WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Berichte über Eure Pixelschlachten

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WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Do 26. Mai 2011, 21:24

Nachdem "Fall Weiß" Mirror in dieser Gegnerkombination hochdramatisch mit jeweis einem Achsensieg wenige Züge vor Schluss und dramatischen Sequenzen (Norwegen wechselte mehrfach den Besitzer, alliierte Fallschirmjäger in München, US-Truppen im Kaukasus) endete, spielen wir nun eine zweites Mirror-Duell auf der größeren Karte von Thrawn.
Ich schreibe aber nur einen Achsen-AAR, der liegt mir mehr. :D :D

Wehrmachtbericht vom 01.09.1939:

Nach schwersten polnischen Grenzprovokationen entschloss sich die Wehrmachtführung die deutsche Bevölkerung in Schlesien, Ostpreußen, Danzig und Pommern aktiv und mit dem Schwert in der Hand zu schützen. In den frühen Morgenstunden überschritten motorisierte Einheiten des Heeres die Grenze und bewegen sich, unterstützt von Schlachtfliegern der Luftwaffe, auf Warschau zu. Kattowitz fiel in deutsche Hand, in den Vororten von Krakau wird gekämpft.
Die Kriegsmarine beschoss mit weitreichender Schiffsartillerie vor Danzig operierende polnische Verbände wirksam.
England und Frankreich entschieden sich in völliger Verkennung der Lage, den polnischen Aggressor zu unterstützen.
Zuletzt geändert von realbilly am Do 26. Mai 2011, 22:49, insgesamt 4-mal geändert.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Do 26. Mai 2011, 22:34

Ich berichte ebenfalls aus Sicht meiner Achse:

Am 1. September 1939 wurde Kopenhagen im Handstreich genommen und es konnte tief nach Polen vorgerückt werden. Krakau war ein Spaziergang. Das erste HQ ist schon zerstört, der polnische Panzer sowieso und das zweite polnische HQ ist so gut wie verloren. Die Truppen aus Ostpreußen stehen bereits an der Stadtgrenze von Warschau. Fängt also planmäßig an!

4. September 1939:


Warschau genommen, etwas glücklich hat Polen schon kapituliert. Liegt vielleicht auch an den hohen polnischen Verlusten, welche die Richtung verwechselt haben (zurückziehen! nicht nach Berlin marschieren!). An der Westfront laufen die ersten Umstrukturierungsmaßnahmen. Die Italiener erwachen langsam aus dem Tiefschlaf.

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Beitrag von realbilly » Fr 27. Mai 2011, 17:35

Wehrmachtbericht vom 07.09.1939:

Der deutschen Abwehr ist es gelungen, die Vorbereitungen einer geduldeten britischen Invasion in Dänemark aufzudecken. Unser Präventivschlag endete mit einem vollen Erfolg: Deutsche Fallschirmjäger landeten, nach Vernichtung der dänischen Wehrmacht, in Kopenhagen, worauf die Churchill-Freunde kapitulierten. Damit ist die Nordflanke des Reiches gesichert.

Auch in Polen geht der Vormarsch planmäßig weiter. Die alte Königstadt Krakau ist deutsch, Danzig gesichert, deutsche Panzerverbände stehen in den Vororten Warschaus.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Fr 27. Mai 2011, 19:03

Wehrmachtsbericht 13. September1939.

Keine Kampfhandlungen.
Etwas verdutzt über den glückliche und allzu schnellen Sieg in Polen musste die voll beschleunigte Wehrmacht erst einmal gebremst werden.
Die jüngsten Siege sind aber noch kein Grund zum feiern. Die eigentlichen Aufgaben stehen erst bevor. Aufmarsch und Aufrüstung laufen auf Hochtouren.

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Beitrag von realbilly » So 29. Mai 2011, 02:02

Wehrmachtbericht vom 19.09.1939:

Mit klingendem Spiel marschierten unsere siegreichen Polenkämpfer in Warschau ein. Große Teile der Bevölkerung begrüßten sie mit Blumenkränzen und feierten so ihre Befreiung von der historisch überholten Warschauer Führung.
Die Reichsregierung nahm diesen glanzvollen Sieg zum Anlass, Großbritannien erneut Frieden und Zusammenarbeit anzubieten. Die Antwort steht noch aus, aber alle Zeichen deuten auf eine weitere Forcierung der Konfrontation durch das Churchill-Regime hin. So kam es zu lokalen Gefechten am Westwall und die britische Kolonie Kanada konnte in den Krieg gepresst werden.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 29. Mai 2011, 09:26

25. September 1939
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Die letzten Tage guten Wetters hat die Wehrmacht zu nutzen verstanden, noch einmal einem Doppelschlag auszuführen:

Rotterdam wurde genommen, die Niederlanden kapitulierten angesichts einer erschütternden Übermacht.

Ebenso wurde in Zusammenarbeit von Sturzkampfbombern und Fallschirmjägern Oslo eingenommen. Die Verluste bei der Landung waren hart, aber Oslo ist gesichert. Angriffe der Kriegsmarine auf die Küstenfestung waren gewaltig aber leider noch ohne Effekt. Die Norweger wollens offenbar genau wissen und unterzeichneten das Friedensangebot noch nicht. Das wird nur zu weiteren schmerzhaften Bombardements führen. Ich denke, nächste Woche sollte der Widerstand gebrochen sein.

Ansonsten marschiert die siegreiche Heeresgruppe Ost durch das Reich nach Westen. Allein durch den Anblick meiner gestärkten Panzergruppen wird Belgien wohl kapitulieren. Allerdings wird Anfang Oktober eine Wetterverschlechterung erwartet.

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Beitrag von realbilly » So 29. Mai 2011, 16:23

Wehrmachtbericht vom 25.09.1939:

Nach den Niederlagen der Briten in Polen und Dänemark erhöhten sie ihren Druck auf die Beneluxstaaten. Daraufhin zogen Wehrmachttruppen zum Schutz unserer Interessen in Holland ein. Vereinzelt leisteten feindliche Truppen Widerstand, die niederländische Regierung stimmte der Schaffung eines Protektoratsgebietes zu.

Das deutsche Friedensangebot an Britannien wurde erneuert. Einen Rückzug unserer Truppen aus den Polen, Dänemark oder Holland wies die deutsche Führung aber als inakzeptabel zurück.

Das OKW stiftete für alle an den drei siegreichen Operationen beteiligten Wehrmachtangehörigen das Ärmelband "Sept. 1939".

In der Nordsee kam es zu Seegefechten zwischen Einheiten der Kriegsmarine und französischen Schiffen. Dabei wurde ein feindlicher Zerstörer versenkt.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 29. Mai 2011, 17:14

Anfang Oktober 1939 (ich habe bei ET noch nicht das Datum der Züge drauf)
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Schwere Verbände wurden in die Niederlande und an die deutsch-belgische Grenze verlegt.
Die beiden Generale Küchler und v. Leeb bekamen Anerkennung für ihre Erfolge, wurden aber zugunsten der talentierten Nachwuchskräfte Rommel und Guderian ersetzt. Neue Herausforderungen stehen bevor! Die gesamte deutsche Generalität wartet jedoch auch ehrfürchtig auf den Antritt des Großmeisters Manstein, der in naher Zukunft zum Einsatz kommen wird!

Erwartungsgemäß kamen widerspennstige norwegische Einheiten nach weiteren Luftangriffen zur Einsicht und Norwegen fiel in deutsche Hand.

Eine sich anbahnende Seeschlacht im Skagerak wurde von der Kriegsmarine nicht angenommen. Zu offensichtlich erscheint der Admiralität die Falle: fränzösische Rostlauben sollen deutsche Schiffe als Abwrackkomando herausgelockt werden, damit starke britische Verbände sich dann über die ungedeckte deutsche Flotte hermachen können!

:alt:

nene, nicht mit uns :D


War report/ Nouvelles du Front

Die alliierte Rostlaubentaktik hat hingegen in einer glorreichen Seeschlacht an den westfriesischen Inseln Wirkung gezeigt: Der abgetakelte Flugzeuträger "Bearn" hat sich der "Gneisenau" entgegengeworfen. In der Folge konnte ein Verband aus den alliierten U-Booten "Spearfish" und "Sourcouf" der "Gneisenau" letale Treffer verpassen. Französische Kreuzer konnten daraufhin das deutsche Schlachtschiff, außerdem noch den deutschen Kreuzer Lützow versenken.

Unter den Soldaten und Offizieren der französischen Armee steigt die Anspannung. England rüstet und modernisiert hektisch.

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Beitrag von realbilly » Do 9. Jun 2011, 00:32

Wehrmachtbericht vom 07.10.1939:

Vor der holländischen Küste kam es zur schwersten Seeschlacht dieses Krieges, in der die Franzosen einen Flugzeugträger und mehrere Schlachtschiffe verlieren. Während alle anderen Schiffe der Kriegsmarine die Gefechte fast unbeschädigt uberstanden, kehrte das Schlachtschiff "Gneisenau" nicht mehr in den Heimathafen zurück. Dessen Matrosen gaben ihr Leben für die deutsche Seeherrschaft im Kanal. Diese wurde eindrucksvoll durch den schwerkalibrigen Beschuss der Besatzung der französischen Küstenstadt Lille durch das Schlachtschiff "Scharnhorst" unter Beweis gestellt.

Die deutschen Städte erleben momentan die größten Truppenverlegungen der Geschichte. Verbände unseres siegreichen Ostheeres marschieren in die Stellungen des Westwalles und nach Holland um dort den europäischen Frieden zu sichern.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Do 9. Jun 2011, 08:36

19. Oktober 1939
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Da sich das Wetter Mitte Oktober immer noch vortrefflich anbot konnte Belgien im Handstreich genommen werden. Die gefürchtete Festung Eben-Email konnte schnell gestürmt werden und so war Brüssel frei zur Einnahme. In Belgien konnte eine stabile Front gegen Gegenoffensiven errrichtet werden.
Ein Echter Coup konnte im Skagerak gelandet werden: Sehr schnell operierende Truppenverbände konnten unter den schwerfälligen Augen merhrer französicher Kreuzerkommandeure von Kopenhagen nach Oslo und umgekehrt verlegt werden, ohne dass der Feind eingreifen konnte.



War report/ Nouvelles du Front, October 19th

Es darf keinen Zweifel geben, wem der Kanal gehört! Dies machten die Alliierten vor allem durch einen erneuten Angriff des heldenhaften britisch-französischen U-Boot-Verband deutlich, welche die Schzarnhorst angriffen. Sie schossen das Schiff manövrierunfähig und danach konnten sich taktische Bomber aus England und ein Teil der britischen Küstenflotte über das Schlachtschoiff hermachen und auf den Grund des Kanals schicken :bier2:
Beunruhigt nahm man den sehr schnellen Kriegseintritt der Italiener zur Kenntniss.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Do 9. Jun 2011, 21:46

31. Oktober
Das Oberkommando der Wehmacht gibt bekannt

Bei Schlamm und Regen ist vor den Ardennen nicht viel zu machen.


War report/ Nouvelles du Front, October 31th

Auf dem Kontinent keine Aktivität. Die Franzosen bekommen eine Gnadenfrist an ihrer Südgrenze, weil die Italiener erst einmal die Alpen besiegen müssen.
Im Kanal tummelt sich nun doch die Kriegsmarine, gut gedeckt von der Luftwaffe. Die Französische Flotte ist so gut wie nicht mehr vorhanden und die Royal Navy hält sich abwartend, vor allem wegen der rauen See im Kanal.

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Beitrag von realbilly » Fr 10. Jun 2011, 19:24

Wehrmachtbericht vom 31.10.1939:

Die Entscheidungsschlacht im Westen hat begonnen! Die verbliebenen Kräfte der englischen Heimatflotte beschädigten unter größten Verlusten das allein operierende deutsche Schlachtschiff "Scharnhorst" vor der französischen Küste so schwer, dass es verloren gegeben werden musste. Nachdem weder Frankreich noch England auf die deutschen Friedensangebote reagierten und unverhüllte Drohungen gegen das neutrale Belgien richteten, wurde das Land nach vereinzelter belgischer Gegenwehr unter deutschen Schutz gestellt. Die Franzosen zogen starke Kräfte am Westwall und der belgischen Grenze zusammen.

Angesichts der glänzenden deutschen Erfolge trat das faschistische Italien auf unserer Seite in den Krieg ein. Eine italienische Heeresgruppe unter Marschall Guzzoni marschiert derzeit auf Lyon und Marseilles und vernichteten noch aus der Bewegung heraus ein französisches Korps.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Sa 11. Jun 2011, 13:45

November
Das Oberkommande der Wehrmacht gibt bekannt

Leichte Verluste vor Brüssel mussten hingenommen werden. Das anhaltend schwere Wetter erlaubte nur begrenzte Operationen. Die französichen Verbände in den Ardennen konnten aufgerieben werden, aber der anhaltende Regen erlaubte nicht die Besetzung dieses Gebirges.




War report/ Nouvelles du Front, November


Der erhoffte Wintereinbruch hat sich noch einmal verzögert, so kam es doch noch zu schweren Gefechten an der belgisch-französischen Grenze. Deshalb galt es jetzt, aus der Not eine Tugend zu machen und in eine wohldurchdachte Gegnoffensive zu gehen. Dabei wurden die französischen Verluste mehr als vergolten! " Armeen der Wehrmacht konnten insbesondere wegen des heldenhaften Einsatz der französichen Panzertruppe aufgerieben werden und wichtige strategische Stellungen bei den Ardennen wieder zurückerobert werden!

An der Kanalküste vor Lille konnten britische Zerstörer U-47 der Kriegsmarine (Kapitänleutnant Prien!) stellen und sein Boot versenken!

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Beitrag von realbilly » Sa 11. Jun 2011, 15:44

Wehrmachtbericht vom 24.11.1939:

Die Kämpfe im Westen werden mit unverminderter Härte weitergeführt. Der Feind versuchte mit zwei französischen Panzerdivisionen an der belgischen Grenze durchzubrechen. Im Zusammenwirken zwischen Luftwaffe, Kriegsmarine und Heer wurde die Offensive zurückgeschlagen, eine Division konnte vernichtet werden, die zweite erlitt durch unsere Waffen schwerste Verluste und ist nicht mehr einsatzfähig. Im Zuge unserer Gegenoffensive konnte ein großes Loch in die französische Front gerissen werden. Unser Aufmarsch für den kommenden Durchbruch ist im Gange.

An der Cote´d Azur gelang den Italiener beträchtlicher Geländegewinn nach Norden. Lyon ist fast eingeschlossen, Marseilles wird umkämpft.

Die Kino-Wochenschau zeigt unter anderem unsere Soldaten bei der Untersuchung französischer Panzerwracks in Flandern.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Sa 11. Jun 2011, 16:32

6. Dezember
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Eine umfassende, durch die Luftwaffe unterstützte Offensive erreichte die höchsten Gipfel der Ardennen. Die Wehrmacht konnte an ihrer Südflanke eine große Bresche in die französche Front schlagen. Die Stadt Metz und das Hauptquartier General ... "Pretrat" oder ähnlich liegen nun vor unserer Truppe wie eine offene Wunde!

Außerdem ist Generalfeldmarschal von Manstein an der Front eingetroffen! Nichts kann die Wehrmacht nunmehr aufhalten!


War report/ Nouvelles du Front, November December 6th


Das Wetterglück der Wehrmacht macht der französischen Armee schwer zu schaffen. Sommerliche Verhältnisse Ende November! Wann kommt endlich Niederschlag, der die deutsche Luftwaffe ausschaltet!??
Dennoch ist es zuvorderst dem heldenhaften, unterlegenen Panzerkräften zu verdanken, dass es in Zusammenarbeit mit Armeen gelingen konnte, die Angreifer zurückzuschlagen, ihnen dabei erhebliche Verluste zuzufügen und die Front wieder zu schließen. Wenn nur endlich das Wetter mitspielen würde!javascript:emoticon(':anbet:')

Begrenzte Seegefechte im Kanal.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 12. Jun 2011, 11:02

Mitte Dezember 1939:
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Trotz geschlossener Schneedecke konnten wichtige Erfolge erzielt werden. Metz wurde eingekesselt, die dortige Armee bis auf kleine Widerstandsnester aufgerieben. Dabei wurde auch die Maginot-Linie abgeschnitten, mehre französische Divisionen werden der baldigen Gefangenschaft nicht mehr entfliehen können.
Auf See wurden keine Feindberührungen gemeldet.


War report/ Nouvelles du Front, December 1939

Das Wetterglück der Wehrmacht ist beispiellos.
Seit Beginn der Kämpfe um Frankreich wurde die deutsche Luftwaffe noch kein einziges Mal durch den Winter auf dem Boden gehalten, es ist Mitte Dezember und es hat immernoch nicht geschneit. Gegen diese dauerhafte Übermacht ist die französische Armee machtlos. Feindliche Fallschirmjäger stehen vor Paris und schneiden die komplette französische Armee von der Option eines kontrollierten Rückzugs ab. Unsere verbliebenen Helden harren in ihren Stellungen aus und beten weiterhin zum Himmel. :anbet:

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Beitrag von realbilly » So 12. Jun 2011, 16:09

Wehrmachtbericht vom 18.12.1939:

Obwohl die französische Armee praktisch geschlagen am Boden liegt, werden unsere Soldaten das Weihnachtsfest nicht daheim bei ihren Lieben verbringen können. Der Feind muss wie ein waidwundes Tier erst völlig vernichtet sein. Deutsche Fallschirmjäger landeten bei Paris und kämpfen schon in den Vororten der französischen Metropole. Dabei vereinigten sie sich mit den von Begien kommenden Panzerdivisionen und den aus dem Süden vorstoßenden Italienern. Damit ist die französische Hauptverteidigung dreigeteilt: Die Heeresgruppe Bilotte mit einem Korps im Norden um Lille, die Heeresgruppe Gamelin um Paris, die nur aus Stabsverbänden besteht und die an der Maginot-Linie und in Lothringen eingeschlossene Heeresgruppe Prefelat, die sich aus vier Korps, drei Armeen, Artillerie und einem Jagdgeschwader zusammensetzt. Diese Verbände sollten zur Verteidigung der Hauptstadt zurückgeführt werden, was durch unsere überraschenden Vorstöße vereitelt werden konnte. Die Schlacht um Paris hat begonnen!

Im Kanal kam es zu einzelnen Seegefechten, in deren Verlauf das englische Schlachtschiff "Royal Sovereign" versenkt wurde.

Die Kino-Wochenschau zeigt französische Kriegsgefangenenkolonnen, die aus Vorfeld-Bunkern der Maginot-Linie geführt werden.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 12. Jun 2011, 17:17

30. Dezember 1939
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Trotz Niederschlag :roll: :aua: und Schlamm konnte in einem beispiellosen Kraftakt Metz endgültig eingenommen und eine britische Armee vernichtet werden. In breiter und stabiler Front sind nun die Waffen endlich gegen Paris gerichtet, gegenüber steht nur noch ein zügelloses Konglomerat an französischen und britischen "Einheiten". Die Furcht vor dem Trauma des Stellungskrieges im Weltkrieg 1914-1918 ist endlich unbegründet!

Ebenso konnte , trotz der wegen des Niederschlags :roll: :aua: am Boden gebliebenen Luftwaffe, eine glorreiche Vernichtungsschlacht zwischen Helgoland und Hamburg geschlagen werden. Deutsche U-Boote, Schlachtschiffe und Kreuzer vernichteten 3 britische Zerstörer und ein französisches Schlachtschiff. Ein französischer Zerstörer ist umstellt und die Besatzung sollte sich ihrem Schicksal fügen: Nordsee ist Mordsee!



War report/ Nouvelles du Front, December 30th, 1939


Geschlagen liegt jetzt in Frankreich unter einer geschlossenen Schneedecke bei schönem Wetter, ohne Niederschlag :roll: :aua:
Den Resten der französischen Armee bleibt nur noch partisanenhafte Störungstaktik. Es geht dahin mit der Grand Nation.


So, nun habe ich genug gejammert. Petrus wird in einer späteren Phase dieses Krieges schon noch seinen Tribut zollen
;)


Es ist Silvester! :bier:

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Mo 13. Jun 2011, 11:07

Anfang Januar 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Geschlossene Schneedecke, kein Niederschlag.
Vor Lille konnte der bisher stark störenden britischen Artillerie star dezimiert werden, darauf hin ließ sich in kombinierten Angriffen die britische Expeditions-Panzer-Armee zerstören. Trotz der Schneedecke konnte auf der gesamt Breite der Front erheblicher Druck auf die französischen Stellungen ausgeübt werden.

Die Wochenschau zeigt die deutschen U-Boot-Fahrer bei der Entgegennahme ihrer Ehrungen. Die Exzesse auf den Feiern im Hamburger Offizierskasino werden geduldet aber verschwiegen.


:bier2:


War report/ Nouvelles du Front, January 1940.

Hartnäckig halten sich unsere Truppen, obgleich sie über das ganze Land verstreut sind. Der Wehrmacht ist es nicht gelungen, unseren Truppen signifikante Verluste zuzufügen. Die deutschen und italienischen Verbände vor Paris sind von der Versorgung angeschnitten, vor allem wegen dem starken Widerstandsnest um Metz.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Mo 13. Jun 2011, 16:49

Summary 1939 for JAVI (My parallel opponent in European Theatre)

Schmidt Schnauze: Axis


September 1th:
Kopenhagen has fallen, Denmark is mine. Very successful attack in Poland: 1 HQ destroyed, the other damaged, tank destroyed, arrived at Warsaw suburbs.


September 4th:

Conquered Warsaw. Axis is very lucky because Poland already surrendered!!! Transferring troops.

September 13th

Transferring troops

September 25th
Conquered Rotterdam and Oslo. Axis Paratroopers heavy losses. Norway didn't surrender. Holland surrendered. Transferring troops. Purchased Manstein!

Early October
StuKa bombings forcing norwegian to surrender. Transferring tanks to belgium borderline. Disband in honor General Kuechler and General v. Leeb. Instead assigned Rommel and Guderian.

Kriegsmarine avoided a battle against french fleed in Skagerak: Assumed a trap (ambush of the Royal Navy behind the french rustbuckets??)

middle October
Fair weather allowed assault on Belgium. Destroyed Eben-Email fortification, conquered Brussels, Belgium surrenderd.

October 31th
Because of bad weather there is no advance possible. Mud on Ardennes, Luftwaffe inactive because of rain. Lost a Corps.


Early November

Mud on Ardennes, lost an Army, destroyed a french army on Ardennes, but occupation not possible. Luftwaffe inactive because of rain. Detected big british army groups behind french frontline.


December 6th
After a period of no action (Luftwaffe inactive because of rain/snow) a limited but succesfull offensive at left flank. Occupated Ardennes, destroyed a coulpe of units, opened the door into Metz. General Manstein arrived! Lost an army.

Middle of december
(Snow at the ground but no deposit. Luftwaffe is barely succesful. Anyway closed in Metz, failed to destroy the french Army in Metz. Cutting off Maginot line. (maybe lost an army, can't remember)

December 30th
Conquered Metz, destroyed a british army.Buildet a stabile front in direction Paris.
Heavy seabattle at Hamburg, Northsea. Destroyed 3 british and 1 french destroyer and a french battleship. The submarines Kapitänleutnants are celebrating a big party!!!

Early January 1940
Big offensive in France. Decimated british artillery, destroyed the british tank group. Abided heavy impact on french troops. Tanks advancing.



Schmidt Schnauze: Alliies:


late September
Lost Poland, Denmar and Belgium. Lost a destroyer


Early october
Sent french rustbucket-carrier into death at western Friesland islands: Before I was watching position of german battleship Gneisenau, now detecting it with the weak carrier: french and british submarines strickened the battleship, french battleship and cruisers sunk it! :D

French troops are nervous, the British are modernising hectically.


Middle of october

Seabattle at the Channel: allied submarines an bombers sunk german battleship Scharnhorst! Thrilling: Italy is already at war against me!!(maybe moved to much french troops in Mediteranian Sea)


October 31th
Retreated Royal Navy from the Channel because of stronge presence of Kriegsmarine and Luftwaffe. French army suffering heavily from Luftwaffe attacks.

Early November
Heavy battle at France: French troops under pressure, suffering from Luftwaffe attacks. Lost an army. destroyed 2 german armys!!


British destroyers sunk german submarine offhshore the french Harbour Lille.


Devember 6th
Suffering from attacks of the Luftwaffe. Since september they started every week, always no deposit, even fair weather!! Heavy german offensive, lost some unit(s)!?. Striked back with french tanks ... lost them.
French soldiers praying for deposit :anbet:

Middle of December
Still sufferning attacks of the Luftwaffe. Heavy german offensive. Breakdown of french front. heavy losses.
German paratroopers at Paris suburbs. Lost Maginot (cutted off). Lost link between defense line around Metz and Paris. French war is definetely lost!

Chistmas-Silvester 1939
Finally snow. French troops at partisan war. Hindering supply for german and Italian troops. Light losses, Paris has not surrendered yet! The British are arming and modernising. Norway is still neutral.








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Beitrag von realbilly » Do 23. Jun 2011, 22:53

Nach einem Abstecher an andere Fronten gehts nun weiter ... :D

Wehrmachtbericht vom 13.02.1940:

Unser Vormarsch in Frankreich wird mit unverminderter Geschwindigkeit fortgesetzt. Während deutsche Stoßkräfte Metz besetzten, marschierten die Italiener im Hafen von Toulon ein. Damit brach die französische Verteidigung an der Mittelmeerküste endgültig zusammen.
Vor Paris operieren deutsche Panzerkräfte und Fallschirmjäger Seite an Seite mit den Panzergrenadierengegen einen geschlagenen Feind, der verzweifelt versucht, eine Abwehrfront in den Vororten seiner Hauptstadt zu errichten.

Die Kino-Wochenschau zeigt die jubelnde Bevölkerung von Metz, das nach 22 Jahren französischer Fremdherrschaft nun wieder unter dem Schutz des Reiches steht.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Fr 24. Jun 2011, 09:47

Ende Februar 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Das Wetter ist schlammig und es regnet. Die Verteidungslinie der Alliierten hält sich zäh, insbesondere wegen dem großen britischen Kontingent. Wir müssen leider den Verlust einer Panzergruppe zur Kenntnis nehmen, die unter straken Beschuss von See her sich nicht mehr gegen anstürmende Landtruppen verteidigen konnte. :( Die allierten Einheiten werden aber Stück für Stück vernichtet, inzwischen sind beide Artillierieeinheiten zerstört. Wenn bald die Luftwaffe wieder freie Sicht hat, werden Briten und Franzosen vom Platz gefegt!
Die Kriegsmarine wartet in den Häfen auf neue Einsätze.


Late Ferbruary 1940
War report/ Nouvelles du Front

Winter, kein Niederschlag
Verbliebene leichte Einheiten geben Südfrankreich auf und eilen Paris zur Hilfe. Um die Stadt formieren sichn heldenhafte Patrioten und bilden eine Heimatfront. Derzeit wächst die Truppenzahl wieder schneller, als sie vom Feind vernichtet werden kann. Die Verluste der Frontarmee sind weiterhin hoch, die Verteidigung von Metz brach zusammen. Jedoch schaffen es unsere Einheiten weiterhin, die vor Paris stehenden Feinde von der Versorgung abzuschneiden. So kann Paris noch gut gehalten werden.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 26. Jun 2011, 21:45

29 .März 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Endlich gutes Wetter! Eine großangelegte Offensive brachte den durchschlagenden Erfolg. Die Hauptstreichtmacht steht an den Vororten von Paris! Das schlechte Wetter in England zwang die Royal Air Force auf den Rollfeldern zu bleiben, so konnten neue StuKa-Verbände im Kanal Erfahrung sammeln und ein britisches Schlachtschiff versenken, Name unbekannt.
Die Wochenschau zeigt Panzergrenadiere der Wehrmacht bei der Erstürmung strategisch wichtiger Stellungen vor Paris und bei der Gefangennahme tausender französischer Soldaten.

Late March 1940
War report/ Nouvelles du Front

Ein letztes Aufgebot der Heimatverteidigung werden aufgestellt. Darbende, bei Metz eingeschlossene aber heldenhaft bis zum letzten kämpfenden Truppen versuchen den deutschen Aufmarsch zu behindern.

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Beitrag von realbilly » Mo 27. Jun 2011, 20:31

Wehrmachtbericht vom 29.03.1940:

Die Kämpfe in Frankreich nähern sich ihrem Ende. Während die letzten französischen Verteidiger Lothringens die Waffen streckten, besetzten italienische Verbände Lyon und stehen im Westen vor Brest und Caen. Die Kanalfestung Lille wurde von unseren Truppen umgangen, da sie nur von Marschall Bilottes Stabseinheiten verteidigt wird.

Eilig zusammengezogene Truppen in dreifacher Korpsstärke versuchen unter Oberbefehlshaber Gamelin die französische Hauptstadt zu verteidigen.

Die Kino-Wochenschau zeigt den bekannten deutschen Militärstrategen General Claus E. Witz an seinem Kartentisch.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Mi 29. Jun 2011, 19:28

Anfang April 1940

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Die Wehrmacht steht in Paris! Frankreich hat kapituliert! Endlich haben sich unsere Helden durchgesetzt! Die Schmach von 1918 ist revidiert!

Die Wochenschau zeigt Manstein, Rommel, Kesselring und Rundstedt bei der Auszeichnung ihrer Soldaten mit Ritterkreuzen 1. Klasse.


Early April 1940
War report/ Nouvelles du Front

Die Briten protestieren heftig gegen die Aufnahme erster französisch-deutscher Kapitulationsverhandlungen :evil: Churchill schwört, dass niemals ein Soldat der Wehrmacht englischen Boden betreten wird!

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Beitrag von realbilly » Do 30. Jun 2011, 21:54

Wehrmachtbericht vom 10.04.1940:

Paris ist eingeschlossen! Der Feind steht vor der größten Niederlage seiner Geschichte.
Während deutsche motorisierte Verbände die französische Hauptstadt völlig abgeschnitten haben, beschießen englische Küstenbatterien verzweifelt belgische Häfen. Dabei wurde der deutsche Leichte Kreuzer "Graf Spee" leicht beschädigt. Die Luftwaffe kündigte Vergeltung an.
Siegreiche italienische Verbände besetzten den Hafen von Brest und stießen in die Vororte von Caen vor ohne auf Widerstand zu treffen.

Die Kino-Wochenschau zeigt fröhliche Matrosen auf der "Graf Spee", die dem Filmteam kleine Schäden durch englischen Artilleriebeschuss präsentieren.

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Beitrag von realbilly » Fr 1. Jul 2011, 22:41

Wehrmachtbericht vom 10.04.1940:

Mit klingendem Spiel zogen die siegreichen Truppen unserer Wehrmacht in Paris ein, der Erzfeind Frankreich ist niedergeworfen, kapitulierte aber noch nicht. Die Besatzung von Lille konnte durch überlegene deutsche Artillerie vernichtet werden. Im Umland von Paris leisten versprengte Franzosen lebensmüde Widerstand.
An den Flanken eroberten die tapferen Italiener Caen und Brest, welches die Franzosen verzweifelt durch Schiffsartillerie von See her zu verteidigen versuchten.

Die Kino-Wochenschau zeigt deutsche Soldaten bei der Besichtigung von Notre Dame.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Fr 8. Jul 2011, 22:52

Mitte April 1940

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die oberste Heeresleitung schickt ein Friedensangebot an Großbritannien. Es ist ein Ultimatum zur Kapitulation im gütlichen Einvernehmen. Londen sollte annehmen! Nur so kann Churchill das schlimmste verhindern!
Nachdem die RAF dreist französische Städte an der Kanalküste bomardierte holten die Luftwaffe und die Kriegsmarine zum Gegenschlag aus.
Die jüngsten Erfolge sprechen eine eindeutige Sprache: Deutsche Jäger und StuKA konnten im kombinierten Angriffen eine Jägereinheit und eine Bomberstaffel vernichten. Die RAF ist damit deutlich geschwächt. In der Nordsee konnten deutsche U-Boote 2 britische Kreuzer versenken!
:3rc:


War report


Artilleriebeschuss eines deutschen Kreuzers im Kanal. Die RAF hielt tapfer den Angriff der zahlenmäßig überlegenen deutschen Luftwaffenverbände n
stand! Eines unserer U-Boote war mehreren Luftangriffen ausgesetzt und konnte stark beschädigt entkommen!

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Beitrag von realbilly » Sa 9. Jul 2011, 00:39

Wehrmachtbericht vom 16.05.1940:

Nachdem Frankreich die Waffen gestreckt und sich seinem Schicksal unter deutschem Schutz ergeben hat versuchen die Briten mit Störmanövern den Frieden in Europa zu unterminieren. Im Zusammenwirken von Luftwaffe und Kriegsmarine gelang es aber, eine weittragende englische Küstenartilleriestellung zu vernichten. Wie jetzt bekannt wurde, versenkte die Luftwaffe auch ein englisches U-Boot im Kanal.

Der deutschen Abwehr vorliegende Informationen über eine geplante englische Invasion in Norwegen verdichteten sich immer mehr. So entschloss sich das OKW einen Präventivschlag zu führen. Seit den Morgenstunden greifen Jagdbomber der Luftwaffe von Dänemark aus norwegische Feldstellungen an. Deutsche U-Boote versenkten einen englischen Kreuzer vor Oslo, während unsere Fallschirmjäger die Stadt selbst in ihre Gewalt brachten. In mehreren Wellen landeten unsere Truppen an der südnorwegischen Küste an und marschieren ins Landesinnere vor.

Norwegen hat kapituliert.

Die Kino-Wochenschau zeigt deutsche Fallschirmjäger in einer Gefechtspause vor dem königlichen Schloss in Oslo.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Sa 9. Jul 2011, 18:51

Mitte Mai
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Die italienische Mittelmeerflotte konnte in einem Verband, bestehend aus 1 U-Boot, 5 Schlachtschiffen und 5 Kreuzern 1 britsches U-Boot versenken :gaga:

Wehrmacht und Luftwaffe erfahren Umstrukturierungen und Dispositionen und führen Manöver durch. Die deutsche U-Boot-Waffe bereitet sich auf den Einsatz im Atlantik vor, mit dem Ziel, Großbritannien zu isolieren und zur Kapitulation zu zwingen. In der Bretagne stehen Küstenschutz-Divisonen unter heftigen Beschuss durch britische Schlachtschiffe

Die Wochenschau zeigt Luftwaffentechniker bei der Instandhaltung und Weiterentwicklung der Sturzkampfbomber.




War report

Die Armee, die königliche Marine und unsere tapferen Piloten scheuen keine Anstrengungen, um der drohenden Gefahr einer deutschen Invasion des Heimatlandes die Stirn zu bieten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 10. Jul 2011, 09:54

Mitte Mai 1940
Das Oberkommando der Wehmacht gibt bekannt

Nachdem die deutsche U-Bootflotte ihre wahren Absichten offenbarte und den Kanal unter Kontrolle brachte landeten deutsche Fallschirmjägertruppen östlich von London und südlich von Hull, außerdem konnten deutsche Armeen südöstlich von London übersetzen. Die Wehrmacht konnte der britischen Luftwaffe, der Royal Navy und Flugabwehrstellungen erhebliche Verluste zufügen. Wir stehen bald in in London!
Die italienische Luftwaffe begann mit der Bombardierung des Hafens von Alexandria.

Die Wochenschau zeigt die Soldaten beim furchtlosen Absprung aus den Transportflugzeugen.


War report


Nach dem starke deutsche Angriff aus der Luft und von See eine britische Bomberstaffel zerstört haben, konnte die RAF und Royal Navy mit der Versenkung eines deutschen Kreuzers antworten.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Mo 11. Jul 2011, 08:32

Ende Mai 1940
Das Oberkommando der Wehmacht gibt bekannt


Die gelandeten Truppen mussten bei britischen Gegenangriffen aus der Luft und von See aus Verluste hinnehmen, eine Luftlandeeinheit wurde aufgerieben. Dennoch konnten begrenzte Bodengewinne in Richtung London erzielt werden, außerdem wurden durch eine gigantische Seeschlacht mit der gesamten deutschen U-Bootwaffe und Kriegsflotte vor Hull ein großer Anteil der britischer Schiffe versenkt und kampfunfähig geschossen. Die Royal Navy ist als Faktor der englischen Verteidigung ausgeschaltet! Die Landungstruppen bekamen inzwischen adminstrative Unterstützung, London wird fallen. An Churchill wurde ein letztes Kapitulationsultimatum geschickt.
Italienische U-Boote konnten das Schlachtschiff Queen Elisabeth im Hafen von Alexandria versenken.



War report

Die Luftschlacht um England ist im vollen Gange. Die RAF hält den deutschen Angriffen tapfer stand.
Deutsche U-Boote Griffen die britische Flotte vor Hull an. Dabei wurde ein britischer Kreuzer versenkt und ein Schlachtschiff kampfunfähig geschossen. Britische Zerstörer konnten beide U-Boote aufbringen.

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Beitrag von realbilly » Fr 15. Jul 2011, 22:27

Wehrmachtbericht vom 16.05.1940:

Italienische Kampfgruppen haben, unterstützt durch Fliegerkräfte der deutschen Luftwaffe, die stark befestigte englische Riegelstellung El-Alamein in Nordafrika überwunden. Starke italienische Panzerkräfte stehen nun im Weichbild der agyptischen Hafenstadt Alexandria, während in ihrem Rücken die letzten Verteidiger der El-Alamein-Stellung geworfen werden.

Vor der englischen Ostküste haben deutsche U-Boote die englische Kriegsflotte entdeckt und dieser erhebliche Verluste zugefügt. Der Befehlsstand des BdU meldete, dass im Verlauf dieser Seeschlacht zu zwei Unterseebooten kein Funkkontakt mehr hergestellt werden konnte.

Die Kino-Wochenschau zeigt eine gemeinsame Stabsbesprechung deutscher und italienischer Generäle in Libyen zum weiteren Vorgehen in Ägypten.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Sa 16. Jul 2011, 09:46

Mitte Mai 1940

Der Hafen von Hull konnte eingenommen werden. Somit wurden Versorgung und Nachschub für die Invasionstruppen auf England deutlich verbessert, ausserdem erreichten weitere Panzergrenadiere England und ein weiteres HQ hinzugezogen werden: Neben Guderian ist nun auch von Rundstedt an der bevorstehenden Eroberung Londons beteiligen. Den britischen Bodentruppen konnten erneut erhebliche Verluste abgerungen werden. Manstein steuert die in Frankreich stationierte Luftwaffe, deren Schlagkraft aufgrund bislang zu niedriger Reichweite noch nicht voll zum Tragen kommt.

Die Wochenschau zeigt von Rundstedt mit seinen Panzergrenadieren bei der Ankunft im Hafen von Hull, sowie den Abtransport britischer Gefangener, die zumeist zur Arbeit in nordnorwegische Erzminen geschickt werden.

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Beitrag von realbilly » Do 21. Jul 2011, 19:36

Wehrmachtbericht vom 09.06.1940:

Während in den größten Teilen Europas friedlichem Tagwerk nachgegangen wird, kommt es vor der englischen Küste und in Ägypten weiterhin zu schweren Kämpfen mit immensen Verlusten an Ressourcen und Territorium für den Feind.

Ein konzentrierter Angriff der Luftwaffe führte zur Versenkung eines englischen Zerstörers, das deutsche U-23 meldete das Aufspüren der Reste der englischen Homefleet und die Versenkung eines feindlichen Schlachtschiffes.

Im Atlantik griffen deutsche Kriegsschiffe einen ungesicherten britischen Truppentransporter an und beschädigten ihn schwer.

Deutsche und italienische Wüstenkampfverbände haben die feindliche Festungsstellung El Alamein eingenommen und sind in Alexandria einmarschiert. Die ägyptische Hauptstadt Kairo steht unter Beschuss.

Das OKW stiftete das Ärmelband "El Alamein 1940", das an alle Teilnehmer an der Bezwingung der Wüstenfestung verliehen wird.

In Paris fand ein sportlicher Vergleichswettkampf zwischen Angehörigen der Wehrmacht und der französischen Schutzpolizeitruppe statt. Die Wehrmachtsportler gewannen mit 326 zu 88 Punkten.

Die Kino-Wochenschau zeigt deutsche Soldaten bei der Ausbildung von slowakischen Wehrmachtangehörigen in Pressburg.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Fr 22. Jul 2011, 09:26

15. Juli 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Guderians und von Rundstedts Helden ziehen in London ein!
Churchill bekommt also seine Quittung für die ausgeschlagenen Bündnisangebote. Die deutsche Übermacht auf der Insel ist erdrückend, England Norden wird überrannt werden. Die beiden Generale widmen ihr Auzeichnungen ihren tapferen Divisionen und Panzergrenadieren.
Die deutsche Kriegsflotte setzt ihre Runde um die Insel fort und versenkt ein Schiff nach dem anderen, auch in den Häfen. Vor der Küste Cornwalls konnte das britische Schlachtschiff Nelson versenkt werden. Die deutschen Piloten bekommen einen ausgiebigen Fronturlaub - ihre Flotten werden komplettiert und modernisiert.
Rommel und seine italienischen Verbündeten nehmen Frontbegradigungen vor um für einem finalen Donnerschlag gegen El Alamein zu wappnen.


July 15th, 1940
War Report

Ägypten muss aufgegeben werden. Das angreifende deutsche U-Boot vor Hull konnte versenkt werden. Ein britischer Truppentransporter ging auf hoher See verloren.

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Beitrag von realbilly » Fr 29. Jul 2011, 18:47

Wehrmachtbericht vom 27.07.1940:

Deutsche Panzer in Kairo! - Von der Bevölkerung jubelnd als Befreier vom englischen Joch begrüßt, zog das XIX. deutsche Panzerkorps, das schon in Polen und Frankreich zu Ruhm und Ehre gelangte, in der ägyptischen Hauptstadt ein. Sofort übernahm eine deutsche Militärverwaltung die Kontrolle über die alte Kulturnation. Reichsstatthalter Vizeadmiral von Bohnensack meinte scherzhaft, dass er ein würdiger Nachfolger der Pharaonen sei.

Als Ergebnis des erfolgreichen gemeinsamen Waffengangs in Nordafrika schuf das italienische Oberkommando einen Planungsstab zur Aufstellung einer gemeinsamen deutsch-italienischen Armee.

Pausenlos fliegen Kampfgeschwader der Luftwaffe über den Kanal und bekämpfen Flugplätze und militärische Einrichtungen der aufgrund der ägyptischen Niederlage in Lethargie verharrenden Thommies. Churchill zieht aus Angst vor einer deutschen Landung alle noch verbliebenen Kräfte um London zusammen.

Die Kino-Wochenschau zeigt eine deutsche Pioniereinheit auf Wochenend-Ausflug zu den Pyramiden von Giseh.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Sa 30. Jul 2011, 10:11

Wehrmachtsbericht von Mitte Juli 1940

Die Wehrmacht marschiert in Richtung Schottland. Deutsche Diplomaten kommen mit den Spaniern zu einer weitreichenden Übereinkunft. Die italienische Flotte kommt an der spanischen Küste an und beschießt den Hafen von Gibraltar. Die deutsche U-Boot-Flotte wird modernisiert.

Die Wochenschau zeigt deutsche Fallschirmjäger bei der Planung für die Landung in Scapa Flow.

War Report July 1940

Royal Navy and Royal Air Force erfüllen ihre Pflicht und wehren sich hartnäckig. Vor der englischen Ostküste konnte ein deutsches U-Boot und ein deutscher Kreuzer versekt werden. Außerdem konnte eine deutsche Luftflotte, die durch die Londonder Luftabwehr stark geschwächt wurde, über Holland vernichtet werden.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 31. Jul 2011, 17:08

August 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

General Rommels Panzer setzen ihren schweren Kampf gegen die Festung von El Alamein mit unverminderter Härte fort. Die Festung wird den schweren Schlägen aus der Luft dank der modernen Sturzkampfbomber nicht mehr lange standhalten können.
Weiterhin wird mit Spanien der diplomatische Schulterschluss geübt, bald werden sie sich an der Eroberung Europas beteiligen!

Die Wochenschau zeigt dieses Mal eine Sonderausgabe zur deutschen Marine: Der Hamburger Hafen feiert den Stapellauf des Schlachtschiffs Bismarck! Eine Reportage zeigt das abenteuerliche Leben der deutschen U-Bootfahrer. Das Boot U-96 unter Kapitänleutnant Heinrich Lehmann-Willenbrock verlässt den Hafen von Brest um im weiten Atlantik auf Tonnage-Jagd gegen die US-Marine zu gehen.

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Beitrag von realbilly » So 31. Jul 2011, 19:39

Wehrmachtbericht vom 26.08.1940:

Das Reich unternimmt derzeit gemeinsam mit den italienischen Bündnispartnern alle Anstrengungen, um den Mittelmeerraum zu befrieden. Spanien schloss sich nun diesem erfolgreichen Kampf an. Der Feind zieht sich nach den Niederlagen an allen Fronten auf Basispositionen zurück und gab so auch Malta auf, das von deutschen Landungstruppen übernommen wurde. Britannien versucht mit Störmanövern diese Entwicklungen aufzuhalten. Englische Kriegsschiffe griffen unter höchsten Verlusten spanische und nordfranzösische Garnisonen an. In Frankreich griffen auch Air Force Kampflugzeuge ein. Hier zeichneten sich unsere Flak-Besatzungen mit hohen Abschusszahlen aus.

Im Hafen von Gibraltar, vor Schottland und Spanien konnten englische Kriegsschiffe versenkt werden.

Die deutsche Abwehr meldete eine erhöhte feindliche Agententätigkeit in Griechenland. Um zu verhindern, dass hier ein Sammelbecken für Feinde des Reiches entsteht, überschritten deutsch-italienische Kräfte die Grenze von Albanien aus. Fallschirmjäger und Landungseinheiten stehen schon in den Vororten von Athen, die Luftwaffe bekämpft jegliche feindlichen Bewegungen im Ansatz.

Die Kino-Wochenschau zeigt Kampfpiloten der Luftwaffe auf einem albanischen Feldflugplatz, die sich auf einen Einsatz über Griechenland vorbereiten.

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Beitrag von realbilly » Fr 5. Aug 2011, 17:23

Wehrmachtbericht vom 13.09.1940:

Nach vierzehntägigen Kämpfen kapitulierte die Regierung in Athen vor Deutschland und Italien. Auch die Wiege der europäischen Kultur steht nun unter dem Schutz der Achse. Der Oberbefehlshaber des Feldzuges Generalfeldmarschall von Rundstedt besuchte gemeinsam mit sinem Stab die Akropolis und sah sich vor diesem geschichtsträchtigen Ort als Enkel Spartas.

In einer wenige Tage andauernden Operation unter Beteiligung von Heer, Luftwaffe und Marine zerschlug die spanische Wehrmacht die englische Besatzung von Gibraltar und besetzte das Tor zum Mittelmeer.

Vor Irland verfolgte ein schwacher englischer Kampfverband erfolglos eines unserer U-Boote.

Die Kino-Wochenschau zeigt unsere Pioniere, die in Athen lateinische Straßenwegweiser montieren.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Fr 5. Aug 2011, 18:18

Mitte September 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Spanien erklärt (endlich) den Alliierten den Krieg. Damit war der Weg frei für die Besetzung von Vichy-Frankreich. In Ägypten begann Rommel mit seiner zweiten Offensive. Dieses Mal wird El Alamein aber nicht standhalten. Im kombinierten Angriff von der See, aus der Luft und durch Bodentruppen mit Artillerieunterstützung konnte an der Küste der entscheidende Durchbruch gelingen. Der Fall der Festung steht kurz bevor.

Die Wochenschau zeigt deutsche Soldaten in vorderster Front, wie sie vorsichtig aus den Seeschlitzen eroberter Bunkeranlagen die feindlichen Linien beobachten und ihren Augen und Ohren kaum trauen können angesichts der beeindruckenden Schlagkraft der deutschen Sturzkampfbomber.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » So 7. Aug 2011, 11:38

Ende September 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Deutsche Luftlandetruppen stehen vor der ungeschützten Stadt Athen!
In der harten Schlacht um El Alamein konnte ein entscheidender Durchbruch errreicht werden. Italienische Truppen konnten General Wavell gefangennehmen, die verblieben britischen Einheiten sind nun ohne Administration. Dennoch halten sich in der Festung noch einzelne Widerstandsnester. Die Spanische Armee beginnt mit ihrem Angriff auf die Festung Gibraltar. Die Achse ist nun also auf dem besten Weg das gesamte Mittelmeer zu kontrollieren!

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Mo 8. Aug 2011, 09:07

Ende September 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Deutsche Luftlandetruppen marschieren in Athen ein. Die Italienischen Armeen erreichten beachtliche, unerwartete Erfolge im Balkan. Demzufolge kapituliert Griechenland.
Derweil werden die mächtigen Angriffe auf die Festungen Gibraltar und El Alamein, gnadenlos, bis zum Erfolg. Eine italienische Garnison sorgt in Dublin für Ruhe und Ordnung.

Die Rüstung läuft auf Hochtouren, immer mehr Armeen und Panzertruppen werden ausgehoben und modernisiert.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Di 9. Aug 2011, 09:58

Anfang November 1940
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Die schweren Gefechte um El Alamein und Gibraltar werden mit unverminderter Härte weitergeführt. Das schlechte Wetter gibt den Briten eine Gnadenfrist da die Luftwaffe nicht eingesetzt werden kann. Im Luftraum über Kairo konnten 1 britische und 1 US-amerikanische Luftflotte vernichtet werden.

Rund hundert Seemeilen westlich der Kanarischen Inseln konnte die deutsche U-Boot-Waffe ein weiteres Mal ihre Schlagkraft unter Beweis stellen: Sie konnten ein amerikanisches Schlachtschiff und eine Zerstörergruppe versenken.

Die Wochenschau zeigt unsere tapferen Piloten während sie vor ihren Barracken neben den Rollfeldern in der Wüste mit erstklassigen Orden behängt werden.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » So 21. Aug 2011, 00:38

Wehrmachtbericht vom 14.01.1941:

Während Europa ein recht friedliches Weihnachtsfest feierte, standen deutsche Soldaten und die Soldaten der Verbündeten auf Wacht am Feind. Besatzungen unserer Kriegsschiffe und U-Boote verbrachten das Fest und den Jahreswechsel auf hoher See.

Ungarn und Rumänien traten unserem Bündnis bei, ein italienischer Panzerverband landete zu Übungszwecken auf Zypern, das von englischen Zivilangestellten an den italienischen Kommandanten übergeben wurde.

Die Lufthansa nahm Direktflugverbindungen zwischen Wien und Athen und Athen und Alexandria auf. In der ägyptischen Hafenstadt wurden erholungssuchende verwundete Soldaten als erste Urlauber begrüßt. Das Reichsluftfahrtministerium kündigte wöchentliche KdF-Urlaubsflüge zwischen Berlin und Kairo an.

In der Kino-Wochenschau sind Szenen des Spiels um den Erweiterten Deutschen Fußballpokal zwischen Hertha Berlin und dem FC Transilvania Bukarest zu sehen.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » So 21. Aug 2011, 10:56

Hihi, sehr kreativ!

Ende Januar 1941
Das Oberkomando der Wehrmacht gibt bekannt

Nach der Einahme von Kairo und der britischen Kapitulation sowie der Kapitulation Griechenlands konnte nun auch Alexandria eingenommen werden. Portugal konnte besetzt werden. Der Großteil Europas ist nun in deutscher Hand und nach der britischen Kapitulation ist auch der Mittelmeerraum gesichert. Zufrieden kann auch die Marine sein. Ein Großangelegter Angriff der US Navy konnte vor der Marrokanischen Küste mit der Versenkung hundertausender BRT abgewehrt werden.

Die Wochenschau zeigt eine Analyse strategischer Überlegungen für die weiteren Optionen in Europa.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Mi 24. Aug 2011, 21:04

Ende März 1941
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Nach eindringlichen Beuterungen des Friedenswillens und der Sicherung Europas gibt das Oberkommando der Wehrmacht das Ende des Krieges in Europa bekannt. Deutschland ruft die Hohen Herren in der Vertretung aller befreiten Völker zu ihrer gegenseitigen Beilegung aller, doch so überflüssiger, verbliebener Konflikte auf. In erfreuter Wehmut übergibt das Oberkommando der Wehrmacht die Regelung der Berichterstattung an öffentlich-rechtliche und private Redaktionen. Manöver finden in Polen statt. Millionen von Menschen versammeln sich auf den Plätzen von Lissabon bis Königsberg und von Dublin bis Kairo feiern diese Zäsur der Weltgeschichte. Allein die Argwohn verbleibt noch den US-Amerikanern mit ihrer Piraterie im Atlantik. Doch wird bald die Überzeugung obsiegen, nach der auch die letzten atlantischen Gegensätze sich in friedliebenden Einvernehmen lösen lassen werden. Wohlan, all ihr Europäer, umarmt eure Brüder, vergesst alle Grenzen, denn die europäische Regierung in preußischer Obhut weiss die Zeichen der Zeit zu deuten. All ihr Völker aller Nachbarkontinente, ihr seid eingeladen, nehmt euch ein Beispiel, feiert am Tresen, denn am deutschen Wesen wird die Welt genesen!

Die Wochenschau zeigt eine Sensation: Filmaufnahmen - erstmals in Farbe - von Flügen über ganz Europa zeigen norwegische Fjorde, kanarische Haciendas, die Inselwelt der Ägäis und ägypische Pyramiden.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Sa 3. Sep 2011, 16:26

Anfang April 1941
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Nachdem die noch unfreien Völker Europas und Nordafrikas die ausgestreckte deutsche Hand nicht annehmen wollen ist es nun an der Zeit diese zu ihrem Glück zu zwingen. Mit einem Donnerschlag beginnt die größte Offensive der Weltgeschichte. Rund 1 Million deutsch-europäische Soldaten marschieren, kommandiert durch Manstein, von Rundstedt, Paulus und Guderian und von Brauchitsch auf breiter Front in der Sowjetunion ein. In einem einzigen großen Streich konnten Brest und Minsk bereits eingenommen werden. Im Handstreich konnte durch Kesselring Belgrad eingenommen und Yugoslawien zerschlagen und aufgeteilt werden. Serbien schließt sich der Achse an. Spanische Landungstruppen vernichten die marrokanische Armee. Die Sicherung der afrikanischen Westküste dient der Verhinderung einer möglicherweise bevorstehenden US-amerikanischen Landung. So werden die Seestreitkräfte eintlastet und neue Kapazitäten frei. Generalfeldmarschall Rommel und sei Adlatus von Kleist marschieren in Syrien ein. Italienische Truppen beginnen mit ihrem Sturm auf Istanbul, deutsche Luftlandetruppen schließen einen Ring um Ankara.Beispiellos! :anbet:

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Sa 3. Sep 2011, 18:14

Wehrmachtbericht vom 05.05.1941:

Die Kriegslust der feindlichen Mächte war trotz des derzeitigen europäischen Friedens nicht zu dämpfen, wie aus Geheimdienstberichten und einer Studie der Fremde-Heere-Abteilungen der deutschen Abwehr hervorging. So setzte die Achse jetzt zum Dreifachschlag an und erklärte Jugoslawien, Portugal und Tunesien den Krieg. Belgrad und Lissabon stehen unter deutscher und spanischer Kontrolle. In Nordafrika befinden sich deutsch-italienische Einheiten auf dem Eilvormarsch Richtung Tunis.

Teile des OKW nahmen an den diesjährigen Sommermanövern der Wehrmacht in Ostpolen und Ostpreußen teil. Eindrucksvoll wurde so in den letzten Tagen in Südwesteuropa, Nordafrika, Osteuropa und Nordafrika die Schlagkraft der deutschen und verbündeten Waffen demonstriert.

Die Kino-Wochenschau zeigt Kinder aus dem ostpreußischen Königsberg, die abgesprungene Fallschirmjäger mit Blumensträuße empfangen.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » So 4. Sep 2011, 14:26

Wehrmachtbericht vom 17.05.1941:

Der Krieg im Osten hat begonnen. Nach der Kriegserklärung der Sowjets, wonach diese selbst untätig blieben, überschritten Verbände der Wehrmacht die Grenze zur UdSSR. Im Zusammenwirken mit der Luftwaffe konnte die Grenzfestung Brest kampflos überrannt und die alte baltische Stadt Vilnius befreit werden. Die Bevölkerung empfing die deutschen Soldaten mit Applaus und Blumenschmuck. Weit im Hinterland des Gegners besetzten deutsche Fallschirmjäger die Städte Riga und Minsk. Im Süden konnten rumänische Truppen den Schwarzmeerhafen Odessa einschließen. In Eilmärschen werden die am Jugoslawien-Feldzug beteiligten Einheiten in den Osten geführt, um sich an der Niederringung der Bolschewisten zu beteiligen.

In Nordafrika kapitulierte Tunesien nach Beendigung der Kämpfe in Tunis vor dem gemeinsamen deutsch-italienischen Afrika-Oberkommando.

Die Kino-Wochenschau zeigt den hochdekorierten Jagdflieger Oberst Graf zu Wetterau nach seiner Landung auf einem Feldflugplatz am Grenzfluss Bug.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » So 4. Sep 2011, 18:32

17.05.1941
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Um dem Vorwurf der Propaganda zu entkräften werden die letzten Meldungen, nachdem Minsk schon erobert sei, revidiert. Stattdessen kann die Besetzung Vilnas bestätigt werden. Große russische Truppenverbände konnten östlich der Stadt vernichtet werden. Der Vormarsch in Richtung Kiew erfolgte weitgehend ohne Widerstand. Kesselring verteidigt von Rumänien aus den Balkan. Nach der Eroberung Ankaras kapituliert die Türkei.

Die Wochenschau zeigt deutsche Panzergruppen auf dem Vormarsch, wie sie die Birken der weißrussischen Wälder umknicken wie Streichhölzer.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » So 4. Sep 2011, 21:19

Wehrmachtbericht vom 10.06.1941:

Der Vormarsch im Osten verläuft planmäßig. Kiew und Odessa sind fest in unserer Hand. Das Donezkbecken-Industrierevier konnte gesichert werden, die Produktion wurde nach kurzem Stillstand wieder aufgenommen. In der Ostsee versenkten U-Boote der Kriegsmarine den größten Teil der russischen Flotte. Finnland schloss sich angesichts der großen Erfolge gegen die Russen unserem Bündnis an. Nachdem unsere Sturmeinheiten auf relativ wenig Widerstand gestoßen waren entdeckten Aufklärungsflieger der Luftwaffe starke feindliche Verbände entlang der Linie Witebsk - Charkow - Rostow. Hierbei handelt es sich um das letzte Aufgebot der Bolschewisten zur Verteidigung Moskaus.

In der Nordsee wurde ein britischer Zerstörer durch Jagdflieger der Luftwaffe versenkt.

Die Kino-Wochenschau zeigt Ostkämpfer bei einer Auszeichnungsveranstaltung in der Reichskanzlei.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » So 4. Sep 2011, 22:23

Mitte Juni
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Vor Minsk konnte den Russen hohe Verluste beigebracht werden. Kiew wird bombardiert. In der Ostsee konnte ein Großteil der russischen Flotte versenkt werden. Eine Panzergruppe vor Grosny konnte von der Türkei aus bombardiert werden, weil die Reichweite der Luftwaffe inzwischen eine beachtliche Reichweite erlangt hat.

Die Wochenschau zeigt ein deutsches U-Boot bei einem erfolgreichen Angriff auf ein russisches Schlachtschiff.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Mo 5. Sep 2011, 08:37

Ende Juni 1941

Die Einnahme von Minsk kann nun bestätigt werden. Außerdem erfolgen schwerste Angriffe auf Riga, die Russen sind so gut wie vertrieben. Der Aufmarsch auf Kiew setzt sich fort. GFM Kesselring, GFM Kesselring und GFM Manstein fordern die Besatzer der Stadt zur Kapitulation auf. Vor Odessa konnte im begrenzten Umfang vorgerückt werden. Die Seeschlacht in der Ostsee verläuft erfoglreich, allem Anschein nach ist nur noch ein russisches U-Boot übrig geblieben. Der Vormarsch durch den Kaukasus geht weiter. Die Luftwaffe konnte bei der Bombardierung der russischen Panzergruppe bei Grosny wertvolle Erfahrung sammeln. Spanische Verbände unter General Franco marschieren in Algerien ein und nähern sich Algier.

Die Wochenschau zeigt deutsche Infanteristen beim Einmarsch in die Stadt Minsk und bei der Versorgung der Zivilbevölkerung.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Di 6. Sep 2011, 19:15

Wehrmachtbericht vom 04.07.1941:

Im Osten lag der Schwerpunkt der Kämpfe auf der Krim. Die Schwarzmeerhalbinsel konnte vom Feind gesäubert werden, damit ist der Zugang zu Don, Wolga und Kaukasus frei. Besonders unsere rumänischen Verbündeten zeichneten sich bei diesen Gefechten aus. Das OKW stiftete das Ärmelband "Krim 1941", das erstmals auch an verbündete Einheiten verliehen wird. Im Baltikum zogen unsere Truppen in Tallinn ein.

In Nordafrika sind deutsch-italienische Einheiten in Algerien eingerückt, das Land fiel von Vichy-Frankreich ab.

Deutsche Aufklärer konnten auf der britischen Insel Landungsvorbereitungen feststellen. Starke eigene Abwehrkräfte werden im Moment nach Frankreich verlegt.

In der Kino-Wochenschau sind deutsche Pioniere beim Aufbau von Strandhindernissen in der Normandie zu sehen.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Di 6. Sep 2011, 21:28

Anfang Juli 1942
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Durch schnelle Umgehungsmärsche konnte Kiew eingenommen und dem Russen verheerende Verluste beigebracht werden, ebenso nördlich von Riga. Die deutsche Wehrmacht marschiert mit Bedacht in de Tiefe des russischen Raumes. Die Aufklärung behält die starke Massierung der Russen im Donezzbecken. Die italienischen Verbündeten nehmen sich der Zivilbevölkerung in den eroberten russischen Gebieten an ergreifen Präventivmaßnahmen gegen mögliche Partisanen. Vor Grosny im Kaukasus fanden begrenzte Kämpfe um Gebirgspässe statt. Auch dorthin hat Deutschland die Russen gezwungen! Mit gerechter Härte gehen ungarische Besatzer gegen bosnische Partisanen vor.

*räusper* ja und den Spaniern ging vor Algier der Sprit aus ... :aua:

Die Wochenschau zeigt deutsche Gebirgsjäger bei der Besteigung des Elbrus.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Mi 7. Sep 2011, 19:47

Wehrmachtbericht vom 16.07.1941:

Groß angelegt ist der Feind im Westen und im Osten zu Gegenoffensiven angetreten.Vor allem im nördlichen Teil der Ostfront arbeiteten sich die Sowjets mit mehreren Panzerdivisionen, unterstützt von Infanterie und Luftwaffe, bis an die Linie Riga-Minsk heran, wo fast alle Panzer durch eigene Gegenstöße vernichtet werden konnten. Im Zentrum der Ostfront reorganisieren sich unsere Kräfte am Dnjepr und bereiten sich auf die Herbstoffensive vor. Im Süden stießen deutsche und rumänische Kampfverbände nach der Besetzung der Krim weiter nach Osten vor und schlossen Rostow am Don ein.

Die Türkei unterzeichnete den Beitritt zum Achsenbündnis, türkische Elitetruppen marschieren Richtung Kaukasus.

Nach der Kriegserklärung überschritten spanische und italienische Verbände die Grenzen zu Restfrankreich und bereinigen englische Agentennester.

Im Westen begannen Engländer und Amerikaner nach vorbereitenden Luftwaffenbombardements mit Landungen in Frankreich. Die gelandeten Einheiten sind fast vernichtet, weitere Landungsschiffe wurden von der Kriegsmarine unter Mitwirkung von U-Booten im Kanal und den Einschiffungshäfen versenkt. Ebenfalls konnten englische Flugzeugträger im Kanal und in der Biskaya versenkt werden. Besonders unsere Luftwaffe zeichnete sich bei der Landungsabwehr aus.

In der Kino-Wochenschau sind ungeschnitte Originalaufnahmen von Kämpfen in den Vororten von Rostow zu sehen.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Di 27. Sep 2011, 09:25

September 1941
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Erstaunt nahm die Führung den amerikanischen Angriff auf Island zur Kenntnis. Noch erstaunter beobachtete man das Scheitern dieses Angrifs :lol: Die deutsche Kriegsmarine bereitet sich auf eine großangelegte Seeschlacht im Nordatlantik vor.
Derweil konnte die deutsche Luftwaffe erneut ihre Schlagkraft beweisen: Im Deutsche Fallschirmjäger konnten im unverteidigten Baku landen und damit den Iran vor einem möglichen russischen Angriff schützen. An der Ostfront konnte die Heeresgruppe Nord in einem Kraftakt Witebsk einnehmen. Die Heeeresgruppe Süd konnte in schnellen Operationen Dnieprotekowsk umgehen und die russischen Verbände in einem großen Kessel zu treiben. Außerdem konnten die eingeschlossenen Russen an den weiter westlich gelegenen Minen weitgehend zerschlagen werden. Zustätzlich konnte die Festung Sewastopol auf der Krim von der Versorgung abgeschnitten werden.
Die spanische Armee konnte die Verteidigung von Vichy-Algerien vernichtend schlagen.

Die Wochenschau zeigt deutsche Infanteristen auf ihrem schnellen Marsch in die Steppen um den Fluss Don.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Mi 5. Okt 2011, 20:38

Wehrmachtbericht vom 03.08.1941:

Im Norden der Ostfront rennen die Russen weiterhin in verzweifelten Angriffen gegen unsere Stellungen an. Unter Entblößung ihrer Südflanke, wo wir mit unserer Verbündeten Rostow am Don einnehmen konnten und uns im Kaukasus mit den Türken vereinigten, massierten die Sowjets alle verfügbaren Kräfte zwischen Riga und Kiew, wo sie derzeit aufgerieben werden.

In Afrika endete ein deutsch-italienischer Vorstoß nach Marokko mit der Sicherung dieses Gebietes. Damit ist ganz Nordafrika in unserer Hand.

Vor der südenglischen Küste bereitet der Feind nur drei Wochen nach seinem Fiasko scheinbar eine erneute Landung vor. Unsere Kampfflieger konnten im Kanal starke englische und amerikanische Marineverbände beobachten.

Die Kino-Wochenschau zeigt deutsche und türkische Gebirgstruppen im Biwak im Kaukasus.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Fr 7. Okt 2011, 11:04

9. August 1941.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Der Sieg im Osten ist nahe!
Die größte Kesselschlacht der Weltgeschichte nimmt ihren Lauf. Um Smolensk wurden nicht nur sehr starke russische Verbände in die Zange genommen, sondern auch Shukow und Voroshilow harren östlich der Stadt ihrer Gefangennahme! Von diesem Schlag kann sich die Rote Armee nicht wieder erholen! Im Süden verteidigen die Russen Dnieperpetrowsk hartnäckig, sind aber dem sicheren Untergang geweiht. Während Charkow bereits eingenommen wurde und unsere Spitzen vor Kursk stehen, geht auch der Vormarsch gegen die schwache Verteidigung von Rostow am Don schnell voran. Im Kaukasus beginnt ein neuer Aufmarsch gegen Grozny.
Die Schlacht im Nordatlantik verläuft zu unseren Gunsten: Reykjavik hält sich stabil, starke amerikanische Verbände sitzen ohne Versorgung in der Falle. Vor Irland konnten durch U-Boote und einer Bomberstaffel anlandende US-Truppen stark dezimiert werden.
Die spanische Armee konnte nach anhaltenden Treibstoff-Verorgungsproblemen endlich Algier einnehmen.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Mo 24. Okt 2011, 19:11

Wehrmachtbericht vom 15.08.1941:

Während die Russen weiterhin verzweifelt im Norden der Ostfront gegen unsere Stellungen zwischen Riga und Kiew anrennen wird unser Vormarsch im Süden nur durch vereinzelte feindliche Gegenwehr aufgehalten. So konnte hier mit Astrachan der größte Hafen am Kaspischen Meer besetzt werden. Der Kaukasus ist abgeschnitten und vermutlich unverteidigt. Deutsche Panzerspitzen erreichten das Weichbild Stalingrads.
Nördlich Moskaus besetzte eine finnische Panzerdivision Kalinin. Die russische Ostfront bricht zusammen.

Im Westen setzen die Anglo-Amerikaner ihren Truppenaufmarsch in Südengland fort. Die in Frankreich stationierten deutschen, italienischen und spanischen Einheiten wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Maßnahmepläne gegen eventuelle feindliche Fallschirmjäger werden erstellt und geprobt.

In der Kino-Wochenschau sind deutsche Marine-Infanteristen an der Kanalküste bei der Beobachtung des Gegners zu sehen.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Fr 4. Nov 2011, 15:40

Mitte August 1941

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Nach der Einnahme von Smolensk scheint der russische Widerstand gebrochen! Auf der breiten Front von Lenigrad bis Grozny findet sich nur noch vereinzelter Widerstand. Der Weg nach Moskau scheint frei! Unsere tapferen Soldaten bereiten sich auf den Herbstmarsch vor! In Kurs laufen Kapitulationsverhandlungen mit Timoschenko, vor Stalingrad wurde nur eine Garnison ausgemacht. Ein schwerer russischer Panzerverband wurde an der Westküste des Kaspischen Meeres festgesetzt. Die spanische Armee marschiert schnell durch Tunesien.
Im Atlantik geht die Tonnagejagt weiter, unsere U-Boot-Waffe schafft in den Weiten des Atlantiks ein dichtes Verteidungsnetz, durch welches keine Flotte, nicht einmal ein einzelner Verband, ein durchkommen findet. Einige wenige Amerikaner haben sich an der irischen Küste an Land gerettet und ersuchen um Kapitulation. Auf Island werden weiterhin große amerikanische Verbände im islandischen Eis festegehalten. Wir beklagen den absehbaren Verlust eines italienischen Kampfverbands, dessen Fehlmanöver vor Dublin sie in die Reichweite US-amerikanischer U-Boote führt.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Fr 11. Nov 2011, 22:16

Wehrmachtbericht vom 02.09.1941:

Nach langen Vorbereitungen sind die Angloamerikaner in Frankreich gelandet. Fallschirmjäger und Landungstruppen griffen im Großraum Brest an. Dabei wurden sie von feindlichen Kriegsschiffen unterstützt. Luftwaffe und Heer schalteten inzwischen den Großteil der Feinde aus.

Im Osten liegen die Schwerpunkte weiterhin im Nordabschnitt und in der Region Stalingrad. Im Norden der Ostfront brachen die letzten Angriffe der Russen zwischen Riga und Minsk zusammen. In den Vororten Stalingrads endeten schwere Kämpfe mit hohen Verlusten für den Iwan.

Im Zuge der weiteren Befriedung Nordafrikas und des Nahen Ostens übernahmen deutsche und verbündete Truppen militärischen Schutz über Syrien. In Damaskus leisten Banden noch vereinzelt Widerstand. Angesichts unserer Erfolge unterzeichnete die irakische Regierung den Achsenbeitritt.

Durch die zaghafte Haltung Japans wurde es den Russen möglich gemacht, starke Truppenkontigente aus dem Fernen Osten in den europäischen Kampfraum zu verlegen. Wir sind darauf vorbereitet.

Die Kino-Wochenschau zeigt gefangene Angehörige der 13. US-Airborne-Division bei Brest.

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Beitrag von Schmidt Schnauze » Mi 16. Nov 2011, 19:23

Mitte September 1941

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Rommels Afrikakorps hat den Kaukasus nun endgültig in seiner Hand. Deutsche Armeen haben Astrachan erreicht. Das zäh verteidigte Woronesch konnte mit einem beachtlichen Aufmarsch niedergerungen werden. Damit hat unsere Hauptstreitmacht nun den Rücken frei für den letzten großen Sprung, der Eroberung Moskaus. Dort ist nur verhaltener Widerstand zu erwarten, eigentlich gibt es da nur US-amerikanische Luftwaffe.

Die USA werden in der Zwischenzeit auf See besiegt. Die deutsche Kriegsmarine bietet Verhandlungen betreffs des Austritts der USA aus dem Krieg an. Nach all dem Frust dürfte die Bevölkerung ohnehin wieder lauthals die Rückkehr zum Isolationismus fordern. Die spanische Armee marschiert endlich in Tunis ein, damit ist das gesamte Mittelmeer in den Händen der Achse.


Die Wochenschau zeigt Helferinnen des Winterhilfswerks, wie sie die gesammelte Winterkleidung an die Truppe ausgiebt. Briefe der tapferen Soldaten in die so weit entfernte Heimat enthalten hoffnungsfrohe Weihnachtsbotschaften.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von realbilly » Mi 16. Nov 2011, 20:56

Wehrmachtbericht vom 20.09.1941:

In diesen Herbsttagen werden im Westen, Osten und Süden Entscheidungen ausgefochten. Die Engländer beschränken ihre Kampfhandlungen wieder auf die spärliche Verteidigung der Insel und einzelne Störmanöver durch Kriegsschiffe im Kanal. Nach der Vernichtung der Landungsstreitmacht verlor der Feind nun noch einige Luftwaffengeschwader während der Luftschlacht um England. Der OB Luftwaffe lobte in einem Interview begeistert "die tollen Jäger im Westen und Kampfbomber im Osten". Amerikanische Landungstruppen sind unlängst im Roten Meer aufgetaucht und versuchten auf der Sinai-Halbinsel und in Ostägypten Bodengewinne zu erzielen. Die italienische Nordafrika-Gruppe bekämpft sie wirkungsvoll. Die siegreichen deutschen Syrienkämpfer befinden sich auf dem Marsch ins Kampfgebiet.

An der Ostfront konnten weitere Erfolge errungen werden. Der Kaukasus ist nun vollständig in unserer Hand, um Stalingrad toben weiterhin härteste Kämpfe, die beiden Seiten alles abverlangen. Zwischen Riga und Minsk ist der Iwan endgültig wieder zur Verteidigung übergegangen, hier rücken unsere Einheiten langsam nach Osten vor.

Die Kino-Wochenschau zeigt deutsche Ingenieure, die den Wiederaufbau der Ölfelder um Baku leiten.

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Re: WaW-"Eur. Theatre" Realbilly vs. Schmidt Schnauze

Beitrag von Schmidt Schnauze » Do 17. Nov 2011, 08:23

Ende September 1941

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

Der Kreml im Visier! Obwohl schlechtes Wetter eingesetzt hat, was unserer Luftwaffe eine wohlverdiente Pause beschert hat, konnten sich die tapferen Soldaten, an vorderster Front die Gruppe Guderian, bis an die Stadtgrenzen Moskaus durchkämpfen. Die dortige Verteidigung zeigt den Mut der Verzweiflung. Mit der Einnahme Tulas im Süden Moskaus konnte der Russen wichtigste Fabrik zur Herstellung der Kalaschnikov in unsere Gewalt gebracht werden. Im Südatlantik konnten erneut hunderttausende BRT versenkt werden.

Die Wochenschau zeigt deutsche Soldaten bei der amüsierten Begutachtung tausender Kalaschnikov-Handfeuerwaffen, außerdem exklusive Fernaufnahmen Moskaus. Am Horizont ragen die Türme der Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz hervor.

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