WAW-Turnier: Realbilly vs. Azmaer

Berichte über Eure Pixelschlachten

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WAW-Turnier: Realbilly vs. Azmaer

Beitrag von realbilly » Di 10. Feb 2009, 00:59

Mirror, Realbilly = Achse

Wehrmachtbericht vom November 1939:
Polen hat kapituliert! Innerhalb vier Wochen konnten schlagkräftige deutsche Einheiten Warschau einkesseln. Leider kam es bei der Übermittlung des Befehls "Einsatz von Luftabwehr im Erdkampf" zu Kommunikationsfehlern, so dass die Luftwaffe am Boden verlustreich gegen polnische versprengte Freischärler kämpfte.
Währenddessen blieben die anglo-französischen Feinde am Westwall untätig. Die Abteilung Fremde Heere West berichtete von Truppenansammlungen an der Beneluxgrenze, so dass die Beneluxstaaten im Oktober nach einer pro forma Kriegserklärung vorsorglich unter hoheitlichen deutschen Schutz gestellt wurden. Stark bewaffnete Aufklärungsverbände stoßen derzeit auf französisches Gebiet vor um die Sicherheit des Reichsgebietes zu gewährleisten.

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Beitrag von realbilly » Di 10. Feb 2009, 20:28

Wehrmachtbericht vom Dezember 1939:

Nach der Kapitulation Polens verlegte das OKW das Gros des Heeres an die Westfront, wo es mittlerweile trotz Winterstürmen gelang, starke französische Kräfte in der Maginot-Linie zu binden und abzuschneiden.

Beeindruckt von den deutschen Erfolgen, entschloss sich der Duce in einem Interview mit einem Schweizer Boulevardblatt Frankreich und Großbritannien den Krieg zu erklären. Motorisierte italienische Einheiten bewegen sich entlang der französischen Mittelmeerküste nach Westen.

Ein in atlantischen Seegefechten stark beschädigtes deutsches U-Boot wurde vor der portugiesischen Küste vom Feind gestellt, konnte der Versenkung aber entgehen.

Vor der nordafrikanischen Küste kam es zu schweren Seegefechten zwischen italienischen und britischen Kriegsschiffen, dabei wurde ein feindliches Schlachtschiff versenkt, ein weiteres schwer beschädigt. Die mittlerweile durch südafrikanische unerfahrene Hifstruppen verstärkten Briten zogen sich Richtung Ägypten zurück.

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Beitrag von azmaer » Di 10. Feb 2009, 21:43

Nicht nur der Duce war beeindruckt :)

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Beitrag von realbilly » Sa 14. Feb 2009, 02:06

Wehrmachtbericht vom April 1940:

Die Besatzung von Paris ist eingeschlossen und stark dezimiert, die Luftwaffe wirft Lebensmittel und Versorgungsgüter ab. Auf den Rückflügen und an ihren freien Nachmittagen bekämpfen unsere Flieger dann zu Ausbildungszwecken die am Champs-Elysee eingegrabenen französischen Panzer.

Elitetruppen des Duce stehen vor Bordeaux.

Dem deutschen Ingenieur Dr. Blümlein ist es nach langwierigen Forschungen gelungen, aus tierischen Fetten herstellbare Schmiermittel zu entwickeln. Zur Beschaffung des nun kriegswichtigen Rohstoffes ging ein deutsches Gebirgsjägerkorps auf Butterfahrt nach Dänemark, landete aber auf Grund fehlerhaften Kartenmaterials weitab der Hauptstadt des Landes. Daraufhin unterstützten Kriegsmarine und Fallschirmjäger die Butterkäufer.

Die U-Boote der deutschen Kriegsmarine und die italienischen schweren Überwassereinheiten befinden sich nach großartigen Erfolgen zur Reparatur und Versorgung auf dem Rückmarsch in ihre Häfen.

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Beitrag von azmaer » So 15. Feb 2009, 16:18

U-Boote ? , ich glaube da gibts nur noch eins :)

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Beitrag von realbilly » Mo 16. Feb 2009, 21:20

Wehrmachtbericht vom Juni 1940:

Sondermeldung: Paris ist von deutschen Truppen übernommen worden, die die chaotischen Zustände in der Stadt sofort beseitigen. Auch der Duce atmet auf, haben doch die Überfälle durch französische Piraten im Mittelmeer ein nahes Ende und auch die bei Genua operierenden irregulären Truppen der Franzosen stehen vor ihrer Kapitulation.

In Tobruk und Bengasi verteidigen sich italienische Truppen tapfer gegen die überlegen anrennenden Briten. Die italienische Luftwaffe greift wirkungsvoll in die Kämpfe ein. Das verbündete Oberkommando meldete den Verlust eines italienischen Schlachtschiffes.

Sondermeldung: Frankreich hat kapituliert. Um englischen Überfällen zu entkommen stellte sich der Norden des Landes unter deutschen Schutz, dem Süden und den Kolonien werden großzügige Souveränitätsrechte gewährt.

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Beitrag von realbilly » Di 17. Feb 2009, 22:30

Wehrmachtbericht vom Juli 1940:

Wegen ihrer Verdienste um den Weltfrieden beansprucht die Führung des Deutschen Reiches den Friedensnobelpreis 1940 für sich. Da das Preisverleihungskomittee rationalen Argumenten verschlossen blieb, besetzten deutsche Truppen Norwegen und setzten Neuwahlen für das Gremium an.

Im Atlantik und im Mittelmeer kam es zu Seegefechten, wobei ein weiteres britisches Schlachtschiff versenkt wurde. Der Name ist nicht bekannt, vermutlich vergeben die Briten auf Grund der hohen Verlustziffern gar keine mehr. Ein eigenes U-Boot wehrt sich im Atlantik verzweifelt und bindet viele Feindeinheiten.

In Nordafrika versuchten die Briten erfolglos Bengasi zu erobern. Die Italiener verstärkten ihre Verteidigung. Südfrankreich bat angesichts der Entwicklungen in Afrika um deutschen Schutz.

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Beitrag von realbilly » Do 26. Feb 2009, 22:17

Wehrmachtbericht vom September 1940:

Zur Unterstützuntg der ruhmreich in Afrika kämpfenden Truppen des Duce landeten deutsche Truppen in Algerien und Libyen. Die Reste der britischen Navy bekämpften die Landungen erfolglos, die Kämpfe um Algier halten an. Parallel zu den Landungsoperationen bombardierte die Luftwaffe in schwersten Angriffen Malta.

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Beitrag von realbilly » So 1. Mär 2009, 14:59

Wehrmachtbericht vom Dezember 1940:

Im Mittelmeer haben die Achsenstreitkräfte eine erste Krise planmäßig erfolgreich gemeistert. Nachdem es dem Feind gelungen war, kleinere Truppentransporte vor Tunesien zu versenken und deutsche gepanzerte Vorhuten in Libyen zu vernichten, besetzten italienische Elitetruppen Malta. Während die Bevölkerung von Valetta die Befreiung vom britischen Joch enthusiastisch feierte, wird am Hafen derzeit noch gekämpft.

Im Handstreich kamen deutsche Truppen in Südeuropa den Briten zuvor und brachten Jugoslawien unter den Schutz des Reiches.

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Beitrag von realbilly » So 8. Mär 2009, 17:53

Wehrmachtbericht vom Juli 1941:

Wortbrüchig überfiel die UdSSR das Deutsche Reich. Es kam zu Grenzgefechten an den Frontflanken bei Riga und Odessa. Die Heeresgruppe Mitte stieß überlegen vor, besetzte Minsk und schloss Kiew ein. In der Ostsee kam es zu Seegefechten, bei denen die Rote Flotte ein Kriegsschiff verlor.

Angesichts der geänderten weltpolitischen Lage beschloss das Gemeinsame Oberkommando Afrika, das deutsch-italienische Engagement in Libyen einzuschränken, erste Truppen wurden nach Italien und Albanien verschifft.

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Beitrag von realbilly » Di 10. Mär 2009, 21:16

Wehrmachtbericht vom September 1941:

Der deutsche Vormarsch im Osten geht planmäßig weiter. Riga, Minsk, Kiew und Odessa konnten besetzt werden, Smolensk ist eingeschlossen. An der Stadtgrenze Leningrads stießen unsere Vorhuten auf erbitterte russische Gegenwehr. Vermutlich ist die Verteidigung der Stadt, die den Namen des alten Staatsgründers trägt, den Bolschewisten besonders wichtig. Verbündete finnische Truppen greifen die Stadt vom Norden her an. Deutsche Luftaufklärer berichteten, dass der Feind den Panzerkreuzer Aurora zu reaktivieren scheint.

In der Biskaya kam es zu heftigen Gefechten zwischen einem auf Rückmarsch befindlichen U-Boot und britischen Überwasserkräften. Dem Feind konnten empfindliche Verluste zugefügt werden.

Die deutsch-italienischen Abwehrstellungen in Afrika sind in Westlibyen und Tunesien bezogen. Von Malta aus halten deutsche Bomber die vorrückenden Briten in Schach.

In Jugoslawien nahmen die Aktivitäten irregulärer Einheiten zu.

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Beitrag von realbilly » Di 17. Mär 2009, 00:13

Wehrmachtbericht vom Dezember 1941:

Der russische Winter verlangt beiden Seiten das Äußerste ab. Die deutschen Stellungen befinden sich vor Leningrad, zwischen Smolensk und Moskau und führen in den Süden bis nach Odessa. Das Donezbecken wurde von den Bolschewisten vorerst unter höchsten Verlusten zurückerobert. Eigene Offensivkräfte werden an die Schwerpunkte herangeführt.

In Afrika rennen die Briten erfolglos gegen Tripolis an. Die italienische Garnison verteidigt sich unterstützt von der deutschen Luftwaffe auf Malta und italienischen Kriegsschiffen, die vor der Cyrenaika kreuzen.

In Jugoslawien kam es zu Bandentätigkeit.

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Beitrag von Sombra » Di 17. Mär 2009, 09:27

Ich liebe diesen Propagandastil. Weiter so liest sich toll.
Rettet eure Frauen und Schafe der Nordmann kommt.

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Beitrag von realbilly » Mi 18. Mär 2009, 01:59

Wehrmachtbericht vom Juni 1942:

Die große Sommeroffensive läuft an! Deutsche Truppen eroberten das Donezbecken zurück und bewegen sich langsam Richtung Moskau vor. Heftige Kämpfe toben um Leningrad. Dem Feind gelangen Landungen mit schwächeren Truppen in Norwegen und Rumänien. Gegenmaßnahmen sind in vollem Gange.

In Königsberg trafen sich hochrangige deutsche und finnische Generäle, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Hintergrund sind auf finnisches Territorium eingedrungene Russen, denen aber keine nennenswerten Geländegewinne glückten.

Die deutsche Garnison in Tunis ergab sich nach verlustreichen Kämpfen einem stark dezimierten Gegner. Seegefechte in der Biskaya und im Mittelmeer endeten mit vollen Erfolgen für uns.

Im Herbst 1942 wird es zur Rationierung von Papier kommen, da die deutschen Landkartenverlage angewiesen sind, Stadtpläne von New York und Washington für die Wehrmacht zu drucken. Durch den Kriegseintritt der Vereinigten Staaten von Amerika müssen diese ja nun permanent mit deutschen Landungsoperationen rechnen.

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Beitrag von realbilly » Mi 18. Mär 2009, 16:50

Wehrmachtbericht vom Juli 1942:

Sondermeldung! Nach massiver Artillerievorbereitung gelang es deutschen Verbänden im Zuge der Sommeroffensive in Zusammenwirken mit der Luftwaffe Leningrad zu besetzen. Dem Feind ist damit ein wichtiges Machtzentrum genommen.

Schwerpunkte der Kämpfe im Osten sind weiterhin Finnland, wo der Feind mit großangelegten Operationen versucht Raumgewinne zu erzielen. Die finnische Wehrmacht vereitelt dies. Im Donezbecken halten die schweren Kämpfe seit Wochen an. Trotz schwerster Verluste geben hier unsere Truppen nicht nach und können russische Durchbrüche größeren Ausmaßes verhindern.

Die Lage in Rumänien konnte bereinigt werden, in Norwegen wehren sich die gelandeten russischen Einheiten verzweifelt.

Zu schweren Seegefechten wechselnden Ausgangs kam es in den letzten Wochen in der Biskaya. Wahrscheinlich versucht der Feind hier mit massivem Einsatz seiner Überwasserkampfschiffe der deutsche Atlantikflotte ihre Wirksamkeit zu nehmen. Britische Luftangriffe auf Malta blieben wirkungslos.

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Beitrag von realbilly » Sa 21. Mär 2009, 14:40

Wehrmachtbericht vom September 1942:

Die Sommeroffensive 1942 wurde erfolgreich abgeschlossen, unsere Truppen bereiten sich nun auf die nächsten Vorstöße Richtung Moskau und Donezraum vor. Die massiven russischen Angriffe in Finnland konnten weiter abgewiesen werden, ebenso vereinzelte Attacken des Feindes Richtung Smolensk und Kiew. Unsere Kräfte in der Ukraine wurden weiter verstärkt, so dass die sich vortastenden Russen zwischen Kiew und Odessa aufgefangen werden konnten. Eigene Gegenstöße zur Bereinigung der Lage sind im Gange.

Die in Norwegen gelandeten feindlichen Kräfte konnten vernichtet werden. Zu heftigen Luftgefechten kam es im Mittelmeerraum. Italienische Einheiten erzielten erneut bemerkenswerte Erfolge gegen jugoslawische Banden.

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Beitrag von realbilly » Mo 23. Mär 2009, 22:17

Wehrmachtbericht vom Dezember 1942:

Zweite Kriegsweihnacht im Osten. Der Gegner griff in den letzten Wochen äußerst verlustreich bei allen drei Heeresgruppen an. Smolensk konnte zeitweise von einer deutschen Spezialeinheit zurückerobert werden. Der Russe setzte hier aber auf Materialschlacht und so räumten unsere Einheiten die Stadt und gingen in vorbereitete Ausgangsstellungen für die Frühjahrsoffensive 1943 zurück.

Die Kriegsmarine unterstützt die finnischen Truppen bei der Abwehr russischer Großangriffe. Die Reserven des Feindes schwinden, während die Nachschubzüge der Wehrmacht rollen. Besonderer Dank gilt hier dem Bahningenieur Dr. Gleis, der ein Verfahren zur Schnellumspurung auf russische Spurweite entwickelte.

Im Westen und im Mittelmeerraum beschränken sich die feindlichen Aktivitäten auf kombinierte See-Luft-Angriffe auf Malta und die nordwestfranzösische Küste.

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Beitrag von azmaer » Mo 23. Mär 2009, 23:53

Typisch deutsche Propaganda, die von der BBC gemeldete Landung der Allierten in Nordfrankreich wird verschwiegen :-) ...

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Beitrag von realbilly » Di 24. Mär 2009, 10:43

Wehrmachtbericht vom April 1943:

Angloamerikanische Truppen sind an der französischen Kanalküste gelandet. Dabei gelang es der Kriegsmarine mit U-Booten und einer Zerstörerflottille den Großteil der feindlichen Kräfte noch vor Erreichen der Küste auf den Grund des Kanals zu schicken. Zugute kommen uns nun unsere Erfahrungen in der Zerschlagung der russischen Seelandungen in Norwegen und Rumänien von vor einem Jahr. Reserven aus den Bereitstellungen für die Sommeroffensive im Osten wurden abgezogen und in den Kampf um Paris herangeführt.

Der Russe rennt im Osten schwerpunktmäßig gegen unsere Linie zwischen Minsk und Kiew an. Weiterhin gab es wieder heftige, für den Feind äußerst verlustreiche Kämpfe, im Leningrader Raum und um Helsinki.

Nachdem die afrikanischen Operationen abgeschlossen sind, räumten unsere Truppen Malta.

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Beitrag von azmaer » Di 24. Mär 2009, 16:08

Allierte Sondermeldungen

Radio Moskau: ...Wiedereröffnung der Bahnlinie Moskau - Leningrad - Helsinki durch den Genossen Stalin... BBC: ... Brückenkopf in Nordfrankreich gesichert dank uneingeschränkter Luftherrschaft... The New York Times: ...Treffen auf Jalta zur Neuordnung nach dem Sieg vorverlegt...

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Beitrag von realbilly » Di 24. Mär 2009, 18:02

Wehrmachtbericht vom Juni 1943:

Nach langem Abwehrkampf streckten die letzten finnischen Verteidiger die Waffen vor einem übermächtigen Feind. Die Abwehr prüft, inwieweit feindliche Dienste die Moral der kämpfenden Truppe beeinflusst haben.

Verbunden mit schwersten Gefechten und unter Einsatz aller Reserven gelang es den Amerikanern Cherbourg und Caen zu besetzen. Gegenmaßnahmen sind im Gange. Im Zuge der Umstrukturierung der Heeresgruppen im Osten und im Westen räumten deutsche Truppen strategisch unwichtige Positionen wie Leningrad, Kiew und Odessa. Freigewordene Einheiten greifen umgehend in die Schlacht im Westen ein.

Angesichts der Kriegslage wurde die Sommeroffensive im Osten auf 1944 verschoben.

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Beitrag von realbilly » Di 24. Mär 2009, 22:38

Wehrmachtbericht vom August 1943:

Die Krieg ist nun in die entscheidende Phase eingetreten und es wird sich zeigen, dass wir dem Feinde überlegen sind. Russische Vorhuten haben die Memel überschritten und stehen damit auf Reichsgebiet. Riga, Königsberg und Warschau wurden vom OKH zu Festungen erklärt und sind unter allen Umständen zu halten.

Im Westen beschloss die deutsche Führung, europäische Kulturschätze nicht zu gefährden und verteidigt die Linie Brüssel-Paris-Marseille. Dessen ungeachtet fliegen die Angloamerikaner Dauerterrorbomardements auf französische Städte einschließlich Paris. Der Duce weilte auf Einladung der deutschen Führung auf Frontbesuch an der Seine und konnte sich von den effektiven Verteidigungsstellungen überzeugen.

Rumänien bestellte den deutschen Botschafter ein und protestierte förmlich unter Anmahnung von Gegenmaßnahmen gegen russische Grenzverletzungen an der rumänischen Dnjestr-Grenze.

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Beitrag von realbilly » Mi 25. Mär 2009, 02:12

Wehrmachtbericht vom September 1943:


Die Verteidiger der Festung Warschau fügten dem massenhaft anrückenden Feind auch in den letzten Tagen wieder schwerste Verluste zu. Pausenlose Angriffe der Sowjets werden weiterhin abgewiesen. Aus strategischen Gründen wurde Königsberg zeitweise geräumt, Entsatzkräfte stehen bereit. Die Kriegsmarine beschießt die russischen Besatzer aus dem Frischen Haff mit Artillerie.

Um die französischen Kulturschätze zu erhalten hatte das OKW Paris zur Offenen Stadt erklärt und kampflos den nachrückenden Amerikanern überlassen. Marseille fiel nach beispielhaftem deutschen Widerstand in die Hände des Feindes. Die Wehrmacht zog sich in die vorbereiteten Westwallstellungen zurück.

Keine Kampfhandlungen gab es in Norwegen und Dänemark, die unter deutschem Schutz stehen.

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Beitrag von realbilly » Mi 25. Mär 2009, 16:39

Wehrmachtbericht vom Oktober 1943:

Im Osten gaben unsere Truppen Warschau auf und gingen in die Bereitstellungen an der Oder zurück um dort die nachrückenden, schlecht ausgerüsteten Russen gebührend zu empfangen. Ein deutsches Korps ist in Galizien eingeschlossen und bindet feindliche Angriffskräfte. Neben dem polnischen Raum konzentrieren sich die Angriffe der Sowjets auch auf das bulgarische Sofia, das von mehreren Seiten attackiert wird. Hier verteidigt eine italienische Armee ausgezeichnet gegen überlegene russische Panzerdivisionen. Im italienischen Bari stationierte Bomber des Duce griffen die russischen Panzer an dieser Stelle erfolgreich an.
Von Norwegen kommend sind deutsche kampferprobte Kräfte in Stettin an Land gegangen und greifen sofort in die Oderkämpfe ein.

Im Westen sind einzelne feindliche Verbände in den Westwall eingebrochen, Frankfurt/M. fiel in amerikanische Hände. Die anglo-amerikanische Luftwaffe fliegt derzeit pausenlos Angriffe auf das Ruhrgebiet.

Das italienische Turin steht im Abwehrkampf und hält erwartungsgemäß den feindlichen Attacken stand.

In der Nordsee kam es zu einer Seeschlacht, die für den Feind sehr verlustreich ausging.

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Beitrag von Sombra » Mi 25. Mär 2009, 18:53

@realbilly weiter so beim lesen muß ich immer noch glauben das Detuschland den Krieg gewinnen wird ;)
Rettet eure Frauen und Schafe der Nordmann kommt.

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Beitrag von azmaer » Mi 25. Mär 2009, 19:18

Ich auch die ganze Zeit :gaga:

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Beitrag von realbilly » Mi 25. Mär 2009, 21:01

Sombra hat geschrieben:@realbilly weiter so beim lesen muß ich immer noch glauben das Detuschland den Krieg gewinnen wird ;)
Ja, noch nie was von "Endsieg" gehört? :D

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Beitrag von realbilly » Mi 25. Mär 2009, 21:15

Wehrmachtbericht vom Januar 1944:

Die Führung der Achse konzentriert sich nun in erster Linie auf die Verteidigung der Reichsgebiete Deutschlands und Italiens gegen die langsam vorrückenden Feinde. Bulgarien, Rumänien und Ungarn haben sich dem Gegner ergeben. Belgrad ist unverteidigt, die Zivilverwaltung bereitet alles für die Übergabe vor. Russischen Panzerverbänden ist es gelungen, das nur leicht verteidigte Tirana zu besetzen.

Der Duce proklamierte angesichts der schweren, aber durchaus nicht erfolglosen Kämpfe, das Romanum Imperium Novum. Italienische Kräfte verteidigen die Meerenge von Messina, die Poebene und Venedig. Außerdem stehen italienische Expeditionskräfte waffenbrüderschaftlich in Norddeutschland und Böhmen.

An der Ostfront gelang es den Sowjets, Stettin zu besetzen, die Oder zu forcieren und das Weichbild der Hauptstadt zu erreichen. Frisch ausgebildete Rekruten werden in den nächsten Tagen zur Verteidigung herangeführt.

Schweden trat wortbrüchig und alles auf eine Karte setzend auf Seiten der Gegner in den Krieg ein und griff erfolglos Oslo an. Amerikanische Flugzeugträger und Kriegsschiffe operieren in Nordsee und Skagerrak.

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Beitrag von realbilly » Mi 25. Mär 2009, 23:07

Wehrmachtbericht vom März 1944:

Sondermeldung!!! Einem italienischen U-Boot ist es im Mittelmeer gelungen, das britische Schlachtschiff "Rodney" schwer zu beschädigen.

Die Reichsführung ist zum Frühjahrsbeginn geplant auf den Obersalzberg umgezogen. In Berlin wurden nur Sicherungskräfte zurückgelassen, die der Amerikaner überrannte. Die Abteilung Fremde Heere Ost/West berichtet von ersten Differenzen zwischen Angloamerikanern und Russen in Berlin und Mitteldeutschland. Bis zum Ausbruch offener Kampfhandlungen scheint es sich vermutlich nur noch um Tage zu handeln.

Das OKH erklärte Essen, Hamburg und Prag zu Festen Plätzen, München bekam als neue Reichshauptstadt den Festungsstatus mit drei Verteidigungsringen.

Weitere Kämpfe gab es in Norwegen, wo die Schweden Kräfte nachzogen. Dänemark wird vermehrt von amerikanischen Trägern angegriffen und in Jugoslawien bildete sich eine sowjetische Marionettenregierung.

Der Duce zog zur Verteidigung Roms alle verfügbaren Kräfte zusammen. Selbst die italienische Luftwaffe wird nun im Erdkampf eingesetzt um den Feind aus dem Land zu verteiben.

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Beitrag von realbilly » Do 26. Mär 2009, 00:34

Wehrmachtbericht vom April 1944:

Das Deutsche Reich hat sich einem übermächtigen Gegner ergeben. Der aktuelle Wehrmachtbericht kommt nun aus Rom, der Hauptstadt des Neuen Römischen Reiches.

Mit der Kapitulation Deutschlands streckten auch die Garnisonen in Norwegen und Dänemark die Waffen. Hier wird mit einem Einmarsch von Feindtruppen in den nächsten Stunden gerechnet.

In Hamburg wehren sich italienische Soldaten weiter pflichtbewusst gegen einen Einmarsch der Besatzer. Rom wird von Elite-Luftwaffen-Soldaten des Duce bis zur letzten Patrone verteidigt.

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Beitrag von realbilly » Do 26. Mär 2009, 01:18

Wehrmachtbericht vom Mai 1944:

Eigentlich ein Jahr zu früh schweigen die Waffen in Europa. Rom ist gefallen, Einzig in Kopenhagen erwarten noch einige Zivilangestellte der deutschen Besatzungsmacht die einrückenden Alliierten.

Glückwunsch zum Sieg und Danke für die Partien an azmaer. Viel Spass in den nächsten Runden!

:SunbathN:

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Beitrag von azmaer » Do 26. Mär 2009, 01:40

:oops: Danke für die schöne Partie, wenns nach den AAR´s geht wärst du der Sieger und mein Favorit ;)

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Beitrag von Sombra » Do 26. Mär 2009, 16:08

Klasse ein tolles Spiel und Klasse geschrieben AAR.

Glückwunsch an den Sieger
Rettet eure Frauen und Schafe der Nordmann kommt.

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