch ein deutscher schwerer Kreuzer macht die Gewässer vor dem kanadischen Hafen Halifax unsicher. Leider sind die britischen Zerstörer wegen ungenügender U-Bootabwehr in zu schlechten Zustand.

Die andere Diktatur, die Sowjetunion, griff auch noch Finnland an. Der Westen verurteilt diese Aggression auf das Schärfste!

Großbritannien hat die beiden irischen Häfen Cork und Waterford besetzt, um sich entscheidend besser für die Seeschlacht im Atlantik zu wappnen.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 9. Jul 2017, 22:37

Wehrmachtbericht vom 10. Dezember 1939
Während das Deutsche Reich alles daran setzt, den Frieden in Europa zu wahren, marschierten Truppen der Sowjets in Finnland ein. Beobachtern zufolge leisten die Finnen erbitterte Gegenwehr.
An der Westfront herrscht Ruhe, die Kampfhandlungen mit dem Feinde werden auf See ausgetragen. Hier beweisen die Soldaten der Kriegsmarine grandiosen Kampfgeist und fügen den Plutokraten schwerste Verluste an Schiffstonnage und Kriegsgütern zu.
Vereinzelt operierenden englischen U-Booten auf unseren Norwegen-Konvoirouten sind größtenteils keinerlei Erfolge beschieden.

Die Deutsche Wochenschau zeigt vor der kanadischen Küste kreuzende Überwassereinheiten der Kriegsmarine.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mo 10. Jul 2017, 01:35

BBC 19. Dezember 1939
Zur Zeit keine Änderung der Lage.

Während die Nationalsozialisten heuchlerisch vom Frieden reden, versenken Deutsche U-Boote Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat zahllose unbewaffnete Handelsschiffe. Die Deutsche Führung gibt das auch noch sogar offen zu! Tausende wehrlose Matrosen sterben zur See durch diese rücksichtslose deutsche Barbarei!

Der britische Premierminister Chamberlain und französischer Ministerpräsident Daladier fordern: Wenn das Deutsche Reich wirklich Frieden will dann müssen sie folgende Bedingungen erfüllen:

- Sofortiger Abzug der Wehrmacht aus Polen.
- Sofortige Freilassung aller polnischen Gefangenen.
- Zulassung von Wiedereinsetzung der polnischen Regierung.
- Sofortige Einstellung des U-Bootkriegs und jeglicher anderer Aktivitäten der Deutschen Kriegsmarine, sowie das sofortige Zurückbeordern aller deutschen Marineeinheiten nach Deutschland. Dabei auch alles Geschütz- und MG-Munition über Bord werfen und auch die Zündpistolen aus allen Torpedos ausbauen und ebenfalls über Bord werfen. U-Boote dürfen nicht mehr tauchen!
- Ab Januar Einhaltung aller Bestimmungen des Versailler Vertrags ohne wenn und aber!
- Wiederherstellung der Weimarer Verfassung. Wiederzulassung aller verbotenen Parteien. Notverordnungen und Ermächtigungsgesetz wieder aufheben.

Wenn das Deutsche Reich unsere Forderungen erfüllt, dann wird das uns Verhandlungen über den Frieden ermöglichen.

Das Weihnachtsfest 1939 in Großbritannien und Frankreich ist derzeit von der bedrohlichen Lage getrübt.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mo 10. Jul 2017, 21:33

Bild

Wehrmachtbericht vom 30. Dezember 1939
Deutschland musste seit 22 Jahren erstmals wieder eine Kriegsweihnacht feiern. Still gedachte man der Helden des siegreichen Ostfeldzuges und derer, die am Westwall auf Friedenswacht stehen.
Während das deutsche Volk zusammen rückte, benebelte der Feind seine düsteren Gedanken mit minderwertigem Whiskey, um danach mit lächerlichen Friedensforderungen an die Öffentlichkeit zu treten, die keinerlei Kommentierung bedürfen.
Eine Rede vor ausländischen Pressevertretern schloss der Führer mit den Worten: "1940 wird das Jahr von Sieg oder Frieden sein. Und selbst dieser Frieden wird sich für den Feind wie eine Niederlage anfühlen!"
Die Kriegsmarine steht weiterhin hart am Feind: Vor der kanadischen Küste, auf den Atlantik-Konvoirouten. Und vor Norwegen bekämpften unsere Zerstörerflottillen erfolgreich englische U-Boote.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Bilder von einer Weihnachtsfeier in der tief verschneiten Garnison von Memel (Ostpreußen).

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mo 10. Jul 2017, 22:59

BBC 20. Januar 1940
Jetzt ist inzwischen Neujahr geworden und das Deutsche Reich macht bisher keinerlei Anstalten unsere Forderungen für Frieden zu erfüllen. Im Gegenteil: Die deutsche Führung und ihr Propaganda-Blatt macht sich auch noch über uns auf das übelste Weise lustig und die Kriegsmarine setzt ihre Angriffe im Atlantik und bei Halifax fort. Deutsche Zerstörer griffen erstmals unser britisches U-Boot, das bis dahin sehr erfolgreich gegen die norwegischen Konvois operierte, an.

Matze Kessler
Sonntagsschreiber
Beiträge: 59
Registriert: So 6. Nov 2016, 19:53
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Matze Kessler » Di 11. Jul 2017, 18:59

weiter so ;) find ich klasse !!! :bier2: :bier2: :bier2:

Rayydar
Nachwuchsromancier
Beiträge: 86
Registriert: So 28. Apr 2002, 22:22
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Rayydar » Di 11. Jul 2017, 19:26

Sehr schön ge- und beschrieben! :)
Erinnert mich an die 0-er Jahre, als bei mir auch viele Tage und noch mehr Nächte mit SC1 und 2 draufgingen, u.a. mit Kampagnen gegen den legendären Amona (Urvater von KnK).
- Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Di 11. Jul 2017, 21:17

Wehrmachtbericht vom 10. Februar 1940
Seit unserem Sieg im Osten, der Gründung des Reichsgaues Weichselland und der Befreiung der deutschen Stadt Danzig vor vier Monaten werden auch in diesen Gebieten alle Siegesanstrengungen unternommen. Der Führer unterzeichnete dazu das "Reichsgesetz über die Bildung eines Arbeitsdienstes für die nichtdeutsche Bevölkerung im Reich". Dienstpflichtig sind alle Nichtdeutschen ab 16 Jahre, die Dienstzeit beträgt zwei Jahre und kann um drei Jahre verlängert werden. Nach Ablauf dieser fünf Jahre tadellosen Dienstes stellt das Gesetz die deutsche Staatsbürgerschaft in Aussicht. Seit einigen Tagen sind erste Kontigente des RAD(N) beim Ausbau von Feldstellungen im Norden des Westwalles eingesetzt.
Kampfhandlungen mit dem Feinde führt nach wie vor sehr erfolgreich ausschließlich unsere Kriegsmarine im gesamten Atlantik und vor der norwegischen Küste.

Die Deutsche Wochenschau berichtete von fast friedensmäßigem Wintertreiben im Schwarzwald - wenige Kilometer hinter dem deutschen Westwall.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Di 11. Jul 2017, 22:28

Danke, Matze und Rayydar. :bier2:

BBC 2. März 1940
Vor kurzem wurden von der britischen Regierung geheime Informationen für die Öffentlichkeit freigegeben: Den Finnen gelang es mit britisch-französischer Unterstützung den sowjetischen Angriff auf ihr Land erfolgreich abzuwehren. Schon seit Anfang Januar befinden sich die britisch-französischen Expeditionsstruppen unter strengster Geheimhaltung in Finnland. Die sowjetischen Invasoren wurden wieder zurückgeworfen. Finnland zeigt sich uns sehr Dankbar, daß wir bei ihnen ein zweites Desaster wie in Polen abgewendet haben. Finnland wendet sich von dem Deutschen Reich ab und sympathisiert sich mit uns.

Im Atlantik werden unsere Konvois weiter von deutschen U-Booten angegriffen. Ein zweiter deutscher schwerer Kreuzer erschien vor der kanadischen Küste und macht nun auch vor dem Hafen der Sidney Mine die Gewässer unsicher. Das Deutsche Reich befindet sich unbeirrt weiter auf Kriegskurs, nach dem sie unser Friedensangebot ausgeschlagen haben.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mi 12. Jul 2017, 00:09

Bild

Wehrmachtbericht vom 23. März 1940
Die Feindpresse berichtet voller Genugtuung über die Niederlage der Russen im Norden, um von ihren eigenen Niederlagen abzulenken. Dabei nehmen die Verluste durch unsere U-Boote immer größere Ausmaße an. Zwei Drittel des feindlichen Kriegsmaterials erreichen die Empfänger nicht mehr. Die deutschen Kriegswerften arbeiten fieberhaft an der Fertigstellung weiterer und auch modernerer Boote, so dass diese Zahlen in der nächsten Zeit exponentiell in die Höhe steigen werden.
Trotzdem müssen wir davon ausgehen, dass wir allein mit dem Seekrieg den Gegner nicht in die Knie zwingen werden. Um Blutvergießen zu vermeiden stellte der Reichspropagandaminister den Westmächten ein Oster-Ultimatum - Friedensschluss unter folgenden Bedingungen:
- die volle Souveränität des Reiches in den derzeitigen Grenzen wird anerkannt
- Deutschland erhält Elsass-Lothringen von Frankreich zurück
- eine Konferenz über die Neuaufteilung der Kolonien wird einberufen, Deutschland erhält im Ergebnis mindestens 23% der Weltkolonialterritorien
- Anerkennung des deutschen Einflussbereiches über Dänemark, Norwegen und Irland

Die Deutsche Wochenschau zeigt ein von erfolgreicher Feindfahrt in den Heimathafen Wilhelmshafen heimkehrendes U-Boot.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mi 12. Jul 2017, 10:21

BBC 3. April 1940
Im Atlantik-Schlacht wehrten sich kanadische Zerstörer von einem sicheren kanadischen Hafen aus gegen die deutschen schweren Kreuzer. Doch leider wurde auch noch ein deutscher Schlachtkreuzer gesichtet.

Der Stalin hat sich wegen der britisch-französischen Expedition in Finnland noch weiter vom Westen abgewendet.

Die deutsche Führung hat die maßlose Frechheit uns mit einer Retour-Kutsche von unverfrorenen Friedensbedingungen, die ohne jegliche rechtmäßige Grundlagen sind, zu stellen. Der britische Premierminister Chamberlain und insbesondere der französische Ministerpräsident Daladier, bei ihm vor allem wegen Elsaß-Lothringen, sind fassungslos.
:D

Ein deutsches U-Boot greift aggressiv und hinterrücks ein britisches Handelsschiff an!
Bild

Die derzeitige politische Lage:
Bild
Anmerkung von mir: Die eckigen Flaggen sind ein Mod von mir. Normalerweise hat in SC3 nur die runden Plaketten als Flaggen, die mir garnicht gefallen haben.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mi 12. Jul 2017, 21:50

Bild

Sondermeldung
Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien und Luxemburg unter deutschem Schutz!


Wehrmachtbericht vom 14. April 1940
Nachdem der Feind unser wohlwollendes Friedensangebot verantwortungslos ausschlug, sprechen nun wieder die Waffen. Um einer anglo-französischen Invasion entgegen zu treten, überschritten im Im Morgengrauen starke deutsche Kampfverbände die Grenzen zu Holland, Belgien und Luxemburg. Kampfflieger der Luftwaffe unterstützen den Vormarsch mit Anbruch der Dämmerung. Auch Luftlandetruppen bewährten sich glänzend. Innerhalb weniger Stunden konnten die Hauptstädte Den Haag, Brüssel und Luxemburg gesichert werden, ebenso die wichtigen Städte Rotterdam, Maastricht und Antwerpen. Alle drei Länder kapitulierten inzwischen vor der Wehrmacht. - Der Vormarsch ist weiterhin in vollem Gange, bei Lille wurde die französische Grenze erreicht.
Gleichzeitig mit diesen Ereignissen stellte sich ein Teil Skandinaviens unter deutschen Schutz. Landungstruppen besetzten fast kampflos auch Norwegen und Dänemark, um die Nordflanke des Reiches gegen englische Überfälle zu sichern.
Zur selben Zeit greift die Kriegsmarine pausenlos kanadische Häfen an, deutsche U-Boote versenken Unmengen an feindlichem Kriegsmaterial.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Bilder des dänischen Königshauses in freundschaftlichem Gespräch mit dem Oberkommandierenden der deutschen Invasionsstreitkräfte, Generaloberst Freiherr Egon von dem Plan.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mi 12. Jul 2017, 23:24

BBC 25. April 1940
Wie erwartet griff die Deutsche Wehrmacht jetzt im Frühling Belgien und Luxemburg an, um wie schon im Weltkrieg zuvor, unsere stark befestigten Verteidigunsstellungen an der französisch-deutschen Grenze zu umgehen. Dabei besetzten die deutschen Invasoren auch gleichzeitig Niederlande, Dänemark und Norwegen. Auch Island ist mit der dänischen Kapitulation faktisch gefallen.

Dieser breit angelegte Überfall auf den Westen auf zahlreiche Länder gleichzeitig, und noch dazu eine gut organsierte Landung in Norwegen, das Ganze schon mindestens seit einigen Monaten von langer Hand Generalstabsmäßig vorbereitet wurde, beweist, daß das deutsche Friedensangebot von dem Propagandaminister Goebbels nicht ernstgemeint war, uns hinters Licht führen wollte und nur eine Hinhaltetaktik war. Aber wir sind schon wegen den völlig überzogenen Forderungen der Deutschen nicht darauf reingefallen.

Wir, die Franzosen und Briten sind gemeinsam fest entschlossen und bestens vorbereitet die deutschen Hunnen bei ihren brutalen Angriffe und Unterjochungen hier in Frankreich wieder zu stoppen. Wir werden die deutschen Invasoren in einem erneuten jahrelangen Stellungskrieg, wie schon im Weltkrieg zuvor, verschleißen!

Die britisch-französischen Expeditionstruppen kehrten inzwischen aus Finnland wohlbehalten in Großbritannien wieder zurück.

Vor der kanadischen Küste ist Anfang diesen Monat ein kanadischer Zerstörer von einem deutschen Schlachtkreuzer überrascht worden. Doch dieser Zerstörer konnte sich inzwischen wieder in einen kanadischen Hafen in Sicherheit bringen. Ein britischer taktischer Bomber, das inzwischen nach Kanada verlegt wurde, griff den deutschen Schlachtkreuzer an.

Die dämonischen deutschen Hunnen ziehen auf ihrem erneuten Zerstörungs- und Raubzug durch das Land
Bild

Die Lage nach dem Beginn des überfallartigen deutschen Westfeldzugs:
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 13. Jul 2017, 16:56

Bild

Sondermeldung
Italien in den Krieg eingetreten. Viele französische Großstädte dem Feinde entrissen.


Wehrmachtbericht vom 6. Mai 1940
Der deutsche Außenminister besuchte mit einer Freundschaftsdelegation die nun unter deutschem Schutz stehenden Hauptstädte Oslo, Kopenhagen, Den Haag, Brüssel und Luxemburg. Im Zentrum der Gespräche standen die Aushandlung des Status der Länder, die nun eine Teilsouveränität unter Reichsprotektorat behalten werden.
Zu den Vorwürfen der Feindpresse, dass unser schnelles Eingreifen von langer Hand vorbereitet war und damit Zweifel an den deutschen Friedensbemühungen gesät werden könnten, sei der Reichspropagandaminister zitiert: ".... im Übrigen gehört es zum Selbstverständnis eines jeden souveränen Staates für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Und genau aus diesem Grunde hat auch das deutsche Oberkommando, in dem die fähigsten Strategen des Reiches versammelt sind, für jeden Fall einen Plan in der Schublade. Unsere Feinde werden sich noch wundern, was für Pläne das sind!"
Unberührt und unbeirrt von diesen diplomatisch-politischen Scharmützeln geht der deutsche Vormarsch im Westen weiter. Als erste französische Stadt konnte Lille genommen werden, deutsche Truppen stehen wieder an der Somme!
Beeindruckt von unseren Siegen trat Italien unter Führung des Duce an unserer Seite in den Krieg ein. Motorisierte Verbände der Italiener überwanden die Grenzbefestigungen und gehen in zwei Hauptstoßrichtungen vor: Entlang der Côte d’Azur besetzten sie Monaco sowie Nizza und stehen jetzt vor Toulon. Weiter im Norden stießen die Italiener Richtung Lyon vor und eroberten Grenoble.
Zwischen Sizilien und Griechenland stellte das italienische U-Boot "Leonardo da Vinci" das französische Schlachtschiff "Provence" und beschädigte es laut Zeugenaussagen schwer.
Vor Kanada blockiert die Kriegsmarine weiterhin jeglichen Schiffsverkehr. Dabei wurde der deutsche Schlachtkreuzer "Scharnhorst" von feindlichen Marinebombern erfolglos angegriffen. Auch unsere Jagdrudel der U-Boot-Waffe befinden sich weiterhin im atlantischen Hochseeeinsatz.

Die Deutsche Wochenschau zeigt italienische Elitesoldaten in einer Kampfpause in den Straßen von Monaco.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 13. Jul 2017, 20:31

BBC 17. Mai 1940
Auch der deutsche Aufmarsch an der Westgrenze und das Einschiffen von deutschen Invasionstruppen in großer Zahl nahmen laut den Analysen unserer britischen Strategen nachweislich Monate in Anspruch. Da reicht es nicht, wenn man einfach nur Pläne aus der Schublade herausholt.

Das deutsche Regime währt den besetzten Länder in Westeuropa nur scheinbar eine Teilsouveränität ohne Wert, um uns und den betroffenen besetzten Ländern eine milde Herrschaft vorzugaukeln. Der deutsche Schutz, unter dem die besetzten Hauptstädte angeblich stehen, dienen nur dem Schutz der deutschen Besatzungstruppen dort, vor der jetzt unterjochten einheimischen Bevölkerung.

Deutsche Truppen überschritten die französische Grenze im Norden und drangen von Belgien aus auf französisches Gebiet vor. Italien hat uns vor kurzem auch noch den Krieg erklärt. Schwache italienische Truppen drangen im Süden auf französischem Boden vor. Dabei sind hier von Elitetruppen keine Spur, der Mussolini hat hier wohl den Mund zu voll genommen. ;) Eine französische Garnison in Toulon hält einen italienischen Panzerverband auf.

Der britsche Premierminister Chamberlain trat, wegen dem schnellen Verlust Polens 1939 und große Teile Westeuropas 1940 und wegen seiner Beschwichtigungspolitik vor dem Einmarsch der Wehrmacht 1938 in der Rest-Tschechei, zurück. Der Erste Lord der Admiralität Winston Churchill wurde der neue Premierminister.

Währenddessen landeten im Operation Wilfred britisch-französische Spezialeinheiten, die sich schon in Finnland bewährt haben, bei Narvik im besetzten Norwegen (mit einer Ja/Nein-Entscheidung), um diese wichtige Hafenstadt einzunehmen. Das langfristige Ziel ist, den Erz-Machschub aus Norwegen an das Deutsche Reich abzuschneiden. Britische Flugzeugträger unterstützen dabei diese Operation. Dabei trafen die britischen Marineeinheiten auf einen deutschen Zerstörer und versenkten diesen.

Im Mittelmeer fingen als Folge des italienischen Kriegseintritts Seegefechte an. Britische und französische Zerstörer machten Jagd auf ein italienisches U-Boot, die Leonardo da Vinci, das zuvor das französische Schlachtschiff "Provence" nur leicht beschädigt hatte (von Stärke 10 auf 8) und versenkten dieses U-Boot. Die Royal Navy und Marine nationale francaise drangen so gleich an die süditalienische Küste und in die Adria vor und griffen dort italienische Großkampfschiffe in den Häfen an.

Von Kanada aus griff ein britischer taktischer Bomber weiter deutsche Großkampfschiffe, schwere Kreuzer, vor der Küste an. Dabei ist es, entgegen den Behauptungen der propagandistischen Feindpresse, kein Marinebomber. Die Konvoistörungen durch deutsche U-Boote im Nordatlantik hörten ohne zwingenden Grund plötzlich auf. Die BdU (Befehlshaber der U-Boote) verlegten ihre Aktivitäten in den Süden auf die irakischen Konvois.

Island erklärte ihre Unabhängigkeit, nachdem Dänemark vor der Deutschen Wehrmacht kapituliert hat. Daraufhin besetzte Großbritannien im Operation Ford diese Insel, um es vor dem deutschen Zugriff zu sichern.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 13. Jul 2017, 23:19

Wehrmachtbericht vom 28. Mai 1940
Unser Vormarsch im Westen verläuft planmäßig. Verbände des Heeres besetzten mit Luftwaffenunterstützung Amiens und den wichtigen Kanalhafen Calais. Außerdem wurden die vom flüchtenden Feind geräumten Festungswerke der Maginot-Linie zwischen Straßburg und Mülhausen übernommen.
Die gesamte französische Kriegsmarine bekämpft mit starken Geschwadern der Royal Navy italienische Kriegsschiffe, die zum Schutz der eigenen Häfen in der Adria kreuzen. Seit diesen Gefechten wird das Da-Vinci-Helden-U-Boot vermisst.
Französische Infanterie überschritt aus Tunesien kommend die Grenze zu Libyen. Alle italienischen Garnisonsverbände wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
Beim nordnorwegischen Narvik sind anglo-französische Expeditionsstreitkräfte gelandet. Im Zusammenwirken mit starken Trägerverbänden der englischen Marine versuchten sie, die deutschen Verteidiger aus der Stadt zu werfen, was trotz etwa vierfacher Übermacht des Feindes nicht gelang. In einem Funkspruch sicherte der Führer persönlich den Helden von Narvik Unterstützung zu und befahl ihnen, die Stadt um jeden Preis zu halten. Auch Überwassereinheiten der Kriegsmarine wurden in diese Gefechte verwickelt, in deren Verlauf ein Zerstörer nach heldenhaftem Kampf verloren ging.
Im Atlantik bekämpfen deutsche Soldaten und Matrosen weiterhin erfolgreich den feindlichen Nachschub.

Die Deutsche Wochenschau zeigt von deutschen Truppen im Hafen von Calais aufgebrachte englische Schiffe, die flüchtende französische Soldaten nach England bringen wollten.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 14. Jul 2017, 00:50

BBC 8. Juni 1940
Deutsche Truppen mit Marschrichtung Paris nähern sich der Seine und Marne. Hier werden wir das zweite Wunder an der Marne herbeiführen und die deutschen Invasoren wieder zurückwerfen! Der französische General Weygand wird Oberbefehlshaber der französischen Armee und fordert den Geist von 1789 und 1914 . Französische Truppen räumten aus taktischen Gründen den südlichen Abschnitt der Maginot-Linie. Die italienischen Truppen werden in Südfrankreich erfolgreich aufgehalten.

Ein französisches Korps greift die italienische Armee in Tripolis an.

Die Schlacht um Narvik geht weiter.

Der britische taktische Bomber in Kanada flog weiter Angriffe auf deutsche schwere Kreuzer vor der kanadischen Küste.

Im Mittelmeer konnten britische und französische U-Boote, unterstützt von einem britischen Flugzeugträger, ein italienisches Schlachtschiff im Hafen von Tarent versenken. Die Seegefechte in der Adria gehen weiter.

Inzwischen haben die deutschen U-Boote ihre Angriffe auch auf die irakischen Konvois wieder eingestellt, auch hier ohne zwingenden Grund. Jetzt zur Zeit laufen unsere Konvois wieder völlig ungestört. Der Nachschub kommt wieder vollständig bei uns in Großbritannien wieder an.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 15. Jul 2017, 18:14

Wehrmachtbericht vom 19. Juni 1940
Deutsche Verbände eroberten im Norden die französischen Großstädte Rouen, Reims sowie Verdun und stehen nun an der Seine. Dabei fiel auch Sedan in unsere Hände. Der Führer eilte daraufhin in diese Stadt des großartigen deutschen Sieges von 1870 und gedachte derer, die dort vor 70 Jahren und heute wieder ihr Leben für die Größe des Reiches ließen.
Im Hinterland der überwundenen Maginot-Linie führte unser Vormarsch durch die Vogesen, Heereseinheiten sicherten die Städte Epinal und Belfort. Hier besichtigten Generäle des OKH die Reste des Festungswerkes, welches 1870/71 der deutschen Belagerung recht lange widerstand.
Der Duce hat seine Stoßverbände in Südfrankreich angehalten und bindet so wertvolle französische Kräfte, die bei der Verteidigung von Paris schmerzhaft fehlen werden.
In der Adria ist eine Seeschlacht größeren Ausmaßes entbrannt. Die französische und englische Marine beschießt die italienischen Kriegsschiffe in ihren Häfen. Die italienischen Antworten fügen dabei dem Feind höchste Schäden zu. Bisher ist bei diesen Seegefechten nur ein italienisches Schlachtschiff älterer Bauart verloren gegangen.
In Nordafrika trat die 5. italienische Armee aus Tripolis zum Gegenangriff gegen die Franzosen an, die dabei empfindliche Verluste hinnehmen mussten.
Nachdem das norwegische Eisenbahnnetz durch deutsche Ingenieure instand gesetzt wurde, sind sind starke deutsche Verbände in Narvik zur Bekämpfung der anglo-französischen Invasion eingetroffen.
Sowjet-Russland hat in Absprache mit dem Reich das in seiner Einflusssphäre befindliche Baltikum und Bessarabien besetzt.

Die Deutsche Wochenschau begleitet eine deutsche Panzervorausabteilung am Nordufer der Seine.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Sa 15. Jul 2017, 19:51

BBC 30. Juni 1940
Die Deutschen nähern sich Paris, doch sie können schon jetzt an der Marne aufgehalten werden. Ein französischer schwerer Panzerverband steht an einem unbekannten Ort bereit. Der französische Oberbefehlshaber Weygand ist optimistisch.

In Norwegen hat das Deutsche Reich 2 Armeen und 1 Hauptquartier nach Bodges in der Nähe von Narvik verlegt. Zwar ist unser Angriff auf Narvik bisher erfolglos, aber unsere britisch-französischen Spezialeinheiten binden diese deutschen Wehrmachtsverbände, die jetzt in dem deutschen Frankreichfeldzug schmerzlich fehlen.

Vor der kanadischen Küste mußte, unter dem Druck der britischen Luftherrschaft, die deutsche Kriegsmarine ihre Großkampfschiffe wieder abziehen. Der Schiffsverkehr vor Halifax und Sidney Mine läuft wieder ungestört.

Die Seeschlacht in der Adria geht ohne Ergebnis weiter.

Inzwischen sind auch, im Rahmen von Cash and Carry, die US-Konvois nach Grobritannien angelaufen. Die Konvoilinien, wie erst jetzt bekannt gegeben wurde, wurden vor einiger Zeit nach Norden verschoben, weswegen die U-Boot-Angriffe aufgehört haben. Doch werden unsere Konvois leider wieder von deutschen U-Boote gestört.

Wie schon die deutsche Führung bekannt gegeben hat, betreibt auch der Stalin seine gewaltsame Expansion voran. Nachdem Fehlschlag gegen Finnland hat der sowjetische Diktator Estland, Lettland Litauen und das rumänische Bessarabien besetzt und annektiert.

Hier wurde ein britischer Bericht der Royal Navy veröffentlicht. Die Deutsche Kriegsmarine erlitt vor der kanadischen Küste empfindliche Verluste durch die britischen taktischen Bomberangriffe:
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 15. Jul 2017, 21:40

Bild

Wehrmachtbericht vom 7. Juli 1940
Von Narvik bis Tripolis befinden sich Wehrmacht und Verbündete im Kampf mit dem Feinde.
Im Westen wurden die Reste der "berühmten" Maginot-Linie von deutschen Truppen zwischen Metz und Nancy eingekesselt. In diesem riesigen Maginot-Kessel befinden sich zwei französische Armeen und drei Korps-Verbände. Das ist etwa ein Viertel des gesamten französischen Heeres!
Möglich wurde die Einkreisung durch unseren weiteren Vormarsch, bei dem die Großstädte Chalons und Besancon in unsere Hände fielen.
Eliteverbände der deutschen "Kampfgruppe Narvik" griffen erfolgreich die südlich der Stadt eingegrabenen französischen Gebirgsjäger an. Diese werden von mindestens zwei englischen Flugzeugträgern unterstützt.
Gefechte werden auch wieder aus den Vororten von Tripolis gemeldet.
Unseren Seeaufklärern und Geheimdiensten gelang es, die neuen Konvoirouten des Feindes im Atlantik zu lokalisieren. Vom BdU in diese Zonen beorderte Boote griffen augenblicklich in die Geleitzugschlachten ein und befüllen den Meeresboden mit feindlichem Kriegsgerät.
Auch die Seeschlacht in der Adria wird fortgeführt. Hier kam es bisher noch zu keiner Entscheidung.

Die Deutsche Wochenschau hat seltenes Filmmaterial der Narvik-Kämpfer. Unter anderem werden von den Franzosen erbeutete Waffen und Fahrzeuge gezeigt, auf denen noch aus dem Krieg in Finnland stammende Beschriftungen zu sehen sind.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Sa 15. Jul 2017, 22:33

BBC 14. Juli 1940
Unsere Stellungen an der Marne sind doch gefallen. Aber wir werden die deutschen Invasoren an der Seine vor Paris endgültig aufhalten. Die französischen Truppen an dem Nordabschnitt der Maginot-Linie, obwohl sie eingekesselt wurden, halten, entgegen den Behauptungen der deutschen Propaganda, weiter tapfer die Stellung und binden so schätzungsweise ein Drittel der Wehrmacht, die sich an dem Westfeldzug beteiligen.

Trotz des Krieges feiert Frankreich unbeirrt ihren Nationalfeiertag, dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 . Es ist in Planung, diesen Nationalfeiertag ab dem nächsten Jahr um das erfolgreiche zurückwerfen der deutschen Aggressoren zu erweitern.

Im Schlacht um Narvik wird jetzt die französische Spezialeinheit von den beiden deutschen Armeen angegriffen.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 16. Jul 2017, 18:17

Wehrmachtbericht vom 21. Juli 1940
Im Westen bestimmten in den letzten Tagen schwere Gefechte um den Maginot-Kessel die Lage. Eine französische Armee konnte hier aufgerieben werden. Südlich Rouen fiel auch ein Großverband der englischen Expeditionsstreitkräfte der Vernichtung durch unsere Heeresdivisionen anheim. Damit bröckelt die Verteidigung im Vorfeld der französischen Hauptstadt an der Seine-Linie existenziell. Die Schlacht um Paris steht unmittelbar bevor.
Bei Dijon versuchten französische Verbände unsere Front zu durchbrechen, was ihnen nicht gelang.
An der Narvikfront mussten sich die französischen Kräfte auf Grund des deutschen Angriffsdrucks in die Berge zurück ziehen. Auch der Feindbeschuss durch schwere Schiffsgeschütze - im Vestfjord hat sich scheinbar die gesamte englische Atlantikflotte versammelt - kann unsere Kampfverbände nicht aufhalten.
Westlich Tripolis zogen sich die Franzosen Richtung Tunesien zurück.
Die Seegefechte in der Adria und auf den englischen Konvoirouten werden fortgesetzt.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Panzergrenadiere des Heeres an der Seine-Front beim Empfang und Studium von Stadtplänen von Paris.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 16. Jul 2017, 20:30

BBC 28. Juli 1940
Die französische Verteidigung an der Seine läuft erfolgreich, ein französischer schwerer Panzer greift erstmals erfolgreich in den Abwehrkampf ein. Die deutschen Angreifer mußten einiges einstecken. Aber die Franzosen und Briten mußten inzwischen hohe Verluste hinnehmen.

Während des deutschen Frankreichfeldzugs hofft der großspurige Mussolini mit bloßem Nichtstun auf eine große Kriegsbeute in Frankreich.

In der Seeschlacht in der Adria wurden wieder Erfolge gemeldet. Die Royal Navy und die Marine nationale francaise versenkten einen italienischen schweren Kreuzer, diesmal von modernster Bauart. ;)

Seit längerer Zeit wird Spanien von der deutschen Führung diplomatisch beeinflußt. Spanien ist jetzt inzwischen auf 60% Achse. Großbritannien versucht dagegen zu halten.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mi 19. Jul 2017, 17:43

Wehrmachtbericht vom 4. August 1940
Anders als im Weltkriege sind unsere Stoßverbände tief in Feindesland eingedrungen. Auxerre wurde aus der Bewegung genommen und wir stehen nun südlich von Paris an der Loire. Der Franzose versuchte, an der Seine-Front einen Durchbruch unter Einsatz starker Panzerverbände zu erzwingen. Selbstverständlich gelang dies nicht und unsere Grenadiere vernichteten im Gegenstoß im Zusammenwirken mit der Luftwaffe die gesamte Panzerdivision des Feindes.
Im Maginot-Kessel sehen die Franzosen ihrer Kapitulation entgegen, ebenso die anglo-französischen Gebirgsjäger bei Narvik, denen nun der Rückweg zum Fjordufer abgeschnitten werden konnte. Die Engländer zogen ihre erfolglosen Kampfschiffe und Trägerverbände aus diesem Gebiet ab.
In der Seeschlacht in der Adria meldeten die Italiener bislang ein Schlachtschiff und einen schweren Kreuzer als verloren sowie ein U-Boot als vermisst. Unbestätigte Berichte gehen hier von ungleich höheren Verlusten auf der Gegenseite aus.
Im Atlantik erreichten die Konvoiverluste des Feindes einen neuen Höchstwert.

Die Deutsche Wochenschau zeigt abgeschossene französische Panzer auf einer Seinebrücke bei Paris.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mi 19. Jul 2017, 20:07

BBC 11. August 1940
Unsere französischen Verteidigungsstellungen werfen die deutschen Angreifer an der Seine zum erstenmal wieder zurück. Die französischen Verluste steigen, ein französischer Panzerverband wurde aufgerieben. Aber auch schon in dem Weltkrieg zuvor waren die Verluste hoch. Die Deutsche Wehrmacht versucht jetzt eine Umfassungsbewegung in Südfrankreich von Auxerre aus, französische Truppen stehen zum auffangen bereit. Der französische Abwehrkampf und beginnender Abnutzungskrieg verläuft nach Plan. Der französische Oberbefehlshaber Weygand ist zufrieden.

Währenddessen zieht sich die Seeschlacht in der Adria hin, es konnten bisher nur wenige italienische Kriegsschiffe versenkt werden, weil sich die Hälfte der Roayl Navy in der norwegischen See wegen Narvik befindet.

Die britisch-französischen Spezialeinheiten bei Narvik geraten immer weiter in Bedrängnis, sie mußten in die Berge fliehen. Die Royal Navy kann zu ihrer Rettung leider nichts tun.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 23. Jul 2017, 01:30

Bild

Wehemachtbericht vom 18. August 1940:
Die Schlacht um Paris hat begonnen! Während der Feind mit schwachen Kräften die Seine-Linie zu halten versucht, befinden sich unsere schnellen Verbände auf der Haupstraße Auxerre-Paris im Vormarsch und greifen die Hauptstadt auch vom Südosten an. Hier gelang es, ein französisches Feld-Hauptquartier vor der Evakuierung zu überraschen und hochrangige Generäle gefangen zu nehmen.
Im Maginot-Kessel erlitten die Franzosen erneut höchste Verluste, Nancy und Metz konnten besetzt werden.
Panzertruppen des Duce eroberten Toulon. Die Seeschlacht in der Adria verläuft mit beidseitig hohen Verlusten. Der Duce kündigte daraufhin eine Reorganisierung der italienischen Marine an.
Bei Narvik wurden alle französischen Gebirgsjäger vernichtet. Die deutschen Einheiten nahmen die Verfolgung der in die Berge geflüchteten Briten auf.

Die Deutsche Wochenschau zeigt eine italienische Siegesparade auf der malerisch gelegenen Uferpromenade von Toulon.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 23. Jul 2017, 12:29

BBC 25. August 1940
Der östliche Frontabschnitt an der Seine wurde überrannt, Paris wird von den Deutschen allmählich in die Zange genommen. Der britische Premierminister Churchill warnt die Franzosen vor ihrer baldigen militärischen Niederlage. Der französische Oberbefehlshaber Weygand teilt aber mit, er habe die Lage im Griff. Er versprach, er werde bald neue französische Truppen und auch Artillerien an die Front verlegen und die vollstänige Seine-Front wiederherstellen, um dann den Stellungskrieg gegen die Deutschen fortzuführen.

Bei Narvik wurde eine französische Spezialeinheit vernichtet, die britische Spezialeinheit floh tiefer in die Berge.

Die Seeschlacht in der Adria zieht sich weiter ohne Ergebnisse hin.

Eine Schreckensmeldung!!!
Deutsche Truppen der Wehrmacht ziehen alkoholisiert durch die Straßen und machen die besetzten französischen Städte unsicher! Die schockierten französischen Stadtbevölkerungen, Frauen und Kinder, flohen in Panik aus den Städten oder versteckten sich veränstigt in den Kellern. Die französische Bevölkerung ist fassungslos, die britische Öffentlichkeit ist entsetzt! :D

Im Angesicht der ernsten militärischen Lage und ungeheuerlichen Diziplinlosigkeit der deutschen Wehrmacht, hielt der britische Premierminister Winston Churchill eine Rede an das Unterhaus und im Radio:

„Wir werden kämpfen bis zum Ende. Wir werden in Frankreich kämpfen, wir werden auf den Meeren und Ozeanen kämpfen. Wir werden mit wachsender Zuversicht und wachsender Stärke am Himmel kämpfen. Wir werden unsere Insel verteidigen, wie hoch auch immer der Preis sein mag. Wir werden an den Stränden kämpfen, wir werden an den Landungsabschnitten kämpfen, wir werden auf den Feldern und auf den Straßen kämpfen, wir werden in den Hügeln kämpfen. Wir werden uns nie ergeben.“

Benutzeravatar
Amadeus
Moderator
Beiträge: 1865
Registriert: Di 24. Aug 2004, 06:31
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Amadeus » So 23. Jul 2017, 19:34

Das haben die Deutschen doch ganz ordentlich gemacht. Bin gespannt, wie es taktisch und strategisch bis Barbarossa weiter geht. :tiger:
“Die Größe eines Menschen zeigt sich nicht an seinem Reichtum, sondern an seiner Integrität und seiner Fähigkeit, seine Umwelt positiv zu beeinflussen.“ - Bob Marley

Benutzeravatar
Parabellum
Bildungsminister
Beiträge: 480
Registriert: Fr 19. Apr 2013, 23:08
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Parabellum » Mo 24. Jul 2017, 13:09

Andreas hat geschrieben:...
Im Angesicht der ernsten militärischen Lage und ungeheuerlichen Diziplinlosigkeit der deutschen Wehrmacht, hielt der britische Premierminister Winston Churchill eine Rede an das Unterhaus und im Radio:

„Wir werden kämpfen bis zum Ende. Wir werden in Frankreich kämpfen, wir werden auf den Meeren und Ozeanen kämpfen. Wir werden mit wachsender Zuversicht und wachsender Stärke am Himmel kämpfen. Wir werden unsere Insel verteidigen, wie hoch auch immer der Preis sein mag. Wir werden an den Stränden kämpfen, wir werden an den Landungsabschnitten kämpfen, wir werden auf den Feldern und auf den Straßen kämpfen, wir werden in den Hügeln kämpfen. Wir werden uns nie ergeben.“

Churchill's Speech ... und ein bisschen Musik :D Bild
Bild

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mo 24. Jul 2017, 18:53

Das Video ist saugut. :D

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 27. Jul 2017, 19:13

Heute ist mein letzter Tag wo ich noch zu Hause bin. Ab morgen bin ich im Urlaub und komme erst Mitte August wieder zurück :) . Solange gilt die Waffenruhe :D .

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 27. Jul 2017, 20:25

Na dann: Schönen Urlaub! :dance:

Aber trotzdem heute nochmal bittere Nachrichten. :domina:

Sondermeldung
Deutsche Luftlandetruppen sichern Paris! Die französische Regierung flieht nach Bordeaux!


Wehrmachtbericht vom 1. September 1940
Schwere deutsche Luftangriffe dezimierten die Verteidigung der französischen Hauptstadt, die in Folge über Paris abgesprungenen Fallschirmjäger erstickten jeglichen Widerstand und besetzten die Stadt. Wie bekannt wurde hat sich die französische Regierung nach Bordeaux abgesetzt.
Der Maginot-Kessel kapitulierte. Im Gebiet Caen landeten weitere deutsche Fallschirmjäger - damit gelang der endgültige Durchbruch durch die Seine-Linie und gleichzeitig die Einschließung des Feindes in zwei großen Kesseln: drei französische und eine britische Armee im Gebiet zwischen Le Havre und Paris sowie eine französische Armee in einem Festungswerk östlich der ehemaligen Hauptstadt.
In Norwegen zogen sich die Engländer tief in die Berge zurück. Deutsche Spezialkräfte sind auf der Suche.
Die Seeschlacht in der Adria wurde mit einem italienischen Sieg beendet - die französischen und englischen Streitkräfte verließen geschlagen das Seegebiet.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Aufnahmen von demoralisierten algerischen Hilfstruppen, die sich auf dem Champs-Élysées in Paris den deutschen Fallschirmjägern ergeben.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 27. Jul 2017, 21:17

BBC 8. September 1940
Paris ist gefallen! Die Verteidigung ist zusammengebrochen! Die französische Armee befindet sich in der Auflösung, die französische Befehlstruktur ist praktisch nicht mehr vorhanden. Alles rennet und fliehet. Rette wer sich kann! Die französische Regierung wurde nach Bordeaux verlegt. Die Briten evakuierten die letzten Reste des britischen Expeditionsheers über dem Meer. Erst jetzt wachen die französischen Generäle und Regierung auf: Die militärische Strategie des Stellungsskrieges ist schon längst überholt! Sie wurden von der modernen schnellen deutschen motorisierten Blitzkriegstrategie vollkommen überrumpelt! Frankreich steht wohl kurz vor seiner Kapitulation!

In der Adria wurden in den Häfen mehrere stark angeschlagene und schwer beschädigte italienische Großkampfschiffe gesichtet. Die Seeschlacht in der Adria dauert an. Der Mussolini wurde offenbar mit Falschinformationen versorgt. :D

Auch diplomatisch sieht es für die Alliierten schlecht aus: Spanien ist jetzt inzwischen schon auf 73% Achse.

Im Angesicht der katastrophalen Lage Frankreichs hielt der britische Premierminister Winston Churchill eine Rede vor dem Unterhaus:

„Was wir verlangen, ist gerecht, und wir nehmen nichts davon zurück. Kein Jota, keinen I-Punkt lassen wir ab. Tschechen und Polen, Norweger, Holländer und Belgier haben ihre Sache mit der unseren vereint. Sie alle müssen wieder aufgerichtet werden."

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 29. Jul 2017, 20:36

Bild

Sondermeldung
Frankreich hat kapituliert. Restfrankreich sagt sich von England los. Spanien tritt der Achse bei.



Wehrmachtbericht vom 15. September 1940
Der deutsche Vormarsch in Frankreich hält unvermindert an, die Schmach von 1918 ist endgültig getilgt! Mit Unterstützung schneller Panzerverbände haben Einheiten des Heeres Le Havre und Caen genommen. Die Seine-Linie ist komplett überschritten, unsere Spitzen stehen vor Le Mans und Orleans, einzig in Dijon hält noch ein französisches Korps. In Cherbourg sind englische Streitkräfte abgeschnitten.
Im Süden Frankreichs konnte das italienische II. Korps die Rhone überschreiten und Saint-Etienne besetzen. Der Duce besuchte überraschend die Front und besichtigte den Nachschubverkehr über eine eroberte Rhone-Brücke.
Angesichts dieser schweren Schläge bot uns der Feind die Kapitulation an, was zur Vermeidung weiteren Blutvergießens vom Führer angenommen wurde. Die Räuberbande aus Engländern und Franzosen hat aufgehört, Europa zu bedrohen. Das französische Volk sagte sich vom Whiskysäufer Churchill los, so dass ein Teil des friedliebenden Frankreichs unbesetzt bleiben und seine afrikanischen Kolonien behalten konnte.
Die Seeschlacht in der Adria ist neu entbrannt. Hier konnte das schwer beschädigte italienische Schlachtschiff "Julius Cäsar" Heldenmut unter Beweis stellen. Im Hafen von Ancona vor Anker liegend fügte es einer Übermacht an feindlichen Kriegsschiffen schwerste Verluste zu. Der Führer übermittelte der Besatzung ein Glückwunschtelegramm verbunden mit der Verleihung des Seeartilleriebzeichens in Silber der deutschen Kriegsmarine.
Bei Narvik konnten die Engländer im Hochgebirge gestellt und erfolgreich angegriffen werden.
Beeindruckt von unseren großen Erfolgen unterzeichnete der spanische Caudillo Franco den Beitritt zum Achsenpakt. In den nächsten Wochen wird sich der Führer mit Mussolini und Franco zu Gesprächen über die Absteckung der Interessengebiete im Mittelmeerraum treffen.

Die Deutsche Wochenschau zeigt die Unterzeichnung der französischen Kapitulation im Wald von Compiegne.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 13. Aug 2017, 10:36

Ich bin wieder zurück aus dem Urlaub und muß feststellen, daß inzwischen Frankreich kapituliert und Spanien sich der Achse angeschlossen hat. Da wird es höchste Zeit, daß ich wieder das Ruder übernehme. Alles muß man selber machen. :D

BBC 22. September 1940
----------Eilnachricht!------------
Frankreich hat kapituliert! Die französische Delegation wurde von den Deutschen aus genüßlicher Rache dazu gezwungen in demselben Eisenbahnwaggon, in der einst die Deutschen des Kaiserreichs ihre Kapitulation 1918 unterzeichneten, jetzt 1940 zu unterzeichnen. Der Hitler hatte dazu extra diesen Eisenbahnwaggon aus einem französischen Museum heraus in dem Wald von Compiegne schaffen lassen. Was dem Deutschen Kaiserreich in 4 Jahren in dem großen Krieg nicht gelang, gelang dem Nazi-Deutschland in nur 4 Monaten Frankreich niederzuwerfen. Die letzten Reste in Garnisonsstärke der britischen Truppen verließen bei Cherbourg das geschlagene Frankreich über dem Meer und brachten sich nach England in Sicherheit. Der de Gaulle schwört mit den freien Franzosen aus dem britischen Exil heraus den Kampf gegen die Nazis fortzusetzen! Der Norden und Westen Frankreichs wurde unter dem Joch der deutschen Besatzung gestellt. Deutsche Truppen marschieren durch Paris. In Südostfrankreich errichteten mit deutscher Zustimmung französische Verräter den Vichy-Frankreich, wurde aber immerhin neutral. Die französischen Kolonien Algerien, Tunesien und Syrien erklärten ihre Unabhängigkeit und auch ihre Neutralität.

Der freien Welt ereilte ein weiterer schwerer Schlag: Der spanische Diktator Francisco Franco trat der Dreimächtepakt bei! Nachdem besetzten Frankreich verfügen die Deutschen mit Spanien diesmal als einen weiteren Verbündeten neben Italien einen weiteren geostrategischen bedeutenden Land. Gibraltar ist nun massiv bedroht!

Aber es wurden auch Erfolge gemeldet: In der Seeschlacht in der Adria versenkte ein britisches U-Boot ein im Hafen von Ancona liegendes italienisches Schlachtschiff, die Giullio Caesar. Ein weiterer schwerer Schlag gegen die Regie Marina!

Der britische (skript-gesteuerter) Angriff auf Dakar wurde ein großer Erfolg: Die Briten erbeuteten von den Vichy-Franzosen große Goldvorräte, die unsere Kriegskasse so dringend braucht.

In Norwegen befindet sich die britische Spezialeinheit weiter auf der Flucht.

Die kanadischen Konvois und die Konvois aus der Übersee werden von deutschen U-Boote massiv gestört.

Wegen der Kapitulation Frankreichs, der Errichtung des verräterischen Vichy-Frankreichs und der ungeheuerlichen Respektlosigkeit der deutschen Führung, den Winston Churchill als einen Wiskeysäufer zu bezeichnen, befahl der Winston Churchill den Operation Catapult, die französische Flotte bei Mers el Kebir zu versenken. Diese Operation wurde ein voller Erfolg! Daß die französischen Großkampfschiffe den Deutschen in die Hände fallen, konnte hiermit verhindert werden.

Die derzeitige politische Lage nach der Kapitulation Frankreichs und Beitritt Spaniens zu der Dreimächtepakt: England steht nun alleine gegenüber einer Übermacht der Achse.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mo 14. Aug 2017, 19:43

Wehrmachtbericht vom 3. Oktober 1940
Nach der Kapitulation Frankreichs nahm die Wehrmachtführung in Paris eine große Siegesparade ab. Alle Waffengattungen bezeugten hier dem Reich ihre Treue und Bereitschaft, das Schwert bis zur endgültigen Niederschlagung des Feindes nicht aus der Hand zu legen. Der Führer richtete ein weiteres Mal einen eindringlichen Friedensappell an England. Akzeptanz des durch deutsche Waffen geschaffenen Status Quo in Europa sowie die Rückgabe wichtiger deutscher Kolonien sind dabei die Kernforderungen.
Im Anschluss reiste die deutsche Führung weiter nach Madrid, wo General Franco zur Mittelmeerkonferenz geladen hatte. Im Ergebnis einigten sich die Führer von Deutschland, Spanien und Italien auf eine Aufteilung der Interessengebiete: Spanien beansprucht danach Gibraltar und Marokko, Italiens Interessen erstrecken sich neben Tunesien und Libyen auf Ägypten und ein vergrößertes Albanien, während Deutschland den Balkan und den Nahen Osten beansprucht.
Kampfhandlungen gab es weiterhin in Norwegen, wo die britischen Gebirgstruppen aufgerieben werden konnten und in der Adria, wo ein italienisches Schlachtschiff älterer Bauart verloren ging. Unsere U-Boot-Jagdverbände stören weiterhin sehr erfolgreich den Nachschub des Feindes im Atlantik.
Erste Gefechte wurden aus Gibraltar gemeldet, hier führten spanische Einheiten gewaltsame Aufklärungsmissionen durch.

Die deutsche Wochenschau begleitete deutsche Verbände bei der Einnahme von Cherbourg, aus dem sich bis vor kurzem noch englische Expeditionstruppen in heilloser Flucht über den Kanal abgesetzt haben.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Di 15. Aug 2017, 01:16

BBC 14. Oktober 1940
Nach der Niederschlagung Frankreichs stellte der Hitler ein weiteres Mal Friedensforderungen, die diesmal noch höher und härter sind, als die von vor 7 Monaten. Doch unser Premierminister Winston Churchill weiß, daß man sich auf keinen Fall auf einen Diktator wie Hitler einlassen sollte. Hitler hatte schon im März 1939 mit dem völkerrechtswidrigen Einmarsch in die "Rest-Tschechei" Wortbruch begangen und schon damals seine Unzuverlässigkeit und Gefährlichkeit unter Beweis gestellt. Es ist zu Gefährlich sich mit Hitler auf einen Frieden einzulassen! Winston Churchill betont hiermit noch einmal, mit ihm wird es keine britische Kapitulation geben! England steht wie ein Fels in der nationalsozialistischen und faschistischen Brandung!

Die britische Spezialeinheit wurde in Norwegen endgültig aufgerieben.

Die deutsche Nazi-Propaganda mißt unterdessen mit zweierlei Maß: Das italienische Schlachtschiff Giullio Caesar war zuerst ein großartiges Helden-Schlachtschiff, und jetzt ist es auf einmal nur ein unbedeutender namensloser Schlachtschiff älterer Bauart. Auch propagandistisch beweist Deutschland ihre Unzuverlässigkeit. ;)

Spanien greift auch schon mit einer Armee Gibraltar an.

Auch Ungarn trat der Dreimächtepakt bei.

Die britische MI 6 gibt bekannt, daß Deutschland und Italien jetzt massiv in die Diplomatie investiert hat! Es wird vermutet, daß Berlin und Rom jetzt versucht Finnland (7% Alliierte) wieder zu der Achse hinzubewegen. England hält jetzt mit bescheidenen diplomatischen Mitteln dagegen.

Die kanadischen Konvois werden weiterhin von deutschen U-Booten massiv angegriffen.

Im Gegenzug stört ein britisches U-Boot die norwegischen Konvois nach Deutschland.

Die USA erweitern ihre Konvoilieferungen an Großbritannien im Rahmen des vor kurzem erlassenen Leih- und Pachtgesetzes.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 20. Aug 2017, 18:46

Wehrmachtbericht vom 25. Oktober 1940
Auch angesichts des weltgeschichtlich einmaligen deutschen Sieges in Frankreich und unserer neuen Verbündeten Spanien und Frankreich wies der englische Whiskyfreund-Premier Churchill das wohlwollende deutsche Friedensangebot zurück. Demzufolge muss der Feind nun mit weiteren empfindlichen Schlägen der Achse rechnen!
Derzeit konzentrieren sich die Kampfhandlungen auf unsere U-Boot-Waffe im Atlantik und Gefechte um Gibraltar, wo die Spanier der englischen Garnison unruhige Nächte bereiten.
In der Adria treiben englische Unterseeboote ihr Unwesen, der Duce wird hier ebenfalls hart durchgreifen.

Die Deutsche Wochenschau zeigt deutsche Instrukteure gemeinsam mit spanischen Offizieren in Sichtweite des englischen Gibraltar-Felsens.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 20. Aug 2017, 21:27

BBC 5. November 1940
Die Kampfhandlungen sind jetzt weitgehend abgeflaut. Mit einer gefürchteten deutschen Invasion in England ist nicht vor dem nächsten Frühjahr zu rechnen. Britische Spitfire halten sich trotzdem bereit für die Luftschlacht um England, falls die Deutschen das versuchen sollten.

Auch die Konvoistörungen durch deutsche U-Boote sind, offenbar aufgrund der stürmischen See, wieder stark zurückgegangen. Nur noch ein einsames deutsches U-Boot stört im rauhen Nordatlantik die kanadischen Konvois. Alle anderen Konvoilinien bleiben unbehelligt.

Die britische Garnison in Gibraltar hält weiter tapfer den spanischen Angriffen stand.

Wegen den kalten Jahreszeiten sind die deutsche Wehrmacht und auch die deutsche Luftwaffe zur Zeit mehr oder weniger offenbar unfähig weiter Krieg zu führen und deswegen beschränkt sich die deutsche Führung weitgehend auf die schmutzige Propaganda-Schlacht.

Der deutschen gleichgeschalteten Presse ist wohl ein blamierender Fehler unterlaufen: Sie berichteten von dem Verbündeten Frankreich. Dabei hat Frankreich kapituliert, der Größteteil davon steht unter deutscher Besatzung, ein kleiner Teil, das verräterische Vichy-Frankreich ist neutral. Die deutsche Presse meint wohl offenbar Ungarn als ihren neuen Verbündeten neben Spanien. ;)

Schon kurz nach der französischen Kapitulation schwörten Repräsentanten aus Großbritannien, Kanada, sowie im Exil Frankreich und Polen den Kampf gegen die deutschen Nazis, faschistischen Italiener und andere Achsenmächte fortzusetzen.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 24. Aug 2017, 18:08

Sondermeldung
Rumänien tritt als weiterer Staat der Achse bei, Operation gegen Portugal begonnen.


Wehrmachtbericht vom 16. November 1940
Zur Ausräucherung des englischen Agentennestes Lissabon hat Spanien eine Operation gegen Portugal begonnen. Porto und Evora wurden besetzt, Lagos und Lissabon sind umkämpft. Das folgende kriegslüsterne Geheul der amerikanischen Industriefinanz ist nur ein Beweis dafür, wie wichtig dieser Schritt für unseren Sieg war. Da für diesen Schlag Kräfte aus der Schlacht um Gibraltar abgezogen wurden, konnte diese noch nicht siegreich beendet werden. Die deutsche Führung sagte daraufhin dem spanischen Bündnispartner für beide Unternehmungen militärische Unterstützung zu.
Angesichts unserer letzten großartigen Erfolge in Frankreich, gegen England und in Portugal erklärte Rumänien mit seinen wichtigen Ölquellen den Beitritt zur Achse.
Gefechte werden weiterhin von den atlantischen Konvoilinien gemeldet, wo unsere U-Boot-Rudel den Nachschub der Engländer versenken.
Mit großer Panik kommentierte die Feindpropaganda einen kürzlichen Übermittlungsfehler unserer Presseagenturen zu einem möglichen Bündnis mit Frankreich. Ein in der letzten Woche gemeldetes Arbeitstreffen zwischen dem deutschen Außenminister und dem französischen Präsidenten beweist allerdings, dass ein derartiges Bündnis nicht ins Reich der Fabel gehören muss.

Die Deutsche Wochenschau zeigt die Operation einer spanischen Aufklärungskompanie am Stadtrand von Lissabon.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 24. Aug 2017, 19:24

BBC 27. November 1940
Um militärische Erfolge an das Deutsche Reich vermelden zu können, überfiel der Franco Portugal. Spanische Truppen stießen schnell vor und stehen jetzt vor der portugisischen Hauptstadt Lissabon. Weil spanische Truppen in Portugal gebunden sind, hält Gibraltar den spanischen Angriffen weiter stand.

Französische Kollaborateure trafen sich mit dem deutschen Außenminister des NS-Regimes.

Auch Rumänien trat dem Dreimächtepakt bei. Das Deutsche Reich verfügt jetzt über eine wichtige Ölquelle dort.

Ein deutsches U-Boot stört jetzt die kanadischen Konvois. Alle anderen Konvois bleiben unbehelligt.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 31. Aug 2017, 14:47

Wehrmachtbericht vom 8. Dezember 1940
Die zweite Kriegsweihnacht naht und hinter uns liegt eine Zeit unvergleichlicher Erfolge. Frankreich ist aus dem Krieg, England liegt am Boden. Drei Bomberstaffeln der "Legion Condor" sind nach Spanien zurück gekehrt und unterstützen dort die nationalistischen Verbände Francos gegen den erlahmenden Feindwiderstand in Lissabon und Gibraltar. Ein im Mittelmeer Richtung Gibraltar laufender spanischer schwerer Kreuzer wurde von einem englischen Patrouillenschiff beschossen und leicht beschädigt.
Die deutsche Kriegsmarine stört weiterhin erfolgreich die atlantischen Nachschublinien des Feindes.

Die Deutsche Wochenschau zeigt den deutschen Außenminister bei einem Freundschaftsbesuch in Bukarest, wo er einen Vorbeimarsch der Eisernen Garde verfolgt.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 31. Aug 2017, 16:27

BBC 19. Dezember 1940
Zum zweitenmal wird die Weihnachtsstimmung von dem Krieg und diesmal viel katastrophaleren Niederlagen, ja ein Desaster für unsere freie Welt, getrübt. Die Achse des Bösen beherrscht große Teile Westeuropas!

Gibraltar und Lissabon halten weiter den Angriffen von schwachen spanischen Truppen stand. Der Franco hat bisher genauso wenige Erfolge wie sein Regime-Kollege Mussolini. ;)

Währenddessen macht die BdU volles Programm und stört mit seinen U-Booten massiv sämtliche alliierten Konvoilinien!

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 1. Sep 2017, 17:54

Wehrmachtbericht vom 30. Dezember 1940
Wegen der ungünstigen Witterung auf der iberischen Halbinsel, die die Bomber der Legion am Aufsteigen hinderte, musste die Besetzung Lissabons und Gibraltars verschoben werden. Da sich große Teile der deutschen Verbände in Frankreich auf eine mögliche Landung in England vorbereiten, hat sich das OKW entschlossen, vorerst keine weiteren Truppen nach Spanien zu verlegen.
Vor Dänemark konnte ein englisches Unterseeboot durch deutsche Zerstörer ausgemacht und beschossen werden.
Im libyschen Bengasi begrüßten italienische Kämpfer ihre deutschen Waffenbrüder, die als Teil des Deutschen Afrikakorps in Nordafrika landeten.

Die Deutsche Wochenschau war Gast bei der Weihnachtsfeier der 1. Fallschirmjägerdivision, die in der französischen Normandie liegt.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 1. Sep 2017, 18:29

BBC 20. Januar 1941
Es gab vom Deutschen Reich Meldungen über eine möglicherweise geplanten deutschen Invasion in England. Britische Aufklärungsflüge über Frankreich konnten bisher noch keine deutschen Invasionstruppen entdecken. Nur ein Hauptquartier und 3 Flugzeuge wurden gesichtet.

Die Briten in Nordafrika bereiten sich währenddessen weiter auf den Angriff des deutschen Afrikakorps vor.

Ein britischer Seeaufklärer griff einen deutschen schweren Kreuzer in der Nähe von der kanadischen Küste an.

Auch Bulgarien trat auf der Seite des Dreimächtepakts in den Krieg ein.

In Rumänien gab es einen Aufstand der eisernen Garde, sie wurde von dem General Antonescu niedergeschlagen.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 1. Sep 2017, 21:50

Wehrmachtbericht vom 10. Februar 1941
Unsere kürzlichen Meldungen über ein geplantes Landungsunternehmen gegen England riefen sofort die Royal Airforce auf den Plan. Für die in Frankreich stationierten deutschen Luftwaffengeschwader war dies eine willkommene Abwechslung im tristen Dienstalltag, viele Piloten konnten ihre persönlichen Abschusszahlen aufpolieren.
Die Kämpfe um Lissabon und Gibraltar werden fortgesetzt. Nach neuesten Meldungen der spanischen Wehrmacht steht ein Einmarsch unmittelbar bevor.
In der Biskaya konnte ein auf Heimfahrt befindliches U-Boot einen englischen Truppentransporter versenken.
Ein kanadischer Seeaufklärer griff den vor Neufundland patrouillierenden Schweren Kreuzer "Deutschland" an und beschädigte ihn leicht.
Bulgarien unterzeichnete den Beitritt zum Stahlpakt.

Die Deutsche Wochenschau zeigt KdF-Urlauber an der portugiesischen Atlantikküste.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 1. Sep 2017, 22:27

BBC 3. März 1941
Die britische Garnison in Gibraltar wurde unter den deutschen Luftschläge und den spanischen Infanterie-Angriffe vernichtet. Gibraltar steht kurz vor dem Fall! Lissabon hält weiter den spanischen Angriffen stand.

In Jugoslawien fand ein erfolgreichen alliiertenfreundlichen Staatsstreich statt. Der Beitritt zum Dreimächtepakt wurde hiermit verhindert. Jugoslawien tritt auf der Seite der Alliierten in den Krieg ein.

Die Royal Navy griff ein auf dem Rückmarsch befindlichen U-Boot, das ein britisches Transportschiff versenkt hat, an und beschädigte es schwer.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 1. Sep 2017, 23:37

Bild

Sondermeldung
Portugal und Gibraltar kapitulieren - Putsch in Jugoslawien - Krieg!


Wehrmachtbericht vom 24. März 1941
Das Frühjahr 1941 verläuft mit weiteren großartigen Erfolgen Deutschlands und seiner Verbündeten:
Portugal und Gibraltar sind niedergeworfen - von diesen Schlägen wird sich das so genannte "Englische Empire" nicht mehr erholen! In der Biskaya kam es zu heftigen Seegefechten zwischen heimkehrenden deutschen U-Booten und Schiffen der Royal Navy, die dabei schwerste Torpedotreffer einstecken mussten.
Auf dem Balkan haben gewissenlose Generäle mit englischer Hilfe gegen den rechtmäßigen jugoslawischen Prinzregenten geputscht. Um den Frieden wieder herzustellen haben deutsche, italienische, ungarische, rumänische und bulgarische Verbände die Grenzen überschritten und bislang die wichtigsten Städte im Norden, Osten und an der Adriaküste unter ihre Kontrolle gebracht. Drei deutsche Panzerdivisionen stehen vor Belgrad.
Das Deutsche Afrikakorps hat von Libyen aus die Grenze zu Ägypten überschritten und die englischen Versorgungsbasen Sidi Barrani sowie Marsa Matruh erobert.

Die Deutsche Wochenschau zeigt deutsche Panzer und ungarische Infanterie bei der Überquerung der Donau in Jugoslawien.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Sa 2. Sep 2017, 01:29

BBC 4. April 1941
Gibraltar und Lissabon sind gefallen, Portugal kapituliert. Der Verlust von geostrategisch wichtigen Gibraltar ist ein harter Schlag für Großbritannien! Nun muß die Royal Navy einen großen Umweg um Afrika nehmen.

Die kriegslüsternen Nazi-Deutschen und ihre ebenso verbrecherischen Kriegs-Komplizen der Achse griffen sofort Jugoslawien an, kaum nach deren Kriegseintritt. Welches Land wird nun das nächste Opfer sein? Die deutsche Propaganda stellt die jugoslawischen Soldaten auf eine Art und Weise dar, daß es ein Schlag unter der Gürtellinie ist :D .

Das deutsche Afrikakorps hat erwartungsgemäß mit ihrer Offensive begonnen und dringt in Ägypten vor. 2 unbedeutende Kleinstädte sind kampflos gefallen.

Die Royal Navy im Nordatlantik konnte endlich erste Erfolge gegen die deutschen U-Boote erringen. Sie versenkten ein U-Boot.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 8. Sep 2017, 18:14

Sondermeldung
Belgrad besetzt - Jugoslawien kapituliert!


Wehrmachtbericht vom 15. April 1941
In beispielhaftem Zusammenwirken von Sturzkampfbombern, Panzertruppen und Grenadieren konnten die Jugoslawen aus Belgrad geworfen werden. Nachdem an allen weiteren Frontabschnitten deutsche Truppen mit den Verbündeten weiter vorrückten, kapitulierten die jugoslawischen Putschisten.
Das Deutsche Afrikakorps operierte weiter in Ägypten und klärte starke englische Verteidigungsstellungen bei El-Alamein auf.
In der Biskaya kam es zu Seegefechten zwischen auslaufenden deutschen U-Booten und im Hinterhalt lauernden englischen Zerstörern. In Waffenbrüderschaft eilte ein spanischer Kreuzer unseren Booten zu Hilfe und bekämpfte die Engländer erfolgreich.
Griechenland unterzeichnete einen antideutschen Pakt mit England.

Die Deutsche Wochenschau zeigt den Kommandanten von Gibraltar, Konteradmiral Gustav Müller, in seinen Arbeitsräumen.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 8. Sep 2017, 20:54

BBC 26. April 1941
Jugoslawien ist gefallen und kommt unter deutscher Besatzung. Als Folge der weiteren deutschen Agression unterzeichnete Griechenland einen Verteidigungspakt mit Großbritannien.

In Nordafrika steht jetzt das deutsche Afrikakorps nahe bei El Alamein. Die Briten sind zur Verteidigung bereit!

Im Atlantik westlich von Biskaya kämpfte die Royal Navy mit Trägerunterstützung weiter erfolgreich gegen die Marineeinheiten der Achsenmächte und versenkten wieder ein deutsches U-Boot und einen spanischen leichten Kreuzer. Britische Zerstörer griffen noch ein weiteres deutsches U-Boot an.

Im Irak gab es einen deutschfreundlichen Staatsstreich. Der hinterhältige Raschid Ali al-Gailani setzte den rechtmäßigen britisch-gesinnten Regenten Prinz Abdul Illah ab und übernahm an seiner Stelle die Macht. Irak trat, trotz seiner sehr schlechten geografischen Lage, auf der Seite des Dreimächtepakts in den Krieg ein. Sofort verhängte Großbritannien Wirtschaftssanktionen gegen das Land. Im Operation Sabine landete (skript-gesteuert) ein britisches Korps und nahm gemäß dem britisch-Irakischen Verteidigungsabkommens Basra.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 8. Sep 2017, 21:38

Wehrmachtbericht vom 07. Mai 1941
Nach der Niederwerfung der ehrlosen jugoslawischen Putschisten begrüßten vor allem die Kroaten die verbündeten Befreiungsmächte unter Führung des Reiches. Als Zeichen der Freundschaft zwischen den Völkern wurde Kroatien die Unabhängigkeit zuerkannt. Der neu gegründete Staat trat sogleich mit Freuden der Achse bei.
Die schweren Seegefechte in der Biskaya dauern unter höchsten englischen Verlusten an. Der Feind zog hier scheinbar den größten Teil seiner verbliebenen Atlantikflotte zusammen. Eines unserer U-Boote ging nach heldenhaftem Kampf verloren. Der BdU zeichnete die Besatzung postum mit dem neu gestifteten Atlantikschlacht-Abzeichen in Gold aus. Nach Angaben der spanischen Admiralität gibt es auch zu einem kleineren spanischen Kriegsschiff keinen Kontakt mehr.
In Ägypten sind durch schwere Sandstürme derzeit keine größeren Operationen möglich. Das Afrikakorps reorganisiert und bereitet sich auf die Erstürmung der englischen El-Alamein-Stellung vor.
Im Kampf gegen die englischen Besatzer im Nahen Osten trat der Irak der Achse bei. Englische Kräfte landeten daraufhin im Süden des Landes und besetzten Basra. Das OKW unternimmt mit dem Auswärtigen Amt alle Anstrengungen, um die irakischen Verbündeten in ihrem Abwehrkampf gegen die drohende Plutokratensklaverei zu unterstützen.

Die Deutsche Wochenschau zeigt jugoslawische Arbeiter unter Anleitung des Reichsarbeitsdienstes bei der Behebung von Kampfschäden in Belgrad.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 8. Sep 2017, 22:37

BBC 18. Mai 1941
Jugoslawien wurde nach ihrer gewaltsamen Niederwerfung auch noch von den deutschen Besatzern zerschlagen! Alle angrenzenden Länder der Achse stürzten sich wie die Aasgeier :D auf das geschlagene Jugoslawien und annektierten gleich reihenweise Gebiete. In dem Rest was noch übrig blieb wurde der Unabhänge Staat Kroatien unter dem Diktator Ante Pavelic errichtet. Sofort trat dieser Vasallenstaat auf der Seite des Dreimächtepakts in den Krieg ein. Dort in Kroatien herrschen jetzt die Ustascha, die sich einst von rechtsextrem-terroristischen Geheimbund zu einer faschistischen Bewegung entwickelte. Die Alliierten verweigern diesem neuen Verbrecher-Staat die Anerkennung!

Im Irak marschierte das britische Korps, das aus Indien hierher verschifft wurde, vor und nahm das Ölfeld Abadan.

Der Stalin wundert sich über die vermehrte deutsche Truppenpräsenz an der sowjetischen Grenze, wo er mit dem Deutschen Reich einen Nichtangriffspakt haben und hiermit Verbündete sind.

Schwerste Kriegsschäden in Belgrad durch die deutschen Invasoren und ihrer ebenso verbrecherischen verbündeten Komplizen! Jugoslawen, überwiegend Serben, Bosnier und Herzegowiner, wurden von der RAD (Reichsarbeitsdienst) unter barbarischen Arbeitsbedingungen zu unmenschlichen Aufräumarbeiten gezwungen!
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 14. Sep 2017, 21:50

Bild

Sondermeldung
Abrechnung mit englischen Unterstützern: Vormarsch auf Athen hat begonnen!


Wehrmachtbericht vom 29. Mai 1941
Nachdem die feige Regierung in London über das fast unbewaffnete, aber heldenhaft kämpfende irakische Volk hergefallen ist, konnte unsere Antwort nicht lange auf sich warten lassen: Deutsche, italienische und bulgarische Kräfte haben die Grenze zu Griechenland überschritten und stoßen schnell nach Süden vor. Thessaloniki wurde genommen, Kavala und die Metaxas-Linie wurden abgeschnitten, unsere Stoßkeile bereiten die Eroberung von Ioannina und Larissa vor. Mit Ehrfurcht schützen und betreten unsere Soldaten die Stätten großer europäischer Kultur, dabei Hinterlassenschaften der flüchtenden Engländer vorfindend.
An der deutsch-russischen Grenze führt die Wehrmacht derzeit ihre regelmäßigen Sommermanöver durch. Die Feindpresse interpretierte in diese Handlung als souveräner Staat völlig grundlos Aggressionsabsichten gegenüber Russland. Der Reichsaußenminister bot seinem russischen Amtskollegen Gespräche über eine weitere friedliche Zusammenarbeit unserer Staaten an.
In Nordafrika fanden weitere Umgruppierungen statt. Hier leisteten die Soldaten unseres Afrikakorps unter schwersten Sandstürmen Heldenhaftes.
Die Kriegsmarine stört durch U-Boot-Angriffe weiterhin massivst den englischen Nachschub.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Vorausabteilungen des Heeres, die Stätten europäischer Frühkultur in Griechenland besichtigen.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 15. Sep 2017, 19:36

BBC 9. Juni 1941
Deutsche Truppen fielen mit ihren ebenso verbrecherischen Hilfskräfte, Italiener und Bulgaren über Griechenland her, obwohl Griechenland nichts mit dem Irak zu tun hat! Deutsche Stukas, gefürchtete Terrorbomber, bereiteten mit Massakrierungen aus der Luft den Wehrmachtstruppen auf entsetzliche Weise den Weg. Sofort ist Saloniki gefallen, ein griechisches Hauptquartier vernichtet und die Metaxas-Linie abgeschnitten! Großbritannien verlegte ein Korps zur Unterstützung der stark gebeulteten Griechen nach Griechenland.

Ein britisches Korps bei Basra im Irak marschiert jetzt Richtung Nordwesten. Ein zweites britisches Korps marschierte von Jordanien über die Grenze in den Irak ostwärts.

Währenddessen beschossen britische Schlachtschiffe die libyschen Häfen, um das verschiffen von weiteren deutschen und italienischen Truppen nach Nordafrika zu verhindern. Das schlecht ausgerüstete deutsche Afrikakorps litt demoralisiert unter dem Sandsturm. :D

Der Stalin ist sehr erleichtert, daß es nur Sommermanöver der Wehrmacht an seiner Grenze sind. Der russische Außenminister Molotow nahm das Angebot des deutschen Amtskollgen Ribbentrop zur weiteren Zusammenarbeit dankbar an. Stalin hat seinen Außenminister angewiesen, das gemeinsame technologische Wissen, den kulturellen Austausch, das finden von ideologischen Gemeinsamkeiten und gegenseitige Austauschschüler zu fördern. Auch möchte Stalin von dem Deutschen Reich britische und französische Beutepanzer und andere Fahrzeuge als Übungsziele für die Rote Armee für deren Manöver. Für Großbritannien sind das alles sehr schlechte Nachrichten.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 16. Sep 2017, 23:34

Wehrmachtbericht vom 20. Juni 1941
Unser Vormarsch in Griechenland dauert an, die Metaxas Linie wurde überwunden, Panzertruppen des Heeres stehen vor Athen. Die Feindpropaganda versucht in ihren Berichten unsere Operationen in Südeuropa als reinen Eroberungsakt darzustellen und Verbindungen zum eigenen Vorgehen im Irak zu leugnen. Dazu sei der Reichspropagandaminister zitiert: "Wenn England denkt, dass es auf Grund seiner historischen Präsenz im Nahen Osten ungestraft unsere irakischen Verbündeten überfallen kann, so müssen es jetzt ihre griechischen Spießgesellen auslöffeln - so einfach ist das!"
Das Afrikakorps hat mit den Angriffen auf die Wüstenfestung El-Alamein begonnen.

Die Deutsche Wochenschau begleitete bulgarische Pioniertruppen bei der Inspektion der eroberten griechischen Metaxas-Stellungen.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 17. Sep 2017, 02:34

BBC 1. Juli 1941
Deutsche Truppen stehen schon vor Athen, die Griechen versuchen ihre Hauptstadt zu halten.

Erst nachdem in Nordafrika der Sandsturm sich legte, griff das deutsche Afrikakorps vor El Alamein an. Die Briten halten erfolgreich ihre Verteidigungsstellungen.

Der britische Geheimdienst MI 6 lokalisierte einen italienischen leichten Kreuzer im Mittelmeer. Sofort griff die Royal Navy mit Trägerunterstützung an und versenkten den Kreuzer.

Die NS-Propaganda versucht mit aus der Luft herausgegriffenen erfundenen Argumente irgendwie einen Zusammenhang zwischen Irak und Griechenland herzustellen, wo keine sind. Die Realität sieht aber ganz anders aus: Irak trat nach einem Putsch auf der Seite des Dreimächtepakts in den Krieg ein. Das neutrale Griechenland wurde dagegenhin von den Deutschen angegriffen!

Währenddessen beauftragte der Stalin seinen Außenminister Molotow mit der verbündeten deutschen Reichsregierung über eine Erweiterung des Dreimächtepakts zum Viermächtepakt, mit der Sowjetunion als einen vierten vollwertigen militärischen Partner.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 17. Sep 2017, 18:25

Wehrmachtbericht vom 8. Juli 1941
Deutsche Panzertruppen haben mit Unterstützung durch Bomber der Luftwaffe und italienische Infanterie mit dem Sturm auf Athen begonnen. Hier wird großes Leid unter der Zivilbevölkerung befürchtet. Aus diesem Grunde unterbreiteten die Oberkommandierenden der im Operationsgebiet verbündeten Wehrmächte dem Gegner ein Kapitulationsangebot, welches freien Abzug aller englischen Soldaten aus Griechenland beinhaltet. Allerdings wird der Gegner dieses Angebot nicht annehmen, da er damit zugeben würde, dass wir mit Griechenland keinen souveränen Staat, sondern einen englischen Vasallen bekämpfen. - Italienische Verbände haben das griechische Korfu besetzt.
Auch in Ägypten befindet sich das Afrikakorps in Vorwärtsbewegung: Die Wüstenfestung El-Alamein wurde von deutschen Panzertruppen erobert. Der Feind verlor dabei ein komplettes Korps.
Während unsere U-Boot-Waffe weiterhin den englischen Nachschub im Atlantik unterbindet, beschränkt sich die Royal Navy auf Operationen im Mittelmeer. Die italienische Admiralität berichtet hier vom Verlust eines zum Hilfskreuzer umgerüsteten Fischtrawlers. Die Besatzung konnte gerettet werden.
Der Reichsaußenminister reiste zu einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen, welches Verhandlungen zur Aufnahme der Sowjetunion in den Stahlpakt zum Thema haben. Vor diesem Hintergrund trafen sich kürzlich auch Staatssekretäre des Auswärtigen Amtes mit japanischen Diplomaten. Offen ist dabei die Frage der Behandlung der Komintern.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Manöverbewegungen des Heeres in den sommerlichen Masuren.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 17. Sep 2017, 19:41

BBC 15. Juli 1941
Athen verteidigt sich noch weiter erfolgreich gegen die deutschen Invasoren. Auch von uns wird großes Leid, ausgehend von den deutschen Aggressoren, für die Zivilbevölkerung befürchtet. Für Churchill ist es klar, daß Großbritannien ihren griechischen Verbündeten nicht in Stich lassen werden. Von daher kommt das Kapitulationsangebot von den Deutschen an die Griechen nicht in Frage.

El Alamein ist gefallen, eine britische Armee wurde vernichtet. Dennoch verteidigen sich die Briten verbissen gegen den Ansturm des Afrikakorps.

Im Gegensatz zu den falschen Angaben des italienischen Admiralitäts, war es kein umgebauter Fischtrawler, sondern es war ein ausgewachsenes Kriegsschiff, ein leichten Kreuzer, das von der Royal Navy versenkt wurde. Offenbar wissen die italienischen Admiräle noch nicht mal welche Schiffe sie in den Meer hinaus schicken. :D

Währenddessen entdeckte die Royal Navy im Nordatlantik einen deutschen schweren Kreuzer und versenkten es. Sie entdeckten dabei auch einen deutschen Schlachtkreuzer.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Di 26. Sep 2017, 20:12

Wehrmachtbericht vom 22. Juli 1941
Nachdem deutsche Panzerverbände gemeinsam mit der Luftwaffe den Widerstand des Gegners im Großraum Athen gebrochen haben, ließ der deutsche Oberkommandierende den Vormarsch unterbrechen, um mit dem Gegner die Übergabe der griechischen Hauptstadt zu verhandeln. Hier zeigt sich die große moralische Überlegenheit der deutschen Wehrmacht und ihrer Führung, die alles versucht, um unwiederbringliche europäische Kulturschätze nicht der Zerstörung anheim fallen zu lassen.
In Ägypten kam es vor den Toren Alexandrias zu einer der größten Panzerschlachten der Weltgeschichte, in deren Verlauf eine komplette englische Panzerdivision vernichtet werden konnte.
Im Atlantik lieferten sich unsere U-Boot-Wolfsrudel heftige Jagdgefechte mit englischen Überwassereinheiten. Unter ihnen befanden sich auch Zerstörer, die unseren Besatzungen alles abverlangten. Zu einem auf Störaufklärung vor der kanadischen Küste patrouillierenden kleinerem deutschen Kriegsschiff ist der Funkkontakt abgebrochen.
Die Abteilung "Fremde Heere West" der deutschen Aufklärung geht davon aus, dass die Engländer einen großen Teil ihrer Kräfte zur Verteidigung Ägyptens zusammengezogen und damit ihr Mutterland entblößt haben. Das OKW wies den OB West an, die Vorbereitungen für eine Landung in England abzuschließen. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit zwischen dem Reich und Sowjet-Russland intensiviert, die Außenminister sondieren aktuell die Möglichkeiten eines Treffens zwischen Stalin und dem Führer in Königsberg oder Brest-Litowsk.

Die Deutsche Wochenschau zeigt eine spanische Kavalleriebrigade bei amphibischen Landungsübungen an holländischen Stränden.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Di 26. Sep 2017, 22:26

BBC 29. Juli 1941
Der deutsche Vormarsch in Griechenland machte seltsamerweise halt, obwohl sie die griechische Armee in Athen vernichtet haben und die Stadt vorübergehend völlig unverteidigt war. Die Griechen verschifften aus dringender Not noch ein griechisches Korps zu der Hauptstadt um es noch einmal zu verteidigen. Griechenland kämpft ums überleben! Die Deutschen hatten schon einmal, in Frankreich, aus bislang ungeklärten Gründen vor Dünkirchen halt gemacht. Bei beiden Fällen vermuten die britischen Strategen und auch die MI 6 einen Streit zwischen dem Führer und seinem Generalstab. Es wird auch vermutet, daß es diesmal einen Streit zwischen Hitler und Mussolini gibt, wer nun in Athen einmarschieren und das Land besetzen darf :D . Jedenfalls berichten die Griechen, daß sie nichts von Verhandlungen mit den deutschen Aggressoren wüßten.

In Ägypten gab es einen erneuten Rückschlag: Einen ganzen britischen Panzerverband wurde von den deutschen Terrorbomber Ju 87 und Infanterie, sowie zum Schluß von einem Panzerwagen vernichtet. Was für eine schmachvolle Niederlage in dieser Schlacht! Die Briten zogen sich zu der zweiten Verteidigungslinie, das von Alexandria über Kairo bis nach Suez reicht, zurück.

Die Deutschen sind in ihrer Kriegsführung offenbar absolut Siegesgewiß, daß sie ihre Geheimhaltung stark vernachlässigen. Die NS-Propaganda gab bekannt, daß die deutsche Generalität eine Invasion in England planten - was für ein Alptraum! Leider ist es uns, Angesicht der mangelnden Ressourcen, nicht möglich, beide Länder, Ägypten und Großbritannien gleichzeitig zu verteidigen. Der Chruchill mußte umdenken und andere Prioritäten setzen. Die Ölfelder in dem nahen und mittleren Osten dürfen dem Feind nicht in die Hände fallen!

In der Seeschlacht im Nordatlantik meldete die Royal Navy weitere Erfolge. Sie versenkten mit Trägerunterstützung ein deutsches U-Boot und einen Schlachtkreuzer.

Inzwischen wurde weitere Einzelheiten über deutsch-russische Verhandlungen ihrer Zusammenarbeit bekannt. Überraschend wies der Stalin seinem Außenminister an, den von dem deutschen Außenminister Ribbentrop zuerst genannten Ort des Treffens zu wählen und zwar Königsberg! Der Stalin möchte allerdings mit einem Kriegsschiff über den Seeweg nach Königsberg kommen.

Der Churchill hält den Stalin für zu weich gegenüber dem Hitler. Die Sowjetunion beliefern schon lange das Deutsche Reich mit Getreide und Rohstoffe, sogar mit Übererfüllungen.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 28. Sep 2017, 14:36

Sondermeldung
Truppen des Duce erobern Athen - Griechenland kapituliert!


Wehrmachtbericht vom 5. August 1941
Nachdem der Gegner unser großmütiges Verhandlungsangebot ausgeschlagen hat, setzte sich die verbündete Streitmacht wieder in Marsch und Teile der italienischen 1. Armee eroberten Athen. Angesichts ihrer aussichtslosen Lage unterzeichneten die Griechen die Kapitulation. In Absprache mit den Befehlsstellen des Reiches übernahm eine Militärverwaltung der Italiener die Kontrolle über Griechenland.
Deutsche Fallschirmjäger vertrieben die Engländer von Kreta und besetzten die Insel.
Das deutsche Afrikakorps, dem auch italienische Streitkräfte angehören, konzentrierte seine Angriffe auf in die englische Armee gepresste Neuseeländer, die sich südlich von unserem Stützpunkt El-Alamein in der Wüste eingegraben haben.
Im Atlantik errichtete der Feind eine Art Sperrgürtel, um unsere U-Boote am Erreichen ihrer Einsatzgebiete zu hindern. In für beide Seiten verlustreichen Seegefechten gingen für uns ein Boot und ein Schlachtkreuzer verloren. Weitere Begegnungen wurden gemeldet.
Die Vorbereitungen für ein Treffen zwischen dem Führer und dem sowjetischen Generalissimus laufen auch Hochtouren. Das OKH zieht in Ostpreußen Verbände für die geplante gemeinsame Militärparade in Königsberg zusammen.

Die Deutsche Wochenschau begleitete eine ungarische Patrouille in den Karpaten an der Grenze zur Sowjet-Ukraine. Wir werden Zeuge freundschaftlicher Gespräche der Soldaten mit ukrainischen Bergbauern.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 28. Sep 2017, 17:06

BBC 12. August 1941
Griechenland ist gefallen! Der Hitler und Mussolini sind sich also jetzt einig geworden :D . Nachdem geballte deutsche Panzerverbände das griechische Korps in Athen vernichtet haben, marschierten italienische Truppen in die Stadt ein. Griechenland kommt unter italienischer Besatzung.

In Ägypten zog sich das neuseeländische Korps, südlich von dem besetzten El Alamein, unterm feindlichen Beschuß nach Kairo zurück. Hiermit ist der Rückzug der britischen Truppen zu der zweiten Verteidigungslinie abgeschlossen.

Das Seegefecht im Nordatlanik geht weiter. 2 deutsche U-Boote wurden offenbar zur Verstärkung ihrer Seestreitkräfte hierher geschickt, aber sie kamen glücklicherweise zu spät. Die Royal Navy griff sofort auch diese beiden U-Booten an, aber wegen der stürmischen See konnten die britischen Zerstörer nicht viel ausrichten. Die Jagd auf diese beiden U-Boote wird fortgesetzt.

Inzwischen befindet sich der Stalin mit seinem Stab und Leibgarde auf einem sowjetischen Kriegsschiff auf dem Weg nach Königsberg, zu dem hochdekorierten Führer-Generalissimus-Treffen. Sowjetische Parade-Truppen versammeln sich in Jelgawa und Bialystok um in den Bahnhöfen dieser beiden Städte in Züge einzusteigen und die Militärfahrzeuge zu verladen, für die Eisenbahnfahrt nach Königsberg. Sowjetische Grenzbeamte arbeiten mit den deutschen Kollegen zusammen, um eine einwandfreie und pünktliche Abfertigung dieser Züge zu gewährleisten.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 29. Sep 2017, 04:07

Bild

Sondermeldung
Der Kampf im Osten hat begonnen - Bolschewistische Grenzbefestigungen überwunden - Russische Luftwaffe vernichtet


Wehrmachtbericht vom 19. August 1941
Kurz vor dem Treffen zwischen dem Führer und Stalin in Königsberg kam es zu nicht hinnehmbaren Grenzprovokationen durch die Russen. Unsere Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Einheiten der Wehrmacht und unserer Verbündeten, die zu Sommermanövern und für die geplante Parade im Osten stationiert waren, griffen umgehend in die Gefechte ein.
Die operierenden Großverbände wurden vom OKW in vier Heeresgruppen gegliedert: Nord, Mitte, Süd und Ukraine.
Heeresgruppe Nord: Libau, Kaunas, Vilnius und Grodno konnten nach leichten Gefechten besetzt werden.
Heeresgruppe Mitte: Die Kräfte der Heeresgruppe ließen die schwer bewaffnete Festung Brest-Litowsk liegen und konzentrierten sich auf die Einkesselung von zwei russischen Korpsverbänden in Bialystok an der Nahtstelle zur Heeresgruppe Nord. Der russische Oberbefehlshaber der eingeschlossenen Verbände, General Budjonny, wurde zur Kapitulation aufgefordert. Weiterhin konnten Kowel und Luck in der Stoßrichtung Kiew erobert werden.
Heeresgruppe Süd: Hier überschreiten unsere Truppen derzeit gemeinsam mit slowakischen Truppen den Dnjestr und haben die russische Festung Przemysl eingeschlossen.
Heeresgruppe Ukraine: Ein rumänisches Armeekorps, dem auch eine deutsche Panzerdivision unterstellt ist, operiert hier Richtung Odessa und konnte Kischinau sichern. Der Dnjestr ist in diesem Operationsgebiet großräumig überwunden. Im Norden der Heeresgruppe wurde in Vinniza der Südliche Bug erreicht. Ungarische Verbände rücken auf der ganzen Frontbreite nach.
In der Gesamtheit der Kämpfe wurden unzählige russische Feldflugplätze überrascht und die Flugzeuge erbeutet sowie vernichtet. Die rote Luftwaffe existiert faktisch nicht mehr.
In Afrika reorganisieren unsere Verbände nach einem Massenrückzug der Engländer vor Alexandria.
Im Irak halten unsere Verbündeten Bagdad gegen verbissen anrennende Inder.
Vom Atlantik werden erneut Seegefechte zwischen unseren U-Booten und großen Jagdverbänden des Feindes gemeldet.

Die Deutsche Wochenschau zeigt eine deutsche Kradaufklärungskompanie bei ihrer Rast in einem Birkenwäldchen unweit von Tarnopol.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 29. Sep 2017, 12:10

BBC 26. August 1941
------------Eilnachricht!------------
Die Sowjetunion wird hinterhältig und ohne Vorwarnung von ihren eigenen deutschen Verbündeten überfallen! Das NS-Regime beging den massiven Bruch des Hitler-Stalin-Pakts mit einem vorgeschobenen, nichtigen Vorwand bloß von Grenzprovokationen der Russen die es aber nicht gegeben hatte. Mitten in den Vorbereitungen des Treffens und kurz vor diesen Treffen von Hitler und Stalin kam der deutsche Großangriff in noch nie gekannten Ausmaßen auf die Sowjetunion. Das Kriegsschiff mit Stalin und seinem Stab und seiner Leibgarde an Bord konnte kurz vor dem Erreichen der Stadt Königsberg kehrt machen und mit äußerster Kraft zurück fahren und floh nach Tallinn. Dort stieg der entsetzte Stalin in einen eilig beschlagnahmten Verkehrszug ein und befindet sich jetzt auf dem Weg nach Moskau. Zeugen berichteten, daß Stalin ganz kreidebleich war, als er im Bahnhof in Tallinn in den Zug einstieg! Die Deutschen hatten offenbar einen schwer wiegenden Fehler in ihrem Abstimmung dieser Operationen gemacht und ließen ihre einmalige Chance zur Gefanngenennahme Stalins entgehen! Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion kam wohl um nur eine Stunde zu früh. In dieser Zeit hätte das Schiff mit Stalin an Bord im Hafen von Königsberg fest gemacht.

Die sowjetischen Parade-Truppen in Jelgawa und Bialystok, die sich auf dem Weg nach Königsberg zu der geplanten deutsch-sowjetischen Militärparade befanden, wurden von den deutschen Angreifern ganz heimtückisch vollkommen überrumpelt! Sehr hohe russische Verluste wurden gemeldet, weit mehr als die Hälfte, ja sogar mehr als 2 Dritteln sind vernichtet worden! Fast die ganze russische Luftwaffe wurde auf dem Boden zerstört! Ein russischer General, der Budjonny, versucht zwar noch zu entkommen, aber sein Schicksal ist mit großer Sicherheit besiegelt. Auch bei Lwow, wo sich dort russische Truppen für den geplanten gemeinsamen deutsch-russischen Militärmanöver befanden, erlitten die Russen sehr hohe Verluste. Nur wenige russische Verbände konnten sich noch in Sicherheit bringen. Kaunas, Wilna und mehrere Kleinstädte sind gefallen.

Dieser großangelegter deutscher Überfall auf der ganzen Breite, von dem Schwarzen Meer bis an die Ostsee, an der sich auch Rumänen und Ungarn beteiligen, beweist, daß die deutsche Führung diesen Angriff schon seit mehreren Monaten geplant und vorbereitet haben und ihren russischen Verbündeten mit vorgetäuschter Zusammenarbeit die ganze Zeit an der Nase herum geführt hat. Was für eine niederträchtige Arglist und Heimtücke!

Die britische Regierung gab jetzt bekannt, daß die SOE den Stalin vor einigen Wochen vor diesem deutschen Überfall gewarnt hatte, aber der Stalin schlug diese Warnung in den Wind.

Sofort nahm der britische Premierminister Winston Churchill telefonisch Kontakt mit dem russischen Außenminister Molotow und vereinbarte mit ihm britische Konvoilieferungen an die Sowjetunion, die schon sehr bald anlaufen werden. Allerdings sind diese Konvoilieferungen nicht sehr hoch, weil nichts vorbereitet war und die Konvois jetzt eilig zusammengestellt werden, leider noch ohne Geleitschutz. Der Stalin ist wegen seiner überstürzten Flucht nach Moskau zur Zeit nicht erreichbar.

Inzwischen besetzten gemeinsam britische und sowjetische Truppen den Iran, um den persischen Korridor einzurichten. Die Briten bekamen den kleinen südwestlichen Teil mit einem Ölfeld und die Sowjets den großen nordöstlichen Teil des Landes.

Die USA starteten die Pazifik-Konvois an die Sowjetunion um diese ebenfalls zu unterstützen. Die Westmächte befürchten, daß die überrumpelte und schlecht gerüstete Sowjetunion, wie Frankreich zuvor, in nur wenigen Monaten von der Wehrmacht, die modernste Armee der Welt, bezwungen werden könnte!

In Nordafrika hat das deutsche Afrikakorps ihre Angriffe zur Zeit eingestellt, dort ist alles ruhig. Nur ein britischer taktischer Bomber flog einen Angriff auf Rommels Truppen, allerdings ohne Erfolg. Britische Korps haben währenddessen Bagdad erreicht, sind aber noch nicht in der Lage die Stadt einzunehmen.

Im Nordatlantik konnte die Royal Navy die beiden deutschen U-Boote nicht mehr aufspüren, sie sind wohl entkommen.

Die Konvois aus Kanada, den USA und den britischen Kolonien werden von deutschen U-Booten gestört.

Die Lage im Osten kurz nach Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Hiermit hat sich die Gesamtlage drastisch geändert. Großbritannien steht gegenüber der Achse nun nicht mehr alleine da, und hat jetzt das größte Land der Erde als neuen Verbündeten!
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mi 11. Okt 2017, 15:12

Bild

Wehrmachtbericht vom 2. September 1941
Der Vormarsch Deutschlands und seiner Verbündeten hält im Osten unvermindert an. Der Iwan flieht an allen Frontabschnitten verlustreich ins Hinterland. Das Auswärtige Amt und das Propagandaministerium weisen ausländische Berichte, die unsere Kriegsgründe in Zweifel ziehen, auf das Entschiedendste zurück.
Nach Bekanntwerden der knapp geglückten Flucht des kommunistischen Despoten Stalin über die Ostsee äußerte der Reichsminister für Justiz: "Die künftigen Anklagepunkte gegen die bolschewistische Führungsriege sind in Vorbereitung." - In den nächsten Wochen wird sich ein hochrangiges Arbeitstreffen aus Mitgliedern von Partei, Regierung und Verwaltung mit der künftigen Behandlung der neuen Ostgebiete beschäftigen.
Heeresgruppe Nord: Von Memel aus konnte die Ostseeküste bis Ventspils besetzt werden, auch Jelgawa fiel in unsere Hände: Damit stehen unsere Verbände vor Riga.
Heeresgruppe Mitte: Im Zusammenwirken mit Schlachtbombern der Luftwaffe wurde der Kessel von Bialystok aufgerieben. Der Russe konzentriert seine Verteidigung hier weiter auf die Festung Brest-Litowsk. Deutsche Aufklärungseinheiten haben sich schon an diese heran getastet. Die italienische "gruppo nord" befindet sich von Warschau aus auf dem Weg zu diesem Kriegsschauplatz. Deutsche motorisierte Verbände stehen in der Stoßrichtung Minsk vor Baranowitschi.
Heeresgruppe Süd: Dnjestr und südlicher Bug sind überwunden, die Spitzen der Heeresgruppe haben bis Schitomir vorgefühlt. Hier bewähren sich ungarische Waffenbrüder glänzend.
Heeresgruppe Ukraine: Während deutsche Verbände zum stark verteidigten Schwarzmeerhafen Odessa vorstoßen, bewegen sich rumänische Verbände, gemeinsam mit der italienischen "gruppo sud" Richtung Donezk-Industrierevier.
In Ägypten gruppieren die deutsch-italienischen Stoßkräfte weiter um. Die englische Kriegsmarine beschießt hier unaufhörlich unsere nordafrikanischen Nachschubhäfen, was zu Herausforderungen in der Versorgung des Afrikakorps führt.
Deutsche U-Boot-Rudel stören weiterhin den Konvoiverkehr des Feindes erheblich. Ebenso haben wir mit der Versenkung von Kriegsgerät auf der Route Britannien-Murmansk begonnen, welches für die russische Front bestimmt ist.

Die Deutsche Wochenschau begleitet die deutsche 10. Panzergrenadierdivision beim Vormarsch auf der Rollbahn Brest-Litowsk-Baranowitschi-Minsk.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mi 11. Okt 2017, 20:33

BBC 2. September 1941
In der Sowjetunion herrscht Chaos pur! Die letzten Reste der grenznahen Sowjettruppen wurden im ungleichen Kampf von der hochgerüsteten deutschen Wehrmacht, unterstützt von Ju87 Terrorbombern, niedergemetzelt. Lwow, Przemysl und zahllose Kleinstädte sind gefallen. Deutsche Truppen stehen vor Odessa. Ein fassungsloser sowjetischer Soldat stammelt: "Für was haben wir bloß unsere Waffen? Die sind so schlecht, das wir sie schon beim Anblick der schwerbewaffneten deutschen Wehrmacht eigentlich gleich wegschmeißen können? Sieht so der neue sowjetische Mensch aus? Ich rate euch... flieht, laßt alles stehen und liegen, rettet euer Leben, es geht um das nackte Überleben!"
Nur wenige sowjetische Truppen, die an der Westgrenze waren, konnten sich noch in Sicherheit bringen. Die Rote Armee muß sogar Frauen als Soldaten einsetzen. Inzwischen ist der Stalin in Moskau angekommen und hat sich dann in seinem Büro eingeschlossen. Verzweifelte Generäle stehen vor seiner Tür, warten auf seine Befehle und wissen nicht was sie bloß tun sollen...

Ein kanadisches Transportschiff ist nahe der kanadischen Küste von einem deutschen schweren Kreuzer überrascht worden. Das Schicksal dieses Transportschiffes ist so gut wie besiegelt.

Die Royal Navy beschießt weiterhin die italienischen Häfen in Libyen, um das Verschiffen von weiteren deutschen und italienischen Einheiten nach Nordafrika zu verhindern.

In Nordafrika selbst ist zur Zeit alles ruhig.

Die Wehrmacht dringt in der Sowjetunion weiter vor. Für die Rote Armee ist voerst der Rückzug angesagt.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 14. Okt 2017, 19:31

Sondermeldung
Brest-Litowsk und Minsk erobert, Odessa vor dem Fall!


Wehrmachtbericht vom 16. September 1941
Vier Wochen nach dem Beginn des Feldzuges im Osten sind unvergleichliche Siege errungen, die russischen Heere ziehen sich geschlagen immer weiter zurück. Damit ist dieser Blitzkrieg noch erfolgreicher als die vorangegangenen Operationen in Polen und im Westen. Viele weiße Blätter in den Geschichtsbüchern und den Strategiepapieren der Kriegsschulen werden sich füllen ...
Heeresgruppe Nord: Die Verbände der Heeresgruppe fühlten weiter nordwärts vor ohne auf nennenswerten Feindwiderstand zu stoßen. Der Sturm auf Riga und die Festung Daugavpils (Dünaburg) wird vorbereitet. Schlachtfliegerverbände der Heeresgruppe beteiligten sich beim erfolgreichen Kampf um die Festung Brest-Litowsk.
Heeresgruppe Mitte: Im Zusammenwirken mit der Luftwaffe griffen deutsche Einheiten gemeinsam mit der italienischen "gruppo nord" die stark verteidigte russische Grenzfestung Brest-Litowsk an. Nach wochenlanger Belagerung und schwersten Kämpfen konnte dieses strategisch wichtige Festungswerk genommen werden, ein italienischer Festungskommandant wurde eingesetzt, das deutsche Heeresgruppen-Hauptquartier bezog unzerstörte Teile des Bauwerkes. Weitere Teile der Heeresgruppe stießen nördlich der Pripjat-Sümpfe ostwärts vor und nahmen Minsk und Baranowitschi.
Heeresgruppe Süd: Hier kämpfen ungarische und slowakische Truppen Seite an Seite mit den Helden des Reiches. Shitomir, Vinniza und Uman wurden erobert, die Spitzen der Heeresgruppe stehen vor Kiew und Bila Zerkwa.
Heeresgruppe Ukraine: Nach schweren Gefechten ist Odessa sturmreif geschossen, eine rumänische Armee forcierte den Unterlauf des Dnjepr und besetzte Cherson. Damit steht das Tor zur Krim offen!
Heeresgruppe Afrika: Das deutsch-italienische Afrikakorps erhielt eine Reorganisation zur Heeresgruppe Afrika. Hier kam es zu schweren Luftschlachten über der englischen Alexandria-Stellung.
Aus dem Irak erreichten uns Meldungen über den heldenhaften Kampf der Verteidiger von Bagdad. Entsprechend der aktuellen Ostlage kann davon ausgegangen werden, dass der Entsatz über den Kaukasus rechtzeitig eintreffen wird.
Im Atlantik und der Nordsee versenkten unsere tapferen U-Boot-Männer wieder erhebliche Anteile am Nachschub des Feindes. Vor der US-amerikanischen Küste versenkte der Schwere Kreuzer "Admiral Scheer" einen voll belegten kanadischen Truppentransporter.

Die Deutsche Wochenschau berichtet über Offiziere aus dem Hauptquartier der Heeresgruppe Mitte, die die eroberte russische Festung Brest-Litowsk inspizieren.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Sa 14. Okt 2017, 22:17

BBC 23. September 1941
Die Wehrmacht hat den Rigaischen Meerbusen und die Düna erreicht. Brest-Litowsk und Minsk sind gefallen. Odessa ist abgeschnitten. Die deutschen Invasoren nähern sich Kiew. Der größte Teil der Roten Armee befindet sich weiter auf der Flucht. Nur wenige sowjetische Einheiten haben sich in mehrere strategisch wichtige Städte verschanzt, sie wollen nicht fliehen und auch nicht aufgeben! Inzwischen wandte sich der Stalin an die Öffentlichkeit und hielt im Radio eine eindringliche Rede - ein Aufruf zum Großen Vaterländischen Krieg:

"Genossen! Bürger! Brüder und Schwestern! Kämpfer unserer Armee und unserer Flotte! An euch wende ich mich, meine Freunde! Der von Hitlerdeutschland am 19. August wortbrüchig begonnene militärische Überfall auf unsere Heimat dauert an. Daß Deutschland uns trotz des Friedensabkommens vor anderthalb Jahren überfallen hat, wird den Deutschen zum Nachteil gereichen, auch wenn sie Zeit hatten, den Überfall vorzubereiten."

Der Stalin erläßt den Befehl Nr. 270 zur Verbesserung der Disziplin in der Roten Armee und die NKWD wird mit deren Überwachung beauftragt. Politkommissare werden eingesetzt, die drakonische Maßnahmen gegen Befehlsverweigerer und Deserteure gnadenlos durchführen!

In Nordafrika griff das deutsche Afrikakorps wieder unsere britischen Stellungen mit Erdkampfflugzeuge an. Zum Glück aber nur mit geringer Wirkung.

Die Rote Armee ist noch nicht in der Lage der deutschen Wehrmacht Parolie zu bieten.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mi 18. Okt 2017, 21:51

Sondermeldung
Odessa gefallen - Besetzung der Krim begonnen - Spitzen der 10. Panzergrenadier-Div. stehen 60 km vor Smolensk!


Wehrmachtbericht vom 4. Oktober 1941
Der Blitzkrieg im Osten dauert auf der gesamten Frontbreite unvermindert an. In der Stoßrichtung Moskau und auf der Krim werden großartige deutsche Siege gefeiert. Unsere Verbündeten leisten ebenso Heldenhaftes.
Heeresgruppe Nord: Die von demoralisierten Sowjettruppen gehaltenen Festungen Riga und Dünaburg werden belagert, um größeres Blutvergießen auf unserer Seite zu vermeiden. Die Düna ist an mehreren Stellen forciert, Aufklärungsspitzen haben die Fernstraße Riga-Pskow-Nowgorod erreicht.
Heeresgruppe Mitte: Teile der 10. Panzergrenadierdivision besetzten Orscha und haben in diesem Bereich den Dnjepr überschritten. Damit ist Smolensk in Reichweite unserer schnellen Verbände.
Heeresgruppe Süd: Die Heeresgruppe schob sich in ihrer Gesamtheit weiter an den Mittellauf des Dnjepr heran und hat mit Angriffen auf das stark verteidigte Kiew begonnen.
Heeresgruppe Ukraine: Teile der 5. deutschen Panzerdivision marschierten in Odessa ein. Gemeinsam mit rumänischen Verbündeten hat die 4. Panzerdivision im weiteren Vorgehen etwa ein Drittel der Halbinsel Krim unter ihre Kontrolle gebracht.
Heeresgruppe Afrika: Die deutsche und italienische Luftwaffe flog erneut schwere Angriffe auf Alexandria. Deutsche Infanterie drang südwestlich von Kairo weiter in die Wüste vor um das Niltal aufzuklären.
Die U-Boot-Waffe bekämpft weiterhin auf allen Konvoilinien den Feindnachschub sehr erfolgreich.

Die Deutsche Wochenschau zeigt deutsche Soldaten der Heeresgruppe Afrika in freundschaftlichem Gespräch mit Wüsten-Nomaden.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 19. Okt 2017, 00:02

BBC 15. Oktober 1941
Die deutschen Invasoren stehen jetzt vor Riga und Dünaburg. Die Wehrmacht am mittleren Frontabschnitt drang im schnellen Vorstoß tief auf russisches Gebiet weiter vor und nähern sich Smolensk! Sie erreichten inzwischen auch Kiew, die Stadt wird jetzt angegriffen. Am südlichen Frontabschnitt ist Odessa gefallen, die deutschen und rumänischen Truppen dringen jetzt auf die Halbinsel Krim vor. Das Wetter in der Sowjetunion wird jetzt schlecht, es ist Herbst. Die Rasputiza, die Schlammperiode hat begonnen, eine neue Hoffnung für die stark gebeultete Sowjet-Allianz und auch für Stalin der sich zur Zeit bei seinen Generälen in einem geheimen Stützpunkt aufhält. ;)

Die britische Verteidigungsstellungen bei Kairo wurden wieder von den deutschen Luftschlägen getroffen, diesmal härter. Aber die britische Verteidigung steht nach wie vor ungebrochen wie ein Fels in der faschistischen Brandung!

Unaufhaltsam dringt die Wehrmacht immer weiter vor, in Richtung Smolensk und hat im Süden die Krim erreicht.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 22. Okt 2017, 17:26

Sondermeldung
Finnland an unserer Seite im Krieg!


Wehrmachtbericht vom 26. Oktober 1941
Die Herbstwetterperiode hat im Osten begonnen und behindert die deutsche Luftwaffe bei ihren Operationen. So stoßen die Verbände des Heeres nun oft ohne Luftunterstützung in die Weiten des russischen Raumes vor. Aber auch dieser Aufgabe sind unsere Kämpfer gewachsen und lassen dem Feind keine Atempause. An der Nordflanke der Ostfront traten nun auch die Finnen mit in den Krieg ein und bedrohen den Iwan in Leningrad.
Heeresgruppe Nord: Die Belagerung der beiden eingeschlossenen russischen Festungen Riga und Dünaburg wird fortgesetzt.
Herresgruppe Mitte: Deutsche und italienische Verbände eroberten Witebsk und stießen damit nördlich an Smolensk vorbei. Das Hauptquartier der Heeresgruppe wurde auf Grund des unerwartet schnellen Vormarsches von Brest-Litowsk nach Minsk verlegt.
Heeresgruppe Süd: Nördlich und südlich von Kiew wurde der Dnjepr überschritten, die Stadt steht vor der Einschließung.
Heeresgruppe Ukraine: Die 5. deutsche Panzerdivision rückte in das Donezk-Industrierevier ein und besetzte Krivoi Rog. Nach der Eroberung von Odessa war dies der zweite wichtige Erfolg für den Großverband im Osten. Das OKW stiftete daher das Ärmelschild "Ukraine 1941", das alle Mitglieder der Panzerdivision verliehen bekommen. Die 4. deutsche Panzervision erreichte die Küste des Asowschen Meeres und schnitt damit die Landverbindung zur Krim ab.
Heeresgruppe Afrika: Deutsche und italienische Schlachtflieger griffen erneut erfolgreich die stark befestigte englische Alexandria-Stellung an. Dabei lieferten sich unsere Jagdgeschwader heftige Luftkämpfe mit den Engländern und schossen zahllose Feindmaschinen ab.
Trotz der Herbststürme in der Biskaya laufen unsere U-Boot-Rudel Tag für Tag aus und versenken in kriegsentscheidender Manier Unmengen feindlichen Nachschubs.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Unteroffiziere der 5. Panzerdivision beim Stadtbummel durch Berlin nach der Verleihung des Ukraine-Ärmelschildes.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 22. Okt 2017, 20:47

BBC 6. November 1941
Riga ist jetzt von den deutschen Angreifern abgeschnitten und Dünaburg eingekesselt. Kiew ist massiv bedroht, es besteht nur noch einen schmalen Korridor zu der Stadt, wo noch eilig dringend benötigten Nachschub in die Stadt geschafft wird und zahlreiche verwundete Rotarmisten herausgebracht werden.
Westlich von Smolensk sind Witebsk und Orscha gefallen. In der Ukraine ist eine Erzmine Kriwoi Rog gefallen. Der Stalin, der bei seinen Generälen in einem geheimen Stützpunkt war, ist inzwischen wieder nach Moskau zurückgekehrt.

Auch Finnland trat auf der Seite des Dreimächtepakts in den Krieg ein! Es besteht jetzt eine Gefahr für die sowjetische Nordflanke. Besonders Leningrad ist jetzt gefährdet. Aufgrund der nun großen Gefahr für die Stadt des großen Lenins, dem Helden der kommunistischen Oktoberrevolution, wurde aus Riga eine Armee nach Leningrad verschifft und in Riga gegen ein Korps ersetzt. Von Leningrad aus nahm die Rote Armee die finnische Stadt Wiborg.

In der Ostsee stört die baltische Rotbannerflotte schon von Anfang an, seit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, unbehelligt die schwedischen Konvois. Die sowjetischen Matrosen machten schon Witze über die Untätigkeit der deutschen Kriegsmarine: "Die deutschen Faschisten müßten mal ihren Großadmiral Erich Raeder austauschen...". :D

In Nordafrika weiterhin deutsche Luftschläge auf die britischen Verteidigungsstellungen bei Kairo, diesmal wieder mit wenig Wirkung. Aber die Royal Air Force erlitt mittelschwere Schäden.

Die Royal Navy hat mit dem Beschuß von italienischen Häfen in Libyen wieder aufgenommen.

Auch im Herbst dringt die Wehrmacht immer weiter vor. Die Rote Armee kann bisher nur hinhaltenden Widerstand leisten.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Do 26. Okt 2017, 14:47

Wehrmachtbericht vom 17. November 1941
Die Schlechtwetterperiode wird im Osten nun bald vom Winterwetter abgelöst. Unsere Verbände konnten die operative Jahreszeit aber noch mit einigen Paukenschlägen krönen, die uns hervorragende Ausgangsbedingungen für die Frühjahrsoffensiven bescheren werden. Die Bolschewisten können an allen Abschnitten der über mehrere tausend Kilometer langen Front als geschlagen angesehen werden.
Durch den Kriegseintritt Finnlands haben die Russen ihre Verteidigung von Leningrad verstärkt und sind dort zu örtlichen Angriffen angetreten, die im Abwehrfeuer der Finnen zusammenbrachen. Die Kleinstadt Wyborg geriet bei diesen Kämpfen in die Hände der roten Soldateska, das gesamte freie Europa bangt nun um das Schicksal der dortigen Bevölkerung - Maßnahmen zur Befreiung stehen vor dem Abschluss. Um die Operationen in Finnland effektiver zu führen stellte sich General Mannerheim unter den Oberbefehl des OKW, woraufhin sofort die Heeresgruppe Finnland gebildet wurde.
Heeresgruppe Nord: Die russischen Festungen Riga und Dünaburg haben nach über einmonatiger Belagerung und Vernichtung ihrer Besatzung kapituliert. Hierbei leistete die Luftwaffe Heldenhaftes. Im weiteren Vorstoß wurde Ostrow am Fluss Welikaja erobert. An der Nahtstelle zur Heeresgruppe Mitte fiel auch Welikije Luki in unsere Hände.
Heeresgruppe Mitte: Deutsche und italienische Kräfte umgehen Smolensk nördlich und südlich um eine Einschließung der wichtigen Stadt vorzubereiten.
Heeresgruppe Süd: Mit der Besetzung von Gomel und Tschernigow wurde das riesige Pripet-Sumpfgebiet abgeschnitten und kann nun von Polizeitruppen gesäubert werden, da man russische Räuberbanden vermutet. Deutsche und ungarische Kampfverbände greifen das eingeschlossene und stark verteidigte Kiew pausenlos an. Teile der italienischen "gruppo sud" konnten nach Forcierung des Dnjepr Krementschug und Poltawa in der Stoßrichtung Charkow besetzen.
Heeresgruppe Ukraine: Der Fluß Dnjepr ist fast auf seiner gesamten Länge in unserer Hand, nur im Bereich der Heeresgruppe hat der Iwan auf dem östlichen Flußufer in den Städten Dnjepropetrowsk und Saporischja starke Verteidigungsstellungen bezogen, die derzeit aufgeklärt werden. Die rumänische 1. Armee besetzte Simferopol auf der Zentralkrim, so dass sich die Reste der Verteidigung der Insel gerade noch auf die Festung Sewastopol und die Hafenstadt Kertsch beschränken.
Heeresgruppe Afrika: Unablässig fliegen die deutsch-italienischen Bomberverbände ihre Angriffe gegen die britische Alexandria-Stellung.
Im Atlantik und in der Nordsee verrichten unsere U-Boot-Männer und Matrosen auch weiterhin ihren Dienst im Kampf gegen die gesicherten feindlichen Versorgungskonvois. Der Reichspropagandaminister foprmulierte hierzu: "Die Angriffe unserer Luftwaffe auf die ägyptische Alexandria-Stellung und die unserer Kriegsmarine auf die Versorgungskonvois sind unser Aderlass für die Engländer, der sie ausbluten lassen wird!"

Die Deutsche Wochenschau zeigt die Unterzeichnung des Befehls zur Übergabe des Oberkommandos an das OKW durch General Mannerheim im finnischen Hanko. Anwesend ist neben dem Chef des OKW auch der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord, Generalfeldmarschall Wilhelm Ritter von Leeb.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Do 26. Okt 2017, 17:43

BBC 28. November 1941
Die beiden Städte Riga und Dünaburg sind gefallen, Kiew ist jetzt vollständig eingekesselt. Auch sind unzählige weitere sowjetische Kleinstädte gefallen. Aber die sowjetischen Partisanen werden bei den Pripjat-Sümpfe aktiv, um die Nachschublinien der deutschen Besatzer massiv zu stören. Die deutsche Führung hat inzwischen erkannt, daß ihre Wehrmachtssoldaten doch nicht vor Weihnachten wieder zuhause sein werden. Von der deutschen Führung war nun von kommenden Frühjahrsoffensiven die Rede. Die Sowjetunion wird doch nicht so schnell von den deutschen Invasoren bezwungen werden, wie von unserer freien Welt befürchtet wurde. Im Gegensatz zu den unverfrorenen Behauptungen der NS-Propaganda befindet sich das freie Europa im Westen außerhalb des deutschen Machtbereichs und seiner Achsenverbündeten und nicht innerhalb. In dem Machtbereich der Achse herrscht Unrecht, Unterdrückung, Repressalien, Rassismus und Willkür.

Unsere britischen Verteidigungsstellungen bei Alexandria wurden wieder von der deutschen Luftwaffe angegriffen, jetzt wieder mit stärkerer Wirkung. Aber unsere britischen Soldaten halten weiter tapfer und unbeirrt die Stellung. Zum Glück setzen die Feinde zuwenige Flugzeuge ein und auch ihre Bodentruppen bleiben weiter untätig.

Unsere Konvois werden weiterhin von deutschen U-Booten massiv gestört. Es gingen große Mengen Nachschub verloren, die nicht mehr Großbritannien und die Sowjetunion erreichen. Großbritannien ist wegen Material- und Nahrungsknappheit stark gefährdet.

Wie soeben bekannt gegeben wurde, traten die USA auf unserer Seite in den krieg ein! Der US-Präsident Franklin D. Roosevelt tat nach der Zustimmung des US-Kongresses diesen Schritt, um das stark gefährdete Großbritannien vor ihrem Zusammenbruch zu bewahren. Die US-Industrie macht sich bereit für die Kriegsproduktion.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 29. Okt 2017, 18:24

Sondermeldung
Amerika steht nun im Krieg gegen uns


Wehrmachtbericht vom 09. Dezember 1941
Getragen vom irrwitzigen Glauben, der Russe wäre noch nicht besiegt und angetrieben von der Hochfinanz sowie den um Hilfe bettelnden Engländern, haben uns die Kapitalisten Amerikas den Krieg erklärt. Vor der Weltpresse erklärte der Reichspropagandaminister hierzu: "Gemeinsam mit dem verbündeten Europa werden wir sie Mores lehren! Sie hätten vor diesem Schritt einmal schauen sollen, wo das Reich vor 2 Jahren stand und wo wir heute stehen - dann wissen sie, wo wir in einem Jahr stehen werden!!" - An der Ostfront sind die Truppen angesichts der geschlagenen Russen größtenteils in die Winterstellungen gegangen. Europa hat von Napoleon gelernt, vor einem Kriegswinter im Osten die Nachschublinien nicht zu überdehnen. Die HKL verläuft jetzt vom Eis- zum Schwarzen Meer über Finnland, Parnu, Welikije Luki, Smolensk, Gomel, Poltawa, Kirowgrad bis Simferopol auf der Krim. Das OKW ist mit den Fortschritten des zu Ende gehenden Jahres mehr als zufrieden und so sieht man jetzt vermehrt Urlauberzüge von der Front in die Heimat rollen. Viele unsere Soldaten werden die Vorweihnachtszeit und das Fest gemeinsam mit ihren Familien verbringen.
Heeresgruppe Finnland: Nach weiteren örtlichen Angriffen der Russen nördlich Leningrad hat die Heeresgruppe reorganisiert und ist auf Grund des sehr schlechten Wetters zur Winterverteidigung übergegangen.
Heeresgruppe Nord: Die 3. Panzerdivision ist bis zur Ortschaft Parnu, südlich von Talinn, vorgestoßen und wartet dort auf nachrückende Infanterie, um dann weiter Richtung Finnischem Meerbusen vorzugehen. Deutsche Panzergrenadiere haben die Rollbahn nach Wjasma und Moskau erreicht und damit Smolensk von einer wichtigen Versorgungsader abgeschnitten, die Stadt steht kurz vor der vollständigen Einschließung. Aus den nördlichen Ausläufern des Pripet-Sumpfgebietes wird vermehrt russische Bandentätigkeit gemeldet, deutsche Polizeitruppen sind gemeinsam mit Verbänden der italienischen "gruppo nord" im Einsatz.
Heeresgruppe Mitte: Kiew ist eingeschlossen und wehrt sich verzweifelt gegen unseren Beschuss. Die Spitzen der Heeresgruppe stehen vor Konotop.
Heeresgruppe Süd: Das stark verteidigte Dnepropetrowsk wurde von Teilen der italienischen "gruppo sud" nördlich umgangen, sie stehen damit wenige Kilometer vor Charkow. Die übrigen Teile der Heeresgruppe haben den Dnjepr überwunden und warten auf nachrückende Verbände sowie Nachschub.
Heeresgruppe Ukraine: Während sich italienische und rumänische Truppen an die Linie Saporischja-Melitopol herantasten, klären ganz im Süden Panzer- und Infanterieverbände die Krim auf, um dann die Belagerung von Sewastopol und Kertsch aufzunehmen.
Heeresgruppe Afrika: Die Luftwaffe flog erneut verheerende Angriffe auf Alexandria. Diese sind nicht nur für die dort in Stellung gegangenen Neuseeländer verlustreich, sondern auch für die Kräfte der Royal Airforce in Afrika. Unsere Abschusszahlen sind enorm!
Nach dem Kriegseintritt der Amerikaner verstärkten wir unsere Störtätigkeit im Atlantik. Unsere U-Boote melden immer wieder Tonnage-Rekorde. Der schwere Kreuzer "Admiral Scheer" griff erfolgreich zwei amerikanische Schlachtschiffe in der US-Marinebasis Norfolk an. Damit wurde ein neues Kapitel deutscher Seekriegsgeschichte aufgeschlagen!

Die Deutsche Wochenschau berichtet vom Bahnhof Minsk, wo sich Urlauberzüge und Nachschubtransporte begegnen. Unsere Reichsbahner sind auch hier im Osten Tag und Nacht im Einsatz für den Sieg.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 29. Okt 2017, 20:50

BBC 20. Dezember 1941
Die Rote Armee ist zur Verteidigung Leningrads gut gerüstet. Währenddessen nähern sich deutsche Truppen der Stadt Tallinn. Dank dem harten russischen Winter kommen die deutschen Angreifer nur noch langsam vorwärts und an manchen Frontabschnitten garnicht. Sie mußten ihren Vormarsch auch vor den beiden Großstädten Saporoschje und Dnjepropetrowsk anhalten. Kiew hält weiter erfolgreich der Belagerung stand. Das alles verschafft dem Stalin die dringend benötigte Zeit die Verteidigung Moskaus vorzubereiten. Deutsche Truppen nähern sich auch Charkow. Von vermehrten Abzug deutscher Truppen zu ihrem Heimaturlaub ist allerdings nirgends zu erkennen, alle sind noch immer an der Front, für die Rote Armee also keine Entlastung.

Die britische Verteidigungslinie bei Alexandria hält weiterhin und auch die Royal Air Force fängt die deutschen angreifenden Erdkampffugzeuge erfolgreich ab. Britische Truppen haben mit der Erstürmung der irakischen Hauptstadt Bagdad begonnen.

Die Überholung und Aufrüstungen unserer Royal Navy bei den britischen Inseln sind nun inzwischen nach einer langen Zeit abgeschlossen und stach wieder in den Atlantik. Die britischen Zerstörer spürten nach kurzer Zeit ein deutsches U-Boot auf der ägyptischen Konvoilinie auf und bekämpften es erfolgreich.

Ein deutscher schwerer Kreuzer, deren Kapitän im Anfall vom Größenwahn :D , griff gleich 2 US-Schlachtschiffe bei Norfolk an! Ein US-Schlachtschiff bekam nur leichte Treffer ab. Die US Navy schlug locker und lässig zurück und schickte diesen typisch deutschen Größenwahn zum Meeresgrund ;). Hiermit haben die Amerikaner ihre Feuertaufe in diesem Krieg erhalten.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 4. Nov 2017, 19:53

Wehrmachtbericht vom 31. Dezember 1941
Ein ereignisreiches Jahr voller Erfolge geht zu Ende. Im Osten setzt sich unserer Vormarsch trotz der vorbereiteten Winterstellungen an vielen Frontabschnitten weiter fort. In Ägypten zeigt sich tagtäglich die Überlegenheit unserer Luftwaffe in ihren Angriffen auf die englischen Stellungen und im Atlantik demonstrieren unsere U-Boote eindrucksvoll, dass sich der Gegner in unserem Würgegriff befindet.
Angesichts unserer Erfolge im Osten unterzeichnete die Türkei einen Freundschaftsvertrag mit dem Reich.
Der schwere Kreuzer "Admiral Scheer" wurde nach dem Überraschungscoup bei der Beschießung des schwer bewachten US-Flottenstützpunktes Norfolk von fast allen Schiffen der amerikanischen Atlantikflotte verfolgt und ging im Kampf gegen diese Übermacht verloren. Das OKM beorderte die Familien dieser tapferen Seemänner in das neue Marinerholungsheim im portugiesischen Porto, wo sie einen unbeschwerten Jahreswechsel erleben können.
Wie den gegnerischen Verlautbarungen entnehmbar ist, wurde gar nicht bemerkt, dass große Teile unserer Osttruppen auf Heimaturlaub weilen. Diese Aussagen decken sich aber mit unserer Einschätzung, dass der Iwan militärisch am Boden liegt.
Heeresgruppe Finnland: In Helsinki konnten starke deutsche Unterstützungskräfte und Material angelandet werden. Dies wurde vermutlich vom Gegner erkannt und er zog sich von der HKL Richtung Wyborg zurück.
Heeresgruppe Nord: Die Mehrzahl der Verbände befinden sich in den Winterstellungen, aber die 3. Panzerdivision eroberte Arensburg (Kuressaare) auf der estnischen Insel Ösel. Das deutsche XXI. Infanteriekorps marschierte im russischen Pskow ein.
Heeresgruppe Mitte: Vorausabteilungen der Heeresgruppe stehen kurz vor Rschew, was sich etwa 230 km westlich von Moskau befindet. Smolensk ist eingeschlossen und wird trotz unwirtlicher Temperaturen derzeit von unseren hochmotivierten Verbänden erstürmt. Aus dem Gebiet Mogilew werden Gefechte mit Banden gemeldet. Kiew und Konotop, in Richtung Kursk, konnten erobert werden.
Heeresgruppe Süd: Die Einheiten der Heersgruppe marschieren weiterhin Richtung Kursk.
Heeresgruppe Ukraine: Deutsche und italienische Stoßkräfte haben mit dem Angriff auf Dnepropetrowsk begonnen. Dazu wurde die russische Festung eingeschlossen. Auf der Krim wurde Kertsch erobert, damit befindet sich nur noch Sewastopol auf der Halbinsel in russischer Hand. Die 4. Panzerdivision hat mit Angriffen auf die Festung begonnen, weitere Kräfte werden herangeführt.
Heeresgruppe Afrika: Aus Ägypten liegen keine Meldungen vor.
Hohe Versenkungsziffern werden wieder von unseren U-Boot-Rudeln aus dem Atlantik gemeldet.

Die Deutsche Wochenschau berichtet von den Kampfhandlungen im eingeschlossenen Smolensk. Eine deutsche Patrouille mit Ski und Schneehemden klärt in heftigem Schneegestöber die feindlichen Stellungen auf.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Sa 4. Nov 2017, 21:13

BBC 21. Januar 1942
Trotz harten russischen Winter sind die deutschen Angreifer an einigen Frontabschnitten weiterhin auf dem Vormarsch. Kiew, Pskow, Kertsch und mehrere andere Städte sind gefallen. Smolensk und Dnjepropetrowsk wurden von der deutschen Wehrmacht eingekesselt. Die deutschen Truppen nähern sich Rhsew und Kursk. Am Schwarzes Meer stehen die Deutschen jetzt vor der sowjetischen Marinestützpunkt Sewastopol.

Das deutsche U-Boot im Nordatlantik konnte den britischen Zerstörern entkommen. Die Royal Navy setzt ihre Suche nach deutschen U-Booten fort.

Die Wehrmacht kommt Moskau immer näher. Noch ist die Rote Armee nicht stark genug sie Paroli zu bieten.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Fr 10. Nov 2017, 19:28

Wehrmachtbericht vom 11. Februar 1942
Der harte Russland-Winter hält an und lähmt die Kampfhandlungen im Osten auf beiden Seiten. Die Luftwaffe muss größtenteils am Boden bleiben und nutzt die Zeit zur Auffrischung. Trotzdem schieben sich unsere Spitzen weiter ostwärts vor und die eingeschlossenen sowjetischen Festungen Smolensk, Dnepropetrowsk und Sewastopol werden weiter pausenlos angegriffen.
In Berlin wurde die "Freie Indische Legion" aufgestellt - bestehend aus ehemaligen Kriegsgefangenen, die man in die englischen Streitkräfte versklavte und die nun ihren Feind mit deutscher Hilfe bekämpfen. Zur weiteren Ausbildung verlegte das OKH die Legion an die spanische Atlantikküste.
Heeresgruppe Finnland: Generalfeldmarschall von Bock ist in Helsinki angekommen und hat den Oberbefehl über die Heeresgruppe übernommen.
Heeresgruppe Nord: Unsere Verbände bewegen sich auf die Küstenstraße Tallin-Narwa-Leningrad zu, Tartu und Luga konnten besetzt werden.
Heeresgruppe Mitte: Die Heeresgruppe konzentriert sich auf die Eroberung von Smolensk.
Heeresgruppe Süd: Trotz der Witterung befinden sich unsere Marschkolonnen in der Bewegung Richtung Brjansk, Kursk, Charkow.
Heeresgruppe Ukraine: Schwere Gefechte werden aus dem Gebiet um die Festung Dnjepropetrowsk gemeldet. Die Luftwaffe bereitet sich auf ihr Eingreifen vor.
Heeresgruppe Afrika: Es werden erneut schwere Angriffe unserer Luftwaffe auf die englische Alexandria-Stellung gemeldet.
Leichte Gefechte meldet Bagdad, welches sich heldenhaft gegen die britischen Besatzer wehrt.
Auf See kämpfen unsere U-Boot-Besatzungen weiter gegen den feindlichen Nachschub.

Die Deutsche Wochenschau zeigt deutsche und rumänische Landser, die in einer Gefechtspause die ersten Sonnenstrahlen an der Schwarzmeerküste auf der Krim genießen.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Fr 10. Nov 2017, 21:34

BBC 4. März 1942
Der harte russische Winter ist der Roten Armee zugute gekommen und hat die deutschen Truppen schwer geschädigt. Bloß gut daß der Hitler seinen Invasoren keine Winterkleidung geschickt hat. Die deutsche Wehrmacht hat Tallinn und den Finnischen Meerbusen noch nicht erreicht, aber sie nähern sich Leningrad! 2 weitere Kleinstädte sind gefallen. Die Finnen nördlich der Stadt halten einen respektvollen Abstand zu den sowjetischen Truppen. Die beiden eingekesselten Städte Smolensk und Dnjepropetrowsk halten weiterhin heldenhaft allen deutschen Angriffen stand. Auch Saporschje hält stand und ist noch nicht eingekesselt. Die feindliche Luftwaffe kann wegen starken Schneefällen glücklicherweise nicht eingreifen. Die Russen haben immer mehr beobachtet wie die Deutschen immer öfter Schwierigkeiten mit ihren kälteempfindlichen Fahrzeuge und Waffen haben.

In Nordafrika flogen die deutschen Erdkampflugzeuge schwere Angriffe auf die britischen Stellungen bei Alexandria. Jedoch halten die Briten weiter wacker stand. Die deutschen Bodentruppen haben allerdings nur vorsichtig heran gefühlt.

In Bagdad ist im Angesicht der britischen Übermacht der Putschist und illegaler Machtinhaber Raschid Ali al-Gailani aus der Hauptstadt und dann aus dem Land geflohen. Irak kapituliert! Die irakischen Konvois laufen wieder. Jetzt wird wieder ein gesetzestreuer Regent an die Macht überführt.

Ein deutsches U-Boot, das offensichtlich unter dem Kommando eines unerfahrenen Kaleuns stand, geriet direkt zu einer Einsatzgruppe der Royal Navy. Dieses U-Boot wurde gleich hinab in das nasse Grab befördert. ;)

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 19. Nov 2017, 21:47

Bild

Sondermeldung
Heeresgruppe Afrika in Alexandria


Wehrmachtbericht vom 25. März 1942
Das Gros unserer Verbände befindet sich weiterhin in seinen Winterstellungen, deshalb ist die Frontlage nur von punktuellen Vorwärtsbewegungen gekennzeichnet. Trotzdem haben sowohl die Sowjets als auch die Engländer in den letzten Tagen strategisch wichtige Stellungen verloren.
Nach einem barbarischen Terrorbombardement des Feindes gab die irakische Regierung das Schicksal des Landes in die Hände der Engländer um weiteres Blutvergießen zu vermeiden.
Heeresgruppe Finnland: Die Landung der deutschen Unterstützungskräfte, bestehend aus mehreren Armeen, ist abgeschlossen. Nun finden hier vor allem Umgruppierungen statt, damit im Frühjahr mit den Offensivhandlungen Richtung Leningrad begonnen werden kann.
Heeresgruppre Nord: Nowgorod wurde von unseren Kräften genommen, weiterhin konnte die Verbindung Tallinn-Leningrad an zwei Stellen unterbrochen werden, deutsche Verbände stießen hier bis zur Ostsee vor. Damit sind sowohl Tallinn als auch Narwa abgeschnitten, mit Angriffen wurde begonnen.
Heeresgruppe Mitte: Das eingeschlossene Smolensk steht kurz vor dem Fall. Im Süden des Operationsgebietes der Heeresgruppe schieben sich unsere Stoßkeile weiter an die Linie Brjansk-Orel-Kursk heran.
Heeresgruppe Süd: Die Eroberung von Charkow wird vorbereitet.
Heeresgruppe Ukraine: Dnjepropetrowsk konnte besetzt werden, Saporoschje ist heftig umgekämpft, gegen Sewastopol auf der Krim laufen erfolgreiche Angriffe.
Heeresgruppe Afrika: Nach Kampfbomberangriffen der Luftwaffe und infanteristischen Vorstößen konnte die englische Besatzung von Alexandria vernichtet werden - Panzer des deutschen Afrikakorps rollen derzeit in die Stadt.

Die Deutsche Wochenschau besucht Soldaten des XXI. deutschen Korps am Finnischen Meerbusen,keine 100 Kilometer vor Leningrad.

P.S. Weiß zufällig jemand, was die schraffierten Felder (siehe Afrikakarte auf dem Bild) zu sagen haben? Auf jeden Fall hat es irgend etwas mit Flugzeugen zu tun ....

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mo 20. Nov 2017, 00:16

BBC 5. April 1942
Es ist Frühling und ermöglicht den Deutschen ihre Offensiven in der Sowjetunion wieder großflächig fortzusetzen. Sie haben jetzt Tallinn und den Finnischen Meerbusen erreicht und sind schon nahe bei Leningrad. Nowgorod und Dnjepropetrowsk sind gefallen. Saporoschje und das eingekesselte Smolensk halten noch heldenhaft mit zäher Verteidigung weiter allen Angriffen stand.

Aus Afrika erreichte uns eine alarmierende Meldung des britischen Hauptquartiers: Die strategisch wichtige Hafenstadt Alexandria ist gefallen! Deutsche Erdkampfflugzeuge flogen wieder schwere Luftschläge auf die britische Infanterie in Alexandria. Anschließend stießen Rommelstruppen, die sich bislang entweder zurück gehalten haben oder nur sehr zaghaft herangefühlt haben, mit umso größerer Kraft vor und vernichteten die britische Infanterie in der Stadt. Ein deutscher Panzerverband, bestehend aus kampfwertgesteigerten Panzer IV, (Stufe 3) rückten in Kairo ein. Angesicht dieser deutschen Überlegenheit und der schlagartig geänderten Lage gaben die britischen Truppen die befestigte Verteidigungslinie südlich von Alexandria auf und zogen sich in eine neue befestigte Verteidigungslinie, die der britische General Montgomery in weiser Voraussicht bauen ließ, hinter dem Nil zurück.

Trotz ihres Sieges in Alexandria haben die deutschen Wehrmachtssoldaten soviel Angst, daß sie sogar harmlose zivile Kamelreiter für britische Soldaten halten. ;)

Die feindliche NS-Propaganda verdrehte währenddessen wieder die Tatsachen, diesmal über den Irak.

Im Mittelmeer versenkte die Royal Navy einen italienischen Zerstörer in dem Hafen von Heraklion auf Kreta.

Im Atlantik spürte die Royal Navy ein weiteres deutsches U-Boot, das diesmal unter dem Kommando eines erfahrenen Kaleuns steht, auf und beschädigte es sehr schwer, konnte in schwerer See aber noch vorerst seiner Vernichtung entgehen.

Der Winter ist vorbei. Die Wehrmacht setzt ihre Offensiven fort und nähern sich Leningrad.
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Mi 29. Nov 2017, 16:10

Wehrmachtbericht vom 16. April 1942
Nach dem harten Winter im Osten befinden sich unsere Kampfverbände an allen Frontabschnitten wieder auf dem Vormarsch. Die Sowjets leisten nur noch punktuell in Festungen wie Leningrad oder Sewastopol Widerstand.
Heeresgruppe Finnland: Deutsche und finnische Kräfte haben ihre Bereitstellungen zum Sturm auf die Karelische Landenge Richtung Leningrad bezogen. Schon unsere Präsenz hier bindet wertvolle Ressourcen, die dem Feind an den südlichen Frontabschnitten fehlen.
Heeresgruppe Nord: Narwa wurde von deutscher Infanterie genommen, Tallinn verbleibt damit als einziger Stützpunkt der Russen an der Südküste des Finnischen Meerbusens. Panzergrenadiere des Heeres haben die südwestliche Stadtgrenze von Leningrad erreicht. Spezialverbände stoßen von Nowgorod aus Richtung Moskau vor.
Heeresgruppe Mitte: Smolensk konnte dem Iwan nach harten Kämpfen entrissen werden, das Hauptquartier der Heeresgruppe bezog Quartier im Hotel "Bolschaja Gostiniza" in der Stadt. Im südlichen Frontbereich halten Fallschirmjäger Kontrollpunkte der Verbindungsstraße Brjansk-Orel.
Heeresgruppe Süd: Ein deutsch-ungarische Großverband hat die Vororte von Kursk erreicht.
Heeresgruppe Ukraine: Es werden heftige Kämpfe um Saporoschje und Sewastopol gemeldet.
Heeresgruppe Afrika: Nach unserem welthistorischen Erfolg in der Schlacht um Alexandria haben sich die Engländer mit ihren Hilfsvölkern hinter den Nil zurück gezogen. Englische Nachrichten meldeten daraufhin in Panik sogar den Fall von Kairo. Das OKW stiftete das Ärmelabzeichen "Alexandria 1942", welches zusammen mit dem silbernen Afrika-Schild verliehen wird. Erste Kämpfer haben die Auszeichnung anlässlich eines Empfangs bei der Heeresgruppe in Tobruk erhalten.
Heeresgruppe West: Mit Weisung vom 10. April wurden die im Atlantik und der Nordsee operierenden Marineverbände dieser Heeresgruppe unterstellt. Westlich Irland ging im Zuge unserer erfolgreichen Geleitzugschlachten ein eigenes U-Boot verloren. Weitere Rudel stören die Versorgungslinien der Russen in der Nordsee.

Die Deutsche Wochenschau zeigt Einheiten des Reichsarbeitsdienstes beim Brückenbau über den Dnjepr bei Krementschuk. Gemeinsam mit der Organisation Todt bauen die Arbeitsmänner eine moderne Infrastruktur im Osten auf.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Mi 29. Nov 2017, 18:22

BBC 27. April 1942
Smolensk und Narwa sind gefallen. Der lange und heldenhafte Abwehrkampf in Smolensk hat dem Stalin die dringend benötigte Zeit für die Vorbereitungen der Verteidigung Moskaus verschafft. Dort sind inzwischen starke Befestigungen gebaut worden. Deutsche Truppen stehen jetzt vor Leningrad und Kursk und nähern sich Rschew und Wjasma. Im Süden hält die Großstadt Saporoschje weiterhin die Stellung. Der Marinestützpunkt Sewastopol wird von einem deutschen Panzerverband, daß noch immer mit alten Panzer III (Stufe 1) ausgerüstet sind, angegriffen. Diese schlecht gerüstete deutsche Panzertruppe ist möglicherweise ein Hinweis darauf, daß den Deutschen inzwischen an Nachschub mangelt. Vom Feind wird gemeldet, daß die RAD (Reichsarbeitsdienst) dabei sind, das Verkehrsnetz in der Sowjetunion zu modernisieren, darunter auch neue Brücken errichten und es wurde auch beobachtet, daß sie begonnen haben die Eisenbahngleise von der russischen Breitspur auf die westeuropäische Normalspur umzunageln. In den russischen Weiten ist das allerdings ein aussichtsloses Unterfangen.

Inzwischen sind endlich die Elite-Verstärkungen aus Sibirien eingetroffen. Japan hatte mit Stalin schon vor einen Jahr einen Neutralitätspakt unterzeichnet.

Die neue Verteidigungslinie hinter dem Nil wurde nun von dem deutschen Afrikakorps angegriffen. Diese Angriffe fanden vorerst nur an der Küste statt.

Im Nordatlantik ging das sehr schwer beschädigte deutsche U-Boot doch noch unter. Es war wohl zu schwer beschädigt. Die Royal Navy setzt ihre Jagd nach feindlichen U-Booten fort.

Die Deutschen stehen jetzt im Norden vor Leningrad und im Süden in Afrika am Nil. Hier müssen unsere alliierten Verteidiger unbedingt die Stellungen halten!
Bild

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 2. Dez 2017, 17:27

Wehrmachtbericht vom 8. Mai 1942

Die Stoßkeile des Reiches sind an allen Fronten auf dem Vormarsch. Im Osten verlor der Feind erneut unzählige strategisch und kriegswirtschaftlich wichtige Gebiete. Auch die internationale Presse bezeichnet den Ostfeldzug als gewonnen. So berichtete die italienische "la guerra", dass der Duce kürzlich neue Uniformen für die Siegesparade in Moskau entworfen hat. Und die ungarische Zeitschrift "a háború" veröffentlichte Briefe von ungarischen Frontsoldaten, die von einem unvergleichlichen Sieg zeugen. Englische Propagandameldungen über russische Verstärkungen aus Fernost entbehren dagegen jeglicher Grundlage.
Der Führer erklärte vor dem Reichstag mit Blick auf die Westmächte seinen unbändigen Friedenswillen - trotz allem stünden aber auch hervorragend ausgebildete See- und Luftlandetruppen in Frankreich bereit, um England endgültig in seine Schranken zu weisen.

Heeresgruppe Finnland: Außer punktuellen Aufklärungsmaßnahmen kam es hier zu keinen militärischen Aktivitäten.

Heeresgruppe Nord: Das eingeschlossene Tallinn sieht seinem Untergang entgegen. Deutsche Fallschirmjäger und Infanterie greifen unterstützt von einer Panzerdivision die Festung unablässig am. Die 14. Panzergrenadierdivision fühlte südlich Leningrad weiter ostwärts vor und steht wenige Kilometer vor dem Ladogasee.

Heeresgruppe Mitte: Die Heeresgruppe schiebt sich weiter an Rschew und Wjasma - den letzten russischen Verteidigungspunkten vor Moskau - heran. Brjansk wurde von Fallschirmjägern des Heeres besetzt.

Heeresgruppe Süd: Belgorod konnte genommen und Charkow eingeschlossen werden. (Hier steht nun die sowjetische 6. Armee im Kessel von Charkow.)

Heeresgruppe Ukraine: Saporoschje, Mariupol und Stalino wurden von Stoßverbänden der Heeresgruppe besetzt. Die Krimfestung Sewastopol ist weiterhin auf das Heftigste umkämpft. Hier sind aktuell zwei deutsche Panzerdivisionen im Einsatz.

Heeresgruppe Afrika: Ein neuseeländischer Korpsverband konnte im Zusammenwirken mit Schlachtfliegerverbänden aus der Nilstellung geworfen und vernichtet werden. Weitere englische Einheiten mussten schwerste Verluste hinnehmen. Ein deutsches Korps besetzte die Handelsmetropole Beni Suef am Mittellauf des Nil und bedroht damit den wichtigsten ägyptischen Nachschubhafen des Feindes in Suez.

Heeresgruppe West: Im Atlantik und in der Nordsee kämpfen unsere tapferen U-Boot-Männer weiter erfolgreich gegen die Nachschubkonvois des Feindes.

Die Deutsche Wochenschau besuchte den am weitesten östlich stehenden Kampfverband: Das XXVII. deutsche Korps vor Orel - 1800 Kilometer von Berlin entfernt.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » Sa 2. Dez 2017, 20:35

BBC 19. Mai 1942
Saporoschje ist nach langen Abwehrkämpfen gefallen. Die sowjetische 6. Armee wurde in Charkow eingekesselt. Tallinn im Norden und Sewastopol im Süden weisen weiter alle deutschen Angriffe ab. Starke deutsche Verbände werden weiter bei Tallinn gebunden. So bleibt bei Leningrad weitgehend ruhig. Nur eine finnische Armee fühlt von Norden heran. Ein Katjuscha-Raketenwerfer kommt hier zum erstenmal zum Einsatz. Die letzte Eisenbahnverbindung nach Leningrad besteht noch. Deutsche Truppen nähern sich Kursk und Orel. Aber die Wehrmacht hat aus unerklärlichen Gründen trotz guten Wetters ihren Vormarsch vor Rschew und Wjasma gestoppt. Währenddessen werden die sibirischen Verstärkungen an die Front verlegt.

In Nordafrika ist die Lage weiterhin sehr angespannt. Ein neuseeländisches Korps an der Küste wurde von den deutschen Luftschlägen und Bodentruppen vernichtet und eine Befestigung zerstört. Die Briten versuchen mit großen Anstrengungen die Verteidigungslinie am Nil zu halten.

Trotzdem hat Großbritannien ihre Konvoilieferungen an Stalin auf das Maximum erhöht. Die US-Konvois an die Briten sind schon seit dem Beginn des Leih- und Pachtgesetzes der USA auf die höchstmögliche Kapazität.

Benutzeravatar
realbilly
Freizeit-Goethe
Beiträge: 281
Registriert: Mo 25. Dez 2006, 19:24
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » Sa 9. Dez 2017, 22:57

Wehrmachtbericht vom 30. Mai 1942

Trotz des friedlichen Sommerwetters werden die Kämpfe im Osten mit aller Härte weitergeführt. Der Feind ist zwar geschlagen, aber die Weite des Raumes stellt unsere Logistik vor höchste Herausforderungen, die bravourös gemeistert werden. Das OKH stiftete hierfür die Versorgungsmedaille in drei Stufen, die Soldaten der Rückwärtigen Dienste für besondere Leistungen verliehen wird.
Im Deutschen Rundfunk bot der Reichspropagandaminister den Westmächten erneut einen Waffenstillstand unter Beibehaltung der aktuellen Stellungen an. Einzige Bedingungen sind die Einstellung der Kampfhandlungen in Ägypten und auf See sowie Abbruch der Beziehungen zu Sowjetrussland.

Heeresgruppe Finnland: Vom nördlichsten Frontabschnitt wurden keine nennenswerten Gefechte gemeldet.

Heeresgruppe Nord: Tallinn steht kurz vor dem Fall. Schwere Kämpfe finden derzeit um die sowjetische Ostseefestung statt. Die Kriegsmarine griff mit Überwassereinheiten ein und schoss den Hafen zusammen, so dass die Versorgung der Verteidiger zusammengebrochen ist. Die deutsche 14. Panzergrenadierdivision klärte die leicht befestigte russische Wolchow-Linie südöstlich von Leningrad auf - das OKH führt Kräfte heran, um die Linie Richtung Onegasee zu durchbrechen und Leningrad abzuschneiden.

Heeresgruppe Mitte: Regenwetter zwang unsere Vorauseinheiten, beim Sturm auf Moskau ohne Unterstützung der Luftwaffe eine Pause einzulegen. Die Front steht damit an der Linie Rschew-Wjasma etwa 230 Kilometer vor der bolschewistischen Hauptstadt. Die Feindpresse rätselt derzeit über diesen Schritt und vergisst damit, wer hier das Heft des Handels in der Hand hält. "Das Reich greift an, wann und wo das Reich angreifen will.", erklärte der Führer dazu in einer Rede vor den Spitzen der Wehrmacht. Die 1. Fallschirmjägerdivision nahm Orel und sicherte damit den Oberlauf der Oka.

Heeresgruppe Süd:
Die Heeresgruppe besetzte Charkow und sammelt Kräfte zur Erstürmung von Kursk. Spanische Verbände erreichten das Westufer des Don.

Heeresgruppe Ukraine: Nach fast einem halben Jahr Belagerung ist die russische Krimfestung Sewastopol gefallen. Verbände der 11. deutschen Panzerdivision rückten in die Ruinen der Stadt ein. Das OKW stiftete das Ärmelschild "Krim 1942", das allen an der Eroberung der Krim beteiligten Kämpfern verliehen wird. Ein Großverband, bestehend aus einer deutschen und einer italienischen Panzerdivision marschierte in Taganrog ein und steht damit vor Rostow/Don, wo allerdings ein schwerer russischer Panzerverband aufgeklärt wurde.

Heeresgruppe Afrika: Bei schweren Gefechten konnte im Vorfeld von Port Said ein englischer Truppenverband vernichtet werden.

Heeresgruppe West: In Atlantik und Nordsee setzt die Kriegsmarine die Vernichtung anglo-amerikanischen Transportraumes fort.

Die Deutsche Wochenschau zeigt den holländischen Künstler Johannes Heesters bei einem Auftritt vor Frontkämpfern der 1. Armee bei Belgorod.

Andreas
Bildungsminister
Beiträge: 580
Registriert: Sa 10. Jul 2010, 10:33
Kontaktdaten:

Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 10. Dez 2017, 15:14

BBC 10. Juni 1942
Die Sowjetunion mußte weitere Gebietsverluste hinnehmen, darunter sind zwei weitere Städte - Charkow und Orel - gefallen. Auch der Marinestützpunkt Sewastopol mußte nach langen Abwehrkämpfen kapitulieren. Die Deutschen stehen jetzt vor Kursk. Ein russischer schwerer Panzerverband machte aus Rostow kommend einen Gegenschlag und vernichteten einen schlecht gerüsteten italienischen Panzerverband. Die Rote Armee konnte endlich zum erstenmal eine Bodentruppe der Achse vernichten.

Daß die Deutsche Wehrmacht ihren Vormarsch vor Rschew und Wjasma, trotz guten Wetter, zur Zeit angehalten haben, ist ein echter Glücksfall! Das läßt dem Stalin genügend Zeit die sibirischen Verstärkungen nach Moskau zu verlegen.

Auch die Lage der Briten in Ägpyten ist weiterhin kritisch. Eine Garnison daß aus dringender Not an die offen gewordene Lücke in der Verteidigungslinie an der Küste verlegt wurde, wurde so gleich von dem deutschen Panzerverband vernichtet. Und wieder mußte eine neue Garnison dorthin verlegt werden, etwas besseres war noch nicht verfügbar. Doch jetzt kam endlich ein kanadischer Panzerverband mit einem Transportschiff im Roten Meer an und wurde in einem Hafen an Land gebracht. Dieser Panzerverband muß aber erst noch aufgerüstet werden. Auch treffen jetzt die britischen Truppen und das zweite Hauptquartier, die den Irak besetzt haben, endlich wieder in Ägypten ein. Die wankende britische Front am Nil kann endlich mit neuen Truppen stabilisiert werden.

Inzwischen flogen britische Bomber Luftangriffe auf das besetzte El Alamein, um den deutschen Nachschub zu unterbinden. Auch flogen britische taktische Bomber Luftschläge gegen den deutschen Panzerverband an der Küste am Nil und konnten es schwächen. Die britischen Flugzeugträger flogen ebenfalls Angriffe, und zwar auf die deutsche und italienische Luftwaffe, konnten allerdings kaum etwas ausrichten. Die Royal Navy hält sich aber trotzdem weiterhin bereit, zur Evakuierung aus dem Mittelmeer in das Rote Meer, sollte die akute Gefahr der Fall des Suez-Kanals kritische Ausmaße annehmen.

Der US-Präsident Roosevelt und der britische Premierminister Churchill wurden währenddessen wiederholt mit einem Waffenstillstandsangebot des NS-Propagandaministers Goebbels konfrontiert. Es sollte offenbar eine alliierte Teilkapitulation sein, in der wir unsere sehr gebeulteten russischen Verbündeten in Stich lassen sollen. Der Roosevelt, Churchill und insbesondere der Stalin, der jetzt ordentlich Druck auf die beiden westlichen Regierungschefs ausübt, schlugen dieses deutsches Teil-Friedensangebot aus. Der Stalin ist trotz seiner ebenfalls angespannten Lage mit einer Herabsetzung der britischen Konvois an die Sowjetunion um einen Viertel einverstanden, wenn wir mit ihm gemeinsam den Kampf gegen die Achsenmächte entschlossen weiterführen. Er verlangt sogar nach der baldigen Errichtung einer zweiten Front in Europa! Doch noch sind wir längst nicht in der Lage für eine zweite Front auf dem europäischen Festland.

Rommels Truppen stehen seit einiger Zeit am Nil und vor Kairo. Sie sind nur noch ca. 140 km von dem strategisch wichtigen Suez-Kanal entfernt! Sollte der Kanal - unser letzter Zugang zum Mittelmeer - fallen, dann müßten wir den gesamten Mittelmeerraum aufgeben und hiermit die ebenso strategisch wichtigen Militärstützpunkte auf Malta und Zypern ihrem Schiksal überlassen!
Bild


Zurück zu „After Action Report“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast