SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Berichte über Eure Pixelschlachten

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Andreas
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Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 24. Dez 2017, 00:46

BBC 28. Juni 1942
Die russische Verteidigungslinie nördlich von Leningrad wurde zum erstenmal von einer größeren Offensive der Wehrmacht und der finnischen Armee angegriffen. Eine russische Armee wurde zwar schwer getroffen, aber Dank der ausgezeichneten Nachschub, konnte diese Armee sofort wieder vollständig aufgefrischt werden. Noch besteht die letzte Eisenbahnverbindung zu der Stadt. Doch Tallinn im Westen ist nach langen Abwehrkampf gefallen. Es werden also demnächst größere deutsche Verbände beim Leningrad erscheinen. Bis jetzt irrt vor der russischen Verteidigungslinie südwestlich von Wochow und Tichwin nur eine deutsche mechanisierte Infanterie herum. ;)
Die beiden Städte Rschew und Wjasma wurden geräumt, um die Verteidigung Moskaus noch weiter zu verstärken. Hier erwarten der Stalin und sein Generalstab der Streitkräfte der UdSSR einen gewaltigen Ansturm der hochgerüsteten deutschen Wehrmacht, die modernste Armee der Welt!
Meldungen des Feindes wonach sie den Vorstoß im Süden der Sowjetunion sogar bis zu den Ölquellen am Kaspischen Meer unternehmen wollen, tut der Stalin als Desinformation ab! Laut seinen Aussagen braucht er seine russischen Truppen für die Verteidung Moskaus, die Stadt darf unter keinen Umständen fallen! Für die Wehrmacht wäre es reichlich weit, bis zu den Ölfelder beim Baku zu marschieren. Im Süden ist lediglich eine unbedeutende Kleinstadt gefallen. Währenddessen wird um die Großstadt Kursk gekämpft.

Die Schlacht am Nil, nördlich von Kairo, zwischen den Briten und der Wehrmacht nimmt an Schärfe zu! Diesmal mußten die Briten den Verlust einer ganzen Armee hinnehmen! Die Lücke in der Verteidigungslinie mußte jetzt ein britisches Korps schließen. Die britischen Großkampfschiffe im Mittelmeer zerschossen einen italienischen Jägerstaffel, daß an der Küste stationiert war.

Im Nordatlantik setzt die Royal Navy ihre erfolgreiche U-Bootjagd fort. Nördlich von Großbritannien und westlich von Norwegen versenkte sie wieder ein deutsches U-Boot. Hier ist das Ziel der britischen Admiralität die britische Konvoiroute nach Murmansk von deutschen U-Booten zu säubern.

Die Wehrmacht befindet sich in der Sowjetunion weiterhin auf dem Vormarsch, die Rote Armee versucht sie aufzuhalten. Die Briten ringen um ihre Stellung am Nil, auch Kairo muß gehalten werden und der Suez-Kanal vor dem Zugriff der Wehrmacht bewahrt werden!
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realbilly
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Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon realbilly » So 7. Jan 2018, 17:44

Wehrmachtbericht vom 5. Juli 1942

Angesichts unserer Sommeroffensive schrumpft das russische Riesenreich mehr und mehr zusammen. An vielen Stellen der Front räumt der Iwan wichtige Verteidigungspunkte, da seine Kräfte erschöpft sind.

Heeresgruppe Finnland: Im Zuge der Angriffe auf Wyborg konnte eine russische Armee vernichtet werden. Aufklärungsverbände stehen im Vorfeld der Stadt, ließen sie aber bislang unbesetzt. Im Finnischen Meerbusen werden verstärkte Aktivitäten der Baltischen Sowjetflotte gemeldet. Das OKM geht hier von Aufklärungsfahrten für geplante Evakuierungsmaßnahmen aus.

Heeresgruppe Nord: Das XXI. deutsche Armeekorps, welches sich schon im Polenfeldzug 1939 auszeichnete, schob sich auf wenige Kilometer an Leningrad heran.

Heeresgruppe Mitte: Die vom Iwan geräumten wichtigen Bollwerke Rschew und Wjasma in der Hauptstoßrichtung Moskau wurden besetzt. Im Hinterland der Heeresgruppe wurde die Bandenbekämpfung durch deutsche und italienische Verbände intensiviert.

Heeresgruppe Süd: Das belagerte Kursk wird von deutschen und ungarischen Stoßkräften aus allen Richtungen attackiert. Im Süden der Heeresgruppe stehen unsere Einheiten am Don.

Heeresgruppe Ukraine: Nach massiven Angriffen mit starken deutschen Panzerverbänden konnte Rostow am Don erobert werden. Damit steht für uns das Tor zu Kuban, Kaukasus und Stalingrad weit offen.

Heeresgruppe Afrika: Zwei starke englische Verbände im Norden der Nilstellung konnten vernichtet werden. Eigene Verbände rückten noch nicht nach. Durch überraschenden feindlichen Schiffsbeschuss ging ein italienischer Feldflugplatz bei Marsa Matruh verloren. Der Duce ordnete daraufhin einen Mindestabstand italienischer Luftwaffeneinheiten von der nordafrikanischen Küstenlinie an.

Heeresgruppe West: Die Geleitzugschlachten im Atlantik und der Nordsee werden mit unverminderter Härte fortgesetzt. Der Kontakt zu einem deutschen U-Boot ist abgerissen.

Die deutsche Wochenschau zeigt Bilder von der I. Sommerolympiade des Deutschen Reiches mit Teilnehmern aus fast allen europäischen Staaten und Japan. Viele alte Weltrekorde konnten überboten werden!

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Re: SCWWII - 1939 Storm over Europe - Realbilly vs. Andreas

Beitragvon Andreas » So 7. Jan 2018, 21:57

BBC 12. Juli 1942
Im Abwehrkampf nördlich von Leningrad wurde doch noch eine russische Armee vernichtet. Sofort rückte ein russisches Korps nach. Am mittleren Frontabschnitt sind die beiden geräumten Städte Rschew und Wjasma und außerdem eine weitere Stadt Kaluga gefallen. Weit nordwestlich von Moskau bekämpften russische Truppen ein deutsches Korps. Am südlichen Frontabschnitt wurde die Verteidigunslinie bei Rostow durchbrochen und die Stadt ist gefallen. Italienische Truppen überschritten den Don, was für eine Schmach für die Rote Armee! ;)

Auch am Nil in Nordafrika sieht es für die Briten nicht besser aus: Eine britische Garnison und ein Korps wurden vernichtet, obwohl der deutsche Panzerverband stark geschwächt ist. Aber der Feind hat auch die starke Luftwaffe. Die Deutschen bleiben aber vorerst noch am Nil stehen, sie überschreiten es noch nicht.

Die Royal Navy spürte im Nordatlantik westlich von Norwegen 2 weitere deutsche U-Boote auf. Eines konnten sie schwer beschädigen.

Von der NS-Propaganda wurde über eine achsen-interne Sommerolympiade, berichtet, bei der sogar auch Japaner teilnehmen. Wie die Japaner, trotz der alliierten Seeherrschaft, nach Europa gelangt sind, ist eigentlich beunruhigend für uns. Vermutlich wurden sie mit einem deutschen Langstrecken-U-Boot, der Typ IX, hingebracht. Jedenfalls erkennt das Internationale Olympische Komitee diese nationalsozialistische Propaganda-Olympiade nicht an!

------ Eilmeldung! ------
Soeben erreicht uns eine schockierende Nachricht von der MI 6 : Die Türkei steht kurz vor dem Kriegseintritt auf der Seite des Deutschen Reiches! Hiermit wäre dann die russische Südflanke, der Kaukasus, offen für feindliche Angriffe! Sofort verlegt der Schukow, nach Absprache mit Stalin, mehrere russische Truppen an die türkische Grenze.

Nach der Räumung der beiden vorgelagerten Verteidigungsstellungen in Rschew und Wjasma nähert sich die Wehrmacht der russischen Hauptstadt Moskau.
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