Winterturnier - Gruppe H - Willibald vs. Realbilly

Berichte über Eure Pixelschlachten

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Winterturnier - Gruppe H - Willibald vs. Realbilly

Beitrag von realbilly » Mo 30. Nov 2009, 00:20

Ich weiss nicht, ob ich kapiert habe, wie das mit den AAR gedacht ist. Aber ich schreibe einfach mal los, in der Hoffnung, dass ein Thread je komplettem Mirror ok ist.
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Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, September 1939

Im Interesse der Sicherung des Friedens in Europa beschloss die deutsche Führung, der polnischen Willkür und den marodierenden Banden endgültig Einhalt zu gebieten. Deshalb überschritten Einheiten der Wehrmacht die Demarkationslinien und übernahmen den Schutz deutscher Bevölkerungsteile. Der Vormarsch verläuft planmäßig, die Luftwaffe nimmt nur zu Übungszwecken teil und verbessert das Zusammenwirken mit dem Heer weiter.
Im Westen erklärten uns die polnischen Helfershelfer den Krieg, deutsche Verbände sichern hier zuverlässig den Westwall.


Willibald - Realbilly
BBC-News, September 1939

Wortbrüchig überfielen überlegene Verbände des faschistischen Deutschland das souveräne Polen. Gemeinsam mit unseren französischen Verbündeten werden wir die Freiheit Europas verteidigen, was durchaus auch Blut, Schweiß und Tränen kosten kann, wie aus der Downing Street verlautbarte.

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Beitrag von Amadeus » Mo 30. Nov 2009, 08:56

Ach Realbilly, wir freuen uns einfach auf deine Berichte hier. Die weltbesten wenn es nach mir geht :meinung: und je mehr desto besser.

Großartig :bier2: :king: :doch:
“Die Größe eines Menschen zeigt sich nicht an seinem Reichtum, sondern an seiner Integrität und seiner Fähigkeit, seine Umwelt positiv zu beeinflussen.“ - Bob Marley

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Beitrag von willibald » Mo 30. Nov 2009, 10:55

übliche standarderöffnung

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Beitrag von realbilly » Mo 30. Nov 2009, 13:45

Amadeus, jetzt werde ich ganz verlegen - und das als siegender Heerführer.
:oops: :oops: :oops:

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Beitrag von realbilly » Di 1. Dez 2009, 00:38

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Oktober 1939

Siegreiche deutsche Einheiten zogen mit klingendem Spiel und von Teilen der Bevölkerung frenetisch begrüßt in Warschau ein. Während die Luftwaffe über Polen weiterhin das Zusammenwirken mit unseren Infanteristen und Panzerverbänden probt, hat die Kriegsmarine mit dänischem Einverständnis eine großangelegte Operation zum Schutze Kopenhagens vor anglo-französischem Zugriff durchgeführt.
Im Westen schützen unsere hervorragend ausgebauten Bunkerlinien das Reich vor feindlichen Übergriffen.

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BBC-News, Oktober 1939

Beispielhaft wehrt sich die polnische Streitmacht gegen die mehrfach überlegenen Eindringlinge. Während Reserven zur Verteidigung Warschaus in die Stadt gezogen wurden, traten an der Oder polnische Kräfte zu Angriffen auf deutsches Gebiet an. Die Lodz-Armee erreichte nach Gewaltmärschen und unzähligen Gefechtshandlungen die Stadtgrenze von Berlin. Ihr und der polnischen Luftwaffe, die in aufopferungsvollem Abwehrkampf vernichtet wurde gebührt unsere Hochachtung.
Um der deutschen Bevölkerung Siege zu präsentieren, überfielen deutsche Kräfte das kleine pazifistische Dänemark.
Als Beweis der Freundschaft zwischen unseren Völkern landeten Commonwealth-Truppen in Frankreich. Hier auf den historischen Schlachtfeldern des Großen Krieges 14/18 werden wir dem Feind erneut eine vernichtende Niederlage bereiten.

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Beitrag von realbilly » Di 1. Dez 2009, 02:51

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Dezember 1939

Nach kurzem, energischem Kampf kapitulierte der polnische Rumpfstaat. Wie schon vor 200 Jahren übernahmen auch dieses Mal Deutschland und Russland die Verwaltung dieser Region.
Überzeugt von den glorreichen deutschen Siegen trat Italien auf unserer Seite in den Krieg ein. Gut ausgerüstete italienische Gebirgstruppen fühlen an der Cote d´Azur vor, ohne bisher auf französischen Widerstand zu stoßen. Im Mittelmeer griffen starke italienische Überwasserverbände und U-Boote die östlich Sizilien kreuzenden britischen Schlachtschiffe "Warspite" und "Valiant" an und beschädigten beide entscheidend.


Willibald - Realbilly
BBC-News, Dezember 1939

Polen hat den heroischen Kampf verloren. Nach Informationen des SIS vernichteten deutsche Behörden und Kommandostellen in den Außenbezirken Berlins schon Aktenmaterial als die Reste der polnischen Angreifer im Weichbild der Stadt auftauchten. Um weiteres Leid zu vermeiden kapitulierte das polnische Oberkommando, das Gebiet wurde zwischen den Diktaturen Deutschlands und Sowjet-Russlands aufgeteilt.
Deutsche Verbände verletzten daraufhin die Grenze der neutralen Beneluxstaaten und besetzten diese völkerrechtswidrig. An uns ist es nun, die Angreifer an der Grenze Frankreichs zu stoppen und für immer zurückzuschlagen.
Im Atlantik versenkten anglofranzösische Kriegsschiffe ein deutsches U-Boot.

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Beitrag von realbilly » Di 1. Dez 2009, 18:35

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Februar 1940

Die Witterungsbedingungen machen nun schon seit Wochen jede Fliegertätigkeit im Westen zur Illusion. Die Wehrmachtführung nutzte diese Atempause um die Verteidigungsmaßnahmen zu vervollständigen, Angriffshandlungen größeren Ausmaßes werden offiziell ausgeschlossen. Bisher ist die Feindseite zwar auf kein deutsches Friedensangebot eingegangen, räumte aber unter dem Eindruck unserer Überlegenheit die nur schwach ausgebaute Maginot-Linie, eigene Verbände rückten nach.
Die Seeschlacht am Tor zur Adria endete mit Schiffsverlusten für beide Seiten. Während die Tommies ihre französischen Verbündeten als Kanonenfutter ins Gefecht schickten, schickte der Duce sie gleich weiter auf den Grund des Mittelmeeres. Derzeit beschießen die jämmerlichen Reste der anglofranzösischen Flotte verlustreich italienische Nordafrikahäfen.
Italienische motorisierte Verbände operieren weiterhin erfolgreich in Südfrankreich.

Willibald - Realbilly
BBC-News, März 1940

Das französische Heer hält bravorös eine verkürzte Frontlinie gegen die feindliche Übermacht. Während schier pausenlose deutsche Panzerangriffe immer wieder zurück geschlagen werden können, führen die verbündeten Oberkommandos ständig Reserven zur Abwehr der Attacken heran. Die Navy beschießt zeitgleich erfolgreich Brüssel und Antwerpen.

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Beitrag von willibald » Mi 2. Dez 2009, 09:16

AXEN-WILLI

planmäßiges vorrücken in frankreich.
keine feststellbaren aktivitäten im mittelmeerraum.


alli-willi

schlechtes wetter verhindert bisher angriff der axe auf die beneluxstaaten.

die italienische flotte wurde bis auf ein u-boot pulverisiert.
die italienischen kolonien erfolgreich vom mutterland abgetrennt.

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Beitrag von realbilly » Fr 4. Dez 2009, 17:37

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Juni 1940

Sondermeldung: Deutsche und italienische Heeres- und Luftwaffenverbände eröffneten in den Morgenstunden die Schlacht um Frankreich. Nach dem bewaffneten Putsch einer Dorfpolizeidienststelle in den Beneluxstaaten überschritten deutsche Einheiten die Grenze und stellten Recht und Ordnung in unserem Nachbarland wieder her. Deutsche Panzer und Infanterie steht tief in französischem Gebiet. Die 1. Fallschirmjägerdivision zeichnete sich bei der Vernichtung einer französischen Armee aus und erhielt dafür den Ehrennamen "Lützower". Unsere seit Wochen in Südfrankreich operierenden Kräfte wurden vom Feind angegriffen, es kam zu heftigen Gefechten, wofür der Gegner Einheiten von anderen Frontabschnitten abzog.
Aus dem Wehrmachtführungsstab wurde gemeldet, dass der deutsche Aufmarsch seit Wochen abgeschlossen und der Angriffsbeginn wegen des permanent schlechten Wetters seit Jahresbeginn immer wieder verschoben wurde. Die Mitarbeiter des Amtes für Metereologische Aufklärung haben sich deshalb in diesen Tagen vor dem Volksgerichtshof zu verantworten.
In Nordafrika griff der Feind weiterhin mit Heeres- und Marineeinheiten die italienischen Stützpunkte an.

Willibald - Realbilly
BBC-News, Juni 1940

Die Kämpfe in Frankreich sind in vollem Gange. Die alliierten Streitkräfte führen ständig neue Reserven in die Schlacht, eine deutsche Fallschirmjägerdivision wurde nach ihrer Landung in schweren Gefechten vernichtet. Um die strategische Initiative wiederzugewinnen verwickelte die deutsche Kriegsmarine unsere überlegenen Flottenverbände in der Nordsee in eine Seeschlacht größeren Ausmaßes, in der die feindlichen Überwasserstreitkräfte alle versenkt wurden.
Russische Truppen besetzten das Baltikum, um es dem Einfluss der Wehrmacht zu entziehen, Italien trat auf der Seite Deutschlands in den Krieg ein.

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Beitrag von willibald » Sa 5. Dez 2009, 12:24

axen-willi

erwartete schwere kämpfe im raum paris, wo sich eine panzerarmee eingegraben hat. deshalb 2 aries herangeführt.
2 deutsche schiffe wurde versenkt, wofür der tommy mit einer schiffseinheit und einem angeschlagenen Flugzeugtäger bezahlen musste.#
im mittelmeerraum nix neues.

alli-willi

die italienischen afrika besitzungen werden weiterhin beschossen.
unsere einheiten haben stellung vor tobruk bezogen.

benelux wurden vom feind überrollt, der gleich weiterstieß nach paris,
wo sich schwere kämpfe entwickelten.

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Beitrag von realbilly » Sa 5. Dez 2009, 14:36

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Ende Juni 1940

Die Schlacht um Frankreich geht ihrem Finale entgegen. Ein italienisches Aufklärungskorps konnte - von Südfrankreich aus operierend - Caen und Cherbourg im Handstreich nehmen. Deutsche Kampfgruppen rückten nach und spalteten damit den feindlichen Verteidigungsbereich in eine Ost- und Westhälfte. Die französische Luftwaffe wurde vernichtet, Paris wird lediglich von den Resten einer Armee, einer eingegrabenen Panzerarmee sowie Stabspersonal verteidigt.
Während das Mutterland zusammenbricht beschießen französische Schiffe weiterhin verzweifelt die italienischen Nordafrikafestungen. Britische Infanterie attackierte erfolglos Tobruk.

Willibald - Realbilly
BBC-News, Juli 1940

Mit großer Zuversicht meldet das alliierte Oberkommando, dass vor Paris eine deutsche Panzerarmee ihr Ende fand, während ein gesamtes feindliches Korps nur knapp der Vernichtung entging. Die in der Hauptstadt eingegrabenen Verteidiger erlitten bei diesem erfolgreichen Gegenangriff ebenfalls Verluste.
In der Nordsee kam es zu heftigen Gefechten zwischen sich zurückziehenden, aufgespürten feindlichen U-Booten und Kriegsschiffen der Navy.

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Beitrag von willibald » Sa 5. Dez 2009, 23:34

axen-willi

nach stundenlangen arie-und flugzeugangriffen war paris sturmreif
geschossen. deutsche truppen marschierten durch den triumphbogen.

malta wurde von der italienischen lutfwaffe unter feuer genommen.

allie-willi

schwere abwehrkämpfe in frankreich. unsere panzerarmee hat weiterhin
verschanzt.
tobruk vollkommen eingeschlossen. der fall seht kurz bevor.

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Beitrag von realbilly » So 6. Dez 2009, 23:17

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Juli 1940

Sondermeldung: Paris ist gefallen! Nach nur wenigen Wochen konnten die feindlichen Kräfte in Frankreich zerschlagen werden. Unter Massierung aller Angriffskräfte vernichteten die deutschen und italienischen verbündeten Truppen die letzten Verteidiger des Pariser Umlandes. Gemeinsam mit der Luftwaffe hoben unsere Panzergrenadiere die eingegrabenen Verteidiger Häuserblock für Häuserblock aus. Der Friedensvertrag sieht nun die Unabhängigkeit Südfrankreichs vor. Die Reichsregierung bot Großbritannien ebenfalls einen Friedensvertrag an.
In Norditalien greift der Feind weiterhin verzweifelt die italienischen Stellungen, vor allem in Tobruk, an.
Die UdSSR übernahm die Kontrolle über russisches Gebiet im Baltikum.

Willibald - Realbilly
BBC-News, Juli 1940

Die alliierten Verteidiger gaben das hart umkämpfte Paris auf und zogen sich nach Caen/Cherbourg und Westfrankreich zurück. Unter höchsten Verlusten bei deutscher Army und Air Force gelang es dem Feind Paris zu nehmen, worauf die illegitime französische Regierung eine völkerrechtswidrige Kapitulation unterzeichnete. Die Deutschen gewährten Südfrankreich dafür diesselbe Pseudo-Unabhängigkeit wie der Slowakei. In einem Tagesbefehl schwor Premier Churchill unsere Expeditionsstreitkräfte auf die Befreiung Frankreichs ein.
In der Nordsee kam es erneut zu Gefechten zwischen deutschen U-Booten und unseren U-Boot-Jagdverbänden. Dem Feind wurden dabei schwerste Verluste zugefügt.
Italien flog einige Aufklärungsangriffe gegen Malta.

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Beitrag von Amadeus » Mo 7. Dez 2009, 07:30

Ich liebe Realbilly's Berichterstattungen, sagte ich das bereits... :oops: :bier2: :LesenN:
“Die Größe eines Menschen zeigt sich nicht an seinem Reichtum, sondern an seiner Integrität und seiner Fähigkeit, seine Umwelt positiv zu beeinflussen.“ - Bob Marley

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Beitrag von willibald » Mo 7. Dez 2009, 16:24

axen-willi

1 englische armee auf der flucht zerstört. das engl. korps wird nächste
runde das gleiche schicksal erleiden.
hafen malta auf 1 gebombt.

allie-willi

unter schweren verlusten konnten die wehrmacht paris besetzen.
italienisches schlachtschiff wurde vor griechenland versenkt. das
begleitende u-boot wurde auf 3 runtergeschossen.
italienische tobrukbesatzung auf 2 gebombt.

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Beitrag von realbilly » Fr 11. Dez 2009, 18:39

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, August 1940

Deutsche Behörden bauen in Frankreich wieder ein System von Ruhe und Ordnung auf. Nur die Tag und Nacht gegen England fliegenden Verbände der deutschen Luftwaffe erinnern daran, dass Krieg ist. An der englischen Nordseeküste kam es zu Seegefechten, bei denen der Feind Kriegsschiffe einbüßte. "England wird friedensreif geschossen.", heißt es im aktuellen Tagesbefehl an die Wehrmacht.
Die im Mittelmeerraum operierenden britischen Flotten- und Heeresverbändse greifen unvermindert Tobruk und weitere italienische Festungen in Nordafrika an. Rom meldete eigene Verluste an Kriegsschiffen.

Willibald - Realbilly
BBC-News, August 1940

Das Oberkommando bestätigte Meldungen des Gegners, wonach die britischen Expeditionsstreitkräfte in Frankreich nach harten Kämpfen vom Feind zerschlagen wurden. Durch die schweren Kämpfe konnten starke deutsche Kräfte lange Zeit gebunden werden.
Weitere Meldungen der Feindseite, wonach der Hafen von Valetta (Malta) von den Italienern zerstört und unbrauchbar gebombt werden konnte, entbehren jeglicher Grundlage und sind reiner Durchhaltepropaganda zuzuordnen.

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Beitrag von willibald » Fr 11. Dez 2009, 19:51

axen-willi

der krieg verläuft bisher planmäßig


allie-willi

alles wie geplant

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Beitrag von willibald » Sa 12. Dez 2009, 06:22

axen-willi

angriffsvorbereitungen wurden erfolgreich abgeschlossen.


alli-willi

der dicke reichsmarschall bombardierte erstmals englische städte.

in nordafrika wurde tobruk und bengazi gestürmt.

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Beitrag von realbilly » So 13. Dez 2009, 22:53

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, September 1940

Sondermeldung: Operation Seelöwe hat begonnen. Angesichts des feindlichen Engagements in Nordafrika begann das OKW mit der planmäßigen Landung in England. Nachdem Kriegsmarine und Luftwaffe aufgeklärt hatten, gelang es an verschiedenen Stellen der Insel zu landen. Fallschirmjäger konnten den Hafen in Hull unter Kontrolle bringen, wo Generalfeldmarschall von Rundstedt seinen Befehlsstand unterbrachte. London ist eingeschlossen, heftige feindliche Gegenwehr gab es bisher nur bei Manchester.
Tobruk und Benghasi wurden von den Italienern geräumt.

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BBC-News, September 1940

Das Oberhaus bewilligte neue Kriegskredite zur Finanzierung der geplanten Befreiung Frankreichs.

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Beitrag von willibald » Mo 14. Dez 2009, 17:05

axen-willi

der angriff auf el alamain hat begonnen.


alli-willi

die vermutete invasion englands durch die axe hat begonnen, was eine
erfreuliche steigerung der kriegsbereitschaft russlands und der usa
zu folge hatte.

die tage der achse in nordafrika sind gezählt.

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Beitrag von realbilly » Do 24. Dez 2009, 02:14

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Oktober 1940

Angesichts der deutschen Erfolge auf der britischen Insel floh die feige englische Regierung nach Alexandria. Dort berauschen sich die Tommies derzeit an der Besetzung einiger Wüstenoasen. Tripolis wird von einer tapferen italienischen Armee gegen feindliche Übermacht gehalten.
Ungarn schloss sich unserem siegreichen Achsenbündnis an.

Willibald - Realbilly
BBC-News, November 1940

Aus Nordafrika werden langsam vorrückende deutsche motorisierte Truppenverbände gemeldet. Einzelne Beobachter konnten Panzer ausmachen. Alliierte Gegenmaßnahmen sind im Gange. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen zur Befreiung des geknechteten Frankreich auf Hochtouren.
Ungarn wurde durch perfide Erpressungen in den Achsenpakt geknechtet.

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Beitrag von realbilly » Mi 30. Dez 2009, 23:11

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Dezember 1940

Da die deutsche Abwehr Informationen über die Flucht englischer Terroristen nach Irland besaß, landeten Wehrmachteinheiten auf der Insel und übernahmen die Kontrolle in Dublin. Der englische Kriegshafen Scapa Flow fiel als letzte Stellung des Gegners auch in deutsche Hände.
Um diese katastrophalen Misserfolge zu kaschieren schlachtet die Feindpresse derzeit die Räumung des Wüstendorfes Tripolis durch italienische Truppen propagandistisch aus.
Rumänien schloss sich unserem Bündnis an und stellte damit seine reichen Erdölvorkommen in den Dienst unserer Sache.

Willibald - Realbilly
BBC-News, Dezember 1940

Britische und deutsch-italienische Verbände rüsten sich um El Alamein in Nordafrika zur großen Schlacht. Während Deutschland in Ermangelung anderer Erfolge den Durchbruch zum Nil anstrebt, verteidigen wir das Land der Krone, das schon Napoleon keine große Freude machte. Der Premier gab die Losung aus: "Die Deutschen werden Ägypten sehen und sterben."

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Beitrag von willibald » Sa 2. Jan 2010, 03:05

axenwilli

die englische bomberstaffel bei el alamein wurde vernichtet. Die verteidigungsanlage selbst wurde unter feuer genommen.


alliwilli

die wehrmacht besetzte
irland, was wiederum eine steigerung der kriegsbereitschaft der usa
bewirkte.

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Beitrag von realbilly » Di 5. Jan 2010, 02:43

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, März 1941

In Europa ist Frieden eingekehrt. Durch die Niederringung Englands konnte endlich die Befriedung des alten Kontinents unter deutscher Führung erreicht werden.
Im Endspiel des Deutschen Fußballpokales stehen Hertha Berlin und Arsenal London.

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BBC-News, April 1940

Die Schlacht um El Alamein tobt und wird wohl als eine der größten militärischen Begegnungen in die Weltgeschichte eingehen. Nach massiven Luft- und Bodenangriffen konnte der Feind unsere Stellungen überrennen, wurde jedoch weit vor Alexandria von unserer zweiten Linie aufgehalten. Mittlerweile greifen auch Verbände unserer Mittelmeerflotte in die Kampfhandlungen ein und beschießen die Feinde an der Küste durch weittragende Schiffsartillerie.

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Beitrag von realbilly » Mo 11. Jan 2010, 00:25

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Mai 1941

Der Engländer versucht - wie es seiner Mentalität entspricht - weiterhin Unfrieden zu stiften und griff den armen Wüstenstaat Tunesien in Afrika an. Die Reichsführung ergriff daraufhin entsprechende Maßnahmen und sicherte Südfrankreich um eine Basis zum deutschen Handeln im Mittelmeer zu bekommen. Italienische Bomberstaffeln zerstörten den Hafen von Tunis.
Bulgarien schloß sich dem siegreichen Achsenbündnis unter deutscher Führung an.
Vor Schottland konnte ein britischer Truppentransporter ohne Geleit gesichtet und versenkt werden.

Willibald - Realbilly
BBC-News, Juni 1941

In Ägypten griff der Feind vor allem unsere Flugfelder mit starken Jagd- und Jagdbombergeschwadern an. Unseren tapferen Soldaten am Boden ist es zu verdanken, dass die größten Schäden und Verluste immer wieder behoben werden können.

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Beitrag von realbilly » Mi 20. Jan 2010, 20:00

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Juli 1941

Die Aktivitäten der kriegführenden Mächte im Mittelmeer verstärkten sich in den letzten Wochen immens. Die gesamte englische Mittelmeerflotte griff den Hafen von Palermo an, wo sich gerade eine deutsche Landungsarmee zum Angriff auf Afrika einschiffte. Dabei kam es zur Versenkung der Landungsflotte. Der italienische Kampfkommandant von Sizilien wurde an ein deutsches Militärgericht überstellt und abgeurteilt. Das OKH verstärkte daraufhin die deutschen Landungsvorbereitungen damit das Opfer der Helden von Palermo nicht umsonst war.
Im Zuge ihrer Afrika-Expansion erkärten die Engländer Algerien den Krieg und stießen von Tunesien kommend nach Algier vor, wo sie aufgehalten werden konnten. Deutsche und italienische Landungsunternehmen sicherten die algerische Hauptstadt und sammeln sich zum Gegenstoß. Die Luftwaffen unterstützen die Kämpfe und versenkten im Hafen von Tunis ein englisches Kriegsschiff.
Die Sowjetunion erklärte dem Deutschen Reich den Krieg. Im Auswärtigen Amt geht man davon aus, dass dies recht halbherzig aus Bündnistreue gegenüber England erfolgte. Der russischen Regierung wurde ein Friedensangebot unter Abtretung des Baltikums an das Deutsche Reich unterbreitet, währenddessen stießen deutsche Truppen einige Kilometer zur Vorfeld-Verteidigung vor. Allgemein wird mit einem baldigen Friedensschluss gerechnet. Finnland unterzeichnete den Beitrittsvertrag zum Achsenbündnis.

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BBC-News, Juli 1941

Die Schlacht um Ägypten tobt unter Einsatz aller Reserven. An der russischen Grenze wird derzeit ein verstärkter deutscher Aufmarsch beobachtet. Übereinstimmend gehen die alliierten Auslandsgeheimdienste von Sommermanövern der deutschen Wehrmacht aus.

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Beitrag von realbilly » Mo 25. Jan 2010, 00:48

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Juli 1941

Die Antwort auf das deutsche Friedensangebot ist von russischer Seite ausgeblieben. Also stießen die Truppen der Wehrmacht in Eilmärschen nach Osten vor. Riga und Minsk befinden sich in deutscher Hand, um Odessa wird heftig gekämpft. Hier bewähren sich Truppen unserer Balkanverbündeten auf das Glänzendste.
Auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz greifen die Briten immer wieder erbittert an. Unterstützt von Luftwaffe und Kriegsmarine arbeiten sich unsere Truppen von Westen her auf Tunis vor. Malta steht unter pausenlosen Bombardements.

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BBC-News, August 1941

Die Kämpfe um Ägypten halten mit unverminderter Heftigkeit an.
Die deutschen Sommermanöver endeten mit einer Kriegserklärung an die UdSSR. Es kam zu schweren Grenzgefechten vor allem im Norden der Front in deren Verlauf die Deutschen ein gesamtes Korps verloren.

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Beitrag von Amadeus » Mo 25. Jan 2010, 08:09

realbilly hat geschrieben: Hier bewähren sich Truppen unserer Balkanverbündeten auf das Glänzendste....
Großartig, das kann nur Realbilly... :lol: :roll:
“Die Größe eines Menschen zeigt sich nicht an seinem Reichtum, sondern an seiner Integrität und seiner Fähigkeit, seine Umwelt positiv zu beeinflussen.“ - Bob Marley

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Beitrag von realbilly » So 31. Jan 2010, 18:13

Danke, Amadeus. :D

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Wehrmachtbericht, September 1941

Der Vormarsch der Achsentruppen läuft an allen Fronten planmäßig. An der Ostfront konnten Odessa, Kiew und Smolensk unter deutsche Kontrolle gebracht werden. Deutsche Stoßtruppen fühlen in das Donezbecken vor, wo den Bolschewisten wichtige Industrieanlagen genommen werden konnten. Nur zwei Monate nach Beginn des Ostfeldzuges bereitet sich die Wehrmacht zum Sturm auf Leningrad und Moskau vor.
Auch im Mittelmeer-Kampfraum konnten Erfolge erzielt werden. Italienische Landungseinheiten besetzten, unterstützt von der Luftwaffe, die Inselfestung Malta. Englische Gegenangriffe bei Tunis konnten abgewiesen und Feindeinheiten vernichtet werden. Auch ein Eingreifen der Royal Navy endete im Fiasko.
Im Atlantik kam es zu Seegefechten zwischen deutschen U-Booten und kanadischen Marineeinheiten.

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BBC-News, September 1941

Die britischen Verteidiger von Ägypten fesseln noch immer starke Verbände des Feindes, die an anderen Kriegsschauplätzen fehlen. So kann konstatiert werden, dass in Nordafrika der Schwerpunkt des Krieges liegt.
Einen Monat nach dem Überfall der Deutschen auf die UdSSR gibt es an der gesamten Frontlänge immernoch Grenzgefechte. Durchgebrochene einzelne faschistische Einheiten werden von der Sowjetarmee wirkungsvoll bekämpft.

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Beitrag von realbilly » Mo 8. Feb 2010, 18:14

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, November 1941

Das Donezk-Industrierevier ist deutsch! Die Sowjets leisten im Osten nur noch punktuell Widerstand. Finnische Truppen greifen pausenlos Leningrad an, ein ungarisches Kontingent befindet sich auf der Verlegung um in den europäischen Kreuzzug gegen den Bolschewismus einzugreifen.
Im Mittelmeerraum vernichtete die Panzerarmee Afrika die englische Besatzung von Tunis und konnte damit Tunesien vom englischen Joch befreien.
In London wurde feierlich der deutsche Gau Angelsachsen begründet, welcher die früheren britischen Territorialeinheiten England, Wales und Schottland umfasst. Das frühere britische Gebiet Nordirland steht jetzt unter Verwaltung des deutschen Protektorats Irland.

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BBC-News, November 1941

Unsere Helden von Ägypten konnten von einem massiv überlegenem Feind auf Kairo zurückgedrängt werden. Hier verteidigt Stabspersonal unterstützt von in Ostägypten stationierten Schlachtfliegern jedes einzelne Gebäude der Stadt.
An der russischen Front ist den anrennenden Faschisten noch immer kein Durchbruch gelungen. Die Kämpfe konzentrieren sich nach Angaben der sowjetischen Nachrichtenagentur TASS auf die Memelübergänge.

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Beitrag von realbilly » So 14. Feb 2010, 19:22

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Februar 1942

Der russische Winter setzt Freund und Feind arg zu. Größere Offensiven sind deshalb erst für den Sommer geplant. Der Schwerpunkt der Kämpfe liegt im Moment vor Charkow, das bald vom bolschewistischen Joch erlöst sein wird. Deutsches und finnisches Störfeuer auf Leningrad hält an.
In Nordafrika zogen sich die Engländer unter schwersten Verlusten auf Tripolis zurück, Achsentruppen rückten sofort nach. Selbst eingesetzte schwere Navy-Kriegsschiffe erlitten immense Schäden durch unsere verbündeten Luftwaffen.


Willibald - Realbilly
BBC-News, März 1942

Nachdem Ägypten durch britische und Commonwealth-Truppen geräumt wurde, konzentrieren sich die wütenden Angriffe der Deutschen nun auf die russische Front. Einzig Riga konnte hier nach über einem halben Jahr andauernder Kämpfe vom Feind erobert werden. Der Schwerpunkt der Gefechte liegt derzeit vor Minsk, an der Ostseeküste tasten sich deutsche Aufklärungsverbände nach Osten vor, stoßen aber auf heftigsten russischen Widerstand. Rumänische und andere Hilfstruppen zogen sich nach aufreibenden Gefechten mit versprengten Russen auf die Dnjestr-Linie zurück. Frische sibirische Truppen werden derzeit an die Front verlegt. Die Finnen greifen nicht aktiv in die Kämpfe ein.

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realbilly
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Beitrag von realbilly » Sa 20. Feb 2010, 02:46

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Juni 1942

An allen Abschnitten der Ostfront traten Reste russischer Kräfte zum Angriff an. Smolensk konnte vom Feind eingeschlossen werden, dabei erlitt der Iwan höchste Verluste. Ebenso teuer kam den Russen der Angriff auf das Donezbecken zu stehen. Während es einzelnen bolschewistischen Stoßtrupps gelang in das Industrierevier einzudringen, verloren sie eine Panzerarmee, weitere Einheiten wurden auflösungsreif dezimiert.
In Nordafrika nahmen unsere Kräfte Tripolis und befinden sich in weiterem Vormarsch auf El Agheila.
Die USA traten gegen das Reich in den Krieg ein. Ihnen wird das Schicksal der Engländer zuteil, die gerade zu Paaren zurück nach Ägypten getrieben werden.

Willibald - Realbilly
BBC-News, Juli 1942

An der russischen Front traten die Deutschen erneut zum Angriff an und konnten nördlich von Minsk unter hohen Verlusten kleinere Durchbrüche erzwingen. Insgesamt hält die russische Verteidigung in diesem Bereich, genau wie an der Ostseeküste und vor Leningrad stand.
Im Süden trugen die Russen Gegenangriffe vor, in deren Verlauf zwei rumänische Einheiten vernichtet werden konnten. Odessa wird durch italienisches Stabspersonal verteidigt, was ein besonderes Licht auf die Lage des Gegners wirft.

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Beitrag von realbilly » Do 11. Mär 2010, 22:40

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, Juli 1942

An der Ostfront konnten die russischen Gegenangriffe größtenteils aufgefangen werden. Dabei zog sich die Wehrmacht aus Smolensk in schwer befestigte Feldstellungen am Dnepr zurück. Schwere Kämpfe gab es auch im Donezgebiet. Bis zur Heranführung von deutschen Angriffsreserven wird der Iwan überall im Zusammenwirken unserer Infanterie mit schweren Feldartillerie-Abteilungen abgewiesen. Schlachtflieger griffen erfolgreich von Finnland aus russische Stellungen bei Leningrad an.
In Afrika bereiten sich die deutsch-italienischen Kämpfer auf den weiteren Vormarsch vor. El Agheila wurde sturmreif gebombt.

Willibald - Realbilly
BBC-News, Mitte Juli 1942

An der russischen Front ist es den Deutschen nach fast einem Jahr erbitterter Kämpfe gelungen Minsk zu erobern. Doch die Russen weichen immer nur meterweise zurück und verbeißen sich in das nächste Stück Heimaterde, das dann heroisch verteidigt wird. Im Süden gewinnt die sowjetische Gegenoffensive an Schwung, weitere Rumänen wurden vernichtet, die rumänische Grenze überschritten, wo ein italienisches Heeresgruppen-Hauptquartier die Verteidigung übernehmen musste.
Im Nordatlantik kam es in den letzten Wochen zu schweren Seegefechten.
Die US-Airforce bombardierte französische Hafenstädte.

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Beitrag von realbilly » Di 23. Mär 2010, 20:33

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, August 1942

Beeindruckt von den deutschen Siegen an allen Außengrenzen Europas trat die Türkei dem Achsenbündnis zur Bekämpfung des Bolschewismus bei. Türkische Gebirgstruppen griffen Richtung Kaukasus an und bedrohen damit den russischen Ölnachschub aus Baku. Der Iwan muss nun Truppen aus seinen Angriffsspitzen an der Ostfront herausziehen und an seine stark bedrohte Südflanke führen. In den letzten Tagen griff der Feind Richtung Minsk und Kiew an, starke Panzeransammlungen wurden im Süden der Ostfront festgestellt.
In Afrika befreiten deutsche Fallschirmjäger mit Panzerunterstützung Benghasi und bereiten sich nun zum Sturm auf Tobruk vor.
Im Südatlantik versenkten deutsche U-Boote das amerikanische Schlachtschiff "New York" und beschädigten weitere schwer.

Willibald - Realbilly
BBC-News, August 1942

In der bisherigen größten Seeschlacht der Weltgeschichte im Nordatlantik versenkten verbündete britische, amerikanische und russische Kriegsschiffe die deutschen Schlachtschiffe "Bismarck" und "Tirpitz" und beschädigten weitere schwer.
Die Faschisten erklären völkerrechtswidrig Algerien den Krieg und besetzten das unverteidigte Land im Handstreich. Deutsche Angriffe Richtung Kiew und entlang der Ostseeküste blieben erfolglos. Im Süden stehen russische Verbände auf rumänischem Territorium und werden von der Bevölkerung als Befreier begrüßt.

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Beitrag von realbilly » Di 6. Apr 2010, 18:55

Realbilly - Willibald
Wehrmachtbericht, September 1942

Heftige Kämpfe werden aus Finnland gemeldet, hier verteidigen unsere Verbündeten jeden Meter Boden heroisch. Während bolschewistische Truppen im Norden und im Zentrum der Ostfront an der deutschen Sperrlinie Riga-Warschau schwerste Verluste einstecken, drangen eingeschlossene deutsche Gebirgsjäger offensiv nach Osten vor und erreichten die Außenbezirke von Smolensk. Nach zwei Monaten begrüßen so die Einwohner die deutschen Rückkehrer jubelnd als Befreier.
Generalfeldmarschall von Bock verließ mit den Resten seines Stabes kämpfend Minsk und zieht sich derzeit nach Westen zurück.
Deutsche Verstärkungen übernahmen die Verteidigung der ostpreußischen Grenze, so dass die türkischen Garnisonstruppen nun in Rumänien Dienst tun, wo eingedrungene Russen aufgefangen und geworfen werden.
Aus dem türkischen Oberkommando wird die Eroberung der Erdölanlagen von Maikop im Kaukasus gemeldet, türkische Stoßkräfte stehen wenige Kilometer vor Tiflis.
In Nordafrika haben deutsche und italienische Einheiten aller Waffengattungen um Benghasi Stellung bezogen.
Gefechte zwischen deutschen U-Booten und amerikanischen Kriegsschiffen wurden aus dem Zentralatlantik gemeldet.

Willibald - Realbilly
BBC-News, September 1942

Unsere Mittelmeerfestung Malta hat ihren Dienst erfüllt. Der Kommandant übergab die Anlagen nach heftigen Kämpfen an überlegene italienische Angreifer. Der Premierminister würdigte die Leistungen der Garnison, hob aber gleichzeitig die nun für wichtigere Operationen frei werdenden Versorgungsressourcen hervor.
An der russischen Front werden die Stellungen der Verteidigungszentren Leningrad, Kiew und Odessa weiter ausgebaut, die Deutschen unternehmen Störangriffe.
Nach der Vernichtung der deutschen Kriegsflotte im Atlantik ist der Transport amerikanischer Truppen und Technik nach Europa nicht mehr aufzuhalten. Die stetige Bedrohung durch eine alliierte Landung wächst so von Tag zu Tag.

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