SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Berichte über Eure Pixelschlachten

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realbilly
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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von realbilly » Mi 25. Jul 2012, 22:07

22. August 1941

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Algerien kapitulierte vor den siegreichen britischen Streitkräften. Damit ist Nordafrika bis auf die spanische Tanger-Enklave in unserer Hand und wir können das faschistisch besetzte Europa von Gibraltar über Sizilien bis zur Adria mit Landungen bedrohen.
In Russland konnten die Deutschen bis zur Linie Tallinn-Minsk-Odessa vordringen, schwere Kämpfe werden aus Helsinki gemeldet.

"Radio Moskau"
Ruhmreiche Sowjetsoldaten haben die Vororte Helsinkis erreicht und werden den nördlichen Gegner in die Knie zwingen. Für dieses Ziel wurden strategisch wertlose Räume im baltischen, belorussischen und ukrainischen Grenzgebiet planmäßig geräumt, die deutschen Okkupanten rückten nach. Unterstützt von der Schwarzmeerflotte landeten unsere Marineinfanteristen im bulgarischen Burgas. Damit wurde ein erster sowjetischer Brückenkopf zur Besetzung Bulgariens und Rumäniens errichtet.
Die Engländer besetzten Algerien.

"Radio Amerika"
Weiterer deutscher Vormarsch wird vom Zentrum der russischen Front gemeldet, während die Russen Erfolge an den Flanken - in Finnland und Bulgarien - bekannt gaben. Algerien kapitulierte vor den Briten. Der Kongress beschäftigt sich mit einem Gesetz zum Kriegseintritt der Vereinigten Staaten in erster Lesung.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Mi 25. Jul 2012, 23:37

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29.August 1941

Die Deutschen nahmen Minsk und Odessa ein und stehen jetzt vor Kiew - Helsinki wird von russischen Truppen belagert - Algerien kapituliert gegenüber den britischen Truppen.

Amerikanische Kriegsbereitschaft 85%

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Sa 28. Jul 2012, 01:27

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12.September 1941

Die deutschen Truppen nahmen Tallinn ein - Finnland kapituliert gegenüber den russischen Truppen, Verlust eines Verbündeten.

Inzwischen haben die deutschen Einsatzgruppen hinter der vorrückenden Front ihren mörderischen Dienst in Russland aufgenommen.

Amerikanische Kriegsbereitschaft 88%

Nach "Zug beenden" (nächste Runde) drücken:
Amerikanische Kriegsbereitschaft 92%

Meldung: Die USA bereiten sich auf den Krieg vor.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Sa 28. Jul 2012, 22:02

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26.September 1941

Die Rasputiza, die Schlammperiode, hat in Russland begonnen, der deutsche Vormarsch kommt nur noch langsam voran - an der spanisch-algerischen Grenze wurde der britische Vormarsch aufgehalten - das Deutsche Reich erklärte der USA den Krieg!

Der AH hielt in der Krolloper eine brüllende Rede, in der er den US-Präsidenten Roosevelt als einen verweichlichten Feigling und alle Amerikaner als Waschlappen bezeichnete! Die USA knickt, beim diplomatischen Beziehungen und um den Erhalt des Friedens im Pazifik, immer mehr vor den Japanern ein. Der AH erklärt offiziell der USA den Krieg!

psawoermnaqwuibqpnmqb (verschlüsselte Meldung von AH an seinen Generalstab: Jetzt können wir auch die Amerikaner niedermachen. Meldung von Dönitz: Endlich können unsere U-Boote auch amerikanische Kriegsschiffe versenken! Meldung von AH wegen der Ostfront: Noch vor Weihnachten sind wir in Moskau und haben Russland besiegt!)

Einige Deutsche in der Bevölkerung und ein kritischer Offizier über AH's Kriegserklärung an die USA: Der AH ist wohl verrückt geworden!

Kurz vor der deutschen Kriegserklärung:
Amerikanische Kriegsbereitschaft stieg zuletzt auf 98%

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von realbilly » Sa 28. Jul 2012, 23:33

10. Oktober 1941

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Unsere Streitkräfte stießen in Nordafrika an der Grenze zwischen Algerien und der spanischen Provinz Ceuta auf erbitterten deutschen Widerstand. Der Feind konnte unter höchsten Verlusten eine britische Panzerdivision vernichten. Durch die Kriegserklärung Deutschlands an die USA werden nun amerikanische Verstärkungen auf den Kriegsschauplätzen erwartet.
In Russland warfen die Sowjets Finnland nieder, die Wehrmacht steht an der Linie Narva-Pskow-Minsk-Odessa.

"Radio Moskau"
Nach der Niederringung der finnischen Feinde legte die Staatliche Historikerkommission fest, dass der sogenannte Winterkrieg vom 30.11.1939 - 12.09.1941 dauerte und mit dem vollständigen sowjetischen Sieg über Finnland endete. Die siegreichen Verbände greifen derzeit in die Gefechte im Baltikum ein. Die Deutschen konzentrieren die Mehrzahl ihrer Kräfte zum Sturm auf Kiew. Volksmilizen leisten Übermenschliches bei Schanzarbeiten und Stellungsbau. Unser Brückenkopf in Burgas hält allen feindlichen Angriffen stand und bindet wertvolle Kräfte.
Die Briten stehen in Nordafrika in Gefechten mit deutschen Verbänden.
Das Deutsche Reich erklärte den USA den Krieg.

"Radio Amerika"
Mit der deutschen Kriegserklärung schloss sich der Präsident dem Kampf um die Freiheit der Welt an. Rüstung und weiterer Aufbau von Army, Navy und Air Force wurden forciert.

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Beitrag von Andreas » So 29. Jul 2012, 01:37

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24.Oktober 1941

Deutsche Wehrmachtssoldaten in Russland müssen ihre steckengebliebene PKW's aus tiefen Schlamm schieben und deutsche Panzer ziehen LKW's durch verschlammte Straßen - deutsche Truppen in Algerien eroberten Rabat und Casablanca an der Atlantikküste - nachdem Großbritannien auch noch Algerien erobert hatte, konnte das Deutsche Reich Nordafrika nicht mehr länger ignorieren und mußte doch paar Truppen dorthin verschiffen.

Der kritisierende Offizier und mehrere zivile Deutsche wurden wegen ihren Äußerungen gegen AH von der Gestapo inhaftiert.

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Beitrag von Andreas » So 29. Jul 2012, 12:01

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21.November 1941

Rumänische und bulgarische Truppen vernichteten das russische Himmelfahrtskommando an der bulgarischen Küste.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » So 19. Aug 2012, 11:21

Ich bin jetzt wieder zurück. Nach meiner 3-wöchigen Urlaub geht es jetzt mit dem Rückspiel weiter.

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19.Dezember 1941

Jetzt ist Winter in Russland, die Temperaturen fallen auf -30 Grad, die Deutschen müssen wegen fehlender Winterkleidung unter Erfrierungen leiden, deutsche Fahrzeuge und Waffen funktionieren nicht mehr richtig, der Vormarsch bleibt bei starker Frost und im tiefen Schnee stecken - Trotzdem gibt es heftige Kämpfe an der Narwa und eine Erzmine bei Kriwoi Rog konnte eingenommen werden - Deutsche Truppen improvisieren Winterkleidung.

Japanischer Angriff auf Pearl Harbor am 7.12.1941 , der AH sieht sich mit seiner Beurteilung der amerikanischen Lage und Kriegserklärung an die USA bestätigt.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von realbilly » So 19. Aug 2012, 14:19

2. Januar 1942

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Die heftigen Kämpfe in Algerien dauern an. Der Feind greift derzeit bei Oran mit Panzer- und Luftwaffenunterstützung an. Unsere Truppen haben die Stadt zur Vermeidung hoher Verluste geräumt und sich auf Verteidigungsstellungen östlich zurückgezogen. Amerikanische Luftwaffenverbände unterstützen uns, weitere Verstärkungen sind im Anmarsch.
In Russland ist der deutsche Blitzkrieg gescheitert. Bedingt durch den schnellen Fall Finnlands und den heftigen Wintereinbruch stecken die Deutschen an der Linie Leningrad-Orscha-Kiew-Donezbecken fest.

"Radio Moskau"
Der Feind wurde an allen Frontabschnitten aufgehalten. Jetzt bereitet das Oberkommando Gegenstöße für das Frühjahr an bestimmten Kriegsschauplätzen vor. Nachdem 1941 die Finnen vernichtet wurden, wird 1942 das Jahr der endgültigen Niederlage der Deutschen sein.
In Nordafrika melden die Briten Teilrückzüge, rechnen aber mit US-amerikanischen Verstärkungen und der Fortsetzung der Offensiven.

"Radio Amerika"
Die ersten amerikanischen Soldaten, die in die Befreiung Europas eingreifen, sind unsere tapferen Jagdflieger. Sie bieten den britischen Streitkräften in Westalgerien den nötigen Jagdschutz für ihre Operationen. Der Präsident hat Großbritannien weitere Verstärkungen zuugesichert.
Aus Russland wird gemeldet, dass es gelungen ist, den deutschen Vormarsch aufzuhalten.

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Beitrag von Andreas » So 19. Aug 2012, 17:01

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30.Januar 1942

Die Wehrmacht nahm nach langen Kämpfen Kiew ein - In Nordafrika befinden sich die deutschen Truppen unter Rommel auf dem Vormarsch und nahmen kampflos Oran ein.

Die deutschen Truppen erlitten in dem russischen Winter Schäden.

Januar 1942 - Die territoriale Kriegslage: Das Deutsche Reich hält Polen, Niederlande, Belgien, Dänemark, Island, Grönland, Frankreich, Spanien und Gibraltar besetzt und hat Portugal, Jugoslawien und Teile von Russland erobert. Italien hält Vichy-Frankreich besetzt. Finnland, Rumänien und Bulgarien haben sich den Achsenmächten angeschlossen. Finnland ist aber gefallen. Die neutralen Länder Algerien und Tunesien wurden von den Engländern besetzt.
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Beitrag von Andreas » So 19. Aug 2012, 19:18

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27.März 1942

Der Winter ist vorbei - Deutsche Truppen nahmen die zweite Erzmine bei Kriwoi-Rog ein - Verteidigungsbefestigungen wurden bei Leningrad, Moskau und Dnjepropetrowsk festgestellt.

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Beitrag von Andreas » So 19. Aug 2012, 21:55

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24.April 1942

Deutsche Truppen stehen im Norden an der Luga und im Süden an der Dnjepr.

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Beitrag von Andreas » Mi 22. Aug 2012, 10:03

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22.Mai 1942

An der Ostfront gerieten beide Erzminen Kriwoi-Rog wieder in russische Hand - Geringe Geländegewinne in Nordafrika.

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Beitrag von Andreas » Sa 25. Aug 2012, 09:19

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19.Juni 1942

Deutsche Truppen brechen die russischen Verteidigungslinien langsam auf - die Alliierten haben mit den britischen Luftangriffe auf Niederlande und Deutschland begonnen - ein italienisches Transportschiff wurde im Mittelmeer versenkt.

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Beitrag von Andreas » So 26. Aug 2012, 10:18

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10.Juli 1942

Heftige Kämpfe an der Ostfront - der Vormarsch der Heeresgruppe Süd geht wieder weiter und ihre Truppen stehen jetzt vor Dnjepropetrowsk - der deutsche Vormarsch geht in Nordafrika wieder langsam weiter - britische Luftangriffe auf Deutschland und Frankreich, sogar ein Terrorangriff auf Paris, die Franzosen sind darüber nicht begeistert!

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Beitrag von Andreas » So 26. Aug 2012, 17:27

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24.Juli 1942

Die Heeresgruppe Süd nahm Dnjepropetrowsk ein und die beiden Erzminen Kriwoi-Rog erneut ein - Rommels Truppen gelang in Nordafrika der Durchbruch und marschieren jetzt auf Algier zu.

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Beitrag von realbilly » So 26. Aug 2012, 19:00

31. Juli 1942

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Mit einem Großaufgebot an Kräften treten die Deutschen in Algerien immer wieder zu heftigsten Angriffen an. Britische, kanadische und US-amerikanische Verbände ziehen sich langsam zurück und wehren dabei die Attacken ab und fügen dem Feind schwere Verluste zu, Algier wird gerade planmäßig geräumt.
Aus Russland werden Kämpfe aus den Regionen Leningrad und Donezbecken gemeldet.

"Radio Moskau"
Vor Leningrad kommt es derzeit zu den heftigsten Schlachten dieses Krieges. Während der Feind hier drei Panzerdivisionen in die Kämpfe wirft, stehen ihm vier Garde-Panzerdivisionen gegenüber. Im Industriegebiet um Kriwoi Rog greifen die Deutschen ebenfalls massiert an. Die Sowjetarmee wirft alle Angriffe zurück. Zur Unterstützung wurden Verbände aus dem Fernen Osten herangeführt. Der zentrale Frontabschnitt verläuft weiterhin von Nowgorod über Orscha und Mogilew, die Pripjat-Sümpfe bis nach Charkow.
Aus Algerien werden schwere Kämpfe zwischen anglo-amerikanischen Truppen und Wehrmachtvberbänden gemeldet.

"Radio Amerika"
Während unsere Flieger schon ausgezeichnete Leistungen im Kampf gegen die Deutschen vollbringen, stehen Verbände der Army in Ostalgerien und Tunesien zum Einsatz bereit. Die Navy kreuzt vor der nordafrikanischen Küste.
Aus Russland wird weiterhin Stellungskrieg mit Angriffsschwerpunkten im Norden und Süfden der Front gemeldet.

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Beitrag von Andreas » So 26. Aug 2012, 21:50

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7.August 1942

- An der Ostfront fliegen die Fetzen
- die Heeresgruppe Nord arbeitet sich langsam in Richtung Leningrad vor, die ersten feindlichen Verstärkungen sind aus Sibirien eingetroffen
- die Heeresgruppe Süd hat die russischen Verteidigungslinien vernichtet und nahm die beiden Erzminen Melitopol ein, auch hier werden die feindlichen Verstärkungen erwartet
- Rommels Truppen in Nordafrika stoßen schnell vor, nahmen Algier ein und stoßen auf einen kanadischen Panzer und eine US-Armee
- Algerien wurde befreit
- ein US-Flugzeugträger wurde im Mittelmeer vor der algerischen Küste gesichtet
- vor der amerikanischen Ostküste gab es eine heftige Seeschlacht, die Deutsche Kriegsmarine und die Italienische Regia Marina versenkten mit vereinten Kräften 2 US-Schlachtschiffe und 1 Kreuzer, eigene Verluste: Keine.

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Beitrag von Andreas » Mo 27. Aug 2012, 00:43

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21.August 1942

Der deutsche Vormarsch in Russland geht langsam weiter - die Heeresgruppe Nord steht jetzt vor Leningrad - die Heeresgruppe Süd steht jetzt vor Stalino - die Operation Paukenschlag vor der US-Ostküste hat begonnen.

ionaubmraoiwubma(verschlüsselte Meldung von Dönitz an AH: Endlich können wir amerikanische Schiffe versenken und die Amerikaner in die Pfanne hauen! Der Dönitz reibt sich die Hände).

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Beitrag von Andreas » Sa 1. Sep 2012, 09:34

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4.September 1942

Wieder Stillstand an der Ostfront - Kämpfe bei Leningrad und Stalino - Heeresgruppe Afrika trifft jetzt auf eine zweite US-Armee - 2 US-Schlachtschiffe und 1 Kreuzer lauern vor der algerischen Küste - Operation Paukenschlag vor der US-Ostküste wird fortgesetzt.

Deutsche Infanterie: Stufe 3
Deutsche Panzer: Stufe 4

Russische Infanterie: Stufe 3
Russische Panzer jetzt auf Stufe: 4

Britische und amerikanische Infanterie: Stufe 2

Deutsche, italienische und amerikanische Schiffe (Seekriegsführung): Stufe 1

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Beitrag von Andreas » So 2. Sep 2012, 10:26

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18.September 1942

Stellungskrieg für die Heeresgruppe Nord bei Leningrad - Die Heeresgruppe Süd nahm Stalino ein - Heeresgruppe Afrika kommt langsam voran - Operation Paukenschlag wird auf die kanadische Küste ausgeweitet.

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Beitrag von Andreas » Di 4. Sep 2012, 10:26

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9.Oktober 1942

Die Heeresgruppe Süd erreichte den Ladogasee und schnitt hiermit Leningrad vom Süden ab. Allerdings hat Russland immer noch Zugang vom Norden zu der Stadt - In Ermangelung von Heeresgruppe Mitte müssen jetzt die Italiener aushilfsweise ran und stehen jetzt vor Smolensk - Die Heeresgruppe Süd steht jetzt vor Charkow und nahm kampflos die Donez Mine und Stalino Mine ein. Mit der Stadt Stalino und diesen beiden Erzminen sind die Deutschen in diesem Rückspiel weiter vorgedrungen, als im Hinspiel - Stillstand der Heeresgruppe Afrika. Die Amerikaner wehren sich unerbittlich mit Küstenbeschuß von US-Großkampfschiffe und der Tieffliegerangriffe, taktischen und strategischen Luftangriffe der US Air Force und Royal Air Force. Hier wurde die Heeresgruppe mit einem zweiten Jäger verstärkt - Operation Paukenschlag hat mit Küstenbeschuß auf den Hafen von Boston und Halifax die kanadischen und amerikanischen Konvois unterbrochen! - Großbritannien besetzte das neutrale Irland.

weajrqqatprhiqimqmz( verschlüsselte Meldung: Der Dönitz und Raeder gratulieren zu ihren tapferen Jungs auf See zu der erfolgreichen Operation! Dönitz zu AH: Der Krieg wird zur See gewonnen und nicht an Land.)

Die kanadischen und amerikanischen Konvois wurden unterbrochen, zumindest für die nächsten paar Runden.
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Beitrag von Andreas » Fr 7. Sep 2012, 10:16

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6.November 1942

Die Heeresgruppe Süd nahm Charkow ein - Operation Paukenschlag wird mit maximaler Wirkung fortgeführt - an allen anderen Frontabschnitte nichts Neues.

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Beitrag von Andreas » So 9. Sep 2012, 09:34

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4.Dezember 1942

Es ist Winter, an der Ostfront ist zur Zeit alles ruhig, nur bei Leningrad gibs Kämpfe - der Heeresgruppe Afrika stehen jetzt 1 amerikanisches Korps, 1 Panzerabwehr und 1 Spezialeinheit gegenüber - die Deutsche Kriegsmarine und die Italienische Regina Marina bei Amerika versenkten 1 britischen und 1 amerikanischen Zerstörer.

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Beitrag von Andreas » Mo 17. Sep 2012, 15:06

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1.Januar 1943

An die Fronten nichts Neues.

Januar 1943 - Die territoriale Kriegslage: Die Achsenmächte halten vom Atlantik bis in die weiten Russlands und von der Nord- und Ostsee bis in die Wüste Afrikas, den größten Teil Europas und ein kleiner Teil Afrikas. Das Deutsche Reich hat Algerien befreit und ist in Russland noch weiter vorgedrungen. Das neutrale Irland wurde von den Engländern besetzt.
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Beitrag von Andreas » So 23. Sep 2012, 17:11

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26.Februar 1943

Die Heeresgruppe Süd steht jetzt vor Kursk - der Heeresgruppe Afrika stehen jetzt 1 amerikanisches Korps, 1 Armee, 1 Artillerie, 1 Panzerabwehr, 1 Spezialeinheit und 1 Hauptquartier (Geheimdienstbericht: Bradley) gegenüber.

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Beitrag von Andreas » So 23. Sep 2012, 21:50

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9.April 1943

Der Winter ist vorbei, es gibt wieder mehr Kämpfe an der Ostfront - geringe Geländegewinne in Russland und Nordafrika.

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Beitrag von Andreas » Mo 24. Sep 2012, 01:47

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7.Mai 1943

Heeresgruppe Süd: Deutsche Truppen nahmen Kursk ein - die italienische Luftwaffe flog Luftangriffe auf britisch-besetztes Tunis - deutsche U-Boote gehen jetzt auf Konvoijagd auf der ägyptischen Konvoilinie - die Royal Air Force fing wieder mit Luftangriffe auf Deutschland, mit dem Ziel Ruhrgebiet, an.

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Beitrag von Andreas » Mo 24. Sep 2012, 12:33

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4.Juni 1943

Die Truppen der Heeresgruppe Süd stehen jetzt vor Sewastopol, das deutsche Eisenbahngeschütz Dora hat mit dem Beschuß auf die Festung begonnen, erstmals kommen hier die neuen Königstiger Panzer zum Einsatz - auch die Operation Paukenschlag vor der amerikanischen Küste geht weiter, ein US-Kreuzer griff ein auf dem Rückmarsch befindlichen deutschen Zerstörer an.

Amerikanische Seekriegsführung Stufe 2 .

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Beitrag von realbilly » Fr 5. Okt 2012, 19:29

18. Juni 1943

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Auch tief im vierten Kriegsjahr ist es dem Feind nicht gelungen, uns und unsere Alliierten niederzuringen. Die Schwerpunkte der Kämpfe konzentrieren sich an der russischen Front auf die Krim, in Nordafrika auf das tunesisch-algerische Grenzgebiet und die amerikanischen Häfen an der Ostküste.
In Nordafrika haben die Deutschen mittlerweile zwei Panzerdivisionen, unterstützt von Infantrie, Artillerie und einem Großaufgebot der Luftwaffe im Einsatz. Hier stehen Engländer und Amerikaner Schulter an Schulter und weichen keinen Zentimeter.
Die RAF flog erfolgreiche Flächenbombardements auf die Städte Luxemburg und Aachen.

"Radio Moskau"
Der große Generalissimus gibt eine Neustrukturierung der sowjetischen Streitkräfte bekannt: Die Operationen in Finnland und dem Leningrader Gebiet unterstehen der "Leningrader Front" unter Schukow und Tschuikow. Daran anschließend operiert die "Zentralfront" im Smolensker und Moskauer Gebiet unter Timoschenko. Die "Ukrainische Front" unter Budjonny steht im südlichen Operationsraum.
Leningrader Front: Hier ist der Gegner größtenteils zur Verteidigung übergegangen. Vereinzelte Gefechte im Süden Leningrads und erfolglose Luftangriffe auf Nowgorod wurden gemeldet.
Zentralfront: Seit mehreren Wochen rennen Italiener verlustreich und ohne Geländegewinne gegen unsere Verteidigungsstellungen vor Smolensk an.
Ukrainische Front: Schwere Kämpfe werden von der Krim, wo die Festung Sewastopol eingeschlossen heldenhaft abwehrt, gemeldet. Die Deutschen setzen hier schwere Eisenbahngeschütze und Bomber ein.
Die Schwarmeerflotte setzt die feindlichen Garnisonen in Odessa, Constanza und Warna unter schwersten Beschuss.

"Radio Amerika"
Die Operationen unserer Streitkräfte konzentrieren sich auf die Verteidigung unserer Ostküstenhäfen und die Schlacht um Tunesien.

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Beitrag von Andreas » Fr 5. Okt 2012, 21:22

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2.Juli 1943

Die Heeresgruppe Nord führt schwere Angriffe gegen Leningrad, das deutsche Eisenbahngeschütz Gustav hat mit dem Beschuß auf die stark verteidigte Stadt begonnen - die Heeresgruppe Süd nahm die Festung Sewastopol ein und erreichte nach einem schnellen Vorstoß erstmals die Don und auch die Stadt Woronesch, hier scheint der Blitzkrieg wieder zurückgekehrt zu sein - einen großen Schlag gelang der Heeresgruppe Afrika: Rommels Truppen vernichteten 1 amerikanisches Hauptquartier und 2 Armeen und erreichten die tunesische Grenze - deutsche U-Boote vor der kanadischen Küste stießen plötzlich auf einen kanadischen Kreuzer, griffen an und beschädigten es schwer.

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Beitrag von Andreas » Fr 12. Okt 2012, 12:17

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16.Juli 1943

Heftige Kämpfe bei Leningrad, Nowgorod, Smolensk und Woronesch, die Heeresgruppe Süd steht jetzt vor Rostow - nach der Zerschlagung der amerikanischen Verteidigung und Rückzug der Briten überschritt die Heeresgruppe Afrika die tunesische Grenze und rückte in Tunis ein, Tunesien wurde befreit - die RAF flog wieder Luftangriffe auf das Ruhrgebiet, ein deutsches Flakgeschütz feuerte zurück - die Operation Paukenschlag mußte wegen zu starken Beschädigungen der deutschen und italienischen Schiffe und U-Boote erstmals seit 21.8.1942 abgebrochen werden, die US-Konvois laufen wieder und die kanadischen Konvois werden demnächst auch wieder laufen.

Der Rommel wird von der deutschen Wochenschau propagandistisch als Wüstenfuchs gefeiert, nach der erfolgreichen Schlacht um Tunesien.

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Beitrag von Andreas » So 14. Okt 2012, 18:10

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30.Juli 1943

Kämpfe bei Nowgorod und Woronesch, die Heeresgruppe Süd nahm Rostow ein und stößt gleichzeitig von der Halbinsel Krim weiter ostwärts vor - die Heeresgruppe Afrika marschiert ohne Widerstand durch Tunesien in Richtung libysche Grenze - im Nordatlantik wurden die auf dem Rückmarsch befindlichen deutschen (2) und italienischen (1) U-Boote von einem amerikanischen und kanadischen Zerstörer angegriffen, die U-Boote konnten schwer beschädigt entkommen.

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Beitrag von Andreas » Mo 22. Okt 2012, 11:09

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13.August 1943

Die Heeresgruppe Nord greift weiter die russischen Truppen bei Nowgorod an, um die Südflanke zu sichern - Heeresgruppe Süd: Deutsche Truppen nahmen Woronesch ein. Ein russisches Korps landete vom Meer aus in Sewastopol, die Deutschen vernichteten mühelos dieses russisches Himmelfahrtskommando (dieses Himmelfahrtskommando mußte wohl zur Strafe von einem Volkskommissar hingeschickt worden sein, es lebe die sowjetische Doktrin!) - die Heeresgruppe Afrika erreichte die libysche Grenze - im Nordatlantik sind die deutschen U-Boote von Jäger zu Gejagten geworden, 1 deutsches U-Boot, die U73, wurde von den unnachgiebig jagenden alliierten Zerstörer versenkt, hier verlor die Achse zum erstenmal in diesem Krieg eine Marineeinheit. Die italienische Regina Marina versenkte im Gegenzug einen schwer beschädigten US-Kreuzer.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Di 23. Okt 2012, 16:24

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27.August 1943

Heftige Kämpfe an der Ostfront - deutsche Truppen der Heeresgruppe Nord nahmen Nowgorod ein und sicherten hiermit die Südflanke - Heeresgruppe Süd: Ein deutscher Bomber flog einen Luftangriff auf das Ölfeld Maikop - die Heeresgruppe Afrika sammelt sich an der libyschen Grenze - im Mittelmeer wurde ein italienisches Schlachtschiff von einem britischen U-Boot überrascht.

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Beitrag von Andreas » Mi 24. Okt 2012, 15:28

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10.September 1943

Heeresgruppe Süd: AH's Weisung Nr.41 , Fall Blau beginnt, Paulus und die 6.Armee sowie einige andere Einheiten stoßen jetzt in Richtung Stalingrad vor - im Mittelmeer konnte das beschädigte italienische Schlachtschiff entkommen.

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Beitrag von Andreas » Do 25. Okt 2012, 12:37

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24.September 1943

Die Heeresgruppe Nord bringt 2 Eisenbahngeschütze und 2 Artillerien bei Leningrad in Stellung - die Heeresgruppe Süd nähert sich dem schwer befestigten Stalingrad, gleichzeitig unterbrach ein Korps östlich von Woronesch die wichtige Eisenbahnverbindung nach Stalingrad - Operation Herkules: Von Sizilien und Tunesien aus flogen 3 Jäger (1 italienisches und 2 deutsche), 1 italienischer strategischer Bomber und 3 deutsche taktische Bomber Angriffe auf den britischen strategischen Bomber auf Malta. Danach landeten 2 deutsche Fallschirmjäger auf der Insel und griffen die beiden vor Anker liegenden Flugzeugträger (1 britisches und 1 amerikanisches) an und beschädigten diese. Die Alliierten wurden wohl völlig überrascht, wie in Pearl Harbor. Mit der Eroberung von Malta ist nun eine wichtige Voraussetzung geschaffen, für den weiteren erfolgreichen Vormarsch der Heeresgruppe Afrika in Libyen und dann später in Ägypten - die Heeresgruppe Afrika überschritt zur gleichen Zeit die libysche Grenze und stehen jetzt vor Tripolis, wo britische und amerikanische Truppen eine neue Verteidigungslinie gebildet haben.

Der AH sendete dem Kleist in Tunesien und Model in Sizilien Glückwünsche für die erfolgreiche Durchführung der Operation Herkules, die Eroberung von Malta. Ab jetzt werden die Alliierten nicht mehr in der Lage sein, den Achsennachschub nach Afrika zu stören. Die erst vor kurzem gegründete Heeresgruppe Italien wird jetzt nach dem Erfolg der Operation wieder aufgelöst.

Deutsche Jagdflugzeuge: Stufe 4
Italienische Jagdflugzeuge: Stufe 1
Deutsche taktische Bomber: Stufe 1

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Beitrag von realbilly » Fr 26. Okt 2012, 20:06

8. Oktober 1943

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Aus Russland werden Kämpfe vor Leningrad und vom Südabschnitt der Front gemeldet. Nach sowjetischen Angaben versuchen die Deutschen hier unter Aufbietung aller Kräfte die Wolga zu erreichen.
In Afrika konzentrieren sich die Gefechte auf das Gebiet um Tripolis. Hier verteidigen unsere Soldaten gemeinsam mit den Amerikanern jeden Meter Boden gegen zwei deutsche Panzerdivisionen, zwei Armeen und verschiedene Korps- und Hilfsverbände. Schwere Überwassereinheiten der Royal- und US-Navy unterstützen die Verteidiger mit Schiffsartillerie. Deutsche Fallschirmjäger landeten auf Malta, konnten aber das Auslaufen der verbündeten Flugzeugträger "HMS Ark Royal" und "USS Ranger" nicht verhindern. Premier Churchill würdigten den Erfolg dieser Operation und sprach den beteiligten Seeleuten und Marineinfanteristen seine Bewunderung aus.

"Radio Moskau"
Von den Vaterländischen Fronten wird gemeldet:
Leningrader Front (Schukow/Tschuikow) - Die Deutschen versuchen mit letzter Kraft und unter Aufbietung aller Reserven die Stadt zu erobern, die den Namen unseres großen Wladimir Iljitsch trägt. Doch in Leningrad verteidigen sowjetische Gardisten neben Volksmilizen, Fliegern, Artilleristen und Freiwilligen aus der Bevölkerung. Trotz Einsatz zweier schwerer Eisenbahngeschütze gelingt den Deutschen kein Schritt nach Norden. Nowgorod wurde geräumt, sowjetische Spezialkräfte kontrollieren aber die Wälder um die Stadt.
Zentralfront (Timoschenko/Woroschilow) - Weitere erfolglose Angriffe der Italiener vor Smolensk, sonst ist an diesem Frontabschnitt weiterhin alles ruhig.
Ukrainische Front (Budjonny) - Einer Freiwilligeneinheit ist es gelungen von See her auf der Krim zu landen und Sewastopol im Handstreich zu nehmen und zweitweilig zu halten. Diese gewaltsame Aufklärungsoperation war ein voller Erfolg und zeigte die immense Schwäche des Gegners, der alle verfügbaren Kräfte in seine Angriffspitzen werfen muss um nicht die Initiative zu verlieren. Hier wird der Generalissimus ansetzen. Heftige Kämpfe werden südlich Rostow gemeldet, während die Deutschen unter Aufbietung aller Kräfte versuchen Richtung Stalingrad voranzukommen.

"Radio Amerika"
Army, Navy und Air Force nehmen derzeit erfolgreich an den Kampfhandlungen ium Tripolis teil.

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Beitrag von Andreas » Fr 26. Okt 2012, 23:36

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22.Oktober 1943

Heeresgruppe Nord: Die Eisenbahngeschütze schossen Leningrad zusammen. Artillerien feuerten die starke einzelne Befestigung vor der Stadt sturmreif und mit massiven Einsatz von Panzern und Armeen konnten die Truppen endlich diese Befestigung zerstören.
Die Heeresgruppe Süd wird jetzt in 2 Gruppen A und B aufgeteilt. Die Heeresgruppe A unter Paulus erreichte im schnellen Vorstoß die Wolga südlich und nördlich von Stalingrad. Sie fanden fast alle Befestigungen bei der Stadt unbesetzt vor. Lediglich eine russische Panzerdivision stand dort und eine Armee in der Stadt selbst. Hiermit hat die Schlacht um Stalingrad begonnen!
Gleichzeitig stößt die Heeresgruppe B unter Manstein und Leeb bei mittelstarken russischen Widerstand in Richtung Kaukasus vor.
Heeresgruppe Afrika: Heftige Kämpfe bei Tripolis, dort sind mindestens 1 britisches Korps und 3 US-Armeen und einige Flugzeuge der RAF und USAAF stationiert.

Der AH hielt in Berlin eine Rede, in der er die Schlacht um Stalingrad zu einer persönlichen Angelegenheit zwischen ihm und Stalin machte.

Er hob in seiner Rede auch die Fehleinschätzung von Churchill über Malta hervor. Im Gegensatz zu den Japaner bei Pearl Harbor, war das Ziel der deutschen Truppen die strategisch wichtige Insel zu erobern und nicht die Vernichtung der dort stationierten Flugzeugträger.

Einige Offiziere warnten, es könnte ein schwerer Fehler sein, die Heeresgruppe Süd in 2 Teile aufzusplittern und die deutschen Kräfte schwächen. Sie warnten auch davor, schon jetzt in Richtung Kaukasus vorzustoßen, ohne auf den Vormarsch der Heeresgruppe Afrika nach Iran und ebenfalls den Kaukasus zu warten. Doch der AH hielt dagegen, die Russen hätten ihre Reserven in den letzten 2 Jahren weitgehend aufgebraucht. AH: "Russland ist wie ein Koloß auf tönernen Füßen, man braucht nur dort einzutreten und schon stürzt es ein". Eine folgenschwere Fehleinschätzung?

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Beitrag von Andreas » Sa 27. Okt 2012, 15:20

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19.November 1943

Das Wetter in Russland wird seit Oktober immer schlechter - Heeresgruppe Nord: Kämpfe bei Leningrad dauern ergebnislos an - Heeresgruppe A: Die 6.Armee unter Paulus nahm Stalingrad ein, jetzt toben die verlustreichen Häuserkämpfe in der Stadt. Währenddessen übernehmen die rumänische 3.Armee die Sicherung der Nordflanke und die rumänische 1. Armee (die 4.Armee habe ich nicht) die Südflanke - die Heeresgruppe B dringt Südostwärts weiter vor - Heeresgruppe Afrika: Deutsche Truppen nahmen Tripolis ein.

Der AH hielt in dem Löwenbräukeller (ist in einem anderen Gebäude, der Bürgerbräukeller ist seit dem Bombenanschlag von Georg Elser unbenutzbar) eine Rede, wo er den Sieg über Stalingrad verkündet: "...wir sind bescheiden, weil ich dort kein zweites Verdun haben will, sondern es lieber mit ganz kleinen Stoßtrupps mache. Die Zeit spielt dabei gar keine Rolle. Es kommt kein Schiff mehr die Wolga hoch und das ist das Entscheidende.“

Es gab von mehrere Offiziere Warnungen vor einer Einkesselung der 6.Armee in Stalingrad, auch der Paulus äußert diese Bedenken. Die Abteilung Fremde Heere Ost wiegelt dagegen ab, es drohe keine Gefahr. Die Sicherung der Flanken durch die rumänischen Armeen genüge voll und ganz.

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Beitrag von Andreas » Mo 29. Okt 2012, 23:16

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17.Dezember 1943

In Russland herrscht jetzt strenger Winter - Heeresgruppe Nord: Ein Eisenbahngeschütz setzt mit dem Beschuß auf Leningrad fort - Heeresgruppe A: Die Temperaturen an der Wolga fiel auf -40 Grad, die Versorgungslage ist trotzdem gut und die Nachschubwege sind noch nicht beeinträchtigt, Häuserkämpfe in Stalingrad, an den Flanken ist aber zur Zeit alles ruhig - Heeresgruppe B: Deutsche Truppen nahmen das Ölfeld Maikop ein und erreichten den Kaukasus - Heeresgruppe Afrika: Marschpause wegen Reparaturen an ihren Einheiten.

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Beitrag von Andreas » Mi 31. Okt 2012, 15:20

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28.Januar 1944

Die Heeresgruppe Nord setzt mit den beiden Eisenbahngeschütze den Beschuß auf Leningrad fort - Heeresgruppe A: Die Häuserkämpfe in Stalingrad flauen langsam ab, an den rumänischen Flanken ist weiterhin alles ruhig - die Heeresgruppe B dringen jetzt in den Kaukasus vor - Heeresgruppe Afrika: Der Rommel setzt den Vormarsch in Libyen fort und kommt schnell voran, aber der Weg ist noch weit.

Am 24.Dezember wurde wieder Weihnachten gefeiert, verschiedene Weihnachtsmeldungen von den deutschen Truppen erreichten uns von allen Fronten: Leningrad, Stalingrad, Kaukasus, Afrika, Frankreich, Spanien und Island.

Januar 1944 - Die territoriale Kriegslage: Die Achsenmächte halten vom Atlantik bis in die weiten Russlands und von der Nord- und Ostsee bis in die Wüste Afrikas, den größten Teil Europas und ein kleiner Teil Afrikas. Das Deutsche Reich hat auch Tunesien befreit und ist in Russland bis in den Kaukasus und zu der Wolga vorgestoßen, mit der Einnahme von Stalingrad. Die Alliierten schienen inzwischen die Initiative verloren zu haben und befinden sich zur Zeit auf dem Rückzug. Nur in Leningrad können sie die deutschen Angriffe erfolgreich abwehren.
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Beitrag von Andreas » Mi 31. Okt 2012, 21:38

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24.März 1944

Heeresgruppe Nord: Das gleiche Lied - Heeresgruppe A: Keine Häuserkämpfe in Stalingrad mehr, alles ist ruhig - die Heeresgruppe B nahm das Ölfeld bei Grosny ein und stehen jetzt vor dieser Stadt - die Heeresgruppe Afrika stehen jetzt vor Bengasi.

Deutsche Gebirgsjäger bestiegen den Elbrus, der höchste Berg Europas und planzten dort eine Nazireichskriegsflagge auf. Doch der AH bekam einen Wutausbruch: "Anstatt einen idiotischen Gipfel zu besteigen, sollten sie den Vormarsch fortsetzen! Ich hatte doch befohlen, alle Kräfte auf die Eroberung von Batumi am schwarzen Meer zu konzentrieren!"

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Beitrag von Andreas » Do 1. Nov 2012, 09:32

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21.April 1944

Für die Heeresgruppe Nord gibst weiterhin nur Stellungskrieg - Heeresgruppe A: Jetzt ist Frühling, die gefürchtete Einkesselung ist ausgeblieben - die Heeresgruppe B erreichte das kaspische Meer, hiermit ist der Kaukasus abgeschnitten, Kämpfe vor Grosny - die Heeresgruppe Afrika nahm Bengasi ein und setzt ihren Vormarsch bei geringer Widerstand in Richtung Tobruk fort.

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Beitrag von Andreas » Mo 5. Nov 2012, 10:43

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19.Mai 1944

Heeresgruppe Nord: Deutsche Truppen unter Model landeten vom Meer aus bei Helsinki, kleinere Kämpfe bei Leningrad - Heeresgruppe A: Alles ist ruhig - die Heeresgruppe B erreichte die letzte russische Hafenstadt Batumi, Kämpfe um Grosny - die Heeresgruppe Afrika nähert sich bei geringen Widerstand Tobruk - die Deutsche Kriegsmarine und die Italienische Regina Marina versenkten bei Malta 1 britischen und 1 amerikanischen Kreuzer, die Achse hat jetzt die Seeherrschaft über das westliche Mittelmeer.

Der Rommel war auf einer kurzen Inspektionsreise an der französischen Atlantikküste, wo dort der Bau des Atlantikwall begonnen werden sollte:"Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, ob es uns gut oder schlecht geht. Es wird gut gehen". Anschließend flog der Rommel wieder zurück nach Afrika.

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Beitrag von Andreas » Mo 5. Nov 2012, 17:47

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16.Juni 1944

Die Heeresgruppe Nord nahm Helsinki ein, Finnland wurde befreit - mehrere Einheiten wurden von der Heeresgruppe Nord und Süd abgezogen und zu der längst überfälligen Heeresgruppe Mitte zusammengefaßt und nahm auch schon gleich Smolensk ein, der Vorstoß nach Moskau kann beginnen - Heeresgruppe A: Keine Vorkommnisse - die Heeresgruppe B nahm Grosny ein - Heeresgruppe Afrika: Deutsche Truppen stehen jetzt vor der Festung Tobruk, das von einer US-Armee gehalten wird - die Italienische Regina Marina versenkte östlich von Malta einen US-Zerstörer.

Laut "Abwehr" wird in diesem Monat eine Landung der Westalliierten bei Calais erwartet. Der Rommel hatte bei seinem Kurzbesuch in Frankreich dagegen seine Einschätzung mitgeteilt, daß es am wahrscheinlichsten in der Normandie geschehen könnte. Es gibt aber keinerlei Geheimdienstmeldungen über einen Truppenaufmarsch in England.

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Beitrag von Andreas » Di 6. Nov 2012, 00:46

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7.Juli 1944

Heeresgruppe Nord: Deutsche Truppen dringen diesmal von Norden, Finnland, Richtung Leningrad vor, kleinere Kämpfe am Südrand der Stadt - die Heeresgruppe B nahm nach längeren Kämpfen die letzte Hafenstadt Batumi am schwarzes Meer ein und erreichten die türkische Grenze, jetzt stehen die russischen Schiffe der Schwarzmeerflotte auf dem verlorenen Posten. Gleichzeitig stießen die Truppen dieser Heeresgruppe im schnellen Vormarsch weiter südostwärts vor und nahmen kampflos im Handstreich Baku und die beiden Ölfelder am kaspischen Meer ein - Heeresgruppe Afrika: Der Wüstenfuchs Rommel trieb seine Truppen ohne Rücksicht auf Verluste und nahm die Festung Tobruk - die RAF flog seit über einen Monat wiederholt Luftangriffe, richteten größere Schäden an, und jetzt feuerte die deutsche Luftabwehr in den Städten und die Flakgeschütze mit großer Wirkung zurück - deutsche U-Boote gehen jetzt auf der britischen Konvoilinie, das nach Russland führt, auf die Jagd.

Die Landung der Westalliierten blieb aus, an der französischen Atlantikküste und Kanalküste ist alles ruhig. Die deutschen Garnisonen lehnten sich entspannt zurück. Werden die Deutschen in Sicherheit gewogen?

Deutscher Luftabwehrradar Stufe 4 .

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Beitrag von realbilly » Di 6. Nov 2012, 22:47

14. Juli 1944

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Russland meldet größere Geländegewinne der Deutschen in Finnland und im Kaukasus. Im Zentrum der Front, die hier noch 350 km von Moskau entfernt verläuft, kam es zu kleineren Gefechten, Smolensk ist gefallen. In Afrika räumten unsere Truppen Tobruk und konzentrieren sich nun auf die Verteidigung Ägyptens. An dessen Grenze muss der deutsche Vormarsch um jeden Preis gestoppt werden. Die deutsche und italienische Flottenpräsenz vor der amerikanischen Ostküste ist zerschlagen, die Geleitzüge von dort erreichen uns weitestgehend unbehelligt. Die RAF fliegt pausenlos schwere Angriffe gegen Westeuropa.

"Radio Moskau"
Von den Vaterländischen Fronten wird gemeldet:
Leningrader Front (Schukow)
Nach der Landung eines stärkeren deutschen Verbandes bei Helsinki räumte unsere schwache Garnison die finnische Hauptstadt. Der Feind stieß daraufhin bis zur Mannerheim-Linie vor. Das Ziel ist Leningrad, was nun schon monatelang allen feindlichen Angriffen standhält. Auch die nun von Norden anrennenden Verbände werden vor der Stadt, die den Namen unseres großen Gründers trägt, verbluten.
Zentralfront (Timoschenko/Woroschilow/Tschuikow) - Im Zuge der Verteidigungsvorbereitungen Moskaus wurde Smolensk geräumt, General Tschuikow übernahm ein Kommando in der Hauptstadt, die bestens gerüstet ist.
Ukrainische Front (Malinowski) - Auf Befehl des Generalissimisus wurde Stalingrad wieder in Zarizyn umbenannt, die Deutschen konnten es unter höchsten Verlusten besetzen. Die Front verläuft in diesem Abschnitt weiterhin über Wolga und Don.
Südfront (Budjonny) - Nach dem Verlust des Nordkaukasuses verließ der General von Baku aus über das Kaspische Meer das Frontgebiet und hat sein Hauptquartier etwas weiter östlich aufgeschlagen. Der Südkaukasus um Tiflis ist in der Hand der Sowjetarmee.

"Radio Amerika"
Der Präsident würdigte in einer Radioansprache die Leistungen der amerikanischen Soldaten. So konnte die Navy die feindlichen Schiffe aius dem Westatlantik vertreiben und die Geleitzugrouten nach Britannien sichern. In Nordafrika geht es nun um die Verteidigung Ägyptens, an der auch wieder unzählige Amerikaner unter Führung der englischen Verbündeten teilnehmen. Die Navy kreuzt im Ostmittelmeer und hält die italienische Marine erfolgreich in Schach.
In Russland gelangen den Deutschen im Norden und Süden einige Geländegewinne.

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Beitrag von Andreas » Mi 7. Nov 2012, 00:54

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21.Juli 1944

Die Heeresgruppe Nord beginnt jetzt mit der Einkesselung von Leningrad auch im Norden - die Heeresgruppe Mitte stößt im schnellen Vormarsch Richtung Moskau vor - Heeresgruppe A: In Stalingrad ist alles ruhig - die Heeresgruppe B stehen jetzt vor Tiflis - Heeresgruppe Afrika: Deutsche Truppen erreichten die ägyptische Grenze - die Deutsche Kriegsmarine und die Italienische Regina Marina versenkten im östlichen Mittelmeer 2 britische Zerstörer.

Der AH besuchte, eskortiert von dem Führerbegleitkommando und mehrere anderen massiven Sicherheitsvorkehrungen, die zerstörte Stadt Stalins, dem Stalingrad! Der (Ver-)Führer beglückwünschte persönlich dem Generaloberst Paulus zu seinem großen Sieg und beförderte ihn zum Generalfeldmarschall. Bei der Besichtigung der Stadt stellte sich der AH auf einen umgestürzten Stalinstatue und ließ sich von der Propagandakompanie fotografieren.

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Beitrag von Andreas » Mi 7. Nov 2012, 11:55

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4.August 1944

Die Truppen der Heeresgruppe Nord hat jetzt Leningrad eingekesselt - die Heeresgruppe Mitte mußte den Angriff auf das schwer befestigte Moskau verschieben - die Heeresgruppe B erreichte die iranische Grenze, Kämpfe um Tiflis - Heeresgruppe Afrika: Rommels Truppen überschritten die ägyptische Grenze und nähern sich El Alamein - Seeschlacht im östlichen Mittelmeer bei Kreta: Die Deutsche Kriegsmarine und die Italienische Regina Marina versenkten 1 britischen Flugzeugträger und 2 US-Schlachtschiffe. Die Bismarck mußte sehr schwer beschädigt den Rückmarsch nach Italien antreten.

Nach dem Besuch in Stalingrad befahl der AH die Stadt demonstrativ nicht wieder aufzubauen und es einfach der Verfall zu überlassen. Nur die wichtigsten Gebäuden werden für die Heeresgruppe A wiederaufgebaut.

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Beitrag von Andreas » Mi 7. Nov 2012, 19:15

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18.August 1944

Die Heeresgruppe Nord vernichtete das Schukow Hauptquartier in Leningrad, die Deutschen betraten die Stadt jedoch noch nicht - Heeresgruppe B: Die Truppen nahmen Tiflis ein, der Kaukasusfeldzug ist hiermit abgeschlossen - die Heeresgruppe Afrika stehen jetzt vor El Alamein, das von mehreren US-Armeen und 1 britisches Korps gehalten wird - die Italiener, Ungarn und Bulgaren haben die Heeresgruppe Balkan formiert und griffen das neutrale Griechenland an - die Seeschlacht im östlichen Mittelmeer ist weiter im vollem Gange: Die Deutsche Kriegsmarine und die Italienische Regina Marina versenkten 1 britisches Schlachtschiff, 1 Kreuzer, 1 Zerstörer und 1 US-Zerstörer.

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Beitrag von Andreas » Mi 7. Nov 2012, 21:40

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1.September 1944

Heeresgruppe Nord: Unerbittliche Kämpfe um Leningrad - 1 Jäger, 1 taktischer und 1 strategischer Bomber der Achse fliegen zur Zeit von der Krim aus Zielübungen auf die verlorenen russischen Schiffe im Schwarzes Meer - die gemischte Heeresgruppe Balkan dringt in Griechenland weiter vor und nahm Saloniki ein - Heeresgruppe Afrika: Die Schlacht um El Alamein tobt - die Italienische Regina Marina versenkte im östlichen Mittelmeer 1 britischen Kreuzer und 1 Zerstörer.

Irak trat auf der Seite der Achse in den Krieg ein.

Erstmals kamen die neuen deutschen Düsenjäger Me262 zum Einsatz, der AH hielt aber nichts von diesen Dinger. Doch der Rüstungsminister Albert Speer konnte ihn überzeugen, die neuen Düsenjäger einzuführen, sehr zum Ärger von Göring.

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Beitrag von Andreas » Mi 7. Nov 2012, 23:41

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15.September 1944

Ein triumphaler Tag für die Heeresgruppe Nord: Deutsche Truppen konnten nach 3 lange Jahre des Kampfes die Stadt der bolschewistischen Brut einnehmen: Leningrad! - die Heeresgruppe Mitte geht zur Zeit vor dem äußerst schwer befestigten Moskau in Stellung. Dabei wurden die deutschen Truppen von russische Sturzkampfangriffe getroffen - die zusammengewürfelten Truppen der gemischten Heeresgruppe Balkan dringt in Griechenland weiter südwärts vor - Heeresgruppe Afrika: Heftige Kämpfe um El Alamein - deutsche Truppen griffen das neutrale Norwegen an, 2 Fallschirmjäger landeten bei Oslo und nahmen die norwegische Hauptstadt ein, Norwegen kapituliert - die deutsche Luftwaffe versenkten bei ihren Zielübungen 1 russischen Kreuzer im schwarzes Meer.

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Beitrag von Andreas » Do 8. Nov 2012, 09:44

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6.Oktober 1944

Deutsche Truppen werden jetzt vor Moskau zusammengezogen, weitere Truppenverschiebungen in Russland finden statt - die gemischte Heeresgruppe Balkan stößt in Griechenland weiter südwärts vor und stehen jetzt vor Athen - die Heeresgruppe Afrika konnte in dem Schlacht um El Alamein einen Sieg erringen, stößt weiter ostwärts vor, nahmen kampflos Alexandria ein und stehen jetzt vor Kairo und am Suez-Kanal.

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Beitrag von Andreas » Fr 9. Nov 2012, 23:08

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3.November 1944

Gemischte Heeresgruppe Balkan: Kämpfe um Athen - die Heeresgruppe Afrika nahm Kairo ein, Ägypten kapituliert. Hiermit hat der Rommel Nordafrika von West nach Ost, vom Atlantik bis zum roten Meer aufgerollt.

Ägyptische Konvois haben jetzt aufgehört.

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Beitrag von Andreas » Sa 10. Nov 2012, 23:35

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1.Dezember 1944

Heeresgruppe Nord: Kleinere Kämpfe südöstlich vom Ladogasee -
- gemischte Heeresgruppe Abfall... :D äh Heeresgruppe Balkan: Italienische Truppen nahmen Athen ein, Griechenland kapituliert - die Heeresgruppe Afrika wird jetzt in Heeresgruppe Nahost umbenannt. Die Heeresgruppe Nahost stieß von Ägypten aus in Palästina vor, nahmen Gaza ein und stehen jetzt vor Jaffa und Jerusalem.

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Beitrag von Andreas » So 11. Nov 2012, 09:56

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29.Dezember 1944

Heeresgruppe Nord: Weiter kleinere Kämpfe südöstlich vom Ladogasee - nachdem Sieg über Griechenland, einschließlich Kreta, wird die gemischte Heeresgruppe Balkan wieder aufgelöst - die Heeresgruppe Nahost nahmen Jaffa, Haifa und Jerusalem ein, Palästina kapituliert. Die deutschen Truppen dringen auch in Syrien vor und nahmen Beirut ein.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Mo 12. Nov 2012, 11:05

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23.Februar 1945

Die Heeresgruppe Nahost nahm Amman ein, Transjordanien kapituliert.

Januar 1945 - Die territoriale Kriegslage: Die Achsenmächte halten vom Atlantik bis an der Wolga und vom Nordkap bis in die Wüste Afrikas, den größten Teil Europas, ein Teil Afrikas und den nahen Osten. Das Deutsche Reich hat auch Finnland befreit und auch noch Norwegen, Ägypten, Palästina und Transjordanien erobert. Die deutschen Truppen haben Leningrad eingenommen, den Kaukasus erobert und stehen jetzt vor Moskau. Italien hat Griechenland erobert und Libyen zurück bekommen. Irak trat auf der Seite der Achse in den Krieg ein. Die Achse hat die vollständige Seeherrschaft über das Mittelmeer.
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Beitrag von Andreas » Mi 14. Nov 2012, 01:44

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6.April 1945

Heeresgruppen Nord und Mitte: Der Angriff auf die russischen Flanken südlich und nördlich von Moskau hat begonnen! - Die Heeresgruppe A wird zu Heeresgruppe Wolga, derzeit stationiert in Stalingrad, umbenannt. Die Heeresgruppe B wird in Heeresgruppe Süd umbenannt - Heeresgruppe Nahost: Deutsche Truppen nahmen Tripoli und Damaskus ein, Syrien kapituliert.

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Beitrag von Andreas » Do 15. Nov 2012, 14:28

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4.Mai 1945

Die Heeresgruppen Nord und Süd dringen bei ihren Flankenangriffe weiter vor - die Heeresgruppe Mitte ist jetzt ganz nah an die russische Verteidigung in Stellung gegangen - im Nordatlantik gehen deutsche U-Boote zur Zeit auf die britisch-russische Konvoilinie auf die Jagd.

Der Großangriff auf schwer befestigte Moskau
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Beitrag von Andreas » Fr 16. Nov 2012, 10:54

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1.Juni 1945

Die Heeresgruppe Nord erreichte bei ihrer nördlichen Umfassungsbewegung den Iwankowoer Stausee. Heeresgruppe Mitte: Die beiden Eisenbahngeschütze eröffneten das Feuer auf Moskau, die Artillerien begannen mit dem Beschuß auf die russischen Verteidiungsstellungen vor der Stadt. Die Heeresgruppe Süd überschritt beim südlichen Umfassungsbewegung den hinteren Lauf der Fluß Oka - ein deutscher Korps der Heeresgruppe Nahost griff Saudi-Arabien an und nahm Medina ein, Saudi-Arabien kapituliert.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Fr 16. Nov 2012, 19:35

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29.Juni 1945

Die Heeresgruppen Nord und Süd führten ihre Umfassungsbewegung fort, nur noch ein schmaler Korridor vom Moskau zum russischen Hinterland ist noch offen. Die Heeresgruppe Mitte reißt die ersten Lücken in die russische Verteidigung - die Heeresgruppe Nahost stehen jetzt vor dem britisch annektierten Basra, wo ein britisches Korps die Stellung hält.

awp0uemgbxxokwezhmyahw (verschlüsselte Meldung vom Abwehr an AH: Meldung, daß Stalin sich noch in Moskau aufhält, ein deutscher Geheimagent hat ihm im Kreml gesehen!)

Der AH freut sich mit leuchtenden Augen schon den Stalin gefangen zu nehmen.

Moskau kurz vor der Einkesselung.
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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Fr 16. Nov 2012, 22:12

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13.Juli 1945

Die Angriffsspitzen der Heeresgruppen Nord und Süd trafen sich hinter der Stadt, Moskau ist jetzt eingekesselt! Heeresgruppen Mitte und Süd: Deutsche Truppen erreichten den Stadtrand - Heeresgruppe Nahost: Kämpfe um Basra, deutsche Truppen vernichteten ein in letzter Minute eingeschiffte US-Armee, das britische Korps hält sich noch mit hohen Verlusten in der Stadt, die Deutschen befreiten das Abadan-Ölfeld - eine ungarische Armee landete und eroberte die Insel Zypern.

yxmcyuycxxyxyuyxffilekd (verschlüsselte Meldung vom Abwehr: Der deutsche Geheimagent in Moskau wird vermißt.)

Der AH reibt sich die Hände, die Operation zur Einkesselung Moskaus ist erfolgreich abgeschlossen.

Der Sack ist zu
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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Sa 17. Nov 2012, 15:00

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27.Juli 1945

Die Heeresgruppe Mitte nahm nach monatelangen schweren Kämpfe Moskau ein - Heeresgruppe Nahost: Deutsche Truppen nahmen Basra ein.

Die Wehrmachtssoldaten suchten im nun besetzten Moskau fieberhaft nach Stalin, sie durchsuchten den Kreml, dann wurde er von Zilivisten in der Basilius-Kathedrale gesehen. Die Deutschen stürmten sofort zu der Kathedrale, drangen dort ein, doch der Stalin ist auch dort verschwunden, er ist glatt wie ein Aal! Dann wurde er mit einem Flugzeug auf dem roten Platz vor aller Augen der überlegenen, schlagkräftigen deutschen Luftwaffe ausgeflogen und außerhalb des Kessels mit einem Zug nach Swerdlowsk in Sicherheit gebracht!

Der AH tobte und brüllte und machte den Göring zur Schnecke: "Wie konntet ihr den Stalin vor eurer Nase durch die Lappen gehen lassen?" Der AH enthob den Göring als Oberkommandierender der Luftwaffe, schickte ihn in das Reichsgebiet zurück und ernannte den Robert Ritter von Greim zum neuen Oberkommandierender der Luftwaffe. Der AH befahl die Sprengung der wichtigsten Gebäuden und anschließen an der Stelle von Moskau einen riesigen Stausee zu errichten (dies hatte er von Anfang an vor) und den Generalplan Ost weiter umzusetzen.

Noch eine schlechte Nachricht für die Deutschen: Es kamen Meldungen wonach die Amerikaner bei Los Alamos in New Mexico am 16.7.1945 eine völlig neuartige Waffe von ungeheurer Zerstörungskraft gezündet haben! Einige deutsche Offiziere sind beunruhigt und drängen zum Frieden, doch der AH schlug diese Warnung in den Wind. "Den Amerikaner ist bloß eine gigantische Munitionsfabrik in die Luft geflogen".

Geschafft! Nur noch 2 Verteidigungsstellungen sind übrig geblieben.
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Beitrag von Andreas » Sa 17. Nov 2012, 16:25

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10.August 1945

Die Deutsche Wehrmacht beseitigte die letzten beiden russischen Verteidigungsstellungen in der Nähe vom besetzten Moskau.

Eine Meldung aus Japan erreichte die deutsche Führung: Die USA haben am 6. und 9.August 1945 je eine Atombombe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen, beide Städte wurden völlig zerstört! Plötzlich bekam der AH große Angst, die Amerikaner könnten von Großbritannien aus das Gleiche mit Deutschland machen. Er befahl: Sofort mit der deutschen Nuklearforschung zu beginnen. Doch die bedeutendsten deutschen Wissenschaftler sind inzwischen nach Großbritannien und in den USA geflohen.

yxcikyowaearimsyu (verschlüsselter Befehl von der deutschen Führung: Möglichst viel konventieller Sprengstoff auf einem neu eingerichteten Testgelände zusammentragen, mit Uran beimischen, und als schmutzige Bombe zünden. Dazu noch die Briten und Amerikaner einladen und diese Vorführung als eine deutsche Atomexplosion vorgaukeln, ihre Meßgeräte werden ausschlagen. Sie werden hoffentlich glauben, Deutschland hätte jetzt auch die Atombombe. Deren Entwicklung wird aber in Wirklichkeit erst noch begonnen und mehrere Jahre dauern.)

In den besetzten Gebiete in Russland sind alle 3 deutsche Spezialzüge, mit Denen die deutschen Sprengkommandos und Stausee-Ingenieure sich auf dem Weg nach Moskau befanden, von russischen Partisanen zerstört worden! Es gab in den Züge keine Überlebende.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von realbilly » Sa 17. Nov 2012, 19:02

17. August 1945

"Radio London" mit angeschlossenem "Sender Freies Paris"
Nach Stalingrad und Leningrad ist mit Moskau nun das wichtigste russische Verteidigungszentrum gefallen. Stalin konnte entkommen.
Premier Churchill schwor nach dem Verlust aller Stellungen in Ägypten und im Nahen Osten in einer Rede vor beiden Häusern des Parlaments die Nation und die übrige freie Welt auf einen nun folgenden erbarmungslosen Kampf in Westeuropa ein. Aufklärer melden massive Feindkonzentrationen in Nordfrankreich. Vereinzelt werden Luftangriffe auf britisches Terroitorium geflogen. Army, Air Force, Navy und Homeguard bereiten sich, unterstützt durch US-Truppen, auf die Verteidigung Britanniens vor.

"Radio Moskau"
Nach schwersten Kämpfen und unter höchsten feindlichen Verlusten mussten unsere tapferen Kämpfer die Hauptstadt Moskau aufgeben. Unser großer Stalin war bis zuletzt im Frontbereich geblieben und verließ das Gebiet nun mit seinem Stab in Richtung Ural. Dort wird unter dem Gebirgsspezialisten General Budjonny, dem Helden des Kaukasus, das sowjetische Verteidigungsbollwerk errichtet, an dem die Deutschen letztendlich verbluten werden.

"Radio Amerika"
Der Krieg in Europa strebt seinem Höhepunkt entgegen. Alle amerikanischen Beobachter melden übereinstimmend, dass die erwarteten Großschlachten um Großbritannien im Westen und um den Ural im Osten die Wende im Weltkrieg herbeiführen werden. Ein Telegramm des Präsidenten an Generalissimus Stalin versicherte die Unterstützung Amerikas. In England bereiten sich unsere Jungs auf die erwartete Landung der Deutschen vor.

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Beitrag von Andreas » Sa 17. Nov 2012, 20:32

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24.August 1945

An der Ostfront zur Zeit keine Kämpfe.

Der deutsche Sieg in dem Schlacht um Moskau wird jetzt propagandistisch ausgeschlachtet.

Eine weitere schlechte Nachricht erreichte die deutsche Führung: Japan hat kapituliert. Erstmals hat das Deutsche Reich einen Verbündeten verloren.

xxpyioysfgjyjisfj (verschlüsselte Meldung der verbliebenen linientreuen deutschen Wissenschaftler: Größte Schwierigkeiten beim Nuklearforschung.)

Die Gebäude-Sprengungen und Errichtung des Stausees an der Stelle von Moskau ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Zunehmende Partisanen-Aktivitäten der Russen. Enorme Ressourcen werden jetzt für die Nuklearforschung verwendet.

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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » Sa 17. Nov 2012, 22:13

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7.September 1945

Springer c5->b3... äh, Fallschirmjäger 220,53->212,48 (London), Schachmatt!

Die schlagkräftige deutsche Luftwaffe wurde unter dem neuen Oberfehlshaber Robert Ritter von Greim neu organisiert und schlug mit maximaler Wirksamkeit in dem Luftschlacht um England zu. Die britische Armee in London wurde aus der Luft vernichtet, 2 deutsche Fallschirmjäger landeten in der britischen Hauptstadt. Der übliche Endsieg ist hiermit ausgeblieben, stattdessen gibt es jetzt den wirklichen Gesamtsieg des Deutschen Reiches. Ein Zeitalter der Dunkelheit beginnt, das Reich der Finsternis herrscht von nun an für eine lange Zeit von dem Atlantik bis an den Ural.

Jetzt beginnt der kalte Krieg zwischen den USA und dem Deutschen Reich. Theoretischer Verfallsdatum des Tausendjährigen Reiches: 30.1.2933
Praktischer Verfallsdatum des Tausendjährigen Reiches: 21.12.1991

Fallschirmjäger sind in London gelandet. Das wars.
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Re: SCWWI - Sturm auf Europa - Realbilly vs. Andreas

Beitrag von Andreas » So 18. Nov 2012, 10:57

Das wars! Es hat mir viel Spaß gemacht (ist auch kein Wunder bei diesem Spielverlauf). Es war das erstemal, wo ich als Achse gewonnen habe (in den Spiele gegen andere Gegner im alten Fall Weiß hatte ich als Alliierter schon 3mal gewonnen) und auch mein erster Sieg in einer Gesamtpartie. :)

Dieses Szenario ist doch ausgeglichen! Man muß nur alle Register ziehen (auch mit der Marine).

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