Pokal OLvS - RQRD / Liga 1A

Berichte über Eure Pixelschlachten

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Pokal OLvS - RQRD / Liga 1A

Beitrag von RQRD » Mi 19. Sep 2007, 14:43

Ja der Liman hat Heimrecht und wie nicht anders zu erwarten, wählt er 1914 ohne Regel außer die HQ-Kontakt-Regel (ohne Modifikation). :eek:
Vorab sei angemerkt, wir haben das 3x gegen einander gespielt und 3x sah ich keinen Stich. Im 1. Spiel hatten wir uns auf Unentschieden geeinigt, aber auch da hatte ich keine Chance zum Sieg.
Eine kleine Überraschung ist jedoch das BID für England und Rußland, 500 mpp bei Start.

Also nun hier im Tunier.... :gaga:

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Otto Liman von Sanders
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Beitrag von Otto Liman von Sanders » Mi 19. Sep 2007, 15:08

Ja nun im Turnier und gleich mein erster AAR.
1.Zug der Mittelmächte:
Im Westen zügiger Vormarsch über den Rhein. Der belg. Festungsring (Korps) um Lüttich konnte ohne Probleme umgangen werden. Lange Marschsäulen der deutschen 1., 2., und 3. Armee ziehen gemäß Schlieffenplan gen Westen zur Marne.
Im Osten wurde versucht Warschau einzuschließen. Aufgrund Truppenmangels mußten 2 russ.Korps in Westposen stehen gelassen werden. Im Bereich der österr.-ungarischen Truppen wurden 2-3 Armeen gegen die russ. Front in der Westukraine geführt und russ. 1 Armee konnte zerstört werden.
Die Nebenschauplätze auf dem Balkan brachten ein schnelles Ende der Entente-Truppen in Belgrad und Bukarest. Lediglich die serb. Entsatzarmee versteckt sich weiterhin in den albanischen Bergen.
Die Alpenfront steht weiterhin vor Venedig. Keine großen Vorkomnisse.
Im Bereich des osmanischen Bündnispartners gab es noch keine Gefechte. Beide Seiten dürften sich formieren und im Moment still halten.
Ein erfreuliches Ereignis gab es vor Kopenhagen, das von der frisch ausgelaufenen und hoch motivierten deutschen Hochseeflotte frei geschossen wurde !
Möge der Bessere gewinnen und ich nicht verlieren !

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Beitrag von RQRD » Mi 19. Sep 2007, 16:20

so jeder hat seinen 1. Zug gestartet und scheinbar seine Hausaufgaben gemacht...
(Balkanstaaten, Angriff Daenm. - von im 1. Zug leer fegen war eigentlich aber nicht die Rede :gaga:, den Russen im Osten etwas entgegen stellen, "tour de france")
zusätzliche Optionen wie Ubootjagd im Nordatlantik, Flottenbewegungen im Mittelmeer, Ital.-verteidigung, Türkeigrenze kristallisieren sich wohl erst in den Folgezügen heraus)

Die Hauptsehenswürdigkeiten sind für den Moment natürlich an der dtsch-franz Grenze und rings um Warschau zu finden. Die Dtsch. müssen mit ihren an Erfahrung weit überlegenen Kräften so schnell wie möglich nach Paris gelangen. Gleichzeitig dürfen sie die russ. Kräfte nicht außer Acht lassen, die durch ihren mpp-Vorsprung in den nächsten Zügen sehr gefährlich werden können.
Das ist in der Startphase wohl der Knackpunkt. Da verlief alles wie erwartet, außer daß in der Ukraine eine russ. Armee nicht von Liman sondern von mir vernichtet wurde. :D

Ob da die 500 mpp für England und Russland etwas ändern können :?:
Und die nächste wichtige Frage, wie und wann und was wird geforscht :?:

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Otto Liman von Sanders
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Beitrag von Otto Liman von Sanders » Mi 19. Sep 2007, 19:25

Ja, stimmt leider. War meine russ. Armee die vernichtet wurde.
2.Zug:
RQRD´s Mittelmächte machen mächtig Dampf und marschieren auch schon Richtung Marne. Werd mal versuchen ihn da zumindest 1 Runde aufhalten zu können. Im Osten mußte ich meine Russen zurückziehen um wieder eine gerade Front zu bekommen. In Italien ist er jetzt schon scharf auf Venedig.
Meine Deutschen haben auch nicht geschlafen und stehen 2 Felder vor Paris. Die Franzosen haben den linken Flügel zum Kanal hin offen gelassen um mich da rein zu locken ? Von wegen Royal Navy ? In den ital. Alpen werd ich mir noch Zeit lassen. Im Osten nicht so gut gelaufen, wichtig ist erstmal Warschau zu nehmen. Dann Richtung Ukraine. Vorausgesetzt die Russen werden nicht noch stärker. Die Osmanen sind erst sporadisch dabei.
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Beitrag von RQRD » Mi 19. Sep 2007, 22:44

naja turn 2 und alles sieht relativ ähnlich aus und im Detail doch ganz anders :eek:

in Frankreich ließ ich die Hex frei, um nicht angeschlagene 8er Armeen zerkloppen zu lassen, der Wall und die Miene werden noch mit voller Stärke gehalten und vor Paris steht eine franz. Korpslinie.
Liman griff mit seinen 8er Armeen an und hat nun ein paar weniger, dafür jedoch ein 2. franz. HQ, sein Wall bröckelt.
Und so stehen beide Achsen 2 Hex von Paris weg.

Die zusätzliche mpp für die Briten haben wir wohl beide in LFen investiert, wobei Liman eine nach Frankreich zog und eine über London stationierte. Was mich vermuten läßt, daß er vielleicht Monty noch nicht gekauft hat und den Rest eher in die Forschung steckte. Meine LFen blieben schön in England.

Im Osten zog ich meine Russen ebenfalls zurück, da Warschau schon verloren ist und mindestens 6 dtsch. Armeen aufmarschierten.

Der Rest:
Daenm. lebt in beiden Spielen noch (Liman hatte keine EH und meine Schiffe trafen nun mal gar nicht - von 8 nur auf 6 runter)
Im Mittelmeer: ich greife auf beiden Seiten die feindlichen Schiffe an, mit dem Resultat: die Achsenschiffe ziehen sich zurück und ich behalte meine brit. und in meinem Achsenspiel werden 2 brit. vernichtet, eines auf 1 runter, meine dtsch. Flotte erleidet dabei aber auch erhebliche Schäden, eines ebenfalls auf 1
Nordatlantik: spüre mit meinen franz. Schiffen ein dtsch. Uboot auf. Liman hat wohl seine franz. Schiffe für ein 2. HQ verscherbelt
Türkei: langsamer Aufmarsch
Nord-Ital: Limans Dtsch. ziehen sich eher zurück, die Briten bilden dadurch eine geschlossene Linie vor Venedig.
Meine Dtschen vernichten die brit. Armee rechts von Venedig

Entscheidend wird wohl sein, wann fällt Paris :?:

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Beitrag von Otto Liman von Sanders » Fr 21. Sep 2007, 10:05

JA, da hat er Recht der RQRD. Wie hieß es damals so schön: Im Westen nix neues. Bin nicht ganz zufrieden mit dem dt. Vormarsch dort. Konnte diese Runde nur 1 Korps zerstören. Seine Allis in Italien treten sehr forsch auf und machen Druck auf meine Isonzo-Front. Im Kaukasus langsamer beiderseitiger Aufmarsch. Im Osten versuche ich den Druck auf die Russen aufrecht zu erhalten und rücke nach Osten nach.

Meine Allis stehen wie zu erwarten in Frankreich unter starken Druck und ich hatte auch in der letzten Runde den Fehler gemacht mit 2 Armeen anzugreifen. Im Osten/Westukraine rücken die Russen wieder etwas vor um den Deutschen keine Pause zu gönnen, außer das war eine Falle ?! Im Kaukasus auch hier langsamer Truppenaufmarsch.

Wie leider immer in meinen Spielen agieren meine Flotten in beiden Spielen recht unglücklich.
RQRD hatte nicht umsonst mein Lieblingsszenario geübt scheint es.
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Beitrag von RQRD » Fr 21. Sep 2007, 15:05

ja "geübt", Harlek1n wies mich darauf hin, daß man das Spiel ja auch im 'hot seat modus' spielen kann, ein Witz aber ich hatte das zuvor nie ausprobiert :roll:

hm wie sieht aus :?:

der Westen:
Liman hat jetzt seine 3 brit. Flieger hinter Paris stehen, was ich an sich nicht schlecht finde - besser sie intercepten in Frankreich mit schwächeren HQ als in England mit Monti
Aber lange werde die da wohl nicht verweilen, da auch in dieser Runde den franz. Armeen nur eine sehr kurze Haltbarkeitsdauer beschieden war, 3 weniger und das 1. Hex des Maginotwalls ist erobert. So verteidigen jetzt 2 HQs, 2 Armeen und 3 Korps von franz. Seite und 2 brit. Korps + die 3 Flieger Paris. Mit meiner Achse stehe ich immer noch 2 Hex von Paris weg. Die komplette brit. Atlantikflotte greift den Brüssler Hafen an bzw. treibt sich im Kanal rum.

Auf der anderen Seite als Ally scheint meine Taktik in Frankreich aufgegangen zu sein. Vom Wall mit franz. Armeen, mit meinen Schiffen im Kanal und mit meinen Fliegern von England aus angreifen, um die Erfahrung der dtsch. Armeen zu reduzieren. So sind jetzt 3 drei-Sterne Armeen auf 5 bzw. 4 reduziert. Mehr ist und war da wohl nicht drin und die franz. Helden auf der Maginotlinie kann ich wohl im nächsten Zug abschreiben. Bleiben die franz. Korps um Paris und die eingegrabene Armee.

Der Osten:
Liman greift mit beiden Seiten an. So stehen meine dtsch. in meinem Achsenspiel (Warschau noch in russ. Hand) und auch die russ. Truppen in meinem Allyspiel unter Druck. Die Russen konnten jedoch Limans Achse einen kleinen Dämpfer erteilen, Überraschung :D , und mittels 2er russ. Doppeldecker eine Armee vernichten.
Desweiteren treibt sich die dtsch. Ostseeflotte vor Finnland rum und in beiden Spielen investiert Liman so viel an der russ.-türkischen Grenze, daß ich dies nicht ignorieren darf.


Sonstiges:
Daenm. in beiden Spielen befreit oder so ...
Venedig: beide Allies investieren da nun brit.-ital. EHs und stellen alles soweit möglich zu
Nordatlantik: Limans Uboote sind untergetaucht, für immer

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Beitrag von RQRD » Fr 21. Sep 2007, 22:55

Zug 4 und man könnte sagen, "wir maschieren im "Gleichschritt" Richtung Paris" :eek:
jeweils ein Korps steht jetzt direkt in den Vororten und die Maginotlinie (nie werden die Helden vergessen sein) ist nur noch Makulatur
Dabei der einzige nennenswerte Unterschied, meine Dtsch. haben Jet2 ! und folgerichtig sind Limans brit. Jetstaffeln wieder abgezogen, diese Feiglinge :lol:

im Osten macht Liman zwar mehr Druck und ich hab Mühe :gaga:
aber im Gegensatz zu ihm gelingt es mir, jeweils Armeen zu vernichten. :D
Meine Deutschen bleiben immer schwer angeschlagen stehen, seinen wird durch die russ. Doppeldecker der Rest gegeben. Dagegen verloren seine Russen jetzt die 3. Armee und eine weitere + 2 Korps sind abgeschnitten. Allerdings hab ich Warschau immer noch nicht und - durch Ärger mit meinem Recher, der auch einen "reload" bewirkte - evtl. in dieser Zugrunde relativ unkonzentriert meine EHs plaziert...

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Beitrag von Otto Liman von Sanders » Mo 24. Sep 2007, 14:50

RQRD konnte durch eine dumme Unaufmerksamkeit der Briten den Suezkanal besetzen. Seine beiden dt. U-Boote sind noch auf Tour durch den Atlantik. Meine russ. Kräfte werden spätestens in der nächsten Runde Probleme bekommen. War wohl zu weit nach Westen vormarschiert, anstatt Kräfte zu schonen und eine stabile Front aufzubauen.

Meine Deutschen konnten jetzt in Zug 5 Paris nehmen, aber unter deutlich mehr Verlusten, als es RQRD auch in dieser Runde tun wird. Im Osten:Seinen russ. Doppeldeckern gelingen immer wieder schmerzhafte Nadelstiche gegen angeschlagene dt. EH von mir.

Im Kaukasus beiderseitige Umgehungsversuche nördl. der türk.Stadt. Beiden dürfte kein gutes Ende drohen.
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Beitrag von RQRD » Mo 24. Sep 2007, 18:11

15. März auf beiden Seiten ist die 1. wichtige Aufgabe erfüllt

Alles in allem müßte jedoch meine Achse die besseren B-Noten erhalten. :)
Wie Liman schon schrieb, im Osten konnte ich als Achse und auch als Ally fast in jedem Zug Liman Verluste zufügen. Besonders die russ. Flieger haben ihren Zweck erfüllt: 3 Armeen und ein 4er Schlachtschiff.
Im Westen war es zwar nie möglich eine EH zu vernichten, doch 5 Super-EHs auf Stärke 4, 5 zu reduzieren, spricht eindeutig für die Moral meiner Truppen.

Für den weiteren Verlauf spielt das aber alles keine Rolle, und wenn ich mir meine Beute in Frankr. anschaue, fällt mir nur Wolfs gern schnell bei jeder Gelegenheit zur Bewertung der Spielsituation bevorzugter Kommentar ein, "Witz!". :( Und so relativiert sich das halt alles wieder.
Bleibt als wirklich zählbares, die dtsch. Atlantikflotte ist intakt, der Suez ist mein und die Briten verloren 1 Jäger.
Ober ?! :bier:

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Beitrag von RQRD » Mi 26. Sep 2007, 20:41

Liman hat jetzt leider weniger Zeit und die Züge kommen spärlicher :(

Ein turn nach Paris und meine Erfolgsstory setzt sich fort :D

So nach Paris ist ja nun die wichtige Frage wie weiter, umschwenken in standard Fall weiss :?: Italien :?: der Osten mit Russen, die 480 mpp kriegen :?: Kaukasus :?: oder doch Sealion :?:

Ein Haufen Fragenzeichen und alle bedürfen einer Antwort :gaga:

In meinen verlorenen 1914er Spielen gegen Liman, ignorierte er mit der Achse immer die Fall weiss Vorgehensweise. Na ja man soll ja aus seinen Niederlagen lernen :roll:

Also meine Achse maschiert sofort gegen Osten und erwischt eine etwas zurück genommene aber dennoch wacklige russ. Linie vor Kiev-Odessa und alle Front-EHs sind/ werden angeschlagen. Der baltische Raum bis Riga ist leer und so postieren sich meine Truppen 2 Hex weg vor Minsk und Riga.

Italien: die Angriffe auf Venedig werden fortgesetzt und durch glückliche Treffer meiner im Westen verbliebenen LFen leer geräumt aber nicht besetzt.

Brest ist noch Allyhand.

Kaukasus: das süd-östliche Ölfeld wird erobert, wobei ich in Kauf nehme, daß das Korps abgeschnitten werden kann. Gleichzeitig werden Truppen westlich von Tiflis der Küste entlang vorgeschoben. Den Vorstoß kann Liman nicht ignorieren und muß nun da seine Truppen erheblich verstärken.

Erhoffen tue ich mir davon, daß Limans russ. EHs keine Chance geboten wird, aus ihrer Defensive zu kommen.


In meinem Allyspiel versuche ich genau meiner Achsentaktik entgegen zu treten. Sollte Liman mit seiner Achse jedoch anders spielen... , na mal sehen.
Meine Russen bewegen sich nicht vom Fleck und vernichten erneut mit Unterstützung der nun bald Sagen umwobenden russ. LFe eine dtsch. Armee ! Jetzt zeigt sich, daß zumindest in dieser Runde die zuvor vernichteten Armeen der Achse fehlen und ich so, zumindest diese Runde meine Stellungen entlang (vor) Königsberg, weiter durch den Sumpf, runter nach Odessa halten konnte. Bleibt die Frage, wie sich meine Truppen nächste Runde schlagen, wenn die an Erfahrung überquellenden Entsatzkräfte von der Westfront mit eingreifen.

Im Westen: Cunningham steht in Venedig und teilweise Alpen mit nur noch 2 Armeen (1 letzte Runde verloren) und 1 Korps gegen eine Übermacht Rommels. Da war es sehr hilfreich, daß durch intercept eine dtsch. Jet1-LFe über München von meiner Jet2 ! - LFe über London vom Himmel geholt wurde. :eek: Die Achse hat dadurch im Moment nur 2 LFen !!!
Bordeaux wurde geräumt.
An der dtsch.-türkischen Grenze steht ein 4 Sterne Rundstedt gegen meine geschlossene russ. Korpslinie.

Bin sehr gespannt wie es weiter geht, zumal ich zum 1. x gegen Liman mir einen kleinen Vorteil heraus gespielt hab, wenn auch - wie vor allem in dieser Runde - mit viel Glück. Um so bedauerlicher das lange Warten

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Beitrag von Otto Liman von Sanders » Do 27. Sep 2007, 07:55

Ja da hat er Recht im Großen und Ganzen, der RQRD. Läuft alles andere als geschmiert für meine Mittelmächte. Seine Russen zerstören mir immer wieder (fast jede Runde) eine EH mit den dämlichen Doppeldeckern. :gaga: Unglaublich. :evil: Spiel ist leider zur Zeit stark RQRD-lastig. Meine Deutschen machen immer wieder kleine Fehler und haben auch miserable Kampfergebnisse. :angst: Mußte als Alli Norditalien räumen um nicht sofort der dt. Luftflotte zum Opfer zu fallen. Im Kaukasus ein gut durchgeführter Umgehungsversuch :anbet: von RQRD und in der Ukraine steht mir jetzt dann der große dt. Sturm erst noch bevor.
Lege mich schon jetzt auf einen Sieg RQRD´s fest. Auch wenn ich bis zur letzten EH fighten werde !
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Beitrag von RQRD » Do 27. Sep 2007, 17:42

Die nun neu entstandenen Konfliktpunkte oder halt die Verlagerung der Kernziele wurde geschildert und jetzt geht es darum, die nächsten Fakten zu schaffen.
Es sieht so aus, als ob beide Achsen die gleiche Strategie verfolgen, vorrangig die Russen zurück drängen, Italien erobern.

Liman zieht weitere Truppen vom Westen ab. Ich nehme mal an, daß diese alle nach Osten verlegt wurden. Meinen Russen bot sich dieses mal keine Gelegenheit irgendeine Boden-EH entscheidend anzugreifen und so schickte ich die LFen gegen eines der dtsch. Schlachtschiffe (runter auf Stärke 2), die Odessa bombardieren. Auch aus Vorsicht gegenüber nun evtl. stationierten dtsch. LFen. Die russ. Formation steht (noch).
In Ital. steht ! die Front in den Alpen und die brit. Kräften wurden wieder auf volle Truppenstärke gefüllt.

Mit meiner Achse bin ich "etwas" weiter:
Riga eingeschlossen und das Korps auf 4 reduziert, eine russ. Armee mit Hilfe 2er LFen in der Linie Kiev-Odessa vernichtet, Anfriff im Kaukasus mit Elitearmeen forciert (die russ. EHs haben sich tatsächlich 1 Hex zurück gezogen)
Italien: :bier2: Venedig konnte kampflos besetzt werden und :eek: das leer stehende Bari !! Dadurch sind Limans verbliebene brit. Italientruppen, HQ + Armee und 2 Korps, von jeglichem Fluchtweg abgeschnitten. Nebenbei wurde ein intaktes brit. Schiff zw. Sizilien und dem Festland entdeckt und vernichtet.

letzte Anmerkg.: Auf einen Sieger :?: würde ich jetzt noch nicht tippen

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Beitrag von franco » Do 27. Sep 2007, 19:52

RQRD hat geschrieben:ja "geübt", Harlek1n wies mich darauf hin, daß man das Spiel ja auch im 'hot seat modus' spielen kann, ein Witz aber ich hatte das zuvor nie ausprobiert :roll:
@RQRD:
Echt, Du hast gegen Dich selbst im 'hot seat modus' gespielt? Geht das denn? Ich meine, da weiß man doch immer, was der 'Gegner' vorhat.
Ansonsten wäre das wirklich mal eine interessante Idee zum Üben ...

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Beitrag von RQRD » Do 27. Sep 2007, 20:09

ach das geht so gar sehr gut, auch wenn es dann bei Wiederholungen sehr mühselig wird, eben alles noch einmal durchzuspielen. Aber das tolle ist, man muß sich die Züge nicht doppelt anschauen.
Letztendlich bekomme ich da ein sehr gutes Gefühl für zu erwartende Trefferquoten (half mir vor allem in der Startphase in diesem Spiel), was halt mit beiden Seiten machbar ist und was nicht, die Stärken der jeweiligen Seite. Natürlich bleibt nur eine eingeschränkte Sicht und wie jetzt in einem Übungsspiel gegen Roosevelt78 kann man da auch teilweise böse überrascht werden ;) oder halt gegen einen richtigen Gegner erst richtig dazu lernen...

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Beitrag von franco » Do 27. Sep 2007, 20:21

Danke, dann muss ich das auch mal probieren ...! :D

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Beitrag von RQRD » Mo 1. Okt 2007, 19:09

kurzer Kommentar zum nächsten Zug:

meine Achse hat Riga, hat die Linie Odessa-Kiev durchbrochen und steht mit 3 EHs an Kiev, die Umgehung im Kaukasus wird fortgesetzt
Italien kann nicht mehr lange von den Briten gehalten werden

Liman wirft so ziemlich alles nach Osten und versucht auf ganzer Front vorzudringen, besonders im baltischen Raum, er setzt seine LFen dort ein
Resultat: einige angeschlagene russ. EHs, die Front steht jedoch noch

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Beitrag von RQRD » Mo 15. Okt 2007, 23:28

das klein klein ist ja nicht so interessant... wir maschieren immer noch im Gleichschritt (beide vor Smolensk und Kharkov), wenn auch mit einigen Ausnahmen

meine Briten haben Jet4 !! (gegen Jet1 ? schöne Ungerechtigkeit hehe :) ) und das schon eine ganze Weile, sie halten Italien und den Mittelmeerraum !!!, und Brest

meiner Achse fehlt nur noch Tobruk, Alexandria und natürlich Gibraltar (Rom besetze ich nicht !)

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Beitrag von RQRD » Di 16. Okt 2007, 13:31

na ja vielleicht sollten wir mal eine Zahl nennen:
mein Achsenspiel: September 40 mein Allyspiel: Oktober 40 / KB USA jeweils 49

Smolensk und Kharkov sind in meinem Achsenspiel erobert (Timoshenko ging dabei drauf), die letzten alliierten Mittelmeernester fallen wohl in den nächsten 2 Runden, Limans brit. Flotte blockiert Brest

Dagegen fallen in meinem Allyspiel Smolensk, Kharkov (evtl.) und Sevastopol (steht leer) in der nächsten Runde. Meine Briten hamstern weiter fleißig mpp. Und die Russen verlegen ihre sibirierschen EHs...

Im Kaukasus findet nur Geplänkel statt, die Front steht in beiden Spielen

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Beitrag von Otto Liman von Sanders » Do 18. Okt 2007, 11:32

Wird wohl wieder mal Zeit für mich was zu melden.
Meine Deutschen versuchen im Osten mächtig Druck zu machen, weil im Westen gegen Allis mit LF4 nix zu holen ist. Mache auch einigermaßen gute Fortschritte,Sevastopol, Charkow,2Minen im Süden und stehe vor Moskau, die Sibirer leider schon eingetroffen, war ja klar. Im Westen hat sich der RQRD in den Alpen festgebissen und in Frankreich konnte ich nie Brest nehmen. Bordeaux hat er jetzt auch schon und pirscht sich an Brüssel ran. Gegen die engl.LF hab ich einfach ein Problem. Hab erst in dieser Runde endlich wenigstens LF2 erforscht, obwohl seit der 3.Spielrunde 5 Steine in LF-Forschung. Zum Kotz... Allerdings liefert der RQRD auch ein klasse Alli-Spiel ab.
Seine Deutschen machen mächtig Dampf und haben schon fast das ganze Mittelmeer eingesackt. Im Osten stehen meine Russsen so halbwegs von Rostow über Stalingrad-Voronesh-Moskau. Meine Briten sind zu doof für seine 2 U-Boote und daher scheint für mich weiterhin ein klarer Sieg vom RQRD unausweichlich.
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Beitrag von RQRD » Do 18. Okt 2007, 22:41

ja wir haben jetzt in meinem Achsenspiel März '41 und im Allyspiel Febr. '41

Liman hängt also immer einen Zug hinterher und das bleibt hoffentlich auch im Spiel bezüglich der Erfolgsmeldungen so :D

Wenn ich so überlege, Liman Dtsch. bekommen ohne Ital. und Mittelmeer so um die 550 und ich dagegen fast 700. Letztendlich hat mich der Liman mit seinen Dtsch. im Osten aber fast überflügelt. Moskau ist im nächsten Zug ernsthaft in Gefahr und alles andere ist auch so mächtig am Wackeln. Also ein Klassespiel mittlerweile von ihm, die Russen sind ohne jegliche Chance.

Bleibt die Frage, ob es daran liegt, daß ich doch einige Truppen für den Mittelmeerraum abgestellt hab und er dadurch so stark aufholen konnte. Die nächsten Züge werden es zeigen, außer Gibraltar und Rom ist jetzt alles in meiner Hand und nun kann alles Richtung Osten gehen.

Der Stand nach meinem Achsenzug, ich hab im Kaukasus einen Durchbruch geschafft und Tiflis erobert ! genauso wie Leningrad. Durch meinen Vormarsch auf Rostov sind nun auch seine Sibirier da. Im nächsten Zug ist Finnland dran und dann bewegen sich meine Truppen auch Richtung Moskau. Also im Osten wird es ein Herzschlagfinale.

Sind meine Briten das Zünglein an der Waage :?: Sie halten Italien, haben Paris eingeschlossen und leer "gefegt". Hab ja kurz überlegt Vichy anzugreifen, kostet aber 4 Züge. Der Vorteil wäre eine direkte Verbindung nach Italien. Aber anderseits kommen sie auch anders herum gefährlich an die ital. Alpen heran. Wenn der Jetvorteil bleibt, nur eine Frage der Zeit. Die brit. mpp kann sich nun auch sehen lassen.

Der Ami :?: Sicher werden sie noch mitspielen dürfen, mehr wohl aber auch nicht. Beide KB um die 50, Liman seine etwas höher.

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Beitrag von RQRD » Mo 22. Okt 2007, 14:13

3 Züge später

meine Russen befanden sich in heilloser Flucht und konnten erst im Ural wieder geordnet werden und dort wurde auch die neue Hauptstadt proklamiert, Moskau und Voronezh sind verloren.
Limans Dtsch. stehen an den Ausläufern des Urals, belagern Vologda, Stalingrad, Rostov und das Land ist unwiederbringlich geteilt.
Seit 2 Runden hat Limans Luftwaffe das lang herbei ersehnte Jet4 = Gleichstand und nun maschieren einige Korps und Armeen Richtung Westen - Paris und stoppten den brit. Vormarsch, die dadurch Paris besetzen mußten.
Trotz der Wiederauferstehung der Franzosen ist durch Ital. - und Mittelmeerbesitztümer der mpp-Zuwachs der Briten ordentlich.

Im Osten bin ich mit meinen Deutschen etwas anders vorgegangen und noch 2, 3 Runden weg von einem konzentrierten Uralangriff. Mit Hilfe 3er Jet4staffeln gelang der ersehnte Durchbruch im Kaukasus und meine Truppen scheitern nun zum 2.x an der Einnahme Groznys (Korps bleibt mit 1 stehen). Leningrad und Finnland wurden eingenommen und erst in der letzten Runde fand der entscheidende Schlag auf Moskau statt, steht leer und ist eingekesselt. Rostov konnte jetzt im 4. Anlauf ebenfalls genommen werden. Insgesamt steht nun Liman Russl.verteidigung auf wackligen Füßen. Voronezh wird belagert und die russ. Truppen der Donlinie sind alle angeschlagen. Die Russen haben noch über 20 EHs, hauptsächlich Korps.
Im Westen spielt Liman ein bisschen mit seinen Jet2staffeln rum.

Der wichtige ? Untschied:
Liman maschiert direkt auf Moskau und dann zum Ural und bewirkt die Teilung. (meine Donlinie war chancenlos) Mit viel Glück krieg ich überhaupt eine Uralvertdg. zustande.
Ich erobere erst im Norden und Süden wichtige mmp-Ressourcen der Russen und hab jetzt Moskau eingekesselt (wird Liman nicht gefallen).
Daraus resultiert, Liman ist mindestens 2 Runden schneller am Ziel, der letzten Bastion. Jedoch bekommen meine Russen trotz Teilung um die 300 mpp (Leningrad, Finnland, Kaukasus, Rostov, Stalingrad wird gehalten), seine um die 200 mpp. Die nächsten Züge werden dann zeigen, wer das Ziel schneller erobern kann und da erhoffe ich mir von meinen Russen mehr Durchhaltevermögen.

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Beitrag von RQRD » Di 23. Okt 2007, 20:53

leider läßt sich der Liman von meinem - ach so schönen aar nicht beeindrucken, nimmt Stalingrad und damit meine Punkteherlichkeit und rückt auch im Ural das entscheidene Hex voran, vielleicht noch 2 Runden dann müssen die Russen ohne Hauptstadt weiter kämpfen. Die Front im Kaukasus hab ich aufgegeben. Im Westen setzen jetzt die Jet4-Luftkämpfe ein -> jeder in der nächsten Runde mit einem Jet weniger. Die ital. Alpen dagegen sind ein guter Verteidigungspunkt.

In meinem Achsenspiel bleibt mir vorerst nichts anderes übrig als Moskau weiter eingekesselt zu halten und so die 2 HQs, 3 Korps und eine Armee im Ural zu isolieren und dann in spätestens 2 Runden die ersten Hex dort nahezu kampflos zu besetzen. Nach der Einkesselung hatte Liman ja eine Runde lang die Chance seine Truppen in den Ural zu verlegen. Aber so treibt sich Zhukov mit den anderen verbliebenen EHs bei Stalingrad rum, der letzten russ. Ressorce außerhalb des Urals (na gut außer Sevastopol dann noch). Im Westen hab ich mich nun endlich dazu durchgerungen, die Italiener zu befreien, brauch die mpp ja nicht mehr so dringend und die Briten verlieren dadurch die mpp für Rom.

Für die Ami-fans: KB in meinem Achsenspiel: 72 und in Liman seinen: 78

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Beitrag von RQRD » Sa 27. Okt 2007, 13:48

August 41

im Zug zuvor hab ich Moskau besetzt, die Russen hatten nicht genug mpp um eine weitere EH zu bauen und in den Ural zu stellen. Im jetzigen Zug sollte der Ural fallen und dann bliebe nur noch Stalingrad, welches Liman verbissen verteidigt, auch weil meine HQs fast alle am Ural stehen.
Dumm nur, daß ich nicht bedacht hatte, daß die Russen evtl. noch Forschungspunkte haben oder eben auch ein HQ auflösen können. :gaga:
Jetzt war der Ural tatsächlich wieder zugestellt und ich konnte von vorn beginnen. :aua:

Mein Trost, Liman war bis jetzt immer sehr Nahe dran, den Ural zu erobern, fast in jedem Zug schien es möglich. Doch bisher fehlte ihm das bisschen notwendige Glück und so tun wir uns halt beide schwer und zeitlich wird es so kaum Unterschiede bei der Eroberung Rußlands geben. Durch Leningrad, Finnland, Rostov und Grozny sind die Russen in der Lage, in jeder Runde vernichtete EHs zu ersetzen. mpp um die 160

Meine Ami kommen im nächsten Zug und könnten dann evtl. im Westen noch etwas mit eingreifen. Die Front steht da in den ital. Alpen und quer durch Frankreich über Paris

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RQRD
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Beitrag von RQRD » Mo 29. Okt 2007, 14:24

im nächsten Zug werden wohl in beiden Spielen die Russen entscheidend besiegt, dann ist hier auch langsam Schluß mit der Berichterstattung....
Ansonsten alles wie gehabt, im Vergleich hab ich klaren Vorteil durch die Stellung meiner Briten, die in diesem Zug auch eine dtsch. 14er LFe runter holen konnten ohne eine eigene zu verlieren, alles sehr positiv für die Moral !

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Beitrag von RQRD » Mo 29. Okt 2007, 21:48

:3rc: genau am 31.10.41 war es für Limans russ. Spielseite vorbei !

Da ich meinen Allyzug mit Datum 16. 11.41 erstmals ohne russ. Beteiligung eröffnete, können wir von Zeitgleich sprechen

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Beitrag von RQRD » Mo 5. Nov 2007, 16:17

1.Mai 42
meine Achse:
England ist erobert, die USA haben seit Eintritt all ihre Kräfte in Amerika stationiert

Limans Achse:
Frankreich erobert, außer Brest; stehen vor Rom; erste Luftangriffe auf England

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Otto Liman von Sanders
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Beitrag von Otto Liman von Sanders » Fr 9. Nov 2007, 15:25

Meine ruhmreiche dt.Hochseeflotte hat in der Nordsee komplett versagt und mir den letzten Funken Hoffnung genommen. Ich werde mit Sicherheit 2-3 Monate langsamer sein. Daher haben meine Amerikaner die Kapitulation angeboten um weiteres Blutvergiessen zu vermeiden. Ausserdem tuts mir und sicher auch dem RQRD gut, dann mehr Zeit zu haben für ein anderes Spiel.
Fazit:
Der RQRD hat es sehr gut geschafft mir in meinem bisherigen Paradeszenario voll die Butter vom Brot zu nehmen.Konnte mir mit seinen Russen anfangs immer wieder kleine schmerzvolle Nadelstiche zufügen und ich lag somit schnell im Hintertreffen.Mußte dann aufgrund einer rätselhaften dt. LF-Forschungsverweigerung alles auf 1 Karte setzen und ging im Osten voll in ungebremste und teilweise sehr riskante Offensivmanöver. 2 mal ganze Städte (Kiew+?) und dann auch den Dnjepr umgangen.Nach diesen stürmischen Vormärschen konnte ich dann RQRD im Osten sogar knapp überholen und hoffte kurze Zeit auf eine Wende.Doch dann ging mir am Ural die Puste aus und es dauerte dort einfach zu lange.Seine Briten konnten eine Menge mpp sammeln und haben jetzt ihre Insel regelrecht mit EH zugestellt. Kurze Versuche mit LF dort was zu bewegen, aber nach dem Flottendebakel verlor die dt.Führung den Glauben an einen Sieg (zumindest keinen schnelleren als RQRD) der Gesamtpartie.
Einen Dank an RQRD für das schöne Spielchen und einige lehrreiche Sachen.
Otto Liman
Möge der Bessere gewinnen und ich nicht verlieren !

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