NEW RÄTSELECKE

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NEW RÄTSELECKE

Beitrag von [1.Zug] SC Squad | dev0 » Di 7. Sep 2004, 00:43

ich fang mal wieder eine neue an weil die alte schon alt und sehr verkorkst ist ;)

als erklärung

Es wird eine Frage gestellt wers als erster weiß muss die nächste frage stellen und so weiter

also

FRAGE: Wie hieß der 2.e Mann am mond


PS: Wir alle können googeln, vielleicht mal zuerst überlegen ....und dann googlen ;)
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Cobra

Beitrag von Cobra » Di 7. Sep 2004, 07:45

Der 2. Mann uffm Mond hieß Edwin E. Aldrin.

Ich stell dann mal gleich meine Frage...

Was verstand man unter der politischen Abkürzung KVAE?

Gruss Cobra

Na Dev0... harte Nuss was? :lol: :D

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Beitrag von [1.Zug] SC Squad | dev0 » Mi 8. Sep 2004, 06:54

Konferenz über vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen und Abrüstung in Europa

wird seit 1989 in wien abgehalten ....



verdammt wer soll sowas wissen?????

Frage:

Wer oder Was ist Pangäa



und ich meine NICHT das "Network for Geological and Environmental Data"
;)
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Beitrag von blf » Mi 8. Sep 2004, 07:11

das war der Superkontinät vor zirka 200 millionen jahren

Mal was einfaches, was ist ein Nato-Zebra

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Beitrag von [1.Zug] SC Squad | dev0 » Mi 8. Sep 2004, 09:23

also ich als zivieldiener kann da nur raten....
ich tippe auf einen "Oberstabsgefreiter"


Frage:
auf welche division im 2. Weltkrieg trifft folgendes zu:
Sie erhileten die höchsten Auszeichnungen, erlitten die größten verluste und wurden am seltensten im Wehrmachtsbericht erwähnt?
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Beitrag von Cobra » Mi 8. Sep 2004, 11:03

Muss ich passen! Ist das vielleicht ne Scherzfrage und es trifft auf garkeine zu? Jedenfalls hab ich keinen Plan wie ich das rauskriegen soll!

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Beitrag von blf » Mi 8. Sep 2004, 13:25

ich tipp mal auf strafbatalion oder die Brandenburger

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Beitrag von [1.Zug] SC Squad | dev0 » Mi 8. Sep 2004, 14:41

die Brandenburger is die absolut korrekte atwort :anbet:
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Beitrag von Cobra » Mi 8. Sep 2004, 14:43

Nie was von gehört... ist wohl der sinn der sache was?

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Beitrag von [1.Zug] SC Squad | dev0 » Mi 8. Sep 2004, 14:45

so ist es im weitesten sinne waren die wohl vergleichbar mit dem britischen SAS oder den amerikanischen Rangers
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Beitrag von blf » Mi 8. Sep 2004, 20:29

Was bedeutet die Abkürzung L15A1(militärisch-heute)?

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Beitrag von blf » Mi 8. Sep 2004, 20:38

Die korrekte Bezeichnung der Brandenburger war übrigens Baulehr-Kompanie 800 z.b.v. , später dann Baulehr-Bataillon 800 z.b.v, noch später dann Das Lehrregiment Brandenburg z.b.v. 800. Am 13.9.44 wurde dann Die Division Brandenburg in eine Panzergrenadier-Division umgewandelt und dem neu auggestellten Panzer-Korps Großdeutschland angegliedert, damit gab es die Division Brandenburg nicht mehr. Die einzige Ausnahme spielte das Regiment Kurfürst.

Cobra

Beitrag von Cobra » Mi 8. Sep 2004, 23:49

Bei L15A1 handelt es sich um eine Munitionsbezeichnung für die Panzerhaubitze M109.

Nächste Frage:

Wie hießen die riesigen, 30 Jahre nicht ausgemisteten Rinderställe des Königs von Elis und wie und von wem wurden sie gereinigt?

Gruss Cobra

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Beitrag von blf » Do 9. Sep 2004, 00:41

Augiaställe von Herkules ausgemistet in dem er die Flüsse Alpheios und Peneios durch die Ställe leitete.

Das die Geschossfamile L15A1 nur für die Pzh 109 stimmt net, passt nähmlich auch für Fh 70 und Pzh 2000, heißt Kaliber 155 mm.

Wo und wie lange dauerte die Schlacht um Cold Habor.

Cobra

Beitrag von Cobra » Do 9. Sep 2004, 07:49

Die Quellen sind sich uneinig: (Amerikanischer Bürgerkrieg)
Jedenfalls fand die eigentliche Schlacht von Cold Harbor am 3.6.1864 statt und dauerte einigen Quellen zu folge lediglich eine halbe Stunde, anderen Quellen zufolge jedoch von den frühen Morgenstunden bis zum späten Nachmittag. (s.u.) Cold Harbor war eine Straßenkreuzung in der Nähe der Flüsse Pamunkey River und Totopotomy Creek.

Ist diese Antwort ausreichend?

<=>

Am 31. Mai 1864 wurde Cold Harbor von einer Unions-Kavallerie, die unter dem Kommando von General Sheridan stand, erobert. Dieser Eroberung ging ein Kampf gegen die Kavallerie der Südstaaten voraus, die von Fitzhugh Lee, einem Neffen von General Lee, befehligt wurde. Danach mussten sich die Yankees gegen weitere Angriffe der konföderierten Infanterie zur Wehr setzten, bis der Gegner von Unionsinfanterie zurückgeschlagen werden konnte. In der Folgezeit erreichten immer mehr Truppen beider Seiten den Schauplatz. Am 2. Juni standen sich ca. 1100 Unionssoldaten und ca. 60000 Soldaten der Konföderation gegenüber. Auf einer Länge von elf Kilometer wurden nun zwischen dem Topoptomy Creek und dem Chickahominy River Schützengräben angelegt, in denen sich die jeweiligen Kriegsparteien verschanzten.

Lee hatte in dieser Position keine andere Möglichkeit, als in der Defensive zu bleiben. Seit der Schlacht in der Wilderness war der Feindkontakt nie völlig abgebrochen. Jeden Tag gab es kleinere und größere Gefechte. Lees Soldaten waren ausgelaugt und geschwächt. Aber am Ende, so wie Grant es dachte, war die konföderierte Armee noch nicht. Grant hatte nicht vor, den Feind aus den Schützengräben heraus tage- oder wochenlang zu beäugeln, und ihn durch kleinere Angriffe zu zermürben. Er wusste, dass ein solcher Zermürbungskrieg nichts bringen würde. Außerdem hatte er nicht alle Zeit der Welt. Denn es gab einige Regimenter, deren Dienstzeit langsam zu Ende ging. Nur durch einen Kampf auf freiem Feld, hätten seine zahlenmäßig stärkeren Truppen die Chance gehabt, den Gegner völlig zu vernichten. Obwohl auch Grant Soldaten geschwächt waren, glaubte er, dass die Moral seiner Truppen besser sei, als die des Gegners. Und so gab er im Morgengrauen des 3. Juni den Befehl zum Sturmangriff.
Als die drei Korps auf die Mitte und die linke Seite der kompliziert angelegten Schützengräben zustürmten, wurden sie mit einem Kugelhagel empfangen. Nur einigen Regimenter gelang es, die erste Linie der Schützengräben zu durchdringen. Aber schon an der zweiten Linie wurden sie schon wieder zurückgeschlagen. 2500 Soldaten mussten dabei ihr Leben lassen oder wurden verwundet. Viele von ihnen hatten sich schon vor dem Angriff Papierstreifen mit Namen und Anschrift an ihre Uniform geheftet, um im Falle ihres Todes besser identifiziert werden zu können. Das zeigte, dass es mit ihrer Moral und Zuversicht doch nicht so gut bestellt war. Auch an anderen Fronten ging es den Unionssoldaten nicht besser. Bis zum Nachmittag waren 7000 Mann auf Unionsseite gefallen. Die Konföderierten verloren "nur" 1500. Schließlich brach Grant den Kampf ab, da er einsah, dass er sich geschlagen geben musste. Am Abend bedauerte er, den Befehl für den Sturmangriff gegeben zu haben.

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Beitrag von blf » Do 9. Sep 2004, 19:27

Will ich mal gelten lassen. Die Gesamtdauer war aber vom 31.5- 3.6.1864.

Cold Habor war keine Entscheidungsschlacht. Das Erstarren der in Bewegung befindlichen Fronten in einem zähen Stellungskrieg, das zwischen der Wilderness und Petersburg zunehmend zu beobachten war, erinnert lebhaft an die Ereignisse in Frankreich und Belgien 1914/15. Auch die Bilder vom Sturmangriff übers Niemandsland zwischen den Gräben erscheinen nachträglich wie Vorboten von Verdun und der Somme. Man mag einwenden, das die Verluste der drei Korps am 3.6 1854 nicht katastrophal waren. Tatsächlich blieben sie hinter vergleichbaren zeitgenössischen Schlachten zurück. Longstreet verlor am 3,7,1863 bei Gettsyburg in einem Frontalangriff über offnes Feld über 50% seiner Truppen innerhalb von 30 Minuten. Bei Königsgrätz, am 3.7.1866, erlitt das österreichische I.Korps unter ähnlichen Umständen in nur 20 Minuten 70% Verluste. Die preußische Garde opferte am 18.8.1870 bei St.-Privat 29% ihrer Stärke in etwa einer Stunde. Aber das waren singuläre Katastrophen, die einzelne Divisionen oder Korps betrafen. Ein besserer Vergleich ist der Sturmangriff von 750000 britischen und französischen Soldaten auf deutsche Stellungen am 1.7.1916, am ersten Tag an der Somme.58000 Mann fielen oder wurden verwundet, etwa 8% der eingesetzten Truppen-während des ganzen Tages. Die drei Korps von Hancock, Smith und Wright verloren am 3.6.1864 12% ihrer Stärke in nur 8 Minuten. Und auf er Gegenseite gab es kein einziges Maschinengewehr.

Cobra

Beitrag von Cobra » Do 9. Sep 2004, 23:52

Frage:
Wie hieß das erste systematische Handbuch der mathematischen Astronomie und wer war sein Autor?

Gruss Cobra

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Beitrag von blf » Fr 10. Sep 2004, 01:49

Das kann ja niemand wissen. also hab ich mal gegooglet.

1.Ptolemäus



Über das Leben und die Persönlichkeit des Klaudios Ptolemaios, wie seine eigentliche griechische Namensform lautet, ist wenig bekannt.

Antike Notizen geben zwei Daten an: Geburt nach 83( n.Chr.), Tod nach 161(n.Chr.). Geburtsort ist Hermeiou in der Thebais, Wirkungsstätte jedoch Alexandria, wo er über einen Zeitraum von vierzig Jahren astronomische Beobachtungen anstellte.

Sein wissenschaftliches Werk hat das astronomische Weltbild fast eineinhalb Jahrtausende bestimmt. Seine bedeutenste Schrift ist der 13 Bücher umfassende Almagest, das erste systematische Handbuch der mathematischen Astronomie, in dem er aufgrund eigener und älterer Beobachtungen ein neues Bewegungsmodell für die Planeten konstruierte. Dieses Modell konnte sich fast bis ins 17. Jahrhundert halten. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Ptolomäischen Weltbild oder vom geozentrischen Weltbild. Die Erde ruht in der Mitte des Weltalls, Die Bewegungen von Mond und Sonne am Himmel lassen sich noch ziemlich einfach durch Kreisbahnen darstellen. Die Bewegungen der Planeten selber beschreibt Ptolemäus mit Hilfe der Epizykel-Theorie:

Von ähnlich großem Einfluß war sein Tetrabiblos, ein Handbuch der Astrologie, und nochmehr seine Geographie, in der er eine mathematische Beschreibung, Vermessung und Einteilung der Erdoberfläche nach Messungen geographischer Längen und Breiten, ergänzt durch Schilderungen von Reisenden und überlieferten Berichten, versuchte. Diesen Werk war bis zum Beginn der Neuzeit das Standardwerk der Kartographie.

In seinem Werk über die Optik beschäftigte er sich unter anderem mit den Brechungswinkeln des Lichtes in verschiedenen Medien.

In weiteren Werken beschäftigte er sich mit der Harmonik, mit der Schwere von Körpern und errechnete astronomische Tafeln und Kataloge.



Wann und was entschied die erste Schlacht um Panipat?

Cobra

Beitrag von Cobra » Fr 10. Sep 2004, 10:18

Naja, es ist auch nicht viel schwieriger als etwas über Cold Harbor zu finden. Da musste ich auch googlen. :D Bin zwar eigentlich sehr interessiert was den amerikanischen Bürgerkrieg angeht, hab auch einen Fotoband zu diesem gehabt, aber Cold Harbor hab ich leider nicht gefunden.

Ptolemäus Claudius ist richtig! Und das Buch wurde von den Arabern als "Almagest" bezeichnet während es im Abendland bekannt wurde als "Synagoge", "Syntaxis mathematike" oder übersetzt "Mathematische Sammlung". Du hast also beide Fragen richtig beantwortet.
Im übrigen das steht bei mir auch im Lexikon.

Gruss Cobra

gegooglete Antw.:
21.04.1526:
Der Mongolenführer Babur, Nachkomme des legendären Timur Leng alias Tamerlan (8.4.1336-18.2.1405), verdrängte an diesem Tag in Indien das dortige Sultanat in der von ihm gewonnenen Schlacht von Panipat, zu deren Ausgang die überlegene Artillerie Baburs den Ausschlag gab, und errichtet das Reich der indischen Großmoguln mit Delhi als Hauptstadt.

Frage:
Wie hieß das Schiff, dass das Mitte des Jahres 1911 vor Agadir liegende deutsche Kanonenboot "Panther" (Panthersprung) dort ablöste und wer war der Kapitän dieses ablösenden Schiffes.

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Beitrag von blf » Fr 10. Sep 2004, 13:29

Leichter Kreuzer Berlin unter Fregattenkapitän Löhlein.



Wer überbrachte den sogannten vierten Befehl. (im Krimkrieg)

Cobra

Beitrag von Cobra » Fr 10. Sep 2004, 14:10

Mmh, ich habe keine Ahnung, ich kann nur vermuten, dass Du auf folgenden Vorfall anspielst:

Im Morgengrauen des 25. Oktober griffen die Russen überraschend an. Ihr Ziel war es offensichtlich, die Briten von Balaklawa abzuschneiden.
Raglan befahl die Gegenattacke, und es begann eine Kette von Missverständnissen. Raglan diktierte seinen Befehl dem Generalmajor Sir James Airey. Dieser gab ihn mündlich an seinen Ordonnanzoffizier Captain Lovis Edward Nolan weiter. Nolan sprengte zur Leichten Kavallerie-Brigade, die von Generalmajor James Earl of Cardigan befehligt wurde – der wiederum Generalmajor Lord George Lucan unterstellt war. Lucan und Cardigan waren Schwäger und gleichzeitig Intimfeinde. Der eitle Nolan hielt beide für die „größten Dummköpfe der ganzen englischen Armee“.

Er gab den Befehl Raglans in ganz knapper Form weiter. Lucan und Cardigan konnten von ihrer Position aus nicht sehen, was auf den Höhen um Balaklawa vor sich ging. In seltener Einmütigkeit nahmen sie an, die Brigade solle die russische Artilleriestellung attackieren, die sie in zweieinhalb Kilometer Entfernung am anderen Ende des Tals sahen.

Gegen 11 Uhr griff Cardigan an und geriet in ein wahres Inferno. Seine Männer wurden von drei Seiten unter Feuer genommen. Als einer der ersten fiel Nolan, der die Angriffsrichtung Cardigans nicht mehr hatte korrigieren können. Nach 20 Minuten erreichten die britischen Kavalleristen die russische Artilleriestellung und machten die Kanoniere nieder. Doch von den 673 Mann der Brigade waren 156 tot oder vermisst, 122 verwundet. Die Hälfte der Pferde war getötet worden. Das Debakel aber sollte als heldenhafter „Todesritt von Balaklawa“ zum Mythos der englischen Geschichte verklärt werden.

Demnach hätte Nolan den Befehl überbracht. Ich bin mir aber nicht sicher ob Du diesen Vorfall meinst...

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Beitrag von blf » Fr 10. Sep 2004, 20:09

Hasst recht.

Cobra

Beitrag von Cobra » Fr 10. Sep 2004, 21:20

Wow! Das war ein Zufallstreffer! :D

Wie heisst die Sammlung von Volksliedern und Gedichten die von Achim von Arnim und clemens Brentano 1806-08 herausgegeben wurde?

Gruss Cobra

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Beitrag von blf » Fr 10. Sep 2004, 21:37

Hab zwar die Lösung schon, aber jetzt darf mal jemand anderes, sonst wird ja langweilig wenn immer die selben antworten.

Cobra

Beitrag von Cobra » Fr 10. Sep 2004, 21:57

:D Genau das habe ich auch schon gedacht... :)

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Beitrag von blf » So 12. Sep 2004, 20:42

Das war jetzt genug Zeit. Entweder will keiner oder es weiß niemand!

Die Sammlung heißt"Des Knaben Wunderhorn".


Was ist ein Caller(Star Wars)?
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Beitrag von Cobra » Mo 13. Sep 2004, 10:39


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Beitrag von blf » Mo 13. Sep 2004, 11:08

Das Bild mag stimmen, bloß das ist ja keine Erklärung was es ist.
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Beitrag von [1.Zug] SC Squad | dev0 » Di 14. Sep 2004, 18:27

man is das schwirisch hia
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Beitrag von blf » Di 14. Sep 2004, 20:19

Eigentlich nicht, man brauch bloß die richtigen Bücher. :-)
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Beitrag von blf » Do 16. Sep 2004, 01:59

Sobald man die Antwort nicht mehr ergoogeln kann, wird wohl aufgegeben, oder wie sehn ich das?
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Beitrag von [1.Zug] SC Squad | taboo » Do 16. Sep 2004, 13:28

ich glaub das siehst du absolut richtig :)

Cobra

Beitrag von Cobra » Fr 17. Sep 2004, 04:32

Mmmh wenn man nicht drauf kommt... was soll ma auch sonst tun?

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Beitrag von [1.Zug] SC Squad | dev0 » Fr 17. Sep 2004, 16:47

so isses wenn nichtmal googel hilft WER DANN?

..und für ein rätsel geh ich nicht in die biblieothek ;) <- wie man merkt weiß ich ncihtmal wie man das schreibt
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Beitrag von blf » Mo 4. Okt 2004, 05:56

Da die Frage ja scheinbar keiner beantworten kann. Hier die nächste Frage:

Wann und wo hatte Erich Hartmann seinen 7.Luftsieg?
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Beitrag von Anubis » Di 18. Okt 2005, 23:56

Wann: April 43
Wo: Ostfront

sorry genauer weiß ich es leider nich, aber erstaunlich dabei ist, das er 100 Feindflüge bereits absolvierte und er 7 siege errang
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Beitrag von Jensen » So 23. Okt 2005, 19:09

Hast Du von http://www.adlertag.de/asse/hartmann.htm, oder? Ich habe bei Wikipedia auch nur gefunden, dass er seinen ersten Abschuss am 5.11.42 erzielte - dann hätte er für die anderen 6 wirklich ziemlich lange gebraucht! Genauer habe ich's auch nicht.

Na, blf, lässtes gelten? Dann könnte Anubis sich 'ne neue Frage ausdenken.

Gruß,
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Beitrag von Anubis » Mi 26. Okt 2005, 01:22

Weiß gar net mehr, glaube aber ja... das ich es von dort oder ähnlichen Seiten hab... warten wir ab was blf dazu sagt
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