Global Conflict - Fall Weiß: Realbilly vs. Doc Paladin

Berichte über Eure Pixelschlachten

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Global Conflict - Fall Weiß: Realbilly vs. Doc Paladin

Beitrag von realbilly » Do 11. Nov 2010, 20:52

Wehrmachtbericht vom 17.09.1939:

Als Antwort auf die unsäglichen Provokationen der letzten Wochen überschritten Kampfgruppen der Wehrmacht die polnische Grenze und stehen nun nach wenigen Tagen an den Stadtgrenzen Warschaus.

In völliger Fehleinschätzung der militärischen Lage erklärten Großbritannien und Frankreich dem Reich den Krieg. Belgien putschte und der Großteil der französischen Armee besetzte zu Propagandazwecken das unverteidigte Brüssel. Durch die phänomenalen Erfolge im Osten konnte das OKW Eliteeinheiten nach Belgien verlegen, die dem Feind vor Brüssel immense Verluste zufügten.

Derzeit finden Gespräche mit der italienischen Führung über einen Kriegseintritt des italienischen Brudervolkes statt.

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Amadeus
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Beitrag von Amadeus » Fr 12. Nov 2010, 08:42

Hey, supi. Endlich wieder ein AAR von Realbilly.

Wünsche dir viel Spaß und natürlich auch Erfolg. :D
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Beitrag von realbilly » So 14. Nov 2010, 22:21

:D Danke für die Blumen!

Wehrmachtbericht vom 08.10.1939:

Erst in Kriegszeiten erweisen sich Bündnisse als Eckpfeiler internationaler Stabilität: Das Königreich Italien trat an der Seite des Großdeutschen Reiches in die Kampfhandlungen ein und so stellt sich die Achse nunmehr von der Ostsee bis Nordafrika dem heimtückischen Feinde entgegen.

In Polen arbeiten sich unsere Kräfte weiter auf Warschau vor, das nur noch von Sicherungskräften des Feindes verteidigt wird. Der Militärflughafen der polnischen Hauptstadt wurde dem Erdboden gleich gemacht. Feindliche Propaganda, wonach polnische reguläre Einheiten Stettin besetzt haben, entbehren natürlich jeglicher Grundlage. Das OKH sprach vielmehr von versprengten polnischen Partisanen, die von der Bevölkerung festgesetzt wurden und noch vereinzelt Widerstand leisten.

Im Westen konzentrieren sich die Kämpfe im Beneluxraum. Die Franzosen massieren hier ihre Kräfte, deutsche Einheiten konnten die belgische Wehrmacht komplett vernichten. Im Süden Frankreichs gelang es schnellen Verbänden der Italiener Marseille zu erobern.

Vor der Küste der Cyrenaika entwickelt sich eine Seeschlacht großen Ausmaßes zwischen italienischen Großkampfschiffen und den Resten der britischen Afrikaflotte. U-Boote der Italiener griffen erfolgreich in die Kämpfe ein.

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Beitrag von Doc.Paladin » Mo 15. Nov 2010, 18:16

Realbilly = Achse
Doc.Paladin = Alliierte
Ziel: Die Weltherrschaft :gaga:


Mal was anderes als das Standart-Mirror...
Wer alle Fall-Weiss-Staaten erobert hat ist Gesamtsieger :anbet:

Bis Anfang November 1939 sind die Polen noch dabei,
Benelux kontrollieren die Franzosen und die Briten versenken die ital. Flotte :D
Bis jetzt sieht es gut aus....

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Beitrag von realbilly » Di 16. Nov 2010, 23:01

Wehrmachtbericht vom 05.11.1939:

Die Operationen im Osten verlaufen planmäßig: Warschau wurde genommen, die versprengten polnischen Banden im Reichsgebiet festgesetzt. Das Gros der siegreichen Polenkämpfer befindet sich im Marsch an die Westfront.

Im Westen kam es zu keinen größeren Kampfhandlungen, die Luftwaffe griff Brüssel an und beschädigte wichtige militärische und industrielle Zentren des Feindes.
Italienische Verbände stoßen an der Cote d´azur vor.

Vor der nordafrikanischen Küste behaupten sich Teile der italienische Schlachtflotte gegen eine britisch-französische Übermacht. Ganze Schiffsbesatzungen erhielten Tapferkeitsauszeichnungen des Duce.

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Beitrag von realbilly » Mi 17. Nov 2010, 13:47

Wehrmachtbericht vom 31.12.1939:

Ein siegreiches Jahr geht für das Reich zu Ende. Polen kapitulierte nach den Hammerschlägen der Wehrmacht und gemäß unseren Vereinbarungen mit Russland übernahmen Einheiten der Roten Armee die Kontrolle über den östlichsten Teil Polens. Die Truppenparade in Berlin wird nach dem Sieg im Westen stattfinden, da die Helden aus dem Osten in endlosen Truppentransporten an die Westfront unterwegs sind.

Unter Massierung aller verfügbarer Kräfte und immensen eigenen Verlusten vernichtete der Feind vor Brüssel eine kleinere deutsche Panzereinheit, die Aufklärungsdienst versah. Alle beteiligten Panzermänner erhielten höchste Auszeichnungen für ihren Einsatz. Schnee und Eis lähmen die Operationen in Nordfrankreich in diesen Tagen.
Im Süden besetzten die Italiener Bordeaux kampflos.

Die italienische Adriaflotte zog sich nach heftigsten Kämpfen zur Überholung in die Häfen zurück. Die nordafrikanische Festung Tobruk wird von italienischen Kampfgruppen gegen eine Übermacht anrennender Feinde gehalten, stimmungsvolle Bilder von den Weihnachtsfeiern dieser Kämpfer sind im Moment in den Kino-Wochenschauen zu sehen .

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Beitrag von realbilly » So 21. Nov 2010, 01:38

Wehrmachtbericht vom 07.04.1940:

Beeindruckt von den deutschen Erfolgen im Osten und im Westen und aus berechtigter Angst vor einem britischen Überfall stellte sich Dänemark unter den Schutz des Reiches.

An der Westfront fiel Brüssel in unsere Hände, deutsche Stoßkräfte sind in die Maginot-Linie eingebrochen. Die Franzosen fliehen in Richtung Paris. In Elsaß-Lothringen fügte der Feind einem in Verlegung befindlichen Sturzkampfbomber-Geschwader bei der Zerstörung des Feldflugplatzes Verluste zu. Der Reichsmarschall legte vor dem Volke den Eid ab, dafür zehn britische Geschwader völlig zu vernichten.

In Afrika wehrt die italienische Besatzung von Tobruk alle feindlichen Angriffe ab. Benghasi wurde durch die Italiener geräumt.
Zuletzt geändert von realbilly am So 21. Nov 2010, 23:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Doc.Paladin » So 21. Nov 2010, 18:53

Tobruk wurde problemlos genommen,
die Italiener baten förmlich um ihre Ablösung :weiszeflagge1:
Auch Frankreich bereitet sich auf den Gegenschlag vor :tiger:
Mitte 1940 sollte Deutschland kapitulieren :1456:

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Beitrag von realbilly » So 21. Nov 2010, 23:45

Wehrmachtbericht vom 05.05.1940:

Die italienischen Überlegungen wandten sich schon vor Wochen von Nordafrika nach Frankreich. So gelang es siegreichen Verbänden des Duce Brest und Cherbourg zu besetzen, Caen steht vor dem Fall.

Die deutsche Wehrmacht steht im Industriegebiet von Elsass-Lothringen, starke französische Verbände sind an der Maginot-Linie eingeschlossen. Der Weg nach Paris ist frei.

Die deutsche Kriegsmarine begann heute mit einer Blockade der britischen Inseln.

Die letzten italienischen Verteidiger von Tobruk, die so tapfer große Feindverbände gebunden hatten, räumten das strategisch wertlose Areal in der nordafrikanischen Wüste.

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Beitrag von Doc.Paladin » Mo 22. Nov 2010, 19:29

Die eingeschlossenen franz. Truppen haben in einer beispiellosen Gegenoffensive fast die gesamte deut. Wehrmacht ausgelöscht :liege1:
Aufgrund der neuen Lage wurden Truppen aus England dankend zurückgeschickt :befehl:
Die Blockade der engl. Häfen stellt eine weitere Entlastung der Briten dar, da somit keine ital. Flüchtlinge das Königreich belästigen :helpsmilie:

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Beitrag von Amadeus » Di 23. Nov 2010, 07:01

Ja so ein "Doppelschlag"-Panzer kann einigen Schaden anrichten. :D

Schöner Frontbericht :bier2:
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Beitrag von realbilly » Mi 24. Nov 2010, 23:38

Wehrmachtbericht vom 30.06.1940:

Im Westen leistet der Feind punktuell Widerstand in den eingeschlossenen Städten Paris und Caen sowie in Bandennestern an der Maginot-Linie. Das Oberkommando der Wehrmacht verlegte den Befehlsstand nach Südfrankreich.

Die Blockade der englischen Insel zeigt Erfolge. Die Briten führten verzweifelt die Reste ihrer Atlantikflotte heran und es gelang unseren U-Booten unter anderem einen gesicherten Flugzeugträger schwer zu beschädigen.

In Nordafrika rennen die Tommies erfolglos gegen El Agheila an, was von der italienischen Besatzung heldenhaft verteidigt wird.

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Beitrag von Doc.Paladin » Do 25. Nov 2010, 19:21

High Command Report vom Juli 1940

In Frankreich nichts neues...
Einige deut. Einheiten suchen Ihr Glück in Suizidangriffen, andere haben sich an der Maginot-Linie verlaufen und denken Sie ständen vor Paris :drink:

In Nordafrika ist El Agheila ohne großen Widerstand gefallen. Das dortige Panzerkorps erwies sich als Werbegag einer Pizzakette :4444:

Ein schwer beschädigter Flugzeugträger versenkte mit halber Kraft ein feindl. U-Boot :sensa:
Weitere brit. Schiffe spielten etwas mit einem deut. Kreuzer. Dabei wurde der eher versehentlich versenkt... UPPS :oops:

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Beitrag von realbilly » Do 25. Nov 2010, 22:08

Wehrmachtbericht vom 14.07.1940:

Der Widerstand der Franzosen ist faktisch gebrochen. Abgeschossene Panzerwracks des Franzmannes säumen die Ausfallstraßen der Hauptstadt. Die deutsche Luftwaffe fliegt pausenlos Angriffe auf Paris, Divisionen der Wehrmacht rücken Kilometer um Kilometer vor.

Verluste sind Opfer auf dem Altar der Ehre: Eine schlecht geführte kleinere deutsche Fallschirmjägereinheit geriet in einen französischen Hinterhalt und wurde aufgerieben. Postum erhielten die Mannschaften und Unteroffiziere das Infanterie-Sturmabzeichen, die Offiziere wurden ebenfalls postum degradiert und verloren ihre bürgerlichen Ehrenrechte.

In der irischen See kam es zu heftigen Gefechten zwischen der deutschen Kriegsamarine und der Royal Navy, an denen auch deutsche U-Boot-Rudel beteiligt waren. Beide Seiten erlitten Verluste.

Die Blockade der Insel wird erfolgreich fortgeführt. Aus der nordafrikanischen Wüste werden schwere Kämpfe um El Agheila gemeldet. Laut dem italienischen Afrika-Oberkommando in Tobruk ist die Funkverbindung momentan abgerissen.

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Beitrag von Amadeus » Fr 26. Nov 2010, 07:20

realbilly hat geschrieben:Wehrmachtbericht vom 14.07.1940:

Der Widerstand der Franzosen ist faktisch gebrochen. Abgeschossene Panzerwracks des Franzmannes säumen die Ausfallstraßen der Hauptstadt....Verluste sind Opfer auf dem Altar der Ehre: Eine schlecht geführte kleinere deutsche Fallschirmjägereinheit geriet in einen französischen Hinterhalt und wurde aufgerieben. Postum erhielten die Mannschaften und Unteroffiziere das Infanterie-Sturmabzeichen, die Offiziere wurden ebenfalls postum degradiert und verloren ihre bürgerlichen Ehrenrechte...
Herrlich dieser AAR :anbet: :gross:
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Beitrag von realbilly » Fr 26. Nov 2010, 23:11

Amadeus hat geschrieben: Herrlich dieser AAR :anbet: :gross:
:D

Wehrmachtbericht vom August 1940:
Nach schweren Gefechten mit höchsten Verlusten für den Feind zogen deutsche Truppen in Paris ein. Widerstand leisten noch versprengte französische Truppen in der Eifel und das schwach befestigte feindliche Oberkommando in Caen.

Das Geheimdienstkommando Fremde Heere West meldet Massenentlassungen in den Londoner Hafenbetrieben. Nur vereinzelt erreichen Schiffe der Briten noch die Themsemündung, London ist durch die deutsche Seeblockade faktisch abgeschnitten. Vor Brest gelang es dem Feind erst durch massierten Einsatz von Großkampfschiffen und eines Flugzeugträgers ein schwer beschädigtes deutsches U-Boot zu versenken.

Der italienische General Graziani hält alleine mit seinem Stab den Angriff von vier britischen Großverbänden zwischen El Agheila und Tripolis auf. Die Verteidiger von Tripolis erhalten so ihre Atempause zum Stellungsbau.

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Beitrag von realbilly » So 28. Nov 2010, 21:56

Wehrmachtbericht vom 26.08.1940:

Frankreich hat kapituliert, die Schmach von 1918 ist ausgelöscht. Im Gegensatz zu seinen Feinden tritt Deutschland immer als fairer Sieger auf, so besetzten deutsche Truppen nur das für den Kampf gegen England unbedingt notwendige Nordfrankreich. Der Süden existiert weiter als souveräner Staat, der sich gänzlich von seinen englischen Bundesgenossen losgesagt hat und dem Reich nun wohlwollend gegenübersteht. Wirtschafts- und Handelsabkommen sind in Vorbereitung.

Leider schlugen die englischen Plutokraten unsere ausgestreckte Friedenshand aus und erkannten das autonome Frankreich nicht an. Churchill ignoriert die Zeichen der Zeit und wird dafür bezahlen.

Angesichts des überwältigenden Sieges in Europa zog Italien alle Truppen aus Nordafrika ab, da die Sicherung der Südflanke nicht mehr notwendig ist.

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Beitrag von realbilly » Mi 1. Dez 2010, 23:49

Wehrmachtbericht vom 22.09.1940:

Durch die mangelnde englische Friedensbereitschaft sah sich die Wehrmachtführung gezwungen die strategisch wichtigen Positionen in Südfrankreich unter deutschen Schutz zu stellen. Im Einvernehmen mit Vichy-Politikern rollten schnelle Verbände Richtung Marseille und besetzten Toulon. Im Zusammenwirken mit der Luftwaffe wurde vereinzelter Widerstand französischer Putschisten niedergeschlagen. Eventuellen Äußerungen der Feindpresse über eine deutsche Aggression trat der Führer in einer Friedensrede vor dem Reichstag kurz nach dem Beginn der Operation auf das entschiedendste entgegen.

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Beitrag von realbilly » Fr 3. Dez 2010, 18:44

Wehrmachtbericht vom 17.11.1940:

Ganz Frankreich hat sich nun unter den sicheren Schutz des Reiches begeben. Vom Kanal über den Atlantik bis hin zum Mittelmeer sind Arbeiter und Marinesoldaten in allen Häfen gemeinsam beschäftigt, die Vorbereitungen zur Bekämpfung des englischen Feindes zu treffen.

Aus gegebenem Anlass wurde in der Reichsregierung ein neues Ministerium für die Schutzgebiete Südfrankreich und Dänemark geschaffen.

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Beitrag von realbilly » Sa 11. Dez 2010, 21:04

Wehrmachtbericht vom 18.05.1941:

Wie ein Albtraum brach das englische Besatzungregime in diesen Tagen über den Irak und Tunesien herein. Die beiden friedlichen Staaten hatten den Angreifern nichts entgegen zu setzen. Italien und Deutschland protestierten gegen die Aggressoren.

In einer Schutzoperation zur Sicherung der deutschen Rohstoffversorgung landeten deutsche Truppen in Oslo. Die danach neu legitimierte norwegische Regierung unterzeichnete ein entsprechendes Abkommen mit dem Reich, das Land wird dem Schutzgebiete-Ministerium unterstellt. Die norwegischen Erzminen übergab Deutschland der Kontrolle Schwedens, um den Zugriff des Feindes auf die Konvoi-Routen auszuschließen.

In einer viel beachteten Rede vor dem Faschistischen Großrat erklärte der Duce, dass die Vorbereitungen zur Sicherung des Mittelmeeres fast abgeschlossen seien.

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Beitrag von realbilly » Mi 15. Dez 2010, 22:29

Wehrmachtbericht vom 06.07.1941:

Allen deutschen Friedensbemühungen zum Trotze kennt der Expansionsdrang des britischen Großkapitals keine Grenzen. Algerien und Persien werden in diesen Wochen auf besetzt und ausgeplündert. Die schwachen Milizen dieser friedlichen Völker leisten erbitterten Widerstand, während die Welt sich fragt, wie lange das Reich noch zusehen kann.

Bulgarien trat angesichts dieses vom Feinde entfesselten Weltbrandes der Achse bei und kämpft nun mit unserer Wehrmacht Seite an Seite.

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Beitrag von realbilly » Fr 17. Dez 2010, 21:44

Wehrmachtbericht vom 03.08.1941:

Die Feinde Deutschlands sind auch die Feinde des Friedens. Englische Verbände marschierten in das von schlecht ausgerüsteten Schiitenstämmen heldenhaft verteidigte Teheran ein. Im westlichen Mittelmeer kam es zu heftigen Angriffen der Royal Navy auf südfranzösische und italienische Häfen - dabei verloren die Briten ein Schlachtschiff durch italienische U-Boot-Wirkung.

Im Sinne der Sicherung des Nachschubs und freien Ostseehandels entschloss sich das OKW die Ressourcen in Schweden und die Seehandelsrouten an der Küste des Landes durch die Wehrmacht zu sichern. Gemeinsam mit gelandeten Verbänden marschieren unsere Kampfeinheiten über die norwegische Grenze derzeit auf Stockholm vor.

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Beitrag von realbilly » Mo 20. Dez 2010, 22:12

Wehrmachtbericht vom 14.09.1941:

Die Feinde Deutschlands stürzen Europa in den Abgrund des Krieges! Doch sie rechnen nicht mit der Wehrhaftigkeit unseres und des italienischen Volkes.

In grenzenloser Gier griffen die Briten Saudi-Arabien an, dass sich unter den Schutz der Achse stellte. Damit wird neben dem rumänischen nun auch saudisches Öl für unseren Kampf gefördert.

Einheiten der 2. deutschen Armee, die sich schon bravorös bei den Siegen in Frankreich und Norwegen bewährten haben, marschierten in Stockholm ein. Der schwedische König trat als Abteilungsleiter in unser Schutzgebiete-Ministerium ein.

Nachdem bekannt wurde, dass die Russen nun mit unseren Feinden kollaborieren trat die OKW-Weisung "Fall Troja" in Kraft, welche die Eliminierung aller potenziellen Gegner innerhalb Europas beinhaltet. Zwei deutsche Panzergruppen marschierten in Jugoslawien ein und besetzten Belgrad fast kampflos. Jugoslawien kapitulierte.

Eine Kriegserklärung der Russen steht noch aus, unsere im Osten aufmarschierten Kräfte befinden sich in Alarmbereitschaft.

Schwere Seegefechte werden aus dem Gebiet zwischen Biskaya und Azoren gemeldet. Hier kämpfen zwei ehemalige französische Schlachtschiffe gemeinsam mit einer Vielzahl deutscher U-Boote gegen britische U-Boot-Jäger, ein Zerstörer wurde versenkt.

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Beitrag von realbilly » Mo 27. Dez 2010, 23:12

Wehrmachtbericht vom 02.11.1941:

Zwei Monate haben die tapferen, aber rückständigen Saudis den Briten die Stirn geboten. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die Kampfkraft der Feinde Deutschlands.

Im westlichen Mittelmeer kam es zu einer großen Seeschlacht unter Beteiligung britischer Träger bei der erneut ein feindliches Schlachtschiff versenkt wurde. Die italienische Marine ringt dabei jedem Seemann der Welt allerhöchsten Respekt ab.

Im Osten ist es weiterhin ruhig. Während deutsche Grenzposten auf Wacht für das Vaterland stehen werden motorisierte Verbände und Schlachtflieger in das Generalgouvernement verlegt. Außerdem schöpft die Führung letzte diplomatische Möglichkeiten aus, um den Russen zum Einlenken zu bewegen. Scheitern diese wird er die Schlagkraft des deutschen Ostheeres spüren.

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Beitrag von Doc.Paladin » Mi 29. Dez 2010, 20:11

High Command Report vom 14. Dez. 1941

Meine Russen haben 100 % KB, aber niemand will den Krieg erklären :gaga:
Naja es ist Winter und ich denke vor März ändert sich daran auch nichts :roll:
Da werden die Russen stärker und stärker und ...... :D :D

Meine Amis sind aber erst bei 45 % KB, was vielleicht damit zu tun hat das die Briten ganz Nordafrika, Irak, Iran etc... besitzen :sensa:

Die Italiener dürften keine Flotte mehr besitzen, vielleicht noch paar defekte Boote :SharkN:
Vielleicht landen meine Briten gleich in Rom :?:

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Beitrag von realbilly » Mi 29. Dez 2010, 23:48

Wehrmachtbericht vom 28.12.1941:

Nach einem recht friedlichen Weihnachtsfest mitten im Kriege hat nun die Angriffslust des Feindes wieder die Oberhand gewonnen. Nach der Besetzung von Wüstendörfern durch die Briten nahm der Druck der Russen auf Finnland zu. Die deutsche Abwehr hatte zuverlässige Informationen über verschiedene Ultimaten der Russen, die an die Finnen ergangen waren.

Angesichts des Winterkrieges im letzten Jahr nahm die Reichsführung die Drohungen ernst und griff auf breiter Front Finnland und die Sowjetunion an. Landungseinheiten der Wehrmacht überquerten die eiskalte Ostsee und fechten auf finnischem Territorium schon in den Vororten von Helsinki. Ebenso konnten die russischen Grenzbefestigungen von schnellen motorisierten Truppen überwunden werden. Einzig der Witterung und der damit unterbundenen Fliegertätigkeit hat der Iwan zu verdanken, dass Helsinki und die Großstädte vor Moskau noch nicht fest in unserer Hand sind.

Die Feindpropaganda berichtet in diesen Tagen von einer versenkten italienischen Flotte und bevorstehenden britischen Landungen in Rom. Wir zeigen dagegen in der Wochenschau die lachenden Gesichter der deutschen Luftwaffenpiloten in Südfrankreich und an italienischen Schlachtschiffen vorbei einlaufende italienische U-Boote in unseren Basen am Mittelmeer. Ebenso sprechen die Bilder vom fast friedensmäßigen Leben in Rom ihre eigene Sprache. Es wirft ein bezeichnendes Licht auf die Kampfkraft unserer Feinde, wenn zu solch leicht zu entlarvenden Propagandalügen gegriffen werden muss.

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Beitrag von realbilly » Fr 31. Dez 2010, 16:09

Wehrmachtbericht vom 05.04.1942:

Unser Vormarsch im Osten läuft - etwas durch die Witterung benachteiligt - im Großen und Ganzen planmäßig. Erstmalig kämpfen unsere neuen Düsenjäger über russischem Gebiet. Minsk ist genommen, Riga, Kiew und Odessa stehen unter starkem deutschen Beschuss. Schwere eigene Panzerverbände dröhnen über die Rollbahn Minsk-Smolensk-Moskau immer näher an die russische Hauptstadt heran.

Der Iwan konzentriert unterdessen seine verbliebenen Kräfte auf dem Nebenkriegsschauplatz Finnland, wo deutsche Panzer und Infanterie unerbittlich Helsinki mit einem Gürtel aus Stahl belagern. Entsatzversuche der Russen sind immer wieder zum Scheitern verurteilt.

Aus Jugoslawien wird Bandentätigkeit gemeldet. Gebirgsjäger des Heeres bekämpfen diese erfolgreich.

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Beitrag von realbilly » Mi 5. Jan 2011, 23:25

Wehrmachtbericht vom 03.05.1942:

Im Osten gelang es uns, die Russen vor allem an den Flügeln zurückzutreiben. Riga und Odessa sind nun in deutscher Hand, Kämpfe werden aus dem Donez-Industriegebiet gemeldet, dessen Arbeiterschaft zum Teil schon vom kommunistischen Joch befreit werden konnte. Kiew ist pausenlosen Angriffen mehrerer deutscher Panzerverbände ausgesetzt und steht vor dem Fall.

Der Iwan greift weiter unsere Landungstruppen in Finnland an. Dabei setzt er auch Seestreitkräfte ein, die von der Kriegsmarine in der Ostsee wirkungsvoll bekämpft werden.

Die Niederschlagung der Banden in Weißrussland und Jugoslawien macht ebenfalls große Fortschritte.

Die Briten griffen erfolglos U-Boot-Rudel im Atlantik an.

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Beitrag von realbilly » So 9. Jan 2011, 15:24

Wehrmachtbericht vom 31.05.1942:

Die Kämpfe im Osten sind nun in vollster Härte entbrannt. Während die Russen Kiew fast aufgegeben haben, schieben sich unsere Panzerspitzen an Smolensk heran, die letzte größere Stadt vor Moskau. Wirksam unterstützt von der Kriegsmarine verteidigt die von unbeugsamen Siegeswillen beseelte deutsche 10. Armee den finnischen Brückenkopf gegen den anrennenden Feind.

Während russische Partisanenbanden vernichtet werden konnten, marodierten Gesetzlose in Jugoslawien in den Vororten von Belgrad. Zwei deutsche schwer bewaffnete Einheiten sorgen derzeit hier für Recht und Ordnung.

Vor den Azoren gelang es den Briten trotz heftigster Attacken nicht, ein deutsches U-Boot zu versenken. Das mit Versenkungsziffern hoch dekorierte Boot entkam den Verfolgern.

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Beitrag von realbilly » Mo 10. Jan 2011, 20:51

Wehrmachtbericht vom 12.07.1942:

Während das deutsche Heer im Osten für die Freiheit Europas fechtet, griffen englische Söldnertruppen aus dem Orient die friedliche Türkei an. Das ostanatolische Erzurum wehrt sich heldenhaft, starke deutsche Schutzkräfte sind unterwegs.

An der Ostfront liegt der Schwerpunkt der Kämpfe bei Smolensk, zwei deutsche Panzergruppen greifen, unterstützt von Infanterie und Schlachtfliegern, die Stadt pausenlos an. Damit haben unsere Kräfte binnen eines halben Jahres zwei Drittel des Weges nach Moskau in machtvollen Offensiven zurück gelegt.

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Beitrag von realbilly » Do 13. Jan 2011, 22:20

Wehrmachtbericht vom 09.08.1942:

Mit dem Abzug unserer letzten Verteidiger hat der Brückenkopf Finnland seine strategische Bedeutung erfüllt, unsere Kräfte werden bedeutenderen Schwerpunkten zugewiesen. Während der Kämpfe im Vorfekd von Helsinki wurden wichtige Feindkräfte gebunden und kriegsentscheidend dezimiert. Auf ihrer panischen Flucht vor unseren schlagkräftigen Truppen haben verzweifelte Finnen den Polarkreis erreicht und marodieren in den schwedischen Erzgruben. Das Ministerium für die europäischen Schutzgebiete Dänemark, Südfrankreich und Schweden (MfS) hat Gegenmaßnahmen eingeleitet.

In der Türkei kam die englische Großoffensive vor der zentralosmanischen Festung Sivas zum Erliegen. Schulter an Schulter kämpft hier der erfahrene deutsche Landser mit dem türkischen Elite-Janitscharen gegen die in den Militärdienst gepressten Söldnervölker des Feindes.

An der Ostfront ist eine planmäßige Vormarschpause eingetreten um die kilometerlangen Nachschubwege zu reorganisieren und Truppen aufzufrischen. Wir erinnern uns an das Schicksal Napoleons, der in Moskau wegen mangelnder Versorgung den Krieg verlor. Kämpfe werden nur aus dem Donezbecken gemeldet, wo der Iwan örtliche Angriffe startete, die in den tief gestaffelten deutschen Linien liegen blieben.

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Beitrag von realbilly » Sa 15. Jan 2011, 20:57

Wehrmachtbericht vom 06.09.1942:

Das Oberkommando der Wehrmacht stiftete ein Ärmelband für die "Teilnehmer der Finnischen Operation". Damit wird an die strategische Bedeutung des siebenmonatigen Kampfes um den Brückenkopf vor Helsinki erinnert.

Die Kämpfe im Osten haben im Sommer an Härte zugenommen. Da dem Iwan die Ressourcen ausgehen, versucht er an mehreren Frontabschnitten erfolglos die Entscheidung zu erzwingen. Im Süden brach so ein massiver Durchbruchsversuch der Russen zwischen Kiew und Odessa unter nie dagewesen Verlusten zusammen. Westlich von Leningrad marschiert der Feind mit seinen verbliebenen Finnland-Kräften auf, unsere erfahrenen Kampfeinheiten sind eingegraben und werden den verzweifelten Angreifern einen würdigen Empfang bereiten.

In der Türkei stecken die Engländer zig Kilometer östlich von Ankara fest. Deutsche und türkische Spezialtruppen haben hier ein unüberwindliches Bollwerk geschaffen, hinter dem die Vorbereitungen für eigene Gegenstöße in Richtung Kaukasus getroffen werden.

Das deutsche Narvik-Korps bindet im hohen Norden erfolgreich die komplette finnische Wehrmacht oder was von ihr übrig ist.

Feindliche Kriegsschiffe versuchen schon seit Wochen unsere Atlantikbasen Brest und Arcachon anzugreifen, um unsere erfolgreichen U-Boote am Auslaufen zu hindern. Die Kino-Wochenschau zeigt in dieser Woche Bilder eines über Wasser auslaufenden deutschen Bootes, dessen Kommandant vom Turm aus einem vorbeilaufenden englischen Hilfskreuzer die militärische Ehrenbezeugung erweist.

Die amerikanische Regierung erklärte dem Reich und Italien den Krieg. Spanien protestierte zu Recht gegen diesen unprovozierten Kriegsakt.

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Beitrag von Doc.Paladin » Mo 17. Jan 2011, 20:08

High Command Report vom Oktober 1942

Herbst 1942, meine Briten sitzen 50 km vor Ankara fest :duell:
Die Amis wässern ihre Truppen und nebenbei wird ein deutsches U-Boot gejagt :SharkN:

Die finnischen Truppen haben Nordskandinavien gesichert :resp:
Russlands Streitmacht wird immer stärker, es sollte bald für den entscheidenden Gegenschlag reichen. :sensa:
Derweil bereiten sich Syrische und Ägytische Verbände auf eine baldige Landung in Italien vor :nt10464:
Ab Mitte 1943 wird dei Achse brennen....

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Beitrag von realbilly » Di 18. Jan 2011, 20:23

Wehrmachtbericht vom 11.10.1942:

Von Narvik bis Ankara stehen unsere Soldaten auf Wacht für Europas Kultur, vom Nordmeer bis zum Schwarzen Meer zeigen unsere Waffen dem anrennenden Feind seine Grenzen auf. Der Schwerpunkt der Kämpfe lag im Südabschnitt der Ostfront, wo die Russen zu örtlichen Gegenangriffen antraten. Hier im Bereich zwischen Dnjepr und Dnjestr liegen unsere Bereitstellungen für die nächsten Offensivhandlungen. Im Zuge von taktischen Umgruppierungen wurde Odessa kurzzeitig aus der deutschen Front gelöst, der Feind rückte unter immensen Verlusten in das Küstenstädtchen ein.

Das Narvik-Korps bindet derzeit das sechsfache an feindlichen Einheiten, die keinen Meter vorankommen. Das Schlachtschiff "Bismarck" hat mit dem Beschuss nordschwedischer Häfen in die Kämpfe in Nordskandinavien eingegriffen. Die englische Türkei-Offensive steckt weiterhin vor Ankara fest. Die von der Feindpresse großspurig angekündigte ägyptisch-syrische Landung in Italien wird schon allein daran scheitern, dass die betreffenden Feindverbände gerade vor der türkischen Hauptstadt aufgerieben werden.

Vor dem kanadischen Halifax konnte ein deutsches Jagd-U-Boot schwer beschädigt einer Übermacht an Verfolgern entkommen.

Die Deutsche Wochenschau zeigt in diesen Tagen Bilder vom Auftaktspiel des Großdeutschen Fußballpokals: Hertha Berliner SC gegen den FC Panzerreparaturwerk Smolensk.

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Beitrag von realbilly » Sa 22. Jan 2011, 16:16

Wehrmachtbericht vom 28.02.1943:

Der Schwerpunkt der Kämpfe liegt den ganzen Winter schon bei Narvik, in der Ukraine und in der Türkei.

Im eiskalten Norden Norwegens verteidigt das deutsche Narvik Korps die Stadt weiterhin heldenhaft gegen vier finnische Korps und eine finnische Armee.

Die schweren Kämpfe im Gebiet zwischen Kiew und Bukarest gestalten die Lage unübersichtlich. Während eine rumänische Armee jeden bolschewistischen Angriff auf Kiew zurückweist, haben Vorhuten des Feindes den Dnjestr überschritten und sind in die rumänischen Erdölfelder eingedrungen. Neu aufgestellte schwere deutsche Panzerverbände stoßen derzeit gemeinsam mit anderen Wehrmachtteilen in die Nordflanke des Gegners vor. Starke Schneefälle verhindern aber noch einen schwungvollen Angriff und die Unterstützung durch die bereitstehenden Schlachtfliegerverbände.

In der Türkei versuchen die englischen Söldnertruppen die stark verteidigte osmanische Hauptstadt zu umgehen. Russische Kriegsschiffe blockieren die Dardanellen. Diese Angriffe gelingen dem geschwächten Feind nur durch Entblößung der nordafrikanischen Küste. Deutsche und italienische Stäbe bereiten deshalb Landungsoperationen vor.

In der Kino-Wochenschau sind in diesen Tagen Bilder unserer Panzermänner zu sehen, die russische Behelfsbrücken über den Djnestr unter Feuer nehmen.

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Beitrag von Opa ! » Sa 22. Jan 2011, 18:04

Wie ist den dass Spiel zwischen Hertha Berliner SC und dem FC Panzerreparaturwerk Smolensk ausgegengen?????

Wirklich klasse der Frontbericht!

Gruß Uli

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Beitrag von realbilly » Mo 24. Jan 2011, 23:21

@Uli
Es wurde wegen einem russischen Tieffliegerangriff in der ersten Halbzeit beim Stand 0:0 abgebrochen. Laut Reglement des DFB entscheidet dann der Propagandaminister und damit gewann Hertha 1:0. :vschwoer:

Wehrmachtbericht vom 09.05.1943:

Die lang erwartete russische Frühjahrsoffensive hat begonnen! An mehreren Stellen der Ostfront traf der Feind auf unsere tief gestaffelten Stellungen und konnte nur sehr begrenzte Durchbrüche erzielen. Die Reichsbahner befördern unter vollem Menschen- und Materialeinsatz in Polen und Ostpreußen neu aufgestellte Panzer- und Infanteriedivisionen in den Osten. Smolensk ist vom Feind eingeschlossen, verteidigt aber heldenhaft. Von Süden tasten sich russische Aufklärer an Kiew heran. In den rumänischen Karpaten stehen zwei deutsche Panzerdivisionen hart am Feind und werden entlang des Dnjestr nach Odessa vorstoßen. Bolschewistische Großangriffe im Norden der Front blieben ergebnislos.

Das deutsche Narvik Korps steht noch immer heldenhaft gegen eine Übermacht. Die Russen führen hier verzweifelt Fliegertruppen heran, die an anderen Frontabschnitten fehlen. Alle beteiligten Offiziere und Mannschaften der Wehrmacht erhalten das Nordkampfabzeichen in Silber.

In der Türkei verbluten die Engländer weiterhin vor Ankara. Auch ein eilig eingesetzter syrischer Panzerverband konnte keine Entscheidung bringen.

Die Kino-Wochenschau zeigt unsere Narvik-Kämpfer beim Mai-Schneemannbau vor ihren Stellungen.

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Beitrag von realbilly » Di 25. Jan 2011, 20:14

Wehrmachtbericht vom 06.06.1943:

An unseren Fronten im Norden und Osten kam es in den letzten Tagen zu kleineren Krisen, die durch die Überlegenheit der deutschen Feldherrenkunst gemeistert werden. Große Reiche der Weltgeschichte schöpften ihre Kraft und Überlegenheit erst aus solchen Krisensituationen, meisterten diese und schlugen danach ihre Gegner mit doppelter Härte. Wie ein Kämpfer stehen deutsche, italienische, ungarische, rumänische, bulgarische und türkische Soldaten Schulter an Schulter in den großen Schlachten für die Zukunft Europas.

Das deutsche Narvik Korps hat nach fast einjährigem Kampf die Waffen niedergelegt und die Stadt an die Reste der finnischen Truppen übergeben.

Im Osten trat der Feind nun auch am Nordabschnitt zum Angriff an. Die deutsche 11. Armee hält ihre Stellungen unweit Leningrads, während russische Vorhuten von unseren Reserven im Baltikum und Weißrussland im Gegenangriff vernichtet werden. Smolensk wurde zur Frontbegradigung geräumt, Minsk zur offenen Stadt erklärt, die von plündernden russischen Partisanenbanden übernommen wurde. Hier werden deutsche Panzer herangeführt, die den Feind nicht in der Stadt, sondern in der offenen Feldschlacht zerschlagen werden. Im Südabschnitt wurden unsere Linien auf den Dnjestr zurückgenommen, die 3. rumänische Armee verteidigt Kiew.

In der Türkei sehen sich die Verteidiger Ankaras nunmehr einer nie gekannten Übermacht von Angreifern gegenüber. Umso höher ist der Verteidigungswille der Türken einzuschätzen, der bisher von glänzenden Abwehrerfolgen gekrönt war. Istanbul wird schon seit Wochen in Waffenbrüderschaft von den Italienern gesichert.

Unterstützt werden unsere Frontkämpfer von erfahrenen Schlachtfliegern und den Schlachtschiffen "Bismarck" und "Tirpitz", die den Feind im Baltikum von See aus unter schweres Feuer nehmen.

So zeigt die Kino-Wochenschau in diesen Tagen die Feuerleitstände der Bismarck, die Einheiten der 42. russischen Armee zwischen Leningrad und Riga aufs Korn nehmen.

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Beitrag von realbilly » Do 27. Jan 2011, 16:06

Wehrmachtbericht vom 04.07.1943:

Um dem amerikanischen Volk am eigenen sogenannten Unabhängigkeitstag Stärke vorzugaukeln landeten amerikanische Infanteristen in Irland, das unverteidigt kapitulierte. Von der Feindpresse wird dieser Kriegsakt gegen ein friedliebendes Volk zum Sieg in Europa hochgejubelt.

Amerikanische Kriegsschiffe begannen mit dem Beschuss der französischen Atlantikhäfen. Unsere Luftwaffe bekämpft die feindlichen Schiffe mit großem Erfolg.

Im Osten hat der Iwan die im Zuge der deutschen Frontbegradigung geräumten Gebiete übernommen. Ein russischer Brückenkopf über die Memel wird von den Stukas der deutschen Luftwaffe und unseren Panzern pausenlos bekämpft. Zwischen Riesengebirge und Karpaten wehren sich zwei eingedrungene und eingeschlossene sowjetische Korps verzweifelt gegen ihre Vernichtung. Im Süden verteidigen unsere Panzer weiterhin die Dnjestr-Übergänge und fügen dem Feind immense Verluste zu.

In der Türkei operiert der Feind nunmehr mit über fünffacher Überlegenheit, aber die türkische Wehrmacht hält allen Angriffen stand, Ankara bleibt frei.

Im Mittelmeer beschädigten vor Sardinien italienische U-Boote und Schlachtschiffe das britische Schlachtschiff "King George V." schwer.

Die Kino-Wochenschau zeigt ein Sportfest italienischer Garnisonseinheiten in Istanbul.

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Beitrag von realbilly » Sa 5. Feb 2011, 02:40

Wehrmachtbericht vom 15.08.1943:

Deutschland bereitet sich auf die Herbstoffensive der Wehrmacht im Osten vor. Die Kriegsmarine beschießt den russischen Nachschubhafen in Riga, während unsere Eliteeinheiten jeden feindlichen Vorstoß auf unsere Angriffstellungen vor Königsberg, Warschau und Bukarest abweisen. Auch die Türkei hält allen Angriffen der Briten stand, die vom Schwarzen Meer aus durch russische Kriegsschiffe unterstützt werden. Hier ist der Ausgangspunkt unserer Angriffshandlungen Richtung Kaukasus/Kaspisee.

Marodierende Finnen drangen in Stockholm und Oslo ein. Bergen wird von der deutschen Garnison gehalten, das Trondheim Korps trat zum Gegenangriff zwischen Trondheim und Oslo an, die Kriegsmarine kontrolliert den Hafen Halden vor Oslo und beschießt die in der Stadt wütenden Finnen mit schwerer Schiffsartillerie.

Schwache amerikanischen Truppen sind mit Landungen in Brest und Caen in die Falle des OKH getappt. Durch die Angriffsvorbereitungen im Osten fehlten im Westen die Kräfte für eine deutsche Landung in England, um den Feind auf der Insel zu vernichten. Dieses Problem nahm Roosevelt uns nun ab, in dem er seine GI´s vor die deutschen Geschütze in Frankreich führte. Der OB West beließ West- und Südfrankreich unter italienischem Schutz und konzentriert derzeit die deutschen Stoßkräfte in Paris, die mit einem Vorstoß zum Kanal dem Feind zwischen Caen und Brüssel den Rückzug abschneiden und ein zweites Dünkirchen bereiten werden.

Die Kino-Wochenschau zeigt ein Batallion deutscher Offiziersschüler, die in Paris eine Ausbildung im Häusernahkampf erhalten.

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Beitrag von Opa ! » Sa 5. Feb 2011, 17:41

Realbilly, du bist der Größte!
in die Falle des OKH getappt
Großartig!

Hoffentlich ist der Sieg Dein!

Gruß Uli

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Beitrag von realbilly » So 6. Feb 2011, 01:47

@Uli
Sieg? Gibts da irgendwelche Zweifel? :lol:

Wehrmachtbericht vom 29.08.1943:

Die Kämpfe um Ankara sind nach über einjährigem Ringen mit einem großartigen osmanischen Abwehrerfolg zu Ende gegangen. In diesem Zeitraum konnten alle britischen Unternehmungen im Mittelmeerraum unterbunden werden. Die türkische Regierung wurde nach Istanbul evakuiert, dass unter dem Schutz italienischer Waffen steht, die den Bosporus kontrollieren.

Im Westen lieferten sich deutsche Offiziersschüler als Teil ihrer Ausbildung harte Gefechte mit den Amerikanern in den Straßen von Paris. Dabei verlor der Feind Unmengen an Menschen und Material bevor das OKH die Front hinter die Stadt zurücknahm. Das neu aufgestellte deutsche Narvik-Korps steht am Westwall zum entscheidenden Vorstoß auf den Feind bereit.

Im Osten gelang es dem Russen nicht die Linie Königsberg - Warschau zu durchbrechen. Hier vernichteten unsere Kräfte in Gegenstößen eine sowjetische Panzerdivision. Die Luftwaffe und die Kriegsmarine beteiligten sich an diesen Kämpfen mit sehr großem Erfolg.
Im Süden der Ostfront hielten die Rumänen dem Druck des Feindes nicht mehr stand und ergaben sich dem Iwan. Dies wird nach dem Sieg Auswirkungen bei der Neufestlegung der europäischen Grenzen haben. Ungarn stellte als Antwort neue Truppen auf, die den Frontbereich zwischen Karpaten und Donau sichern.

Auf Anweisung des OB Nord gingen die Verteidiger von Bergen in den Untergrund, die Stäbe werden evakuiert.

In der Kino-Wochenschau sind derzeit Düsenjäger-Piloten der Luftwaffe zu sehen, die auf den Feldflughäfen in Polen zu ihren Einsätzen über der Ostfront zwischen Königsberg und Warschau starten.

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Beitrag von realbilly » Di 8. Feb 2011, 22:27

Wehrmachtbericht vom 12.09.1943:

Das europäische Schicksalsringen strebt der Entscheidung und dem Sieg der deutschen und verbündeten Waffen entgegen. Der Feind versuchte an mehreren Stellen erfolglos Landungen und Fronteinbrüche zu erzielen.

Im Osten halten die Besatzungen von Königsberg und Warschau einer Übermacht stand. Im Norden und Süden des Weichselabschnittes versuchte der Iwan massiv durchzubrechen. Diese Angriffe blieben im Hafengebiet von Stettin und in der Slowakei stecken. Die deutsche 3. Panzergruppe zeichnete sich dabei besonders bei der Säuberung Stettins aus. Gemeinsam mit der Luftwaffe wurde auch der südlichen Flankenvorstoß erfolgreich bekämpft, starke italienische Verbände sichern Böhmen.
Im Süden der Ostfront drangen ungarische Einheiten auf rumänisches Gebiet vor und wurden von der Bevölkerung frenetisch als Befreier begrüßt. Die schwer kämpfende italienische Istanbul-Garnison konnte in den Dardanellen ein russisches Kriegsschiff versenken.

Im Westen verläuft die Front über die Beneluxstaaten zum Westwall. Eine im Hinterland an der Nordseeküste gelandete britische Panzereinheit steht vor ihrer Vernichtung.
Marseille und Bordeaux wurden nach erfolgreichem Abwehrkampf geräumt.

Die Umgruppierung unseres Osthheeres ist fast abgeschlossen, die Herbstoffensive 1943 wird den Sieg über die Bolschewisten bringen.

In der Kino-Wochenschau sind unsere Panzermänner im Straßenkampf in Stettin zu sehen.

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Beitrag von Doc.Paladin » Mi 9. Feb 2011, 20:16

High Command Report vom Herbst 1943

Die Luftwaffe der Achse ist auf höchstem Level der Forschung !!!
Aber Sie zittern vor Angst, seid Monaten kein Angriff aus der Luft :D
Einem Rückzug folgt der nächste :roll:

Auf Rumänischem Gebiet trafen Britische und Russische Kräfte überraschend aufeinander. Die Italiener hatten sich wohl aus dem Staub gemacht ? :eek:

Amerikanische Kräfte sammeln sich um Paris, vielleicht geht ja Richtung Spanien noch was...

BeNeLux und Dänemark wird kein Problem werden, möglicherweise ergeben sich ja die schwächlichen Hilfstruppenn dort gleich beim ersten Schuss :angst:

Das einzige Problem stellt die deutsche Abwehr im Osten dar.
Auf wundersamme Weise halten Sie dem Russischen Angriff stand,
heldenhaft aber sinnlos....

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Beitrag von realbilly » Sa 12. Feb 2011, 21:24

Wehrmachtbericht vom 26.09.1943:

Während die Feindpropaganda von ihren Siegen und einem geschlagenen Deutschland berichtet sieht die Situation an den Fronten natürlich völlig anders aus.

In der Warschauer Kampfzone fügten unsere Kräfte dem Feind schwerste Verluste zu, so kam es zu einem Artillerieduell über die Weichsel. Die Luftwaffe griff in die Kämpfe ein und vernichtete unzählige angreifende Sowjets.
Vor der Kurischen Nehrung kreuzende deutsche Großkampfschiffe belegten die gegen Königsberg anrennenden Russen mit pausenlosem Feuer schwerster Kaliber. Aus der Stadt selbst fehlen Nachrichten, zum Kampfstand des Verteidigungskommandanten besteht vorübergehend keine Funkverbindung.
Die durch den Fall Rumäniens von jeder Versorgung abgeschnittenen italienischen Verteidiger Istanbuls haben den heroischen Kampf erfolgreich beendet. Deshalb gelang es den Russen nur mit sehr schwachen Kräften die Donau im Dreiländereck Ungarn-Jugoslawien-Bulgarien zu überschreiten. Ungarische und bulgarische Gegenstöße sind im Gange. Italienische Kampfflieger vernichteten ein vor Wochen durchgebrochenes russisches Korps in den Bergen Jugoslawiens völlig.

Im Westen beißt der Feind sich die Zähne an den Verteidigern des Beneluxraumes aus. Ein im Süden des Westwalles eingebrochenes amerikanisches Korps wird derzeit vernichtet. Ebenso die bei Hamburg gelandete britische Panzerdivision. Mit kleineren Kriegsschiffen, Fischkuttern und Lotsenbooten versuchen die Westalliierten an der deutschen Nordseeküste Erfolge zu erzielen.

Vor der Ostseeküste werden neuartige Methoden zur Abwehr eventueller finnischer Landungen geprobt.

Die Kino-Wochenschau zeigt die feierliche Namensverleihung an die neue Heeresgruppe "Oder-Wartheland" in der Reichskanzlei.

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Beitrag von realbilly » Di 15. Feb 2011, 19:49

Wehrmachtbericht vom 24.10.1943:

Wieder einmal mehr kann das deutsche Volk wegen des vom Feinde aufgezwungenen Krieges die Goldenen Herbsttage nur wenig genießen. Es gilt nun die Festung Europa nicht nur winterfest zu machen, sondern auch vor dem beutegierigen anstürmenden Feinden zu schützen.

Im Osten nehmen die Kämpfe in Polen an Heftigkeit zu. Königsberg fiel als erste größere deutsche Stadt in die Hände des Iwans. Um Kräfte für den Sieg in der kommenden Winderschlacht zu sparen hat das OKH die Hauptkampflinie zur Warthe zurück genommen. Russische Vorhuten haben erneut Stettin erreicht, das sie wie schon vor Wochen geschlagen wieder verlassen werden - deutsche Alarmeinheiten sind in Marsch gesetzt, die Luftwaffe greift pausenlos an.

Auf dem Balkan halten unsere Kräfte eine Linie von den Karpaten über Belgrad bis nach Albanien. Bulgarien kapitulierte vor dem Feind.

Während im Westen Engländer und Amerikaner immer noch erfolglos den Beneluxabschnitt aus unserer Abwehrfront herauszubrechen versuchen sind unsere Invasionsabwehrmaßnahmen an der Ostseeküste von Erfolg gekrönt. Den Finnen gelang es nur in Dänemark nach verlustreichen Landungsoperationen Bodengewinne zu erzielen. Kopenhagen fiel in ihre Hände, der Versuch im Handstreich die Hafenanlagen in Kiel zu besetzen wurde durch Bürgermilizen heldenhaft vereitelt.

Die Kino-Wochenschau zeigt in diesen Tagen den Stellungsbau an Oder und Warthe.

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Beitrag von realbilly » Mi 16. Feb 2011, 21:38

Wehrmachtbericht vom 21.11.1943:

Der Feind greift an allen Fronten mit unverminderter Härte an und wirft letzte Aufgebote in die Schlacht. Dem deutschen Soldaten dagegen stehen einige wertvolle Trümpfe zu Gebote. Während die Gegner Unmengen an Kraftstoff und Material für Umgruppierungen benötigen, liegen zwischen unserer Ost- und Westfront etwa 1000 km. Eine Entfernung, die für den Feind unüberwindlich ist, unserer Heeresführung aber bei der schnellen Verlegung der Angriffsschwerpunkte ungeahnte Vorteile verschafft. Hinzu kommt die große Motivation unserer Feldgrauen, die ja nun Heimatboden verteidigen und bis zum Beginn der Frühjahrsoffensiven, die die Initiative unumkehrbar wieder in deutsche Hand geben werden, dem Gegner keinen Fußbreit Boden ohne Blutzoll überlassen.

Im Norden der Ostfront hatte der Russe erneut den Stettiner Hafen besetzt und unter anderem eine finnische Panzerdivision an Land gebracht. In starken Gegenstößen wurde diese komplett aufgerieben und der Hafen wieder befreit. Für die an diesen ruhmreichen Kämpfen beteiligten Helden stiftete das OKH das Ärmelband "Stettin 1943". Im polnischen Kampfraum versucht der Iwan seine Verbände nach Westen zu bringen, was ihm auch mit neuartigen Angriffsmethoden der Luftwaffe verwehrt wird. Die nun auch gegen Bodenziele eingesetzten Rammjäger werden in den kommenden Kriegsmonaten ihre Effektivität weiter zu steigern wissen.

Ein weiterer russischer Angriffsschwerpunkt ist Belgrad, das von deutschen Gebirgsjägern verteidigt wird.

Im Westen wurde die vor zwei Monaten gelandete britische Panzerdivision vernichtet. Brüssel ist eingeschlossen, hier verteidigt ein deutsches Korps gegen einen vierfach überlegenen Feind. Versprengte Amerikaner stehen im Ruhrgebiet und in Hessen. Zu schweren Gefechten kam es auch zwischen Hamburg und Kiel mit dem aus Dänemark vordringenden Finnen.

Aus Süditalien wird ein gelandetes ägyptisches Korps gemeldet, das von der italienischen Luftwaffe bekämpft wird.

Das deutsche U-Boot U-96, das 1941 zwei englische Zerstörer versenkt hat, führt derzeit in der Biskaya schwere Gefechte gegen einen großen Teil der amerikanischen Kriegsflotte und beschädigte einige Schiffe schwer.

Die Kino-Wochenschau zeigt deutsche Rammjäger zwischen Warthe und Weichsel im Einsatz.

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Beitrag von realbilly » Do 17. Feb 2011, 22:58

Wehrmachtbericht vom 19.12.1943:

Die fünfte Kriegsweihnacht bringt die lange vorbereitete Wende im Kriegsverlauf: Spanien kämpft nun an unserer Seite für die Freiheit Europas. Die Engländer erklärten in beispielloser Großmannsucht und völliger Verkennung der Frontlage dem spanischen Stier den Krieg. Die spanische Wehrmacht ist mobilisiert und leitete sofort Gegenangriffe ein. So gelang es den Angreifern bislang nur das schwach verteidigte Barcelona zu besetzen. Die spanische Marine führte erste Seegefechte vor Bilbao und beschoss Gibraltar. Die englische Felsenfestung ist unverteidigt.

Im Osten massieren die Finnen vor Hamburg und die Russen im Warthegau. Schwere deutsche Infantrie hat gut ausgebaute Feldstellungen an den Flußufern besetzt und wird den Feind keinen Zentimeter weiter nach Westen lassen. Die Region Prag und die Zentrale Oderstellung werden dabei von zwei verbündeten italienischen Armeen gehalten.

Auf dem Balkan gelten die verlustreichen russischen Anriffe Budapest und Tirana. Verlässlichen Informationen zufolge hat der Iwan Belgrad an jugoslawische Partisanen übergeben, Plünderungen zeichnen derzeit die Stadt.

Im Westen greifen letzte Feindaufgebote Brüssel an. Deutsche Gegenstöße zielen ins Ruhrgebiet und gegen ein in Franken versprengtes amerikanisches Korps.

In der Kino-Wochenschau sind in diesen Tagen Aufnahmen von der Mobilmachung in Madrid zu sehen.

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Beitrag von realbilly » Fr 18. Feb 2011, 22:12

Wehrmachtbericht vom 30.01.1944:

Niederlagen des Feindes an allen Fronten! - In Süditalien vernichtete das italienische Heer gemeinsam mit der Luftwaffe ein gelandetes australisches Korps. Ebenso wurden starke versprengte amerikanische Verbände in Süddeutschland komplett aufgerieben. Die spanische Marine beschädigte den amerikanischen Kreuzer "Brooklyn" in der Biskaya schwer.

Im Osten stehen die Russen jetzt an der schwer befestigten deutschen Abwehrlinie Stettin-Frankfurt-Prag. Das OKH vergab in Erinnerung an den Sieger der Tannenberg-Schlacht im Osten vor fast 30 Jahren den traditionsreichen Namen "Hindenburg-Wall". Drei deutsche und zwei italienische Armeen bilden das Korsett der Linie, die zusätzlich von vier deutschen Korpsverbänden verstärkt wird. Die Geschichtsbücher sind schon aufgeschlagen, in denen die verheerendste russische Niederlage der Geschichte auf diesem Schlachtfeld vermerkt werden wird.

Ähnlich wie Wien einstmals von den Osmanen wird Budapest derzeit von Russen und Syrern belagert. Und genau wie die Wiener werden auch die Budapester diesem Sturm trotzen. Heftige Gefechte gab es um das albanische Tirana.

An der Spanien-Front gelangen den Engländern und Amerikanern nur unbedeutende Geländegewinne bei Barcelona.

Im Westen hält Brüssel weiter allen feindlichen Angriffen stand. Der Feind zog sich aus dem Ruhrgebiet zurück. Ebenso gingen die Finnen im Norden bei Hamburg angesichts der deutschen Gegenschläge zum Rückzug über.

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Beitrag von realbilly » So 20. Feb 2011, 15:32

Wehrmachtbericht vom 26.03.1944:

Einzig den ungünstigen Witterungsbedingungen hat es der Feind zu verdanken, dass dieses Frühjahr von deutschen Paukenschlägen eröffnet wird. An allen Fronten herrscht größtenteils Stillstand und sobald unsere Luftwaffe in die Kämpfe eingreifen kann, wird der Gegner zurückgetrieben.

Im Osten gab es nur lokale Gefechte am "Hindenburg-Wall", die von Italienern gehaltene Festung Prag zeichnete sich dabei durch heroisches Durchhaltevermögen aus. Auf dem Balkan sind die Kämpfe beendet, Ungarn hat sich dem Feinde ergeben. Italien räumte den nun strategisch wertlosen Brückenkopf Tirana.

Im Westen und Norden ist die Lage unverändert - Amerikaner und Engländer belagern erfolglos die Festung Brüssel, Hamburg verteidigt gegen die anrennenden Finnen.

In Spanien wehrt sich das im Norden am Ebro-Fluss eingeschlossene Madrid-Korps heldenhaft. In der Biskaya wird der Kreuzer "Galizien" immerwieder in Gefechte verwickelt und beschädigte englische und russische Überwassereinheiten schwer.

Die Kino-Wochenschau berichtet über Soldaten der in München stationierten 2. Armee, die von einem Frühlingsausflug nach Venedig heimkehren.

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Beitrag von realbilly » So 20. Feb 2011, 21:28

Wehrmachtbericht vom 23.04.1944:

Schon oft haben wir Schlachten in diesem Krieg verloren, aber jedes Mal kamen danach um so grandiosere Siege. Der Gegner hatte in den letzten Tagen einige Erfolge zu verzeichnen zu deren Bereinigung dasOKW die geplante Frühjahrsoffensive 1944 verschoben hat.

Im Osten gab es wieder örtliche Gefechte am "Hindenburg-Wall". Der Russe versuchte die Initiative zurückzugewinnen und sprang mit zwei Luftlandedivisionen in Mecklenburg und Bayern ab. Die nördliche Division ist aufgerieben, die südliche hat 50%ige Verlustziffern zu verzeichnen. Das OKH verlieh allen beteiligten Einheiten insbesondere der deutschen Luftwaffe das neu gestiftete Ärmelabzeichen "Luftlandeabwehrschlacht 1944". Die italienischen Verteidiger der Festung Prag beendeten ihre Kämpfe erfolgreich.

Im Westen fiel Brüssel in Feindeshand, das Ruhrgebiet ist nach letzten Meldungen bedroht.

Aus Spanien fehlen Nachrichten, Berichte von einer Kapitulation Francos werden geprüft.

Entlang der Adriaküste sind versprengte Russen vor Venedig aufgetaucht, das von der 2. Italienischen Armee verteidigt wird.

Die Kino-Wochenschau zeigt gefangene russische Fallschirmjäger in Schwerin.

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Beitrag von realbilly » Mo 21. Feb 2011, 20:35

Wehrmachtbericht vom 21.05.1944:

Neben kleineren Scharmützeln an den europäischen Fronten findet die Hauptschlacht am "Hindenburg-Wall" statt. Hier stehen unsere Soldaten 24 Stunden täglich am Feind, der mit letzten Kräften versucht dieses abendländische Bollwerk zu überrennen. Auf unserer Seite stehen dabei Deutsche und Italiener, Germanen und Römer gegen Russen, Finnen und Syrer. Die Ostfront reicht nun von Stettin bis nach Venedig, das vom Iwan eingeschlossen wurde und wichtige Feindkräfte bindet.

Im Westen werden die Kampfräume Hamburg, Essen und Frankfurt von Engländern, Finnen, Schweden, Norwegern, Franzosen, Amerikanern und Russen immerwieder auf das heftigste, aber erfolglos angegriffen. Der Feind bietet hier alle verfügbaren Hilfsvölker auf, die ihren Blutzoll an der abwehrerprobten Wehrmacht leisten.

In Italien wurde Turin taktisch geräumt, der Hafen von Genua ist in der Hand der Italiener. Syrische Fallschirmjäger, die zwischen Venedig und Rom abgesprungen sind, sehen ihrer Vernichtung entgegen.

Mit Erlass vom 01.05.1944 wurde das im November 1940 gegründete Ministerium für Schutzgebiete aufgelöst. Die frei gewordenen Mitarbeiter wurden auf eigenen Wunsch Fronteinheiten angegliedert.

Die Kino-Wochenschau zeigt ein Konzert des Wehrmacht-Orchesters Magdeburg unter dem Titel: "Ich geh von der Ostfront zur Westfront zu Fuß für einen Kuss ..."

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Beitrag von realbilly » Do 24. Feb 2011, 20:56

Wehrmachtbericht vom 18.06.1944:

Die deutschen und italienischen Truppen leisteten auch in den letzzten Tagen wieder Heldenhaftes bei der Verteidigung Europas. An der Ostfront gelang es den Russen nicht, nennenswerte Erfolge zu verzeichnen. Sie versuchen derzeit den Hindenburg-Wall im Süden zu umgehen, wurden dabei aber von der Festung München, wo die 2. Armee verteidigt, aufgehalten. Im Harz-Raum wehren Luftwaffensoldaten der dort stationierten deutschen Jäger- und Kampfbombergeschwader heldenhaft alle Angriffe ab. Die Kämpfe dauern an, der Iwan erkauft jeden Zentimeter Boden mit unglaublichen Verlusten.

An der Westfront gelangen dem Feind nur vereinzelt Einbrüche in die Linie Essen - Frankfurt. Die im April in Hessen abgesprungene russische Luftlandedivision konnte vernichtet werden. Aus dem Kampfraum Hamburg wurden schwere feindliche Angriffsoperationen gemeldet, weitere Nachrichten stehen noch aus. Deutsche Gegenmaßnahmen werden geplant.

In Italien wurde die Hauptkampflinie nach Süden verlegt und Venedig planmäßig zeitweilig geräumt. Italienische Jagdflieger griffen von Bari aus in Tirana eingeschiffte ägyptische Landungstruppen an.

Die Kino-Wochenschau zeigt deutsche Marineinfanteristen, die vom Stettiner Hafen aus in der Ostsee kreuzende amerikanische Kriegsschiffe aufmerksam beobachten.

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Beitrag von realbilly » Fr 25. Feb 2011, 20:52

Wehrmachtbericht vom 09.07.1944:

Generalfeldmarschall von Rundstedt, der die Wehrmachttruppen im Kampfraum Hindenburg-Wall befehligte, ist bis zur letzten Patrone kämpfend in seinem Befehlsstand gefallen. Norwegische, schwedische und finnische Einheiten stießen von Hamburg kommend in Mecklenburg in die Etappe unseres Ostwalles vor und wurden durch das Hauptquartier Rundstedts erfolgreich bekämpft und aufgehalten.

Das OKH nahm daraufhin eine Neustrukturierung der Befehlsgewalten vor und schuf vier Kampfbereiche. Der größte ist dabei der Kampfbereich Berlin-Hindenburgwall, hier stehen zwei deutsche Armeen, drei Korpsverbände eine Pioniereinheit, eine italienische Armee und die Panzerdivision "Berlin" am Feind. Diese vernichtete eine von Westen vorstoßende westalliierte Panzerarmee völlig. Das OKH stiftete dafür das Ärmelband "Panzerschlacht Berlin 1944".
Im Kampfraum Mitteldeutschland verteidigt das 2. Kampfbombergeschwader, das in den letzten Tagen erfolgreich das Hauptquartier des Feiglings Montgomery in Baden angriff.
Der Kampfraum Bayern mit der Festung München wird von der deutschen 2. Armee verteidigt, im Westen halten Gebirgsjäger und das Narvik-Korps die Linie Frankfurt-Essen.

Italien konzentriert alle Maßnahmen auf das Gebiet Rom-Bari. Eine Armee hält gemeinsam mit Spezialeinheiten des Duce die Hauptstadt. Von Bari aus griffen italienische Jagdflieger im Süden gelandete Neuseeländer an, die vor ihrer Vernichtung stehen. Das Marconi-U-Boot versenkte vor Tirana einen Großteil einer in Landungsboote verschifften ägyptischen Armee.

Die Kino-Wochenschau zeigt ziviles Leben im sizilianischen Palermo, wo die Nachkommen der siegreichen römischen Legionäre ein paar Tage Erholungsurlaub vom Kriege verbringen.

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Beitrag von realbilly » So 27. Feb 2011, 22:10

Wehrmachtbericht vom 23.07.1944:

Der Feind zeigt nun sein wahres Gesicht und die einzigen, die ihn noch aufhalten können, sind deutsche und italienische Soldaten. Die Amerikaner erklärten der neutralen Schweiz den Krieg und besetzten das Land.

Die entscheidenden Kämpfe konzentrieren sich derzeit auf die Gebiete Hindenburg-Wall/Berlin, Frankfurt und München, Essen ist nach schweren Kämpfen vom Feind besetzt worden. Die Panzerdivision "Berlin" vernichtete die 62. russische Armee, die unsere Stellungen umgangen hatte und von Westen her angriff. Die in Frankfurt eingeschlossene tapfere Narvik-Kampfgruppe griff Nachschublinien der Engländer in Südhessen an und dezimierte das in Verlegung nach Osten begriffene Hauptquartier des Feiglings Montgomery.

In Italien versucht der Gegner vor allem durch schwerste Bombardierung Roms sowie See- und Luftlandungen die Initiative zurückzugewinnen. Dabei wurden eine feindliche Fallschirmjägerdivision vor Rom vollständig aufgerieben und feindliche Landungsschiffe durch italienische U-Boote und Jäger in der Adria versenkt. Das beteiligte italienische Boot wurde beim Einlaufen in Bari von der Bevölkerung frenetisch begrüßt und gefeiert.

Die Kino-Wochenschau zeigt italienische Soldaten an der Oder, die dort mit für die Reichshauptstadt auf Wacht stehen.

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Beitrag von realbilly » Mo 28. Feb 2011, 20:58

Wehrmachtbericht vom 06.08.1944:

Erfolge im Kriege werden auch an feindlichen Verlusten gemessen. So stehen einer verlorenen deutschen Luftlandedivision zwei vernichtete russische und eine vernichtete englische gegenüber. Mit sechs verlorenen deutschen und einer verlorenen italienischen Panzerdivision wurden beim Russen sieben, beim Tommy zwei und dem Franzmann eine Panzerdivision vernichtet. Beides zusammen entspricht einer Verlustrate von 1 zu 1,6 - unsere Gegner können so nicht mehr lange im Krieg bleiben.

So waren die letzten Tage von den lang erwarteten deutschen Gegenoffensiven geprägt. Das ruhmreiche Narvik-Korps vernichtete vor Frankfurt die neu aufgestellte französische 2. Armee. Auch die Italiener griffen aus ihren Stellungen am Hindenburg-Wall erschöpfte britische Truppen an und sorgten für schwerste Verluste.

Das hart umkämpfte Stettin, das in den letzten Monaten schon mehrfach den Besitzer gewechselt hat, wurde aus taktischen Gründen wieder kurzzeitig aufgegeben. Mit der nun zurückgewonnenen Initiative wird es beim nächsten Stoß Richtung Warschau wieder gesäubert.

Auch in Italien dauern die heftigen Gefechte an. Das hochdekorierte Unterseeboot, das seit 1941 die Schlachtschiffe "Royal Oak", "Paris", "Malaya", "Valiant" und "King George V." versenkt hat, ist zu seiner nächsten erfolgreichen Feindfahrt ausgelaufen und liefert sich derzeit in der Adria heftige Gefechte mit einem syrischen Schlachtschiff und dem russischen Kreuzer "Woroschilow", das Schlachtschiff trug schwerste Schäden davon.

Rom wird von einer Armee und Spezialtruppen unter dem Oberbefehl von General Graziani verteidigt. Schwer bewaffnete Einheiten operieren in Kampanien gegen Syrier, Ägypter, Kanadier und Russen und werden dabei von in Bari stationierten Jagdfliegern erfolgreich unterstützt.

Die Kino-Wochenschau zeigt in diesen Tagen französische Kriegsgefangene in Frankfurt - Bilder wie 1940!

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Beitrag von realbilly » Mo 28. Feb 2011, 23:17

Wehrmachtbericht vom 20.08.1944:

Durch Ereignisse, die außerhalb des militärischen Einflusses der Wehrmacht lagen hat sich die Kriegslage in den letzten Tagen dramatisch verändert. Unsere im Schwung befindliche Sommeroffensive wurde deshalb vom OKW zurückgestellt.

Rom hat nach schweren Angriffen aus der Luft und von Land kapituliert. Der Duce befindet sich durch die feindlichen Linien auf dem Weg in die Reichshauptstadt. Die Wehrmacht senkt vor dem ehrenvoll unterlegenen italienischem Volk die Fahnen.

Durch eine verbrecherische Kriegserklärung des Feindes an das letzte neutrale und unabhängige europäische Land befindet sich nun Griechenland an unserer Seite im Kampf für ein freies Europa. Im Tagesbefehl der Panzerdivision "Berlin" heißt es dazu: "Wie einst die Römer, so werden uns nun die Hellenen gute Bundesgenossen sein." Nach heftigen Grenzgefechten im Norden Griechenlands konnten hier erste große Erfolge verzeichnet werden: Die Mazedonische Armee befreite Tirana im Handstreich!

Im Kampfbereich Berlin vernichtete die Panzervision "Berlin" eine russische und eine englische Panzerdivision ohne nennenswerte eigene Verluste. Panzerwracks, zumeist veralteter Bauart, säumen die Avus und andere Zufahrtsstraßen der Reichshauptstadt und blockieren den Autobahnring.

Auch die Besatzung von Frankfurt steht in harten Kämpfen. München ist nach schweren, für den Feind verlustreichen Gefechten gefallen.

Die Kino-Wochenschau zeigt glückliche Gesichter der Bevölkerung des albanischen Tirana, die ihre einmarschierenden griechischen Befreier begrüßen.

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Beitrag von Doc.Paladin » Mi 2. Mär 2011, 19:19

High Command Report vom September 1944

Es ist vollbracht !!! Weltherrschaft oder zumindest alle Länder auf der Karte gehören den Allies :D
Der Sieg ist mein :feier:
Der moralische Sieger ist allerdings Realbilly, seine wunderschönen AAR sind einfach unschlagbar :king:

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Beitrag von realbilly » Do 3. Mär 2011, 02:32

Wehrmachtbericht vom 17.09.1944:

Nach fünfährigem erbitterten Ringen ist der Kampf um Europa beendet. Trotz heftiger Gegenwehr unterlag die Panzerdivision "Berlin" letztendlich einem überlegenen Feind und das Reich kapitulierte.

Das daraufhin nach Griechenland umgelenkte Flugzeug des Duce wurde bei Prag abgeschossen.

Griechenland kapitulierte ebenfalls.

Die Kino-Wochenschau fällt aus.

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Beitrag von Opa ! » Di 8. Mär 2011, 18:29

Schade, das Reich ist nicht mehr, der Duce vermisst, der Gröfaz wird nicht mehr erwähnt und ist nur noch eine Fußnote der Geschichte.
Und das Schlimmste: es wird keine "unabhängige und propagandafreie" Berichte mehr geben.
Ab jetzt diktieren die Sieger was berichtet werden darf...

Euer After Action Bericht war klasse.

Uli

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